Akku Dell XT828

Die Omate-Smartwatch misst 45 x 45 x 14 mm und hat einen 600-mAh-Akku, der austauschbar sein soll. Mit einer Akkuladung muss die Uhr nach spätestens vier Tagen aufgeladen werden. Bei intensiver Nutzung verkürzt sich die Akkulaufzeit entsprechend. Die Uhr soll in einem IP67-zertifizierten Gehäuse stecken und dementsprechend vor Spritzwasser geschützt sein.Mit dem Lumia 1320 hat Nokia heute ein zweites Windows-Phone-Smartphone mit 6-Zoll-Display vorgestellt. Verglichen mit dem Lumia 1520 ist die Hardware weniger leistungsstark, was sich allerdings auch im nur halb so hohen Preis widerspiegelt. Nachdem es lange Zeit keine Windows-Phone-Smartphones mit großem Display gab, hat Nokia heute in Abu Dhabi gleich zwei davon vorgestellt: Neben dem Topsmartphone Lumia 1520 präsentierte Nokia-Chef Stephen Elop das Lumia 1320. Auch das Lumia 1320 hat einen 6 Zoll großen IPS-Bildschirm, der jedoch statt mit 1080p wie beim Lumia 1520 mit 720p auflöst, also 1.280 x 720 Pixel liefert. Das Display ist mit Gorilla Glass 3 von Corning gegen Kratzer geschützt. Dank der Bildschirmgröße kann auch das Lumia 1320 wie das Lumia 1520 jetzt den Kachel-Homescreen von Windows Phone 8 mit drei Spalten darstellen. Der Nutzer sieht also mehr Informationen auf einen Blick.

Im Inneren des Lumia 1320 arbeitet ein Snapdragon-400-Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,7 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 8 GByte. Wie beim Lumia 1520 hat das Smartphone einen Steckplatz für Micro-SD-Karten.Das Lumia 1320 unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 850, 900, 1.800, 1.900 und 2.100 MHz. Außerdem beherrscht das Smartphone LTE auf den Frequenzen 700, 800, 850, 1,700, 1.800, 1.900 und 2.600 MHz. WLAN wird nach 802.11b/g/n unterstützt, also nur auf der Frequenz 2,4 GHz. Bluetooth läuft in der Version 4.0 LE. Zu GPS und NFC finden sich im Datenblatt keine Angaben.Auf der Rückseite des Smartphones befindet sich eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Fotolicht, die anders als beim Lumia 1520 ohne Pureview-Technik auskommen muss. Auf der Vorderseite ist eine 0,3-Megapixel-Kamera für Videotelefonie eingebaut. Nokia installiert auch beim Lumia 1320 die neue Kamera-App Nokia Camera, welche die bisher als einzelne Apps vorhandenen Kamerafunktionen zusammenfasst. Auch die neue Funktion Storyteller, mit der Fotos und Videos übersichtlich auf einer Landkarte angezeigt und zu einer chronologischen Bilderreise arrangiert werden können, ist vorinstalliert.

Die Idee, ein solches Gerät zu entwickeln, entstand, als einer der Studenten beobachtete, dass seine Mutter im Winter immer Fleece-Wärmer für die Handgelenke verwendete, weil ihr immer kalt war. Ein anderer Student teilte sich das Zimmer mit einem Mitbewohner, der aus einem Land mit tropischem Klima stammte. Für den sei es im Zimmer immer zu kalt gewesen, während es dem Studenten durch die Heizung viel zu warm wurde, berichtet die Website Bostinno.Das Armband Taptap gibt es nur als Paar. Es soll zwei Menschen miteinander verbinden, indem Berührungen zwischen den Bändern übertragen werden. Dazu muss das Taptap nur angetippt werden.
Über Kickstarter soll das Pärchenarmband Taptap von Woodenshark finanziert werden, das mit Hilfe eines kleinen Vibrationsmotor und eines Sensors Berührungen zwischen den Bändern überträgt. Die Entfernung spielt keine Rolle, da das Signal übers Internet übertragen wird. Als Brücke wird das Smartphone (iOS und Android) verwendet, dessen Bluetooth-Verbindung den Kontakt mit dem Taptap hält und die Signale über eine App und das Internet weiterleitet.

Der winzige Akku mit 80 mAh soll dennoch einen Betrieb von einer Woche ermöglichen. Die Ladezeit liegt bei 80 Minuten. Das Modul misst 49 x 18 x 12 mm und wird in ein Armband eingesetzt, das auch ausgetauscht werden kann. Im Band sitzt ein kapazitatives Touchpad, das die Berührungen erkennt. Das Gerät ist auch mit einem Beschleunigungs- und Lagesensor ausgerüstet, der über das SDK angesprochen werden kann, das die Entwickler ebenfalls veröffentlichen wollen, damit Dritte eigene Anwendungen schreiben können. Das Team von Woodenshark benötigt für die Serienproduktion des Taptap 130.000 US-Dollar. Davon sind etwa 30.000 US-Dollar bereits zugesagt worden, obwohl noch mehr als ein Monat Zeit ist, bis die Kampagne am 22. November 2013 endet. Ein Doppelpack des Taptap kostet ab 90 US-Dollar. Dazu kommen noch 15 US-Dollar für den internationalen Versand sowie beim Import nach Deutschland Steuern und der Zoll.Unter dem Titanium-Label bringt Archos nach Tablets jetzt Android-Smartphones nach Deutschland. Die vier Geräte haben Displaygrößen zwischen 4 und 5,3 Zoll, eine ähnliche Hardwareausstattung und kosten zwischen 110 und 180 Euro. Alle können mit zwei SIM-Karten genutzt werden.
Der französische Hersteller Archos hat vier neue Android-Smartphones vorgestellt. Die Geräte der Titanium-Serie haben nahezu identische Hardware und richten sich primär an Einsteiger. Archos bietet die Smartphones mit verschiedenen Displaygrößen an, die sich in der Nummerierung der Geräte widerspiegeln.

Das 40 Titanium hat dementsprechend ein 4 Zoll großes Display, die Auflösung beträgt 800 x 480 Pixel. Der 4,5-Zoll-Bildschirm des 45 Titanium hat eine Auflösung von 854 x 480 Pixeln. Das 50 Titanium hat als einziges Modell ein IPS-Display, das bei einer Größe von 5 Zoll mit 960 x 540 Pixeln die höchste Auflösung von allen Geräten hat. Das größte Modell ist das 53 Titanium, das ein 5,3 Zoll großes Display und eine Auflösung von 854 x 480 Pixel hat.Im Inneren aller Modelle arbeitet ein Mediatek-MT6572-Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,3 GHz. Der Arbeitsspeicher ist bei allen Geräten 512 MByte groß, der Flashspeicher 4 GByte. Einen Steckplatz für Micro-SD-Karten ist bei allen Modellen eingebaut.Die Titanium-Smartphones unterstützen GSM und UMTS, den WLAN-Standard sowie die Bluetooth-Version nennt Archos nicht. Alle Geräte können mit zwei SIM-Karten gleichzeitig verwendet werden. Mit dieser Dual-SIM-Option ist es beispielsweise möglich, einen privaten und einen geschäftlichen Anschluss mit einem einzigen Gerät zu verwenden.

Auf der Rückseite der Smartphones ist jeweils eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Fotolicht eingebaut. Die Geräte haben ein GPS-Modul eingebaut, auf NFC muss der Nutzer verzichten. Alle Modelle werden mit Android 4.2.2 ausgeliefert.Das 40 Titanium ist 125 x 65 x 8,5 mm groß, wiegt 124 Gramm und hat einen Akku mit einer Nennladung von 1.500 mAh. Das 45 Titanium misst 133,8 x 68,2 x 10 mm und wiegt 152 Gramm. Hier hat der Akku eine Nennladung von 1.680 mAh.Das Gehäuse des 50 Titanium ist 144,5 x 73,7 x 9,9 mm groß, das Smartphone wiegt 160 Gramm. Der Akku hat eine Nennladung von 2.100 mAh. Das größte Modell 53 Titanium ist 152,7 x 76,6 x 10,05 mm groß und wiegt 200 Gramm. Hier hat der Akku eine Nennladung von 2.500 mAh. Zu den Akkulaufzeiten macht Archos keine Angaben.Unter der Titanium-Marke bietet Archos bereits Android-Tablets an. Das 40 Titanium kostet 110 Euro und ist bereits im deutschen Archos-Onlineshop erhältlich. Das 45 Titanium soll für 130 Euro erhältlich sein. Das 50 Titanium soll 180 Euro kosten, das 53 Titanium 170 Euro.

Das Hinterrad Flykly macht aus jedem normalen Fahrrad ein Pedelec. Neben dem Motor befindet sich auch der Akku in der Radnabe. Gesteuert wird die Elektronik über eine Smartphone-App.
Mit dem Flykly haben New Yorker Erfinder eine Nachrüstmöglichkeit für Fahrräder entwickelt, die dadurch zu Elektrofahrrädern werden sollen. Finanziert wird die Fertigung über Kickstarter. Auf der Radnabe des mit 4 kg vergleichsweise leichten Hinterrades mit einer 26- oder 29-Zoll-Bereifung steckt zwischen den Speichen nicht nur ein besonders flacher 250-Watt-Elektromotor in einem robusten Gehäuse, sondern auch noch ein 36-Volt-Lithium-Ionen-Akku, der für eine Reichweite von ungefähr 50 Kilometern sorgen soll.Die maximale Unterstützung reicht bis 25 km/h. Der Akku wird direkt am Rad geladen. Durch Rekuperation lässt sich der Akku, der eine Lebensdauer von 1.000 Ladevorgängen aufweisen soll, auch beim Rollen des Rades füllen. Das Flykly kann allerdings nicht mit einer Ketten- oder Nabenschaltung kombiniert werden, sondern lässt sich nur an Ein-Gang-Fahrrädern nutzen. Das ist ein deutlicher Nachteil gegenüber herkömmlichen Pedelecs.

Der Radfahrer benötigt auch noch ein Smartphone, das mit Hilfe der beigelegten Lenkerhalterung mit eingebautem Akku-Frontlicht befestigt wird. Der Akku kann über den Dynamo geladen werden und versorgt auch das Smartphone mit Strom, das per Bluetooth Kontakt zum Hinterrad hält. Die App soll für iOS, Android und die Pebble-Smartwatch erscheinen.Die App dient dazu, die maximale Unterstützung des Elektromotors zu programmieren. Das ist bei anderen Pedelecs auch möglich, allerdings nicht mit dem Smartphone, sondern mit einer Steuerung, die am Rad dauerhaft befestigt wird. Daten zur Fahrgeschwindigkeit, dem Akkustand und der zurückgelegten Strecke werden von der App ebenfalls visualisiert. Die Streckendaten können auch mit Freunden geteilt werden. Wer will, kann über die App auch eine Wegfahrsperre aktivieren.Die Entwickler benötigen für die Serienproduktion des Flykly 100.000 US-Dollar, die über Kickstarter besorgt werden sollen. Dieses Ziel hatten sie in rund zwei Tagen erreicht. Ein Flykly kostet 590 US-Dollar inklusive weltweitem Versand. Beim Import nach Deutschland kommen noch der Zoll und Steuern dazu. Die Auslieferung soll im Mai 2014 beginnen.

Im Play Store ist kurzzeitig das Nexus 5 gelistet worden. Dort kostete das Android-Smartphone mit 16 GByte Flash-Speicher 350 US-Dollar. Offiziell vorgestellt wurde es noch nicht, dies wird aber für die nächsten Tage erwartet.
Für 350 US-Dollar war das Nexus 5 in der vergangenen Nacht für kurze Zeit im Play Store gelistet, wie etliche Android-Blogs und US-Medien übereinstimmend berichten. Vermutlich war nicht geplant, das Gerät schon in den Play Store aufzunehmen und Google hat den Fehler daher nach kurzer Zeit korrigiert. Das Nexus 5 wurde nur auf der Überblicksseite des Gerätebereichs im Play Store gelistet, die Detailseite war im Zuge des vermuteten Fehlers nicht freigeschaltet worden.Der Preis von 350 US-Dollar bezieht sich auf das Nexus 5 mit 16 GByte Flash-Speicher. Es wird erwartet, dass es auch eine 32-GByte-Version gibt. Nach der bisherigen Preispolitik der Nexus-Geräte würde dieses Modell dann 400 US-Dollar kosten. Bisher hatte Google die US-Dollar-Preise direkt in Euro übertragen. Demnach würde das Nexus 5 hierzulande mit 16 GByte 350 Euro kosten, das 32-GByte-Modell 400 Euro. Das Nexus 4 kam vor einem Jahr für 300 Euro auf den Markt, allerdings war das der Preis für das 8-GByte-Modell. Das 16-GByte-Modell kostete 350 Euro.

Anfang Oktober 2013 war vorab eine Serviceanleitung zum Nexus 5 an die Öffentlichkeit gelangt. Dadurch sind die wesentlichen technischen Daten des Smartphones bereits bekannt. Wie auch das Nexus 4 hat Google das Nexus 5 zusammen mit LG entwickelt. Das Nexus 5 soll einen 5 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln haben. Dies ergibt eine hohe Pixeldichte von 440 ppi. Das aktuelle Nexus 4 hat einen mit 4,7 Zoll etwas kleineren Bildschirm, der mit 1.280 x 768 Pixeln auflöst und eine Pixeldichte von 320 ppi hat.Im Inneren des Nexus 5 arbeitet wohl ein Snapdragon-800-Quad-Core-Prozessor, zumindest wird dessen Kennung (MSM8974) an zahlreichen Stellen im Text genannt. Der Snapdragon 800 ermöglicht eine Taktrate von bis zu 2,3 GHz und ist unter anderem in Sonys neuem Smartphone Xperia Z1 enthalten. Der Arbeitsspeicher des Nexus 5 soll 2 GByte groß sein, der Flash-Speicher wahlweise 16 oder 32 GByte. Einen Steckplatz für Micro-SD-Karten scheint das Nexus 5 nicht zu haben – mittlerweile ist das üblich bei den Nexus-Modellen von Google.

Akku Asus G51JX-X1

Wie das Lumia 1520 kommt auch das Lumia 1320 mit Nokias aktueller Windows-Phone-Version “Black”. Diese beinhaltet das jüngste Windows-Phone-Update von Microsoft und die neuen und bereits bekannten Zusatzfunktionen von Nokia. Dazu zählt unter anderem auch Nokia Beamer, mit dem Bildschirminhalte auf internetfähigen Geräten wie Computer und Smart TVs wiedergegeben werden können. Eine ähnliche Funktion gibt es mit Photo Beamer bereits, jetzt können Nutzer allerdings auch Inhalte zum Teilen als Link per SMS verschicken.Der nicht ohne weiteres wechselbare Akku des Lumia 1320 hat eine Nennladung von 3.400 mAh und ermöglicht laut Nokia eine Standby-Zeit von über 28 Tagen. Die Gesprächszeit soll im UMTS-Modus bis zu 21 Stunden betragen.Das Gehäuse des Smartphones misst 164,25 x 85,9 x 9,79 mm und wiegt 220 Gramm. Das Lumia 1320 soll Anfang 2014 in Europa und Asien auf den Markt kommen. Für Deutschland gibt Nokia den Verkaufspreis mit etwa 400 Euro an.

Mit dem Lumia 1520 hat Nokia sein erstes Lumia-Smartphone mit einem 6 Zoll großen Display vorgestellt. Es ist das erste Windows-Phone-Smartphone mit einem Quad-Core-Prozessor und liefert eine Topausstattung samt Pureview-Kamera. Das schlägt sich dann aber auch in einem hohen Preis nieder.
Das Lumia 1520 wird über einen 6 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln bedient. Das ergibt eine Pixeldichte von 368 ppi. Diese Auflösung steckt auch im Galaxy-Note-3-Display von Samsung, das aber mit einer Bilddiagonalen von 5,7 Zoll etwas kleiner ist. Nokia verspricht für das Lumia-1520-Display, dass es sich besonders gut auch unter direktem Sonnenlicht ablesen lassen soll, dazu dient auch ein spezieller High-Brightness-Modus. Das Display wird mittels Gorilla Glass 2 vor Beschädigungen geschützt.

