Akku Acer Aspire AS7745G-9586

Einige Kameras arbeiten mit einer hohen Auflösung, andere sind dafür lichtempfindlicher. Die neue A7II hingegen fällt ein wenig aus dem Raster: Ihre Auflösung von 24 Megapixeln ist kein Novum und mit ISO 24.600 erregt sie wenig Aufsehen. Neu ist der Bildstabilisator, der den riesigen Sensor, der so groß ist wie ein Dia, in fünf Achsen bewegen kann. So sollen zitternde Hände des Fotografen oder eine leichte Drehung beim Auslösen keine katastrophalen Auswirkungen auf das Bild haben. Die Kamera verfügt über eine fünfachsige Bildstabilisierung, ähnlich wie sie auch Olympus in die E-M5 OM-D eingebaut hat. Sie wirkt nicht nur Kipp- und Seitwärtsbewegungen, sondern auch Drehungen entgegen, und funktioniert auch mit Objektiven, die selbst über eine Stabilisierung verfügen. Das Objektiv übernimmt dann seine dreiachsige Stabilisierung, die Sony-Kamera übernimmt nur zwei Achsen. Das funktioniert ohne einen Handgriff vollautomatisch – Kamera und Objektiv tauschen sich untereinander aus.

Die Kamera arbeitet sowohl mit einem Kontrast- als auch mit einem Phasenvergleichsautofokus mit 117 Phasendetektionspixeln und soll so besonders schnell und präzise scharf stellen können. Ob das klappt und die Bildstabilisierung wirklich überragend gut ist, hat Golem.de mehrere Wochen lang ausprobiert.Das Gehäuse der Sony A7II ist wetterfest und auch der optionale Hochformatauslöser widersteht Regen und Schnee. Golem.de hat die Kamera im Winterwetter genutzt – und trotz eisiger Kälte, Schneetreiben und Regenschauern kam es weder zu Ausfällen noch zu Beeinträchtigungen. Dabei fiel auf, dass sich die Kamera mit Fingerhandschuhen recht gut bedienen lässt. Sie ist etwas größer und schwerer als die A7S, die wir im Sommer 2014 ausprobierten. Einige Knöpfe wurden auch verlagert und der Handgriff ist stärker ausgeprägt. Vor allem der Auslöser ist nun einfacher zu erreichen. Sein etwas unpräziser Druckpunkt ist Geschmackssache – wer hier empfindlich ist, sollte die Kamera im Laden ausprobieren.

Wie bei allen aktuellen Sony-Kameras steht auch bei der A7II ein Schnellmenü zur Verfügung, das sich der Anwender selbst zusammenstellen kann. Neben der ISO-Einstellung gehört unserer Meinung nach auch die Belichtungskorrektur auf einen Knopf. Eine rasche Verstellung des Autofokus-Messpunktes ist ebenso wünschenswert wie das Umschalten zwischen verschiedenen Belichtungsmessmethoden oder dem HDR-Modus. Durch langes Ausprobieren muss letztlich jeder selbst herausfinden, wie das persönliche Schnellmenü aussehen soll. Damit lässt sich die Handhabung der Kamera enorm vereinfachen.Die Sony A7II kostet als Gehäuse ohne Objektiv im Handel ungefähr 1.800 Euro. Dazu kommen noch die Objektive, von denen wir als Allrounder das Sony Vario-Tessar T* FE 24-70 mm F4 ZA OSS empfehlen können. Es ist allerdings recht schwer, dafür aber lichtstark und schon bei offener Blende scharf. Die Vignettierung ist gering und die Verarbeitung sehr gut. Auch das FE 70-200 F4 G OSS ist sehr empfehlenswert, wenngleich auch etwas sehr groß und mit 840 Gramm ebenfalls kein Leichtgewicht.

Sonys neue Kamera macht einen gemischten Eindruck: Die Kamerabedienung ist gegenüber früheren A7-Modellen deutlich besser geworden – zumindest, was die Ergonomie des Gehäuses angeht. Bei der Menüsteuerung gibt es keine nennenswerten Änderungen, Übersichtlichkeit kann nur mit dem Schnellmenü geschaffen werden. Die ungünstige Platzierung des Menüknopfs störte auch nach langer Verwendungszeit immer noch, weil er ein Umgreifen oder eine zweite Hand erfordert. Die Bildqualität des Sensors erfreute uns bei höheren ISO-Werten nicht. Zu schnell ist das Bild verrauscht. Da ist Sony bei anderen Sensoren deutlich besser. Bei normalen Belichtungsverhältnissen hingegen kann die Kamera mit detailreichen Bildern glänzen.Wenig glücklich machen die Raw-Dateien, denen die verlustbehaftete Kompression anzumerken ist, sobald an den Bildern heftige Korrekturen in Hinblick auf Farbe und Belichtung gemacht werden.

Vor dem Kauf sollte abgewogen werden, ob die Bildstabilisierung ein wichtiges Kriterium ist – der Autofokus, den Sony überarbeitet hat, ist bei schlechter Beleuchtung oder schnellen Motiven immer noch nicht so gut, wie man es von Nikon oder Canon gewohnt ist. Auch Olympus’ Systemkamera schneidet hier deutlich besser ab – und hat ebenfalls einen hervorragenden Sensor mit Stabilisierungsfunktion.Vielleicht vermengt Sony beim Nachfolger der A7II die Fähigkeiten der A7S in puncto Lichtempfindlichkeit und Rauschverhalten und die Autofokus-Fähigkeiten aus der A6000. Dann hätte nur noch die