Die Kameratechnik kommt aus der Pureview-Reihe von Nokia. Im Smartphone steckt ein 20-Megapixel-Pureview-Sensor mit einer Sensorgröße von 1/2,5 Zoll und einem Carl-Zeiss-Objektiv samt optischer Bildstabilisierung. Die Anfangsblendenöffnung beträgt f2.4 und der Kamera stehen zwei LED-Fotolichter zur Verfügung, die eine Reichweite von drei Metern erreichen sollen. Die Nokia-Kamera-App kann mittels Smart-Mode mehrere Bilder aufnehmen und der Nutzer kann dann das beste davon auswählen. Außerdem lassen sich Fotos umfangreich nachbearbeiten, um etwa unerwünschte Objekte aus einem Bild zu entfernen. Bisher war dieser Modus in einer separaten App enthalten, nun ist er Teil der Kamera-App. Damit lassen sich zudem Full-HD-Videos in 1080p mit 30 Frames pro Sekunde aufnehmen. Auf der Displayseite steht für Videokonferenzen eine 1,2-Megapixel-Kamera bereit.Mit der Funktion Storyteller werden Fotos und Videos auf einer Landkarte angezeigt und können zu einer chronologischen Bilderreise arrangiert werden. In der Karte mit den Fotos werden dem Nutzer gleichzeitig interessante Orte in der Nähe angezeigt.

Das Lumia 1520 ist das erste Windows-Phone-Smartphone, das mit einem Quad-Core-Prozessor läuft. Die Neuvorstellung erscheint mit Qualcomms Snapdragon 800, der mit einer Taktrate von 2,2 GHz läuft und damit derzeit zu den schnellsten Prozessoren für Smartphones gehört.Der Arbeitsspeicher beträgt 2 GByte und es gibt eingebaute 32 GByte Flash-Speicher. Mittels Speicherkartensteckplatz kann eine Micro-SD-Karte mit bis zu 64 GByte verwendet werden. Zudem gibt es 7 GByte Skydrive-Speicher, auf den auch mit anderen Geräten zugegriffen werden kann.Die LTE-Netze 1, 3, 7, 8 und 20 werden vom Lumia 1520 unterstützt, UMTS ist in den Frequenzen 850 MHz, 900 MHz, 1.900 MHz sowie 2.100 MHz und Quad-Band-GSM an Mobilfunktechnik vorhanden. Dual-Band-WLAN steht nach 802.11 a/b/g/n samt dem schnellen ac sowie Bluetooth 4.0 bereit. Neben einem GPS-Empfänger ist ein NFC-Chip vorhanden.Auf dem Lumia-Neuling läuft Windows Phone 8 und in Kürze wird es dafür das dritte Update geben, das dann auch Nokia-Verbesserungen erhalten wird. Das betreffende Update nennt Nokia Black und will es ab dem kommenden Jahr auch für alle Lumia-Smartphones mit Windows Phone 8 zur Verfügung stellen.

Das Gehäuse misst 162,8 x 85,4 x 8,7 mm und wiegt 209 Gramm. Mit einer Akkuladung wird eine maximale Sprechzeit von knapp 27,5 Stunden im GSM-Betrieb erreicht, was sehr viel ist. Im UMTS-Modus verringert sich dieser Wert nur minimal auf 25 Stunden, so dass die Laufzeit vergleichsweise lang ist. Die Bereitschaftszeit gibt Nokia mit 32 Tagen an und bei kontinuierlichem Surfen per WLAN ist der Akku nach etwa 13,5 Stunden leer.Nokia will das Lumia 1520 in verschiedenen Farben noch im vierten Quartal 2013 zum Preis von 800 Euro auf den Markt bringen.Nokia hat in Abu Dhabi mit dem Lumia 2520 sein erstes Tablet vorgestellt. Das Gerät hat ein sehr helles 10,1-Zoll-Display, einen Snapdragon-800-Prozessor und ein LTE-Modem. Als Betriebssystem setzt Nokia auf Windows RT 8.1, der Preis beträgt 500 US-Dollar.
Der finnische Hersteller Nokia hat mit dem Lumia 2520 sein erstes Tablet präsentiert. Das 10,1-Zoll-Gerät bietet Hardware auf aktuellem Stand, beim Betriebssystem wählt Nokia Windows RT 8.1. Wie beim neuen Topsmartphone Lumia 1520 findet der Nutzer auch beim Lumia-Tablet die neuen Softwarefunktionen von Nokia.

Das IPS-Display des Lumia 2520 hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Die Displayhelligkeit ist mit 650 c/qm sehr hoch, zusammen mit einer starken Entspiegelung soll der Bildschirm in hellen Umgebungen noch sehr gut lesbar sein. Die Displayoberfläche ist durch Gorilla Glass 2 von Corning vor Beschädigungen geschützt. Im Inneren des Tablets arbeitet ein schneller Snapdragon-800-Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 2,2 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 32 GByte. Beim 2520 ist ein Steckplatz für Micro-SD-Karten eingebaut.Neben WLAN nach 802.11a/b/g/n unterstützt das Lumia 2520 auch mobile Netzwerkverbindungen. Zusätzlich zu Quad-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 850, 900, 1.800, 1.900 und 2.100 beherrscht das Tablet LTE auf den Frequenzbändern 2, 3, 4, 5, 7, 13, 17 und 20. Bluetooth läuft in der Version 4.0 LE, ein GPS-Modul mit Glonass-Unterstützung und ein NFC-Chip sind eingebaut. Das Lumia 2520 unterstützt Miracast und ist DLNA-fähig, zudem hat es einen Micro-HDMI-Ausgang.

Auf der Rückseite des Gerätes hat Nokia eine 6,7-Megapixel-Kamera mit Carl-Zeiss-Linsen und einer Anfangsblendenöffnung von f/1.9 eingebaut. Auf der Vorderseite befindet sich eine 2-Megapixel-Kamera für Videotelefonie. Nokia bringt auch auf das Lumia 2520 seine neue Kamera-App Nokia Camera, welche die bisherigen einzelnen Apps zusammenführt. Hier kann der Nutzer normale Fotos machen oder in den Smart Mode umschalten. Dann macht die Kamera eine Reihe von Aufnahmen, mit denen der Nutzer verbesserte oder kreative Bilder erstellen kann. Der Smart Mode war beim Lumia 1020 noch eine separate App.Neben den bereits von Nokia bekannten Apps wie Here Maps ist auch die neue Funktion Storyteller auf dem Lumia 2520 installiert. Mit Storyteller werden Fotos und Videos übersichtlich auf einer Landkarte angezeigt und können zu einer chronologischen Bilderreise arrangiert werden. In der Karte mit den Fotos werden dem Nutzer gleichzeitig interessante Orte in der Nähe angezeigt. Mit dem Nokia Video Director können Videos auf dem Tablet geschnitten werden.

Das Lumia 1020 arbeitet mit einem Snapdragon-800-Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 2,2 GHz. (Bild: Nokia) Das Lumia 1020 arbeitet mit einem Snapdragon-800-Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 2,2 GHz. (Bild: Nokia)
Als Betriebssystem hat Nokia Windows RT 8.1 gewählt. Die abgespeckte Windows-8.1-Version für Geräte mit ARM-Prozessoren wird mittlerweile eigentlich nur noch von Microsoft verwendet. Microsoft Office und Outlook sind vorinstalliert.Der nicht ohne weiteres wechselbare Akku hat eine Nennladung von 8.000 mAh und soll eine Standby-Zeit von bis zu 25 Tagen im WLAN-Modus ermöglichen. Im Videobetrieb soll der Akku 11 Stunden lang durchhalten. Wird der Akku geladen, soll er innerhalb von einer Stunde bis zu 80 Prozent Akkustand erreichen.

Als optionales Zubehör bietet der Hersteller mit dem Nokia Power Keyboard ein Tastatur-Cover an, das etwas dem Type Cover des Microsoft Surface ähnelt. Es wird über die Rückseite des Tablets befestigt und dient gleichzeitig als Ständer. Das Power Keyboard hat einen eingebauten Akku, der für fünf Stunden Extralaufzeit sorgen soll. Zudem hat das Cover zwei USB-Anschlüsse.Das Gehäuse des Lumia 2520 ist aus Polycarbonat und misst 267 x 168 x 8,9 mm. Die Ränder des Tablets sind abgeflacht. Das Gerät wiegt 615 Gramm.Das Lumia 2520 soll in verschiedenen Farben zunächst in den USA, Großbritannien und Finnland für 500 US-Dollar ohne Steuern auf den Markt kommen. Ab wann es in den genannten Ländern verkauft wird, sagte Nokia nicht. Erst im Anschluss daran wird es auch in anderen Ländern eingeführt, einen Termin für Deutschland gibt es noch nicht. Auch ist unklar, wie viel das Tablet in Deutschland kosten wird.Archos präsentiert nSiobhán Andrews durfte als Praktikantin bei Sharp ihre Idee für einen funktionsfähigen Prototyp weiterentwickeln und dabei auf das Know-how und die Ressourcen des japanischen Herstellers zurückgreifen. Sie hatte zuvor den Sharp-Wettbewerb Humans Invent gewonnen, der die Meisterung von Alltagsproblemen zum Ziel hatte.

Das Ziel von Andrews war es, ein Schneidebrett zu bauen, das gleichzeitig ein Tablet mit eingebauter Waage ist und über das Internet Rezepte laden kann. Damit sollen sich die Lebensmittel gleich abwiegen lassen. Der Akku des Geräts wird schnurlos per Induktion geladen. Das Schneidebrett selbst ist wasserdicht. Die Oberfläche des Chop-Sync ist so hart, dass Messer ihr nichts anhaben können.Der Benutzer kann die Portionen eingeben, die er kochen will. Daraufhin ändern sich die Mengen der Zutaten automatisch. Was nicht gewogen werden kann, lässt sich abmessen. Die richtige Spaghettimenge misst der Benutzer ab, indem er die Nudeln aufrecht in einem Kreis positioniert.US-Forscher haben ein Armband entwickelt, mit dem das Wärme- und Kälteempfinden des Körpers beeinflusst werden kann. Dazu werden kurze Temperaturimpulse auf das Handgelenk abgegeben, die dafür sorgen, dass sich der Träger wohlfühlt. Vier Studenten des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben mit dem temperaturregulierenden Armband Wristify den ersten Preis des diesjährigen Wettbewerbs “Making And Design Materials Engineering Competition” (Madmec) gewonnen, der mit 10.000 US-Dollar dotiert ist.

Das thermoelektrische Armband ist ein funktionierender Prototyp, der die Heiz- und Kühlkosten drastisch reduzieren soll. Damit sich der Träger des Wristify dennoch nicht unwohl fühlt, weil es ihm subjektiv zu warm oder zu kalt ist, wird sein Körper getäuscht. Das geschieht mit Hilfe von kurzen thermischen Impulsen, die auf das Handgelenk abgefeuert werden.Wristify misst kontinuierlich die Luft- und Hauttemperatur und wärmt oder kühlt dann punktuell eine kleine Fläche am Handgelenk. Sehr kleine, schnelle Wechsel der Temperatur auf kleinen Teilen der Haut, die stark durchblutet ist, täuschen den ganzen Körper und lassen ihn sich wärmer oder kälter fühlen. Das Armband kann die Körpertemperatur punktuell am Handgelenk um bis zu 0,4 Grad pro Sekunde verändern, was sich dann bezogen auf den gesamten Körper wie mehrere Grad anfühlt.Der Strom dafür stammt von einem Lithium-Polymer-Akku. Der Prototyp soll damit acht Stunden laufen. Die Wärme wird über den Kupferkühler weitergegeben.

Akku Dell FF231

Zur Kommunikation mit Smartphones und Tablets wurde ein WLAN-Modul integriert. Über GPS kann der Aufnahmeort bestimmt werden. Wer will, kann nicht nur über das Display, sondern auch mit dem Steuerring am Objektiv Parameter wie die Zeit- und Blendenzahl verändern. Alternativ können auch die Zoomstufe und der Fokus darüber gesteuert werden.Neben Fotos können auch Videos in Full-HD (1080p) mit Ton aufgenommen werden. Mit geringerer Auflösung sind auch Hochgeschwindigkeitsaufnahmen mit 120 beziehungsweise 240 Bildern pro Sekunde möglich.Die Olympus Stylus 1 misst 116,2 x 87 x 56,5 mm, wiegt samt Akku sowie Speicherkarte 402 Gramm und soll ab Anfang Dezember 2013 für rund 600 Euro in den Handel kommen.Die Google-Tochter Motorola hat Project Ara der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Unternehmen arbeitet an einem Konzept eines modularen Smartphones. Der Käufer soll die Möglichkeit erhalten, sein Smartphone beliebig zu verändern, indem er die gewünschten Komponenten selbst auswählt.
Unter dem Projektnamen Ara arbeitet Motorola derzeit an der Entwicklung eines modularen Smartphones auf Open-Source-Basis. Das Ziel sei es, “für Hardware das zu erreichen, was Android für die Software erreicht hat”, heißt es von Motorola. Die Google-Tochter will Smartphones auf den Markt bringen, die vom Kunden beliebig angepasst werden können. Dabei dürften die von Google aufgekauften Modu-Patente auch eine Rolle spielen. Im Unterschied zu Modu ist ein ganzes Ökosystem geplant, für das Drittanbieter Hardwarekomponenten entwickeln können.

Für Käufer wird es damit die Möglichkeit geben, selbst zu bestimmen, was für einen Touchscreen das Smartphone haben soll, mit welchem Prozessor es läuft und welche Kapazität der Akku haben soll. Aber auch die verwendete Kamera, die Größe des internen Speichers oder die Art der Tastatur soll der Käufer festlegen können. Die jeweiligen Komponenten sollen dann nicht nur von Motorola kommen, sondern können auch von anderen Anbietern stammen.Das Konzept erinnert stark an die Idee von Phonebloks, das der niederländische Designer Dave Hakkens im September 2013 präsentiert hatte. Laut Motorola laufen die Arbeiten an Project Ara bereits seit einem Jahr, sie haben sich mit Phonebloks zusammengetan und wollen die beiden Projektideen kombinieren. Somit wird es voraussichtlich erst einmal keine zwei modularen Smartphone-Konzepte parallel geben. Stattdessen will Motorola die Kapazitäten auch von anderen Entwicklern bündeln, damit das modulare Smartphone Wirklichkeit werden kann.

Basis von Project Ara ist ein Endoskelett, das von Motorola Endo genannt wird. An diesem Endo sollen sich dann Module anbringen lassen, um das Smartphone fertig zu bauen. Diese Module könnten im Grunde alles Mögliche sein, betont Motorola und will damit aufzeigen, dass damit ganz neue Gerätekategorien erschaffen werden könnten. Alles hängt von den Ideen der Hardwareentwickler ab.Freiwillige können sich auf www.dscout.com/ara registrieren, um das Projekt zu unterstützen. Sie sollen sich einbringen und Ideen zur Realisierung und Umsetzung geben. In den kommenden Monaten wird es dann auch Einladungen an Entwickler geben, sich an dem Projekt zu beteiligen. Zunächst will Motorola aber weiter Ideen sammeln. Im kommenden Winter ist die Veröffentlichung einer ersten Alphaversion eines Module Developer’s Kit (MDK) geplant. Damit sollen Hardwareentwickler die einzelnen Module für Ara entwickeln können.Mit Modu gab es vor fünf Jahren schon einmal ein Konzept eines modularen Mobiltelefons. Vor zwei Jahren hat Google die Modu-Patente aufgekauft, die möglicherweise in das Project Ara einfließen werden. Denn Anfang 2011 war die Idee Modu erst einmal gescheitert, das israelische Unternehmen war zahlungsunfähig.

Das Konzept von Modu sieht ein Basisgerät vor, das alle relevanten Funktionen bietet. Dieses Basisgerät kann in Jackets gesteckt werden, um zusätzliche Funktionen, aber auch technische Verbesserungen zu erhalten. So kann das Display im Jacket eine höhere Auflösung und eine größere Fläche als das Basisgerät selbst haben. Der Modu-Besitzer kann etwa beim Joggen ein anderes Jacket verwenden, als wenn er beruflich unterwegs ist oder abends ausgeht. Dabei stehen alle Handydaten immer zur Verfügung, weil das Basismodul gleich bleibt.Der Phonebloks-Initiator Dave Hakkens hat ein Video anlässlich der Zusammenarbeit mit Motorola veröffentlicht. Dieses Video wurde in den Artikel integriert und zeigt unter anderem, wie Project Ara funktionieren könnte. Es ist zu sehen, wie sich die einzelnen Module voraussichtlich auswechseln lassen. LG hat kurz nach Samsung ein Smartphone in einem gebogenen Gehäuse vorgestellt. Anders als das Galaxy Round ist das G Flex nicht von links nach rechts, sondern von oben nach unten gekrümmt. Zudem hat LG das Smartphone mit einer selbstheilenden Schicht überzogen.
Das 6-Zoll-Display im G Flex ist vertikal gebogen. Damit unterscheidet es sich grundsätzlich von Samsungs Galaxy Round, das horizontal gebogen ist. Der Chef von LGs Mobile-Sparte Jong-seok Park sagt dazu: “Das LG G Flex ist die beste Variante, wie ein Smartphone gebogen sein sollte.” Die gebogene Form des G Flex werde das Telefonieren erleichtern, indem das Mikrofon dichter am Mund und der Telefonlautsprecher dichter am Ohr sein könne, verspricht LG.

Außerdem soll das Smartphone aufgrund der Biegung besser in der Hand liegen und es soll vor allem in rückwärtige Hosentaschen besser hineinpassen. Wird das Smartphone seitlich gehalten, bietet es eine Sicht auf das Display, die an die Erfahrung von Imax-Kinos erinnern soll. Auch beim Spielen im Querformat soll die gebogene Form eine Hilfe sein.Die Gehäuserückseite ist mit einer selbstheilenden Beschichtung überzogen, so dass alltägliche kleinere Kratzer und Beschädigungen automatisch verschwinden sollen. LG verspricht sich davon, dass das Gerät bei normaler Nutzung wesentlich länger wie neuwertig erscheint, als wenn es diese Beschichtung nicht gibt. Das G Flex erhält den rückwärtigen Ein-Aus-Schalter, der mit dem G2 eingeführt wurde. Damit verschwinden die Bedienknöpfe an der Gehäuseseite, sie sollen zentral an der Stelle zu finden sein, wo sie der Nutzer bequem mit dem Zeigefinger erreicht. Das G Flex ist derzeit das Smartphone mit dem größten gebogenen Display, es hat eine Bilddiagonale von 6 Zoll. Das Galaxy-Round-Display ist 5,7 Zoll groß. Die Auflösung des LG-Displays beträgt 1.280 x 720 Pixel, was deutlich weniger als beim Samsung-Konkurrenten ist. Das Galaxy-Round-Display bringt es auf eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln.

Im G Flex steckt Qualcomms schneller Quad-Core-Prozessor Snapdragon 800, der mit einer Taktrate von 2,26 GHz läuft. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß und es gibt 32 GByte Flash-Speicher. Einen Steckplatz für Micro-SD-Karten erwähnt das technische Datenblatt nicht.Auf der Rückseite befindet sich eine 13-Megapixel-Kamera und vorne ist eine 2,1-Megapixel-Kamera untergebracht. Das LTE-Smartphone unterstützt zudem UMTS und GSM sowie Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n samt dem neuen ac-Standard und Bluetooth 4.0 sowie NFC.LG liefert das Smartphone mit Android 4.2.2 alias Jelly Bean aus. Wie es mit einem Update auf Android 4.3 aussieht, ist nicht bekannt. Das G Flex übernimmt viele der Bedienungsbesonderheiten des G2 wie etwa das Aufwecken des Smartphones durch einen Doppeltipp auf das Display. Mit QTheater gibt es außerdem die Möglichkeit, Fotos, Videos und Youtube-Material direkt vom Sperrbildschirm aus abzuspielen. Dazu müssen zwei Finger nach außen auf dem gebogenen Display gezogen werden, dann öffnet sich wie im Kino ein Vorhang auf dem Smartphone-Display.

Das G Flex ist 160,5 x 81,6 mm groß und je nach Messpunkt 7,9 bis 8,7 mm dick. Das Gewicht beträgt 177 Gramm. Ein 3.500-mAh-Akku ist fest eingebaut, der für mehr als einen Tag durchschnittlicher Nutzung genügen soll. Weitere Angaben zur Akkulaufzeit liegen nicht vor.LG wird das G Flex zunächst einmal in Korea verkaufen. Dort soll es im November 2013 auf den Markt kommen. Einen Preis nannte der Hersteller nicht. Wann das gebogene Smartphone nach Deutschland kommt, ist nicht bekannt.Apples Umstieg auf den Lightning-Stecker hat viele Lautsprecher mit 30-Pin-Anschluss unbrauchbar gemacht. Mit dem Adapter Auris Skye können sie zu schnurlosen Airplay-Empfängern umgerüstet werden.
Auris Skye ist ein kleiner Stecker mit WLAN-Modul (802.11b/g/n, 2,4 GHz) und einem 30-Pin-Anschluss, der Sound-Dockingstationen zu einem Airplay-Lautsprecher umbaut, die dann vom iPhone oder iPad aus Musik wiedergeben können. Das Projekt wurde erfolgreich über Kickstarter finanziert und hat statt 56.000 US-Dollar über 167.000 US-Dollar erzielt.Einen Akku benötigt der Auris Skye nicht, sondern er bezieht den notwendigen Betriebsstrom von der Dockingstation. Mit einer App wird die Verbindung zum WLAN-Hotspot konfiguriert, den der Adapter aufbaut. Einzige Kontrollmöglichkeit für die Verbindung ist eine mehrfarbige LED auf dem Auris Skye.

Mit dem Skye ist sogar eine einfache Mehrraumbeschallung möglich, wenn mehrere Geräte benutzt werden. Das klappt allerdings nicht parallel, sondern nur mit Umschalten. Der Auris Skye unterstützt DLNA und kann auch mit Android- und Windows-Phone-Geräten Kontakt aufnehmen.Die Auslieferung der Geräte soll im Januar 2014 erfolgen. Derzeit können sie für rund 74 US-Dollar vorbestellt werden. Bei Kickstarter war das Gerät für etwa 65 US-Dollar erhältlich.Elon Musk hat in einem Interview angekündigt, dass sein Unternehmen Tesla Motors bis Ende 2014 ein Netz aus Schnellladestationen für seine Elektroautos in Deutschland aufbauen will. Es sollen 40 bis 50 Stationen werden, die Autos anderer Hersteller allerdings nicht benutzen können.
Im kommenden Jahr will Tesla auch auf dem deutschen Markt seine Elektroautos anbieten. Der Strom soll unter anderem aus eigenen Tankstellen des Unternehmens kommen, die mit Solaranlagen ausgerüstet werden. Das sagte Tesla-Chef Elon Musk der Welt am Sonntag. Die Schnellladestationen, die Tesla in den USA einsetzt, können innerhalb von 20 Minuten den Akku des Tesla S zu 50 Prozent füllen.

Mit einem vollen Akku kommen die Fahrer je nach Akkuversion und Fahrweise zwischen 370 und 480 km weit. Auf längeren Reisen sind also einige Pausen miteinzurechnen, in denen sich der Fahrer erholen oder etwas essen kann. In den USA verfolgt Tesla das Prinzip sogenannter Elektrokorridore. Das sind Hauptverkehrsstrecken, die Ballungszentren verbinden. An diesen Straßen werden die Tankstellen aufgebaut. Das Unternehmen will 2014 rund 10.000 Autos in Deutschland verkaufen. Die Benutzung der Schnellladetankstellen solle die Besitzer der Elektroautos nichts kosten, verriet Musk der Zeitung. Das Unternehmen will 25 Niederlassungen gründen, um die Fahrzeuge zu verkaufen. Bislang unterhält Tesla in Frankfurt und München Niederlassungen.Derzeit hat Tesla mit dem Model S nur ein Fahrzeug im Angebot. Ende 2014 soll mit dem Model X eine Geländelimousine (SUV) mit Fließheck auf den Markt kommen, das durch eine dritte Sitzreihe bis zu sieben Personen Platz bietet. Der Preis soll in etwa dem des Model S entsprechen.

Akku ASUS Eee PC 1025C

Mit Bitlock gibt es übrigens noch ein weiteres elektronisches Fahrradschloss, das allerdings mit einem massiven Bügel ausgerüstet ist und nur per Bluetooth geöffnet wird. Die eingebaute Batterie muss etwa alle fünf Jahre ausgetauscht werden. Es soll 80 US-Dollar kosten und wird ebenfalls über Kickstarter finanziert.Die kleine Entwicklerplatine Sodaq Moja soll dank Solarzellen überall dort laufen, wo es keine Stromversorgung gibt. Die Arduino-kompatible Platine ist so groß wie das Raspberry Pi und wird über Kickstarter finanziert.
Mit der Entwicklerplatine Sodaq Moja soll die Datensammlung im freien Feld gelingen, jenseits von Stromsteckern oder WLAN-Netzen. Dazu hat das Sodaq-Team die Platine mit Chips ausgestattet, die möglichst wenig Leistung aufnehmen, und zusätzlich mit Steckverbindungen, die den Anschluss einer Solarzelle und eines Akkus ermöglichen. Das über Kickstarter finanzierte Sodaq Moja soll als Kit samt Energieversorgung verkauft werden. Das Sodaq-Team hat Erfahrung mit dem weltweiten Einsatz von Prototypen der Platine gesammelt, etwa in Tansania oder in Peru. Dort kamen die Platinen beim Sammeln von Wetterdaten zum Einsatz. An der ostafrikanischen Küste sind mehrere Sodaqs der ersten Generation mit GPRS-Modul im Einsatz, um für das World Wildlife Fund (WWF) Umweltdaten zu sammeln.

In der endgültigen Version mit dem Namen Moja hat das Sodaq-Team das GPRS-Modul ausgelagert. Es kann jetzt über Bee-Stecker auf die Platine aufgesetzt werden. Alternativ lassen sich darüber auch beispielsweise WLAN- oder weitere XBee-Module mit dem Sodaq Moja nutzen.Die Platine, deren Layout als Open Source freigegeben worden ist, hat einen 328P-Mikrocontroller von Atmega, der mit 8 MHz getaktet ist und 3,3 Volt benötigt. Über einen entsprechenden Steckplatz lässt sich ein 3,7-Volt-Akku anschließen. Dem Kit liegt ein Lithium-Polymer-Akku mit einer Nennladung von 1.000 mAh bei. Der wird bei Bedarf über die Solarzellen aufgeladen. Die Zellen können bis zu 2,5 Watt liefern und werden über einen herkömmlichen zweipoligen PCB-Stecker angeschlossen. Alternativ lässt sich das Sodaq Moja auch über den Micro-USB-Anschluss mit Strom versorgen.Als Zeitgeber hat das Sodaq Moja eine Real-Time-Clock, die auch dann noch aktiv bleibt, wenn die Platine über den integrierten An-/Aus-Schalter ausgeschaltet ist. Auch das Laden über die Solarzelle funktioniert weiterhin im ausgeschalteten Zustand.

Der Atmega328p hat 32 KByte Flash-Speicher. Auf dem Sodaq Moja sind zusätzlich 16 MBit serieller Flash-Speicher vorhanden, was einer Speicherkapazität von 2 MByte entspricht. Seitlich sind zwölf Steckplätze mit jeweils vier Pins platziert, an denen beispielsweise Sensoren angeschlossen werden können. Sechs davon können abgeschaltet werden. Das Sodaq-Team will damit vermeiden, dass Nutzer löten müssen, und spricht von einem Baukastenprinzip.Für einen Beitrag von 28 Euro bei Kickstarter erhält der Spender die Sodaq-Platine. Für 44 Euro legt das Sodaq-Team einen Akku und Solarzellen bei. Später soll das Kit 54 Euro kosten. Für 96 Euro erhalten Käufer noch ein passendes GPRS-Modul. Bei erfolgreicher Finanzierung soll die Produktion Anfang Januar 2014 beginnen. Frühkäufer sollen ihre Platine Ende Januar 2014 erhalten. Ab Mitte Februar 2014 sollen dann die restlichen Sodaq Mojas verfügbar sein.

Lenovo hat zwei neue Tablets im 8- und 10-Zoll-Format vorgestellt, die sich durch lange Akkulaufzeiten von bis zu 18 Stunden auszeichnen. Die Yoga-Tablets haben einen drehbaren Standfuß und der Akku hat genügend Reserven, um etwa einen Smartphone-Akku zu laden.
Lenovo schlägt mit den Yoga Tablets einen neuen Weg ein. Vor allem lange Akkulaufzeit und bequeme Nutzung des Tablets standen bei der Entwicklung im Vordergrund. Dafür hat der Hersteller den Tablets einen zylinderförmigen Griff verpasst, in dem auch der Akku untergebracht ist. Dadurch kann das Tablet an sich angenehm dünn sein, an der dünnsten Stelle ist es nur 3 mm dick. Lenovo konnte zudem leistungsfähigere Akkus einbauen, wie sie in Tablets sonst nicht üblich sind. Der Griff enthält einen drehbaren Standfuß, damit das Tablet je nach Anwendungsfall bequem aufgestellt werden kann. Üblicherweise ist dafür sonst erst die Anschaffung einer passenden Tablettasche erforderlich. Bei den Lenovo-Tablets ist dafür keine Tasche erforderlich. Der Hersteller hat sich dafür drei Einsatzszenarien ausgedacht.

Wird das Tablet einfach in der Hand gehalten, nennt Lenovo das Hold Mode. Dann soll der Griff dafür sorgen, dass man es bequem auch mit einer Hand halten kann. Zudem soll die Position des Akkus für eine Verlagerung des Schwerpunkts sorgen, was ein angenehmes Halten verspricht.Im Stand Mode wird der Standfuß herausgedreht, damit das Tablet so auf dem Tisch steht, dass man darauf gut etwa Filme oder Fotos betrachten kann. Wenn eher produktiv damit gearbeitet wird, gibt es den Tilt Mode. Dann zeigt der Griff nach hinten und das Tablet liegt hinten entsprechend erhöht auf dem Tisch. Mit dem Standfuß kann dann der Betrachtungswinkel verändert und den eigenen Wünschen angepasst werden.Für beide Tablets verspricht Lenovo eine vergleichsweise lange Akkulaufzeit. Surfen im WLAN soll mit dem 8-Zoll-Modell bis zu 16 Stunden möglich sein und beim 10-Zoll-Modell erhöht sich dieser Wert auf 18 Stunden. Vom Tablet aus kann zudem etwa ein Smartphone-Akku geladen werden, so dass das Tablet dann noch zu einer mobilen Ladestation wird. Der Akku im 8-Zoll-Modell hat eine Kapazität von 6.000 mAh und 9.000 mAh sind es beim 10-Zoll-Typ.

Die technische Ausstattung beider Tablets ist im Wesentlichen identisch. Nur die Gehäusegröße sowie das Gewicht und das Displayformat sind anders. Das Yoga Tablet 8 hat einen 8 Zoll großen Touchscreen, beim Yoga Tablet 10 hat der Touchscreen eine Bilddiagonale von 10,1 Zoll. Beide IPS-Displays haben eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln und der Hersteller verspricht einen Betrachtungswinkel von 178 Grad. Laut Datenblatt ist das Display nicht kratzfest. In den beiden Tablets steckt ein Dual-Core-Prozessor von Mediatek mit einer Taktrate von 1,2 GHz, 1 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher. Beide Tablets haben einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die bis zu 64 GByte groß sein dürfen. Prinzipiell bietet Lenovo die Tablets auch mit 32 GByte Flash-Speicher an, aber wohl offiziell nicht in Deutschland.Standardmäßig unterstützen beide Tablets nur Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n sowie Bluetooth 4.0 und haben einen GPS-Empfänger. Wahlweise gibt es die Modelle auch mit Modem, das die beiden UMTS-Frequenzen 900 sowie 2.100 MHz sowie Quad-Band-GSM abdeckt. LTE wird nicht unterstützt, es gibt keinen HDMI-Ausgang und einen NFC-Chip vermerkt das Datenblatt nicht. Auf der Gehäuserückseite haben beide Tablets eine 5-Megapixel-Kamera und vorne befindet sich eine 1,6-Megapixel-Kamera.

Lenovo bringt die beiden Tablets mit Android 4.2.2 alias Jelly Bean auf den Markt. Ob und wann ein Update auf Android 4.3 erscheint, ist nicht bekannt.Das Yoga Tablet 8 wiegt in der Basisversion 401 Gramm, mit UMTS-Modem erhöht sich das Gewicht minimal auf 404 Gramm. Damit ist es etwas schwerer als Apples neues iPad Mini, das je nach Ausführung 331 oder 341 Gramm wiegt. Beim Yoga Tablet 10 beträgt das Gewicht 605 respektive 610 Gramm. Damit ist es deutlich schwerer als Apples neues iPad Air, das nur 469 oder 478 Gramm wiegt. Beide Tablets sind an der dünnsten Stelle 3 mm dünn, zum Griff hin wird es dicker und kommt auf maximal 21,5 mm. Das 8-Zoll-Modell misst ansonsten 213 x 144 mm, bei der 10-Zoll-Variante sind es 261 x 180 mm.Lenovo will die beiden Yoga Tablets bereits im November 2013 auf den Markt bringen. Das Yoga Tablet 8 kostet in der Nur-WLAN-Ausführung 230 Euro und 280 Euro fallen für die UMTS-Variante an. Das Yoga Tablet 10 gibt es ohne UMTS-Modem für 300 Euro und 350 Euro werden fällig, wenn ein UMTS-Modem eingebaut ist.

Einige verkaufte iPhone 5S weisen eine ungewöhnlich kurze Akkulaufzeit aus. Apple hat das bestätigt und nennt einen Fertigungsfehler als Ursache. Betroffene Kunden erhalten ein Austauschgerät.
Wer ein iPhone 5S erwischt hat, das eine ungewöhnlich kurze Akkulaufzeit hat, kann es gegen ein intaktes Gerät austauschen. Denn eigentlich bringt das neue iPhone-Modell eine nochmals verlängerte Akkulaufzeit im Vergleich zum Vorgängermodell. Allerdings ist bei einigen verkauften Geräten ein Fertigungsfehler aufgetreten, wie Apple unter anderem der New York Times und dem Wall-Street-Journal-Blog All Things D mitgeteilt hat. Aufgrund dieses Fertigungsfehlers leert sich der Akku deutlich schneller, als er sollte.Nach Aussage von Apple sollen davon nur wenige Kunden betroffen sein, genaue Zahlen nennt der Hersteller nicht. Der Fehler führt auch dazu, dass das Aufladen des Akkus deutlich länger dauert, als es sonst üblich ist. Apple will den betroffenen Kunden ein Austauschgerät anbieten, eine Reparatur wird es demnach wohl nicht geben.

Betroffene iPhone-5S-Käufer hatten bisher vermutet, dass sie ein Gerät mit einem defekten Akku erwischt hätten. Das hat Apple aber nun ausgeschlossen. Die Akkus an sich sollen keine Fehler aufweisen, die Ursache dafür liegt an anderer Stelle. Genaue Angaben dazu liegen aber nicht vor. Apple hatte das iPhone 5S Mitte September 2013 offiziell angekündigt und dann noch im September 2013 mit dem Verkauf begonnen. Am ersten Verkaufswochenende hat Apple nach eigenen Angaben neun Millionen neue iPhone-Modelle verkauft. Dazu gehört dann aber auch das iPhone 5C, denn Apple hat in diesem Jahr erstmals zwei neue iPhone-Modelle auf den Markt gebracht.Das iPhone 5S ist das erste iOS-Smartphone mit eingebautem Fingerabdrucksensor. Im Test von Golem.de zeigte sich, dass das neue Modell vor allem kleinere Verbesserungen bringt und Besitzer eines halbwegs aktuellen iPhones nicht zwingend wechseln müssen. Das neue Modell hat eine höhere Geschwindigkeit und eine verbesserte Kamera.

Mit der Stylus 1 hat Olympus eine Kamera vorgestellt, die der Systemkamera OM-D EM-5 sehr ähnlich sieht. Das Objektiv der Stylus 1 ist jedoch nicht abnehmbar. Dennoch verfügt die Kamera über viele Einstellmöglichkeiten.
Die Stylus 1 von Olympus soll eine kompakte Alternative zur DSLRs und Systemkameras sein. Ihr 10,7fach-Zoom erreicht eine Brennweite von 28 bis 300 mm (KB) bei einer durchgängigen Lichtstärke von f/2,8. Das ist ungewöhnlich für Kompaktkameras. Ein Bildstabilisator ist ebenfalls vorhanden. Wird die Kamera ausgeschaltet, zieht sich das Objektiv in das Gehäuse zurück. Optional ist ein 1,7fach-Telekonverter erhältlich, der die maximale Brennweite auf 510 mm (KB) verlängert.
Der 1/1,7 Zoll große BSI-Sensor mit einer Auflösung von 12 Megapixeln erreicht eine Serienbildgeschwindigkeit von 7 Fotos pro Sekunde. Die maximale Lichtempfindlichkeit wird mit ISO 12.800 angegeben. Anstelle eines optischen gibt es bei der Stylus 1 nur einen elektronischen Sucher mit 1,44 Millionen Bildpunkten Auflösung. Außerdem wurde ein neigbarer Touchscreen integriert.

Akku Dell 312-001

Beim iPad 3 alias “Das neue iPad” sehen die Werte, wie zu erwarten war, schlechter aus. Bei geringer Helligkeit sind es bereits 3,3 Watt, die wir am Netzteil maßen. Bei voller Helligkeit benötigt das iPad 3 bereits 10 Watt und das Spielen von Infinity Blade 3 ist mit einer Leistungsaufnahme von 12,6 Watt ebenfalls höher. Anders ist das beim iPad 2: Die Werte liegen bei 2,1, 5,1 und 6,4 Watt. Mit anderen Worten: Bei leicht reduzierter Helligkeit reicht auch ein 5-Watt-Netzteil oder ein alter Mac aus, um die Ladung beim Spielen eines neuen Titels zu halten.Bei der Akkulaufzeit interessierte uns ein Vergleich unter Last zwischen iPad 2, 3 und Air. Nach einer Stunde Infinity Blade 3 sank die Akkukapazität bei allen um ungefähr 20 Prozentpunkte. Damit hat es Apple geschafft, hier eine über Generationen hinweg konstante Akkulaufzeit zu bieten, allerdings bei anderer Grafikqualität. Den Rest der Akkukapazität haben wir beim iPad Air mit einem Film (Toy Story 3 720p) bei voller Helligkeit und gleichzeitiger WLAN-Synchronisation verwendet. In diesem Worst-Case-Szenario kamen wir auf zusätzliche 3 Stunden, so dass das iPad Air bei sehr hoher Belastung rund 4 Stunden durchhält. Da bereits die sehr hohe Helligkeit enorme Auswirkungen auf die Leistungsaufnahme hat, dürften die Werte unter Last in der Praxis deutlich höher sein, wenn die automatische Helligkeitsregulierung aktiv ist.

Das iPad Air zeigt sich als besonders schnelles Tablet. Vor allem im 3DMark erkennen wir, wie viel sich in den vergangenen Jahren auf der iOS-Plattform getan hat. Der 3DMark erkennt das iPad Air jedoch als iPad 4 mit A6X-Chip. Die Entwickler diverser Tools müssen also ihre Apps anpassen, um das iPad korrekt zu erkennen. Getestet wurde der Unlimited-Benchmark. Wir mussten auf diesen zurückgreifen, weil die anderen beiden Tests nicht anspruchsvoll genug für das iPad Air sind. Es ist einfach zu schnell. Das iPad Air schafft hier 14.865 Punkte. Damit ist es sogar schneller als das iPhone 5S mit seinen 13.997 Punkten.Ein iPad 3 kommt auf 4.930 Punkte. Das iPad 2 schafft 2.693 und liegt damit gleichauf mit dem noch immer aktuellen iPad Mini (2.683). Hieran ist gut zu erkennen, wie langsam das iPad Mini ist. Es wird durch seine Aktualität und den Verbreitungsgrad noch lange dafür sorgen, dass sich Spieleentwickler zurückhalten müssen. Vergleichbar sind die 3DMark-Werte nur eingeschränkt mit Android-Geräten, da auf der Plattform Hersteller wie Samsung, LG, Asus und HTC bereits beim Schummeln erwischt wurden. Zwar schummeln nicht alle beim 3DMark, aber ausschließen kann man das aufgrund der Verbreitung der Manipulation leider nicht mehr.

Im Geekbench zeigen sich ähnliche Unterschiede. Das iPad Air liegt mit 2.675 (Multicore) vorn. Das iPhone 5S liegt mit 2.550 knapp dahinter. Das iPad 3 und iPad 2 liegen mit 496 beziehungsweise 499 Punkten nahezu gleichauf.Wie bei Geschwindigkeitsverbesserungen über iPad-Generationen üblich, starten auch Anwendungen schneller. Insgesamt fühlt sich das iPad Air in der Praxis flotter an als die Vorgängergeräte. Das Laden von AutoCAD-Dateien geht fast ohne Verzögerung. Infinity Blade 3 ist ebenfalls innerhalb weniger Sekunden betriebsbereit. Auch der Start von Videos ist minimal beschleunigt worden. Das fiel uns nur bei A-B-Vergleichen auf, bei denen wir auf synchrone Ton- und Bildausgabe zwischen Geräten achten müssen. Insbesondere mit iOS 7 kommt das iPad Air besser zurecht. Die enormen Unterschiede, die die Benchmarks zeigen, spiegeln sich in der Realität jedoch selten wider.

Das iPad Air wird von Apple bereits verkauft, jedoch mit eingeschränkter Verfügbarkeit. Es gibt Varianten mit 16, 32, 64 und 128 GByte Speicher. Der Einstiegspreis liegt bei 479 Euro und ist damit 100 Euro höher als der Preis des weiterhin verfügbaren iPad 2. Für die Speicherverdoppelung beim iPad Air sind jeweils 90 Euro fällig. Wer das Mobilfunkmodem haben will, das eine Nano-SIM-Karte benötigt, zahlt für jedes Modell noch einmal 120 Euro drauf, so dass die teuerste Ausstattung mit LTE und 128 GByte Speicher rund 870 Euro kostet.Das iPad Air ist das wahre “neue iPad”. Diesen Titel trug zwar das iPad 3, doch verdient hatte es ihn nicht, denn das exzellente Retina-Display war bei der dritten Generation wegen des enormen Energiebedarfs mit Nachteilen verbunden. Der war notwendig, um durch die feinen Pixel ausreichend Licht zu drücken. Mit dem iPad Air hat Apple das Problem anderthalb Jahre später deutlich besser unter Kontrolle bekommen und liefert ein sehr leichtes und flaches Tablet ab.Es ist damit insbesondere für iPad-2-Besitzer, die sich wegen der pummeligen Nachfolgegenerationen bisher zurückhielten, zu empfehlen. Aber auch für iPad-3/4-Nutzer ist der Austausch eine Überlegung wert, da das Gerät etwas leichter über einen normalen USB-Anschluss aufgeladen werden kann. Ganz ohne Schwierigkeiten geht es trotzdem nicht, wie unsere Messergebnisse zeigen. Das iPad 2 hat noch ein paar Vorteile bei der Leistungsaufnahme. Dafür stimmt die Balance beim iPad Air wieder. Die Vorteile überwiegen.

Die teils enormen Geschwindigkeitssteigerungen sind auch in der Praxis spürbar. Der schmale Rahmen lässt das Tablet sehr elegant wirken und schränkt die Bedienbarkeit trotzdem nicht ein. Insgesamt gefällt uns Apples aktuelles iPad sehr gut.Das Openmoko-Projekt hat mit dem Neo Freerunner ein freies Smartphone erstellt und die deutsche Firma Golden Delicious bescherte dem Telefon im vergangenen Jahr mit dem GTA04 ein Platinenupdate. Für das unter Open-Source-Hackern beliebte Nokia N900 planen das Unternehmen und die Community nun ein ähnliches Vorgehen: In die alte Hülle soll ein neues Mainboard, das auf dem Design des GTA04 basiert. Das Handy soll den Namen Neo900 tragen.Für das Mainboard ist ein TI DM3730 mit ARM-Kern (Cortex-A8) vorgesehen, der mit bis zu 1 GHz getaktet werden soll. Als Speicher sind 512 MByte beziehungsweise 1 GByte RAM geplant sowie ein 1 GByte großer NAND Flash. Mit 32 und 64 GByte eMMC-Modulen sowie mit Micro-SDHC-Karten soll der vorhandene Speicherplatz aber im Vergleich zum N900 deutlich vergrößert werden können.

Wie in dem Nokia-Smartphone soll das Neo900 einen 3,5 Zoll großen resistiven Bildschirm mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln verwenden. Die Macher begründen das damit, dass zum einen kein größerer Bildschirm in das alte Gehäuse passe, zum anderen sei das resistive Display des N900 präziser und empfindlicher als viele andere kapazitiven Touchscreens. Die Grafikdarstellung übernimmt ein PowerVR-Grafikchip, für den keine freien Treiber mit 3D-Beschleunigung existieren, was aber auch nicht zwingend notwendig sei, da das System auch im 2D-Modus funktioniere.Neben einem WLAN nach 802.11b/g soll sich das Smartphone über mehrere Möglichkeiten mit dem Internet verbinden können. Neben HSPA mit 14.4/5.76 MBit/s sei HSPA mit CDMA sowie LTE mit 100/50 MBit/s möglich. Dem zur Seite stehen sollen Bluetooth 2.0 sowie ein Micro-USB-2.0-Anschluss, der On-The-Go (OTG) beherrscht.Außerdem sollen ein GPS- und Glonass-Empfänger, ein Beschleunigungs- und Höhenmesser, ein Thermometer sowie einige andere Bauteile die Fähigkeiten des N900 erweitern. Interessant ist auch, dass die Entwickler planen, den Akku im laufenden Betrieb wechseln zu können. Diese Möglichkeit sei aber wohl “Hackern mit schnellen Händen” vorbehalten.

Für das Neo900 sollen alle auch für das GTA04 verfügbaren Systeme unterstützt werden – neben einem Standard-Debian also auch QtMoko, SHR und das auf Android basierende Replicant. Weitere Community-Portierungen etwa von Ubuntu-Touch, Firefox OS oder von Maemo, das auf dem N900 läuft, sind ebenso denkbar.Derzeit sammelt das Projekt Spenden, um das Design der Platine zu vervollständigen und anschließend Prototypen des Neo900 herstellen zu können. Personen, die mehr als 100 Euro spenden, sollen die Summe als Rabatt für das fertige Mainboard angerechnet bekommen. Falls das notwendige Geld zusammenkommt, könnten mindestens 200 Stück bereits Mitte 2014 zur Verfügung stehen.Das iPad Air ist laut den Profibastlern von iFixit ähnlich schlecht zu reparieren wie seine Vorgänger. Das Display ist noch vergleichsweise leicht zu entfernen, der Akku hingegen ist aufwendig verklebt – so wie die meisten anderen Komponenten auch.
Kaum ist Apples iPad Air im Handel, schon haben die mittlerweile auch in Deutschland vertretenen Reparaturexperten von iFixit das dünne Tablet auseinandergenommen. Das Fazit der Profis fällt wie bei allen bisherigen iPads schlecht aus: “Klebstoff, Klebstoff und noch mehr Klebstoff befestigt alle Bauteile. Dies ist die bisher schwierigste Demontage eines Akkus, die wir bei einem iPad gesehen haben.”

Apple hat sich dazu entschieden, bei der Fertigung des iPad Air die gläserne Frontplatte mit dem LG-Panel zu verkleben. Somit sind die beiden Komponenten zwar nicht untrennbar, die Gefahr, bei der Reparatur das Display zu beschädigen, ist jedoch groß. Ist die Front erst einmal demontiert, halten nur noch die vielen Schrauben das iPad Air zusammen. Der Zwei-Zellen-Akku hingegen ist großflächig verklebt und sehr schwer zu entfernen. Das ist aber immer noch besser, als wenn er verlötet wäre.Das Fach für die Nano-SIM-Karte ist ein einzelnes Bauteil, wenngleich Apple erneut Unmengen an Klebstoff zu dessen Befestigung in Auftrag gegeben hat. Die meisten Komponenten lassen sich einwandfrei den üblichen Drittherstellern wie Qualcomm zuordnen, bei den Stereolautsprechern sind jedoch selbst die erfahrenen iFixit-Bastler überfragt.Die US-Amerikaner vergeben final 2 von 10 möglichen Punkten auf der Reparaturskala. Der Einsatz von sehr viel Klebstoff zwischen der gläsernen Frontplatte und dem Panel macht die Trennung der beiden Komponenten aufwendig, zudem ist die Gefahr einer Beschädigung des Displays hoch. Der größte Kritikpunkt jedoch ist der verklebte Akku, den der Bastler Walter Galan als den “bisher fiesesten” bezeichnet, der ihm je untergekommen ist.

Google hat das lang erwartete Nexus 5 offiziell vorgestellt. Wie bereits vorab bekannt war, hat es einen Full-HD-Touchscreen und eine 8-Megapixel-Kamera mit optischer Bildstabilisierung. Das Basismodell kostet 350 Euro und kann ab sofort bestellt werden.
Das Nexus 5 hat einen 4,95 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Das ergibt eine hohe Pixeldichte von 445 ppi. Das Display ist durch Cornings Gorilla Glass 3 vor Kratzern und Beschädigungen geschützt. Das Vorgängermodell Nexus 4 hat mit 4,7 Zoll einen etwas kleineren Bildschirm, der eine Auflösung von 1.280 x 768 Pixeln und eine Pixeldichte von 320 ppi hat. Wie das Nexus 4 hat Google das Nexus 5 zusammen mit LG entwickelt. Auf der Rückseite des Smartphones ist eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus, optischem Bildstabilisator und LED-Fotolicht eingebaut. Die Frontkamera für Videotelefonie hat 1,3 Megapixel.

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Als das “neue iPad” alias iPad 3 auf den Markt kam, waren alle vom Retina-Display entzückt. Eine Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixeln auf nur 10 Zoll Bildschirmdiagonale war etwas Besonderes. Doch im iPad-3-Test von damals bemängelten wir erhebliche Nachteile. Das neue iPad war spürbar dicker und schwerer als der Vorgänger. Die pummelige Form erklärte sich durch den enormen Energiebedarf des Retina-Displays. Durch kleine Pixel viel Licht zu pressen, gelang Apple nicht ohne den vergrößerten Akku und den damit verbundenen Nachteil der schweren Aufladbarkeit des Tablets weit jenseits der USB-Spezifikation. Auch der Nachfolger des neuen iPads, das iPad 4, verbesserte hier nichts, und so behielt Apple bis heute das iPad 2 weiter als leichte, dünne und schnell ladbare Alternative im Programm.

Mit dem iPad Air ändert sich das nun. Es ist wie die ersten iPads ein 10-Zoll-Tablet, aber angelehnt an das erfolgreiche iPad Mini. Wie dem iPad Mini fehlt dem iPad Air ein dicker Rand. Uns interessierte daher im Test, ob die vorbildliche Daumen- und Grifferkennung des iPad Mini auch auf dem iPad Air funktioniert. Ein neuer Prozessor wurde ebenfalls in das nun sehr leichte Paket gesteckt. Gerade einmal 470 Gramm wiegt das iPad Air und macht Apple wieder zum Anbieter eines der leichtesten 10-Zoll-Tablets. Es unterbietet das rund 600 Gramm schwere iPad 2 deutlich und ist natürlich auch leichter als die iPad 3 und 4 mit circa 660. Die Windows-Konkurrenz ist ebenfalls schwerer als das iPad Air. Asus bringt es mit dem Vivo Tab RT aber immerhin auf 530 Gramm. Die Galaxy Tabs mit 10 Zoll liegen bei knapp über 500 Gramm. Das Galaxy Note mit 2.560 x 1.600 Pixeln wiegt mit etwa 540 Gramm ebenfalls weniger als die alten Retina-iPads.Zudem ist das iPad Air auch noch dünner und durch den eingesparten Rand an zwei Seiten handlicher als der Vorgänger. Schon beim ersten Anfassen fallen diese Äußerlichkeiten angenehm auf. Unser Testgerät ist ein iPad Air mit 128 GByte und LTE sowie Dual-Channel-HSPA.

Auf den ersten Blick sieht das iPad Air aus wie ein vergrößertes iPad Mini. Es hat sogar die gleichen scharfen Kanten. Die störten uns beim Test des iPad Mini nicht, da das Gerät sehr leicht ist. Beim iPad Air sind sie durch die Hebelwirkung des höheren Gewichts durchaus bemerkbar. Bei recht konstanten Positionen, wie etwa beim Spielen von Infinity Blade 3, wird es sogar unangenehm, wenn die Ecken in der Handinnenfläche positioniert werden. Wir sahen uns nach einer Stunde Spielen gezwungen, eine andere Position einzunehmen. Das hat Apple bei Vorgenerationen besser gemacht. Der Rahmen ist verglichen mit dem des alten iPads an den Seiten von ungefähr 17 mm auf etwa 8,5 mm auf der Glasfläche reduziert worden. Für eine Daumenbreite zum Halten reicht das nicht mehr. Der Anwender muss also auf das Display greifen, um ein iPad festzuhalten. Die Reduktion sorgt dafür, dass das iPad Air rund eine Daumenbreite schlanker als die Vorgänger ist. Auf einen dünnen Rahmen wie beim iPad Mini verzichtete Apple. Dessen Rahmen ist an der Seite nur 5 mm dünn.

Die Daumenerkennung, die uns schon beim iPad Mini gefiel, ist durch den 8,5-mm-Rahmen trotzdem wichtig, denn durch das höhere Gewicht muss es etwas besser gegriffen werden. Der Daumen landet also in der Hochkantausrichtung automatisch auf dem Display, und das funktioniert auch beim iPad Air sehr gut. Wer beispielsweise den AutoCAD-360-Viewer verwendet, muss sich kaum darum sorgen, beim Griff die Inhalte zu verschieben. Ab und an passiert das zwar trotzdem, aber in der Regel nur dann, wenn wir es darauf angelegt haben. Es ist dann kein Problem, beispielsweise den rechten Daumen auf dem Display und damit dem Touchscreen zu lassen. Mit den Fingern der linken Hand wird der Inhalt bewegt. Obwohl der Daumen noch aufliegt, wird der Griff nicht als Zoomgeste interpretiert. Ohne die intelligente Grifferkennung wäre so ein dünner Rahmen keine gute Idee.

In dem 7,5 mm dünnen Gehäuse steckt nun ein A7-Prozessor, den wir schon im Test des iPhone 5S kennengelernt haben und der unseren Erfahrungen nach in der Praxis energiesparender als der Vorgänger ist. Er ist zudem 64-Bit-fähig. Einige wenige Anwendungen profitieren von dem zusätzlichen Platz in den Registern. Der Arbeitsspeicher bleibt mit 1 GByte vor allem im Vergleich zur Android-Konkurrenz klein. Ein Teil der Arbeit übernimmt laut Apple der M7-Koprozessor, der die Lagesensoren effizienter verwendet. Die neuen Prozessoren und das vermutlich deutlich energieeffizientere Display nutzte Apple, um den Akku drastisch zu verkleinern – von 42,5 Wattstunden auf nun mager wirkende 32,4 Wattstunden. Das iPad 2 hatte 25 Wattstunden in einem dickeren Gehäuse.Neu ist die verbesserte LTE-Unterstützung, die nun eine Nano-SIM benötigt. Insgesamt 14 Bänder unterstützt das iPad Air. Darunter fällt jetzt auch das für ländliche Regionen wichtige 800-MHz-Band. Beim alten Modell waren es nur fünf Bänder. Apple nennt auf seiner Homepage weiterhin nur Vodafone und die Deutsche Telekom als Partner. Die Freischaltung wird durch Apple stärker kontrolliert.

Die Ausstattung drahtloser Schnittstellen ist vergleichbar mit der des Vorgängers und wurde doch verbessert. Dual-Band-WLAN ist bei Apple mittlerweile über alle Geräteklassen hinweg Standard. Neu ist allerdings eine höhere Geschwindigkeitsstufe. Wir konnten eine Aushandlung mit einer Gegenstelle von bis zu 300 MBit/s beobachten. In der Praxis ist das vor allem für die WLAN-Synchronisation sehr von Vorteil. Wir haben einen Macbook Pro 13 (2009) und das iPad Air an demselben Access Point sich das WLAN auf 5 GHz teilen lassen. Da die Nachbarschaft in unserer Testumgebung dieses Band noch nicht entdeckt hat, konnten wir ungestört Datenraten von 2 bis zu 3,6 MByte/s auf eine Entfernung von 7 Metern zum Access Point sehen. Das iPad Air hat außerdem Bluetooth 4.0, das wir nicht weiter betrachtet haben.Die Mindestausstattung liegt bei 16 GByte Speicher und kann bis zu 128 GByte groß sein. Die Anschlüsse bleiben weiter gering. Nur über den Lightning-Anschluss lassen sich etwa SD-Karten einlesen, sofern ein Adapter vorhanden ist. Der wird nicht mitgeliefert. Die kleinen Ausstattungsvarianten sind weiterhin nur für Nutzer, die nicht viel mit dem iPad machen, da man Filme und Apps nicht einfach per Micro-SD-Karte ins iPad stecken kann. Hier ist die Android-Konkurrenz weiterhin im Vorteil.

Es empfiehlt sich daher, eher eine große Variante zu wählen. Spiele und Filme nehmen häufig mehr als 2 GByte pro Stück ein, da ist selbst das 64-GByte-Modell erstaunlich schnell voll. Die Aufpreise für mehr Speicher sind jedoch bei Apple weiterhin sehr hoch. 16 GByte mehr Speicher kosten vom kleinsten Modell 90 Euro und vom 64- auf das 128-GByte-Modell werden ebenfalls 90 Euro fällig. Schaut man sich den Markt schneller Micro-SD-Karten an, ist das nicht gerechtfertigt. Apple gehört jedoch zu den wenigen Anbietern, die überhaupt ein Tablet mit 128 GByte Speicher anbieten. Die Konkurrenz von Samsung und Google versucht nicht einmal, in dem Segment auf Apple Druck auszuüben. Teure High-End-Tablets mit 16 GByte Speicher sind selten sinnvoll, selbst wenn der Speicher per SD-Karte erweitert werden kann. Wenig Speicher ist heute sogar in der Android-Welt noch problematisch, wie unser Test des Xperia Z1 zeigte. Das hat zwar einen SD-Kartenschacht, der kann aber nur eingeschränkt genutzt werden, und so müssen viele Daten auf dem internen 16-GByte-Speicher abgelegt werden.

Das Retina-Display mit seinen 2.048 x 1.536 Pixeln ist nichts Besonderes mehr. Zwar setzen viele Hersteller von Android-Geräten nur auf Full-HD (1.920 x 1.080 Pixel), doch gibt es hier das ein oder andere Modell, das diese Pixel auf kleinerer Bildschirmdiagonale unterbringt. Hochauflösende Displays sind mittlerweile bei gehobenen Tablets die Regel und Apples Besonderheit ist vor allem das 4:3-Display. Samsung bietet bei einem 10-Zoll-Display mittlerweile sogar 2.560 x 1.600 Pixel als Auflösung an. Bei der Grafik- und Bilddarstellung zeigte sich nichts Besonderes. Das IPS-Display ist wie gehabt sehr gut bei der Farbdarstellung und Winkelabhängigkeit. Screen Bleeding konnten wir bei dem dünnen Gehäuse nicht feststellen.

Wie das iPad Mini hat auch das große iPad zwei Lautsprecher, die effektiv in der Regel mono sind, da sie beide in dieselbe Richtung strahlen. Das hat Vor- und Nachteile. Vom Stereosound bleibt kaum etwas übrig. Der Anwender muss für den Musikgenuss zweier unterschiedlicher Kanäle entweder externe Lautsprecher wie Ohrhörer verwenden oder die Nase in den Lightning-Anschluss bohren. Das sieht zwar dämlich aus und ist anstrengend, der Sound kommt in dieser Nasenposition aber tatsächlich sehr gut zu den Ohren. Beim normalen Halten kommt der Sound hingegen wie gehabt von einer Seite, was mitunter störend wirkt. Da das iPad Air zwei Lautsprecher hat, ist die Wahrscheinlichkeit immerhin geringer, dass diese mit der Hand verdeckt werden.

Die Sound-Entfaltung gefällt uns beim iPad Air ziemlich gut. Der Ton ist voller als der der Vorgänger. Die Mono-iPads klingen noch etwas blecherner und haben eine schwächere Bassdarstellung. Das neue Gehäuse hat jedoch auch leichte Nachteile. Vibrationen durch tiefe Frequenzen werden leichter an die Hände weitergegeben. Ab und an störte das.
Die technischen Daten des iPad Air deuten es schon an: Apples neues Tablet hat trotz des Redesigns noch einen hohen Energiebedarf, der mit dem 32-Wh-Akku gedeckt wird, während das retinalose iPad 2 mit einem rund 25 Prozent kleineren Akku auskam. Apple legt dem iPad Air also weiterhin den 12-Watt-Adapter bei, der sich weit jenseits der USB-Spezifikation bewegt. USB 2.0 ohne Power Delivery oder Battery Charge darf nicht mehr als 0,5 Ampere erreichen, was einem 2,5-Watt-Netzteil entsprechen würde. Weder ein BC noch ein PD-Logo sind auf dem Adapter, obwohl die beiden Standards längst verabschiedet wurden.

An einem normalen USB-Anschluss mit 500 mA lädt das iPad Air wie seine Vorgänger nicht auf, wenn das Display angeschaltet ist. Erst bei der Abschaltung wird geladen. Für zwei Prozentpunkte brauchten wir an einem Notebook immerhin eine Viertelstunde. Das iPad Air ist nicht leicht aufzuladen. Am 12-Watt-Netzteil geht das natürlich schneller und dauert 4 Stunden für eine Ladung bis zur Anzeige von 100 Prozent. Danach lädt das iPad Air noch einige Zeit lang mit schwächerem Ladestrom nach.Die Leistungsaufnahme haben wir bei vollgeladenen iPads direkt an der Steckdose gemessen, nachdem durch den Ladevorgang keine Leistungsaufnahme mehr nachweisbar ist. Bei geringster Helligkeit und keiner Last im Einstellungsbereich benötigt das iPad Air 2,3 Watt. Bei voller Helligkeit sind es 7,1 Watt. Beim Spielen von Infinity Blade 3 steigerte sich das auf 9,7 Watt. Das bedeutet: Auch das iPad Air verliert Akkukapazität, wenn es beispielsweise mit einem Notebook-USB-Anschluss verbunden ist, der etwa nur ein Ampere liefert. Das ist bei vielen älteren Macs der Fall. Wir spielten probeweise Infinity Blade 3, während das iPad Air an einem Macbook Pro 13 aus dem Jahr 2009 einen Ladevorgang mit einem Ampere durchführte, und sahen tatsächlich nach wenigen Minuten einen Verlust der Akkukapazität. Das Verhalten entdeckten wir bereits beim iPad 3. Auch bei der Synchronisation und voller Helligkeit sahen wir einen Verlust der Kapazität, wenn auch sehr langsam. In der Praxis dürfte das selten vorkommen, da eine Synchronisation daheim stattfindet und das Display dabei ausgeschaltet oder zumindest abgedunkelt ist.

Akku DELL W7H3N

Über den Gear Manager kann die Galaxy Gear auch gesucht werden, wenn der Nutzer sie verlegt hat. Auf Knopfdruck wird der Bildschirm der Uhr aktiviert und ein Signalton abgespielt. Dies funktioniert sinnvollerweise auch, wenn der Ton der Uhr abgestellt ist.Die Kamera mit 8 Megapixeln macht für eine Smartphone-Kamera hervorragende Aufnahmen. Auch beim Hineinzoomen sind bis zu einer 1-zu-1-Betrachtung so gut wie keine Artefakte zu sehen. In den Standardeinstellungen bei guten Lichtverhältnissen sind die Farben naturgetreu, der Kontrast ist gut und der automatische Weißabgleich funktioniert wie gewünscht. Bei Kunstlicht hat die Kamera etwas Schwierigkeiten beim Weißabgleich, mitunter wirken die Aufnahmen auch etwas überbelichtet. Bei kaum vorhandenem Umgebungslicht fehlen naturgemäß die Details, die Aufnahmen sind dennoch recht gut. Im Vergleich zu den Aufnahmen mit dem lichtempfindlicheren Sensor im HTC One schneiden sie allerdings deutlich schlechter ab. Dafür bringt das Nexus 5 aber ein entsprechendes LED-Fotolicht mit. Der Autofokus funktioniert unter fast allen Lichtverhältnissen zuverlässig und zügig. Die Frontkamera für die Videotelefonie hat 1,3 Megapixel.

Der Ein- und Ausschalter hat in unserem Testgerät etwas viel Spiel in der Bewegung nach links und rechts. Wenn das Gerät geschüttelt wird, ist auch ein leichtes Klackern wahrnehmbar. Das melden auch zahlreiche Anwender im Forum der Webseite Xda-Developers. Der Nutzer Dean Saunders hat bereits eine – wenn auch etwas aufwendige – Lösung gefunden. Dabei dürfte aber die Garantie für das Gerät erlöschen. Er entfernte die Rückseite und eine Platine, fixierte den Schalter mit einem Papierschnipsel und hielt alles auf einem Video fest. Statt Papier funktioniere auch ein zugeschnittener Streifen Klebeband, schreibt ein weiterer Nutzer unter dem Youtube-Video.Den Alltagsnutzen der Galaxy Gear einzuschätzen, ist etwas schwierig, er hängt zum einen von der Nutzungssituation ab, zum anderen vom Nutzerprofil des Trägers. Sicherlich ist es unter Umständen praktisch, eine E-Mail während einer Besprechung schnell auf der Smartwatch ablesen zu können. Allerdings gilt dies auch nur für gelegentliche E-Mails oder SMS – bei ständigem E-Mail-Verkehr andauernd auf die Uhr zu schauen, wirkt womöglich genauso unhöflich wie ein Blick aufs Smartphone. Zudem können Nachrichten nicht mit der Uhr beantwortet werden, und sei es nur durch vorgefertigte Kurzantworten wie “OK”, “Ja” oder “Nein”.

Für Nutzer, die häufig auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Google+ unterwegs sind, eignet sich die Galaxy Gear im aktuellen Zustand wegen fehlender Informationen nicht. Aber auch für andere Vielnutzer, die häufig E-Mails und SMS bekommen, sehen wir den Nutzen nicht zwingend. Zum einen liegt das daran, dass es gerade im Winter mit Mantel und Pullover meist nicht weniger umständlich ist, auf sein Smartphone zu schauen als auf seine Armbanduhr – bis die Uhr am Handgelenk freigelegt ist, haben wir meist auch das Smartphone aus der Tasche gezogen. Zum anderen können mit der Galaxy Gear keinerlei Antworten auf Nachrichten gegeben werden, was den Nutzen stark einschränkt: Im Endeffekt schauen wir doch wieder auf unser Smartphone.

Eine interessante Verwendung haben wir für die Galaxy Gear letztlich aber doch gefunden. Da die Uhr mit ihrem Single-Core-Prozessor mit 800 MHz und einem Arbeitsspeicher von 512 MByte ein echtes Android-System installiert hat, können per Android Debugging Bridge (ADB) Android-Apps im APK-Format installiert werden.Dazu muss in den Einstellungen der Galaxy Gear zunächst das USB-Debugging eingestellt und auf dem PC die Android SDK installiert werden. Anschließend wird die Smartwatch über die Ladestation mit einem PC verbunden. Hat der Rechner die Uhr erkannt, können über die ADB mit Hilfe des Befehls “adb install” Android-Apps im APK-Format aufgespielt werden.Auf diese Weise können wir problemlos kleine Spiele wie Angry Birds auf der Galaxy Gear installieren. Entgegen unserer Vermutung lässt sich Angry Birds auf dem kleinen Bildschirm sogar recht gut spielen. Das Bild sieht zudem dank der anständigen Pixeldichte gut aus. Auch andere Apps wie Musik- oder Videoplayer können samt Medien auf die Smartwatch gespielt werden, auch ein alternativer Launcher ist denkbar.

Lediglich Programme, die eine Internetverbindung benötigen, bringen nicht viel auf der Galaxy Gear: Da sich die Smartwatch ausschließlich über das angeschlossene Smartphone mit dem Internet verbindet und kein eigenes Funkmodul hat, können Apps wie Twitter oder Zattoo keine Daten beziehen.Das Nexus 5 ist über Googles Play Store in den Farben Schwarz oder Weiß erhältlich. Mit 16 GByte Speicher kostet es 350 Euro, für die Variante mit 32 GByte will Google 400 Euro. Dazu kommen noch einmal 10 Euro Versandkosten. Zwischenzeitlich war die Variante mit 16 GByte ausverkauft, sie ist aber wieder verfügbar. Aktuell gibt Google für das weiße Modell eine lange Lieferzeit von zwei bis drei Wochen an. Beim schwarzen Modell sind es sogar vier bis fünf Wochen. Bis Ende November 2013 soll es das Nexus 5 dann auch bei Saturn und Media Markt geben, dort kostet aber die 16-GByte-Ausführung dann 50 Euro mehr, also 400 Euro.

Auf bahnbrechende Hardware hat LG im Nexus 5 verzichtet. Der Prozessor gehört aber beispielsweise zu den gegenwärtig aktuellen, die auch in anderen High-End-Geräten verbaut sind, etwa in dem Xperia Z1 von Sony, das trotzdem etwa 50 Prozent mehr kostet. Im Nexus 5 ist er mit 2,3 GHz etwas höher getaktet als in den Geräten anderer Hersteller. LG hat mit dem Nexus 5 ein Gerät geliefert, das mit aktuellen High-End-Geräten mithalten kann und uns sehr gut gefällt. Das Nexus 5 lässt auch Android 4.4 alias Kitkat gut aussehen, für das ein eigener Test auf Golem.de folgen wird. Es gibt keine Ruckler und das Smartphone ist bis auf den wackeligen Schalter gut verbaut. Nicht nur Googles gewohnt niedrige Preise machen das Nexus 5 zu einem attraktiven Gerät.Die Galaxy Gear kostet momentan im Onlinehandel 250 Euro. Zwei Wochen mit der Smartwatch konnten uns allerdings nicht davon überzeugen, dass der Anschaffungspreis für die Uhr gerechtfertigt ist. Zwar ist sie tadellos verarbeitet, auch die Einrichtung und Verwaltung vom Smartphone aus funktioniert sehr gut.

Zu oft werden wir im Alltag aber darauf hingewiesen, auf unser Smartphone zu schauen, ohne dass uns auf der Uhr wirkliche Inhalte angezeigt werden. Und auch wenn wir E-Mails oder SMS lesen können – zum Beantworten müssen wir das Smartphone dann doch aus der Tasche ziehen. Viele Smartphone-Nutzer tun dies den Tag über sowieso schon sehr oft, und aufgrund der stellenweise uninformativen Benachrichtigungen dürfte die Galaxy Gear daran auch nicht viel ändern.Die Galaxy Gear bringt aber auch für Nutzer, die ihr Smartphone den Tag über meist in der Tasche tragen und nicht ständig draufschauen, eher wenig. Dazu sind viele wichtige Benachrichtigungen entweder unvollständig oder können gar nicht erst angezeigt werden, wie etwa Whatsapp oder Twitter.Das App-Angebot für die Galaxy Gear ist momentan noch überschaubar und vor allem nur in Einzelfällen interessant. Zwar können Nutzer auch normale Android-Apps auf die Galaxy Gear spielen, jedoch dürfte das nicht für jeden verständlich und vor allem praktikabel sein. Zudem ist dank fehlender direkter Internetanbindung auch hier die Auswahl beschränkt.

Die Galaxy Gear ist immer noch mit nur einer Handvoll Samsung-Geräte kompatibel, was den Kundenkreis von vorneherein erheblich einschränkt. Sonys Smartwatch 2 zeigt hier eine weitaus höhere Kompatibilität. Die Akkulaufzeit der Galaxy Gear ist ziemlich gering, auch wenn die Uhr schnell wieder aufgeladen ist. Hat der Nutzer seine Ladestation vergessen, nützt ihm jedes Ladekabel nichts – ein weiteres Teil also, das mitgenommen werden muss und potenziell vergessen werden kann.Insgesamt ist die Galaxy Gear eher eine teure Spielerei als ein sinnvolles technisches Gerät. Samsung zeigt mit ihr zwar, in welche Richtung der Smartwatch-Markt in Zukunft gehen könnte – ein sinnvolles und praktisches Produkt ist die Galaxy Gear aber noch nicht.Samsung hat den Funktionsumfang der Galaxy Gear mit einem Update erweitert. Jetzt kann die Uhr nicht nur Benachrichtigungen von Drittanbieter-Apps wie Whatsapp oder Flipchart anzeigen, sondern auch konkrete Inhalte. So wird beispielsweise bei Gmail und Facebook nicht mehr nur der Eingang einer neuen Nachricht angezeigt, sondern auch deren Inhalt. Zudem können entgangene Anrufe mit einer vorgefertigten Nachricht beantwortet werden

Mit dem iPhone lässt sich über Bluetooth und die App Knock die Sicherheit bei der Benutzung von Macs erhöhen. Das iPhone und dessen Bluetooth-Anbindung arbeiten dabei als Schlüssel. Zur Sicherheit muss aber noch geklopft werden.
Wer seinen Mac automatisch verschließen will, muss nicht zwangsläufig den Sperrbildschirm per Hand aktivieren, sondern kann auch auf Bluetooth-Hardware setzen. Wird die entfernt, wird der Mac automatisch gesperrt. Das funktioniert sowohl mit dedizierten Modulen für den Schlüsselbund als auch mit dem iPhone und der App Knock. Knock prüft ständig, ob eine Bluetooth-Verbindung zum iPhone des Nutzers besteht. Reißt sie ab, weil sich der Anwender von seinem Mac trennt, wird der Rechner automatisch verriegelt. Die App kostet rund 3,60 Euro und kann über den App Store bezogen werden. Nähert sich der Anwender seinem Rechner wieder, wird dieser nicht automatisch wieder entsperrt. Der Anwender muss vielmehr zweimal leicht auf das Telefon klopfen. Das soll die Sicherheit erhöhen.

Knock funktioniert mit Bluetooth 4.0 Low Energy und läuft daher nur mit Macs und iPhones, die diesen Funkstandard beherrschen. Sollte das iPhone verloren gehen oder der Akku leer sein, kann sich der Anwender immer noch mit seinem normalen Passwort am Mac einloggen. Die Anmelderechte können dem Smartphone in der Mac-OS-X-App auch wieder entzogen werden, falls das Telefon gestohlen wird oder verloren geht.Ein ganz ähnliches System hat Atama mit dem Schlüssel Sesame vorgestellt. Allerdings handelt es sich beim Sesame um ein separates Gerät, das per Bluetooth 4.0 Kontakt mit dem Mac aufnimmt. Sesame wird am Körper getragen und sorgt dafür, dass der Rechner verriegelt wird, wenn sich sein Benutzer zusammen mit dem etwa feuerzeuggroßen Stick entfernt. Die Entriegelung findet bei Annäherung automatisch statt, so dass der Anwender nicht ständig sein Passwort eingeben muss. Die Lösung soll rund 40 Euro kosten.

Mit dem Primo 81 bringt MSI ein 8-Zoll-Tablet mit Android 4.2 für 200 Euro auf den Markt, das besonders dünn und leicht ist. Es ist das erste Android-Tablet, das MSI in Deutschland anbietet.
Das Primo 81 ist das erste Android-Tablet, das MSI in Kürze in Deutschland auf den Markt bringt. Es zeichnet sich durch ein niedriges Gewicht und ein dünnes Aluminiumgehäuse aus. Mit einem Gewicht von 330 Gramm unterbietet es Apples iPad Mini um 1 Gramm. Das MSI-Tablet ist 7,8 mm dick, Apples kleines iPad ist mit 7,5 mm noch ein wenig dünner. Ansonsten misst das Primo-81-Gehäuse 200 x 135 mm. Im Primo 81 befindet sich ein IPS-Touchscreen mit einer Bilddiagonalen von 7,85 Zoll und einer Displayauflösung von 1.024 x 768 Pixeln, die auch das iPad Mini der ersten Generation bietet. MSI verspricht für das Display einen Betrachtungswinkel von 178 Grad. Laut Datenblatt ist das Display nicht vor Kratzern geschützt.Das Tablet verwendet den Quad-Core-Prozessor A31s von Allwinner mit vier Cortex-A7-Kernen und einer Taktrate von 1 GHz. Es verfügt über 1 GByte Arbeitsspeicher, 16 GByte Flash-Speicher und einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die maximal 32 GByte groß sein dürfen.

Akku Samsung R519

Einzig der winzige Spalt zwischen Rahmen und Rückseite des Nexus 5 unterbricht das ansonsten im einheitlichen matten Kunststoff gehaltene Gehäuse. Dort lässt sich die rückseitige Abdeckung schon mit einem Fingernagel anheben. Abgenommen werden soll sie aber nicht. Für die Micro-SIM-Karte gibt es einen seitlich im Rahmen platzierten Einschub, der mit einem mitgelieferten Dorn entfernt werden kann. Für eine Micro-SD-Karte gibt es hingegen keinen Steckplatz. Wie bei den meisten Nexus-Vorgängern muss der Anwender auch beim Nexus 5 auf zusätzlichen Speicherplatz verzichten.IFixit hat das Nexus 5 bereits auseinandergenommen und bestätigt, dass sich die Rückseite leicht abnehmen lässt. Der dort verborgene Lithium-Ionen-Akku hat eine Nennladung von 2.300 mAh und eine Kapazität von 8,74 Wattstunden. Insgesamt vergibt iFixit für die Reparierbarkeit des Nexus 5 gute Noten, die Komponenten lassen sich vergleichsweise gut reparieren. Nur das kratzresistente Mineralglas ist auf den IPS-Touchscreen aufgeklebt.

Bei den Benachrichtigungen gibt es jedoch einige Einschränkungen, die nur stellenweise umgangen werden können. Wenn beispielsweise E-Mails auf dem Smartphone über die Gmail-App abgefragt werden, erhält der Nutzer Benachrichtigungen über neue E-Mails, ohne dass der Inhalt der Nachrichten auf der Smartwatch angezeigt wird. Nur wenn das Gmail-Konto in der Standard-E-Mail-App eingebunden ist, werden die Nachrichten auch mit Inhalt auf der Uhr angezeigt. Von hier können sie direkt auf dem Smartphone weitergelesen werden, ab der Stelle, die zuletzt auf der Galaxy Gear angezeigt wurde.
Auch bei anderen Apps wie Facebook und Google+ erhält der Nutzer keine informativen Benachrichtigungen – und hier gibt es keinen Trick, dieses Problem zu umgehen. Anstelle des Inhaltes der Facebook-Meldung zeigt die Galaxy Gear wie bei Gmail lediglich einen Hinweis an, dass der Nutzer für weitere Informationen auf sein Smartphone schauen soll. Bestätigt der Nutzer diesen Hinweis, wird immerhin auf dem Smartphone die Facebook-App mit dem betreffenden Eintrag geöffnet. Dies dürfte den Nutzwert der Galaxy Gear für manchen Nutzer zusätzlich zur etwas dürftigen Softwareausstattung und der geringen Kompatibilität mit Smartphones weiter einschränken. Selbst das erste Smartwatch-Modell von Sony, die am Ende für 25 Euro verramschte Liveview, konnte das besser: Hier wurden Facebook- und Twitter-Nachrichten bereits in voller Länge direkt auf dem Uhrendisplay dargestellt. Und sie ist im Grunde mit allen Android-Geräten kompatibel.

Anders als die aktuelle Smartwatch 2 von Sony hat die Galaxy Gear eine 2-Megapixel-Kamera, die erstaunlich akzeptable Ergebnisse abliefert. Die Fotos und Videos können aber nicht direkt von der Uhr verschickt werden, sondern werden auf das angeschlossene Smartphone übertragen. Dies kann automatisch während des Ladevorgangs erfolgen oder manuell über den Gear Manager.Die Akkulaufzeit liegt bei uns im Alltagsbetrieb zwischen anderthalb und zwei Tagen. Dabei haben wir kaum Fotos oder Videos gemacht und nur ab und an eine Benachrichtigung überprüft. Ist die Helligkeit auf voller Stärke, hält die Uhr gerade mal einen Arbeitstag durch. Hier hätten wir uns doch mehr versprochen – alle ein, zwei Tage zusätzlich zum Smartphone noch die Armbanduhr aufzuladen, finden wir unpraktisch.

Um die Galaxy Gear aufzuladen, muss sie in die mitgelieferte Aufladestation gelegt werden. Nur hier kann der Nutzer das Micro-USB-Kabel einstecken, bei der Uhr selbst hat Samsung wohl aus Platzgründen auf einen Ladekabelanschluss verzichtet. Wird die Ladestation vergessen, kann die Galaxy Gear nicht aufgeladen werden. Um die Uhr schnell unterwegs zu laden, muss die Ladeschale zudem immer mitgenommen werden. Zwar ist sie nicht besonders groß und schwer, dafür aber sehr prädestiniert, vergessen zu werden. Der Akku ist immerhin bereits nach knapp über einer Stunde wieder voll geladen.Der Bildschirm hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln bei einer Bildschirmdiagonalen von 4,95 Zoll. Damit ergibt sich eine Pixeldichte von 445 ppi. Der Bildschirm zeigt natürliche, satte Farben mit erwartungsgemäß hohem Kontrast und ist weitgehend blickwinkelstabil. Im Vergleich ist das Display des Vorgängers Nexus 4 deutlich dunkler und das eines HTC One blaustichiger. Die Farben auf dem Nexus 5 wirken deutlich wärmer, ohne einen Farbstich zu haben. Selbst bei Sonnenlicht ist das Display gut lesbar, der Helligkeitssensor funktioniert zuverlässig. Auf Eingaben reagiert der IPS-Touchscreen zuverlässig.

Im Vierkernprozessor Snapdragon 800 MSM8974 von Qualcomm ist eine Adreno-330-GPU integriert, die für eine ruckelfreie Wiedergabe sorgt. Im Browser lässt sich damit flüssig scrollen. Anspruchsvolle 3D-Spiele laufen auf dem Nexus 5 durchweg flüssig, ebenso HD-Spielfilme.Die Resultate der Grafik-Benchmarks auf dem Nexus 5 unterstreichen dessen Grafikleistung. Im 3DMark erhielten wir in den Benchmarks Ice Storm und Ice Storm Extreme eine Maxed-Out-Meldung. Das Gerät sei zu kräftig für diese Testläufe. Im anspruchsvollsten Benchmark Ice Storm Ultimate lag das Nexus 5 mit durchschnittlich 16.023 Punkten nur knapp hinter dem bei uns aktuell schnellsten Smartphone Xperia Z1 von Sony mit 17.507 Punkten. Das Nexus 4 schaffte noch 11.236 Punkte.Bei den Fps-Messungen in GFXBench lagen das Nexus 5 und das Xperia Z1 in etwa gleichauf. In Egypt 2.5 im Onscreen-Modus schaffte das aktuelle Nexus 49 fps und liegt damit etwas unter den 52 fps des Xperia Z1. Im anspruchsvolleren T-Rex-Test 2.7 kommt das Nexus 5 auf 25 fps, während das Xperia Z1 24 fps erreicht. Mit seiner Adreno-320-GPU schlägt sich das etwa ein Jahr alte Nexus 4 mit 44 fps in Egypt 2.5 und sogar 25 fps in T-Rex 2.7 noch recht wacker. Das HTC One schaffte lediglich 39 fps in Egypt 2.5 und 14 fps in T-Rex 2.7.

Die mit 2,3 GHz getakteten vier Krait-400-Kerne des Snapdragon-800-Prozessors sorgen ebenfalls in den Benchmarks für eine ordentliche Leistung des Nexus 5. In Geekbench 3 im Single-Core-Modus schaffte das Gerät 822 Punkte im Vergleich zum Xperia Z1 mit 920 Punkten und liegt damit um fast 200 Zähler höher als das HTC One und das Galaxy S4 Active. Im Multi-Core-Modus liegt das Nexus 5 mit 2.555 Punkten ebenfalls knapp hinter dem Xperia Z1 mit 2.754 Punkten, jedoch um fast 1.000 Punkte vor Samsungs Galaxy 4 Active und dem HTC One.Im Javascript-Benchmark Octane 1.1 schaffte das Nexus 5 hervorragende 4.153 Punkte, fast doppelt so viel wie die derzeit schnellsten von uns getesteten Geräte. Das deutet darauf hin, dass Google nochmals die Javascript-Engine in dem Chrome-Browser in Android 4.4 verbessert hat. Auch in der kürzlich erschienenen Version 2.0 von Octane schaffte das Nexus 5 3.983 Punkte. Zum Vergleich: Der Vorgänger Nexus 4 kam im Chrome-Browser unter Android 4.3 auf 2.175 Punkte und das HTC One schaffte im Standardbrowser von Android 4.2.2 1.906 Punkte.

Die von uns verwendeten Akkulaufzeittests funktionierten allesamt nicht oder brachen vorzeitig ab. Auch die Überwachung der Akkulaufzeit funktioniert nicht mehr ohne weiteres unter Android 4.4. Laut einem Bericht von Techhive soll das daran liegen, dass die Funktion ACCESS_BATTERY_STATS deaktiviert wurde. Im Antutu-Battery-Tester erhielten wir aber Informationen über die verbleibende Kapazität. Ob sie zuverlässig sind, konnten wir nicht feststellen. Bei voller Bildschirmhelligkeit, aktiviertem WLAN und LTE sowie dem regelmäßigen Abrufen von E-Mails und Twitter-Nachrichten sowie gewohnter Nutzung hielt der Akku des Nexus 5 einen Tag durch. Setzten wir hingegen die Bildschirmhelligkeit auf automatisch, mussten wir das Smartphone erst im Laufe des Nachmittags des nächsten Tages an das Ladegerät hängen. Das Nexus 5 kann wie das Vorgängermodell auch drahtlos geladen werden.Das Smartphone unterstützt Quad-Band-GSM, UMTS und – anders als das aktuelle Nexus 4 – auch LTE. WLAN beherrscht das Gerät nach 802.11a/b/g/n und ac. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Modul und ein NFC-Chip sind eingebaut.

In unserem Nexus 5 sind 16 GByte Speicher verbaut. Davon bleiben etwa 12 GByte für Anwenderdaten und Apps übrig. Wie bereits erwähnt, hat LG auf einen Steckplatz für eine externe Speicherkarte verzichtet. Der Arbeitsspeicher beträgt 2 GByte.Beim Lautsprecher hat LG ein wenig gemogelt. Auf der unteren Längsseite sind zwei Öffnungen für den Klang zu sehen. Tatsächlich gibt es aber nur einen Lautsprecher, der auf der linken Seite liegt. Dem Klang fehlen die Mitten und er franst in den Höhen leicht aus. Er ist etwas besser als auf den meisten anderen Smartphones seiner Klasse, kommt aber nicht annähernd an die hervorragende Klangqualität des HTC One heran.Die Telefonfunktion ist für uns mehr Spielerei als ernstzunehmende Funktion. Zwar klappen Telefonate in unseren Tests sehr gut, entgegen mancher Annahme muss die Galaxy Gear auch nicht direkt vor das Gesicht gehalten werden. Es reicht, den Arm mit der Uhr in Richtung Ohr zu führen, als ob mit einem unsichtbaren Smartphone in der Hand telefoniert würde. Allerdings können alle Umstehenden das Gespräch mithören, zudem sieht diese Geste eigenartig aus.

Auskünfte per S Voice funktionieren zuverlässig, allerdings wie die meisten Funktionen der Galaxy Gear nur bei bestehender Verbindung mit dem Smartphone. Samsung hat es leider immer noch nicht geschafft, dem persönlichen Assistenten eine freundliche oder wenigstens halbwegs menschlich klingende Stimme zu verpassen. Stattdessen plärrt dem Nutzer eine stark nach Sprachsynthese klingende Stimme entgegen.Praktisch hingegen ist die Steuerung des Musikplayers. Mit ihm kann der Nutzer Titel überspringen und die Lautstärke einstellen, ohne das Smartphone aus der Tasche nehmen zu müssen. Auch das konnte allerdings bereits die Liveview von Sony vor drei Jahren.Interessant ist die Möglichkeit, mit der Galaxy Gear das Entsperrverhalten des Smartphones zu beeinflussen. Manche Nutzer verwenden kein Entsperrmuster, da es ihnen zu lästig ist, es bei jedem Aufwecken des Smartphones eingeben zu müssen. Im Gear Manager kann der Nutzer einstellen, dass sich das Smartphone durch einfaches Streichen entsperren lässt, wenn die Galaxy Gear erkannt wird. Befindet sich die Smartwatch nicht in Reichweite, wechselt das Smartphone automatisch zum vorher definierten Entsperrmuster.

Akku Dell CYDWV

Hinsichtlich der Anschlüsse bietet das S403 etwas mehr als die meisten Ultrabooks: So befinden sich auf der linken Seite der Mikrofoneingang und der Kopfhörerausgang in Form getrennter Buchsen, daneben sitzen ein Kensingtion-Schloss und ein Luftauslass für die Kühlung. Auf der rechten Seite hat Schenker einen Kartenleser, zwei USB-3.0-Ports, einen HDMI-Ausgang und sogar einen Ethernet-Anschluss verbaut. Die Stereolautsprecher befinden sich zwischen der Tastatur und dem Display. Sie klingen auch bei hoher Lautstärke akzeptabel, wie bei den meisten Ultrabooks mangelt es aber an Druck.Das 14-Zoll-Diplay löst mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten auf und ist touch-fähig. Schenker bietet das S403 auch mit 1.600 x 900 Pixeln und Touch an, hinzu kommen beide Auflösungen in Form eines matten Panels – ohne Touch. Die hohe Helligkeit des Displays ist gerade im Außeneinsatz oder in Innenräumen mit vielen Lichtquellen hilfreich. Der geringe maximale Neigungswinkel stört gelegentlich, die starken Spiegelungen hingegen nerven oft. Bei Berührungen des Bildschirms schwingt dieser zwar etwas nach, dennoch erleichtert die Touch-Bedienung den Alltag mit Windows 8.1 deutlich.

Das leicht nach links versetzte Touchpad ist zwar gestenfähig, dennoch ist beispielsweise das Scrollen durch Webseiten oder durch Bildergalerien mit dem Touch-Display angenehmer. Das Touchpad besteht wie das restliche Gerät aus Kunststoff im mattierten Brushed-Metal-Look. Die Oberfläche ist leicht geriffelt, bei horizontalen Bewegungen fühlt es sich daher an, als ob der Finger auf Schienen gleiten würde – was gewöhnungsbedürftig ist. Die Maustasten mit ihrem tief sitzenden Druckpunkt sind leider ziemlich schwammig.Die Tastatur kommt ohne Hintergrundbeleuchtung aus, laut Schenker würde das S403 sonst noch etwas dicker werden. Die Tasten drücken sich angenehm präzise, zudem sind Anordnung und Größe sinnvoll gewählt. Die Strg-Taste etwa befindet sich an der üblichen Stelle und ist nicht mit der Fn-Taste vertauscht.Unser Modell mit dem Core i5-4200U und 8 GByte Speicher stellt die mittlere von drei Geschwindigkeitsstufen dar: Schenker verkauft das S403 auch mit einem Core i3-4010U oder einem Core i7-4500U, die mögliche Speicherkapazität reicht von 4 bis 16 GByte. Die drei Prozessoren unterscheiden sich in erster Linie bei den Taktfrequenzen. Zwei Kerne mit HT haben sie alle, ebenso eine integrierte HD Graphics 4400.

Der Cinebench R15 x64 zeigt mit 230 Punkten eine gängige Geschwindigkeit im CPU-Test. Auch der 3DMark bescheinigt dem Schenker S403 die üblichen Resultate: Im “Cloud-Gate”-Benchmark etwa erreicht das Ultrabook 4.056 Punkte. Die Kühlung wird hierbei schon nach wenigen Minuten deutlich hörbar, bei reiner CPU-Last hält sich der Lüfter etwas mehr zurück – dafür wird das Ultrabook nicht einmal handwarm. Die verbaute SSDH beschleunigt häufig genutzte Programme durch ihren Flash-Speicher. Hierfür muss das Gerät jedoch einige Tage regelmäßig genutzt werden. Die Mini-PCIe-SSD, eine Sandisk X110, erreicht bei großen Dateien eine Schreibrate von nur gut 400 MByte. Hier hatten wir mehr erhofft.Die Akkulaufzeit des Schenker S403 liegt auf dem üblichen Haswell-Niveau, besonders wenn man die Ausstattung bedenkt. 5:37 Stunden im Powermark von Futuremark bei 75 Prozent Helligkeit und aktiver WLAN-Verbindung sind ein guter Wert. Mit geringerer Leuchtkraft und im Flugzeugmodus hält das Ultrabook über sieben Stunden durch.

Das Schenker S403 ist über den Mysn-Webshop konfigurierbar und daher in vielen verschiedenen Variationen erhältlich. Für 700 Euro erhält der Käufer ein mattes 14-Zoll-Display mit 1.600 x 900 Pixeln ohne Touch-Funktion; dem Core i3-4010U steht ein einzelnes 4-GByte-Speichermodul zur Seite. Daten sichert das Gerät auf einer 500-GByte-Festplatte. Die von uns getestete Konfiguration mit 1080p-Touch-Display, Core i5-4200U, 8 GByte DDR3-Speicher, einer 128-GByte-SSD sowie einer 500-GByte-Hybrid-Festplatte kostet 1.135 Euro zuzüglich Versand.In dieser Form überzeugt das Schenker S403 vor allem durch seine Flexibilität: Es ist mit gut zwei Kilogramm trotz seines Kunststoffgehäuses kein besonders leichtes Ultrabook. Dafür wiegt der kompakte Akku nur 228 Gramm – ein zweiter ist somit leicht zu transportieren. Wann und zu welchem Preis der Akku einzeln erhältlich sein wird, hat Schenker bisher nicht gesagt. Mit einer Ladung hält das S403 im Alltag mit aktiver WLAN- sowie Bluetooth-Verbindung fünf bis sechs Stunden durch.

Um das Gerät nicht noch schwerer zu machen, verbaut Schenker eine unbeleuchtete Tastatur mit guten Druckpunkten. Die Maustasten sind uns zu schwammig, das leicht nach links versetzte Pad ist aufgrund der speziellen Oberfläche ziemlich gewöhnungsbedürftig. Das spiegelnde Touch-Display hingegen ist für das Modern-UI von Windows 8.1 eine echte Erleichterung, oft haben wir Eingaben per Finger statt per Maus getätigt. Gerade für das tägliche Surfen und das Betrachten von Präsentationen sind Touchgesten praktisch, wenngleich der maximale Neigungswinkel des Displays etwas zu steil ausfällt und die Scharniere fester sein könnten.Uns gefällt die Idee des aufrüstbaren Ultrabooks gut, denn bisherige Geräte ließen sich nachträglich kaum oder gar nicht modifizieren. Beim S403 hingegen ist das Nachrüsten eines HSDPA-Moduls oder einer zweiten Festplatte beziehungsweise SSD unproblematisch, der entnehmbare Akku ist ohnehin praktisch. Die Materialwahl und das Mousepad sollte Schenker zusammen mit dem Barebone-Fertiger jedoch überdenken.

Kurz nach Beginn der Verteilung von Android 4.3 für das Samsung Galaxy S3 mehren sich kritische Nutzerstimmen. Seit dem Update klagen zahlreiche Nutzer über Abstürze und schlechte Akkulaufzeiten.
Im Internet häufen sich kritische Kommentare von Nutzern, die ihr Samsung Galaxy S3 auf die Android-Version 4.3 aktualisiert haben. Die Verteilung des Updates hatte kürzlich begonnen, nachdem Samsung die Aktualisierung auf Android 4.2 ausgelassen hat.Auf der Internetseite Sammobile.com haben Nutzer unter der Ankündigung des Updates ihre Eindrücke aufgeschrieben. Bei zahlreichen Kommentatoren kam es nach dem Update demnach zu einem kaum reagierenden Sperrbildschirm, außerdem reagierte das Smartphone seit der Aktualisierung träger als vorher. Viele Nutzer berichten auch über eine schlechtere Akkulaufzeit.Zusätzlich schreiben einige Besitzer eines aktualisierten Galaxy S3, der Alarm funktioniere nicht mehr. Apps, die vor dem Update problemlos funktioniert hätten, stürzten jetzt ab und liefen nicht mehr richtig. Die WLAN-Verbindung sei nicht mehr stabil, stellenweise stürze das Smartphone komplett ab. Dann helfe nur noch, den Akku aus dem Gerät zu nehmen und wieder einzusetzen.

Die Internetseite Phonesreview.co.uk vermutet, dass das Update mittlerweile zurückgezogen ist. Die Macher der Seite hatten sich entschlossen, die Aktualisierung nach der Aufforderung aufgrund der zahlreichen negativen Kommentare nicht zu installieren und stattdessen aufzuschieben. Als sie ihr Galaxy S3 am nächsten Tag kontrollierten, stand die Installationsoption nicht mehr zur Verfügung. Stattdessen meldete ihnen das Smartphone, dass die Software schon auf dem aktuellen Stand sei.Auch unser Redaktionsgerät zeigt ein ähnliches Updateverhalten. Wir haben mittlerweile die Aktualisierungsaufforderung erhalten und konnten diese auch bestätigen. Kurz darauf meldet uns aber auch unser Galaxy S3, dass die Software bereits aktuell sei.Eine Nachfrage bei Samsung zu den von den Nutzern berichteten Problemen und einem möglichen Einzug des Updates blieb bisher unbeantwortet.Samsung hat mittlerweile auf unsere Anfrage reagiert. Der Updateprozess wurde gestoppt, die Gründe für die gemeldeten Schwierigkeiten werden untersucht. Die Aktualisierung soll so schnell wie möglich wieder verfügbar sein, einen genauen Termin nennt Samsung allerdings nicht.

Das Yotaphone kommt nicht mehr in diesem Monat auf den Markt. Erst im Dezember 2013 startet der Verkauf. Das Android-Smartphone hat ein zweites E-Paper-Display und soll dadurch eine deutlich längere Akkulaufzeit liefern und den Nutzer besser auf eingehende Nachrichten hinweisen.
Im Dezember 2013 solle das Yotaphone in den Handel kommen, erklärte der russische Hersteller Yota Devices auf seiner Facebook-Seite. Keine Angaben gibt es dazu, warum der Verkauf nicht mehr in diesem Monat startet, wie es eigentlich geplant war. Bereits Anfang des Monats hatte sich abgezeichnet, dass sich der Verkaufsstart verschiebt, als Yota Devices per Facebook mitteilte, dass es Details dazu bis zum 19. November 2013 geben werde. Die Vorbestellungsoption auf der Herstellerseite führt weiterhin nur zu einer Eingabemaske, über die sich Interessierte informieren lassen können, sobald das Smartphone bestellt werden kann. Wer sich dort eingetragen hat, wurde über den verschobenen Verkaufsstart bislang nicht informiert.

Hervorstechendes Merkmal des Yotaphones ist das E-Paper-Display (EPD) auf der Gehäuserückseite, das parallel zu einem herkömmlichen Touchscreen vorhanden ist. Damit soll erreicht werden, dass der Nutzer auf dem Yotaphone mit einer Akkuladung viel lesen kann, wenn er dazu das EPD verwendet. Zudem dient es dazu, eingehende Statusnachrichten sofort anzuzeigen. Der Nutzer sieht dann mehr Details als nur eine blinkende LED, wie es derzeit bei vielen Smartphones der Fall ist, wenn der Touchscreen ausgeschaltet ist. Kürzlich hatte der Hersteller Änderungen an der Hardware des Yotaphone vorgenommen: So erhält das Smartphone nun einen mit 1,7 GHz getakteten Dual-Core-Prozessor mit zwei Krait-Kernen. Bisher sollte der Dual-Core-Prozessor eine Taktrate von 1,5 GHz haben. Als der Chef von Yota Devices Golem.de das Yotaphone Anfang September 2013 auf der Ifa in Berlin zeigte, hieß es, dass der Prozessor in jedem Fall genügend Leistung für das Smartphone haben werde. Der Hersteller habe sich bewusst gegen einen besonders schnellen Prozessor entschieden und stattdessen auf eine möglichst lange Akkulaufzeit geachtet.

Akku HP HSTNN-LB2P

Archos versucht beim neuen Gamepad 2, einige Schwachstellen des Vorgängermodells auszubessern. So ist der Bildschirm bei der ersten Version nicht blickwinkelstabil, relativ dunkel und kontrastarm. Im Gamepad 2 baut Archos jetzt ein 7 Zoll großes IPS-Display ein, das blickwinkelstabil sein soll. Die Auflösung wurde von 1.024 x 600 Pixeln auf 1.280 x 800 Pixel erhöht. Das ergibt eine Pixeldichte von 215 ppi, das erste Gamepad hatte nur 170 ppi.Auch der Prozessor wurde verbessert: Im Inneren des Gamepad 2 arbeitet jetzt ein nicht näher benannter Quad-Core-Prozessor mit Cortex-A9-Kernen und einer Taktrate von 1,6 GHz. Im ersten Gamepad befindet sich ein Dual-Core-Prozessor mit gleicher Taktrate. Die Größe des Arbeitsspeichers hat Archos von 1 auf 2 GByte erhöht. War in der Ankündigung noch von 16 GByte Flash-Speicher die Rede, hat die jetzt bestellbare Version nur 8 GByte eingebauten Flash-Speicher.Der Akku des Gamepad 2 mit einer Nennladung von 5.000 mAh soll länger als der des Vorgängers durchhalten. Konkrete Werte zu den Laufzeiten gibt Archos nicht an. Der Akku des ersten Gamepads hatte in unserem Test eher enttäuscht, er hielt bei Spielen weniger als zwei Stunden durch.

Das Gamepad 2 kommt mit Android in der Version 4.2. Der Nutzer hat vollen Zugang zu Googles Play Store und anderen Google-Apps. Ein eigener Archos-Appstore, die Game Zone, filtert direkt mit den Steuerungselementen des Tablets kompatible Spiele aus dem Gesamtangebot heraus. Der Kauf selbst erfolgt weiterhin über Googles Play Store.Mit dem Mapping Tool kann der Nutzer theoretisch jedes Spiel mit den Steuertasten verknüpfen. Das hat bereits beim ersten Gamepad gut funktioniert, laut Archos wurde die Funktion nochmals verbessert.Jolla will sein erstes Smartphone ab dem 27. November 2013 in Finnland verkaufen. Auch weltweite Vorbesteller sollen das Gerät mit dem Meego-Nachfolger Sailfish OS noch in diesem Jahr bekommen.
Der von ehemaligen Nokia-Mitarbeitern gegründete finnische Hersteller Jolla hat angekündigt, noch in diesem Monat sein erstes Smartphone auf den Markt zu bringen. Das Smartphone mit dem Betriebssystem Sailfish OS soll ab dem 27. November 2013 ohne SIM-Lock über den finnischen Netzanbieter DNA erhältlich sein.

Auf einem Event in Helsinki werden die ersten Jolla-Smartphones verkauft, die Anzahl ist jedoch auf 450 Vorbesteller limitiert. Über eine Einladung können sich Vorbesteller für die Veranstaltung anmelden. Finnische Kunden hätten aufgrund der Verbindungen Jollas zu DNA einen leichten Zeitvorteil gegenüber den anderen Vorbestellern, wie das Unternehmen auf Twitter erklärt.Aber auch die restlichen Vorbesteller sollen ihre Geräte zeitnah erhalten, alle bestellten Geräte der ersten und zweiten Vorbestellungsrunde sollen noch dieses Jahr ausgeliefert werden. Die Kunden sollen nach dem zeitlichen Eingang ihrer Bestellung sortiert ihr Smartphone erhalten.Jolla setzt bei seinem ersten Smartphone auf einen Snapdragon-Prozessor von Qualcomm mit zwei Kernen und 1,4 GHz. Das bereits angekündigte 4,5-Zoll-Display wird nur eine Auflösung von 960 x 540 Pixeln haben. Die Akkukapazität gibt Jolla mit 2.100 mAh bei 3,78 Volt und 7,89 Wh an. Dass der Akku austauschbar sein wird, hatte Jolla schon zuvor mitgeteilt.Neben 1 GByte RAM will Jolla 16 GByte Flash-Speicher integrieren. Zudem werden zwei Kameras eingebaut, hinten eine mit 8 Megapixeln und LED-Blitz, vorn eine mit 2 Megapixeln. Hinzu kommen die von Jolla als “The Other Half” bezeichneten auswechselbaren Cover.

Auf Jollas Smartphone kommt Sailfish OS zum Einsatz, das auf Meego basiert, über einen Linux-Kernel verfügt und laut Jolla komplett frei, also kostenlos und Open Source ist. Apps für Sailfish OS können mit Qt und QML entwickelt werden, es sollen aber auch Android-Apps unter Sailfish OS laufen. Damit könnten Jollas Kunden von Anfang an auf eine große Auswahl an Apps zurückgreifen.Jolla hat für Sailfish OS ein komplett neues User Interface entwickelt, das vor allem auf Gesten zur Bedienung setzt. Sailfish OS soll echtes Multitasking unterstützen und kann mehrere Apps in Form kleiner Widgets anzeigen, über die die Apps dann auch direkt bedient werden können. Der Preis beträgt 400 Euro.Die Panono erinnert mit ihren 36 Kameraobjektiven ein wenig an das Auge von Insekten. Zum Auslösen wird sie einfach in die Luft geworfen und macht dann ein Rundumbild mit allen Kameras gleichzeitig.
Mit der handballgroßen Kamera, die Jonas Pfeil für seine Diplomarbeit gebaut hat, hat die Panono nur noch die 36 Kameras gemein, die in ihrem Inneren sitzen. Die Panono ist mit 11 cm Durchmesser jetzt nur noch etwa halb so groß und wiegt 300 Gramm. Für seine damalige Wurfkamera bekam Pfeil nicht nur sein Diplom, sondern auch noch einen Gründerpreis mit einer Dotierung von 30.000 Euro.

Die Kameras des neuen, kleineren Balls lösen immer noch am oberen Totpunkt eines vertikalen Wurfs gemeinsam aus und machen ein Bild mit insgesamt 72 Megapixeln Auflösung. Die aufgenommenen Fotos werden im Ball gespeichert und können später am Rechner betrachtet werden. Zur Übertragung werden WLAN und Bluetooth verwendet. In den Speicher des Balls passen rund 400 Wurfaufnahmen. Sein Akku wird über USB aufgeladen. Wer will, kann die Bilder auch schon kurz nach der Aufnahme zum Smartphone oder Tablet übertragen und sie mit einer iOS- oder einer Android-App vorab betrachten. Sie kann auch zum Hersteller zum Zusammensetzen geschickt und über dessen Cloud-Lösung weitergegeben werden. Die Betrachtung kann im Webbrowser erfolgen, wobei hier eine Flash- und eine HTML5-Variante zur Wahl stehen. Die Cloud-Lösung sei nur optional, betont der Hersteller.

Die Demoaufnahmen von Panono, die auf der Indiegogo-Website verlinkt sind, stammen noch vom Originalball, so dass eine Beurteilung der künftigen Qualität von Panono nicht möglich ist.Über Indiegogo wird die professionelle Version der Wurfkamera nun angeboten. Für die Serienproduktion von Panono werden 900.000 US-Dollar benötigt. Eine Kamera, die übrigens auch von Hand ausgelöst werden und auf einem Stab montiert werden kann, soll rund 500 US-Dollar kosten. Die Kampagne läuft noch bis zum 4. Januar 2014. Bislang sind rund 20 Prozent des benötigten Geldes zugesagt worden.Die EX-10 ist Casios neues Spitzenmodell im Kompaktkamerabereich. Die 12-Megapixel-Kamera nimmt nicht nur JPEGs, sondern auch Dateien im Rohdatenformat (DNG) auf und deckt mit ihrem Objektiv eine Brennweite von 28 bis 112 mm (KB) bei f1,8 im Weitwinkel- und f/2,5 im Telebereich ab. Interessant ist die Reihenaufnahmefunktion, die zwei Parameter wie zum Beispiel Belichtung und Fokus gleichzeitig variieren kann. Das geschieht beim Auslösen in 9facher Ausfertigung und soll die Chancen erhöhen, dass durch die Parametervariation mindestens ein Foto gemacht wird, das den Vorstellungen des Fotografen entspricht.

Die Lichtempfindlichkeit des Sensors reicht von ISO 80 bis 12.800. Gegen Verwackler wird der Sensor bewegt. Das 3,5 Zoll große Display mit 921.600 Bildpunkten kann so weit nach oben geklappt werden, dass sich die fotografierte Person wie im Spiegel sehen kann. Gedacht ist diese Funktion vornehmlich für Selbstporträts. Per WLAN können die Daten an ein Tablet oder Smartphone weitergegeben werden.Neben Fotos können auch Videos in Full-HD mit 30 Bildern pro Sekunde gedreht werden. Ein Stereomikrofon ist eingebaut. Der Akku der mit 120 x 68 x 49 mm recht kleinen Kamera soll für 450 Aufnahmen ausreichen. Die Kamera wiegt betriebsbereit 455 Gramm.Das Schenker S403 ist ein Haswell-Ultrabook mit austauschbarem Akku, das dank Wartungsklappen sehr nutzerfreundlich ist. Mit einer SSD und einer Hybrid-Festplatte verfügt es über eine gute Ausstattung. Das Gehäusematerial, das spiegelnde 1080p-Display und das Touchpad trüben den Eindruck.
Während nahezu alle Ultrabooks auf dem Markt einen fest verbauten Akku und eine fixe Ausstattung haben, hat Schenker mit dem S403 ein aufrüstbares Gerät im Angebot. Das 14-Zoll-Ultrabook ist umfangreich konfigurierbar und hat abseits einer dedizierten Grafikeinheit nahezu alle Möglichkeiten, die in dieser Leistungsklasse denkbar sind.

Hierzu setzt der Hersteller auf ein Gehäuse aus Kunststoff. Dieses Material ist leichter und ermöglicht einen günstigen Startpreis von 700 Euro für das S403. Allerdings ist der Kunststoff nur wenig verwindungssteif, die Oberfläche lässt sich an nahezu allen Stellen eindrücken – so weit, dass die Festplatte knirscht – und ist daher weniger hochwertig, als die Optik verspricht. Die Verarbeitung hingegen ist sehr gut.Besonders interessant sind der Akku und die Wartungsklappen: Der Akku ist weder verschraubt noch geklebt und kann in abgeschaltetem Zustand leicht entnommen werden. Schenker plant, den Akku künftig auch einzeln zu verkaufen, wann und zu welchem Preis steht allerdings noch nicht fest. Die beiden Wartungsklappen sind mit nur je zwei Schrauben befestigt, beim Öffnen geht die Garantie nicht verloren. Einmal aufgeschraubt sind alle Steckplätze leicht zu erreichen, das Schenker S403 ist daher aufrüstbar und die Kühlung kann alle paar Monate mit wenigen Handgriffen gereinigt werden.

In der uns vorliegenden Version des Schenker S403 sind alle Steckplätze bestückt. Das bestätigt ein Blick auf das Innenleben des Gerätes: Die beiden Speichermodule ermöglichen einen Dualchannel-Betrieb, mit insgesamt 8 GByte Kapazität entspricht der Speicherausbau dem heutigen Standard. Am SATA-6GB/s-Port ist eine Hybrid-Festplatte (SSHD) mit 500 GByte Magnet- und zusätzlichen 8 GByte Flash-Speicher angeschlossen.Das auf der zusätzlichen Mini-PCIe-SSD installierte Windows 8.1 x64 beherrscht Hybrid Information und verwaltet die SSHD (Solid State Hybrid Drive) daher effektiver als Windows 7. Optional kann der Mini-PCIe-Steckplatz mit einem HSPDA- oder LTE-Modul bestückt werden. In diesem Fall kann nur ein Laufwerk eingebaut werden, zudem gilt es zu beachten, dass das LTE-Modul derzeit von Windows 8.1 noch nicht unterstützt wird. Das WLAN-Bluetooth-4.0-Modul (802.11bgn mit 2,4 GHz), das sich aufgrund von zwei Antennen wie bei Ultrabooks üblich mit nur 144 MBit/s mit dem Access Point verbindet, ist gegen einen geringen Aufpreis auch als Dualband-ac-Variante erhältlich.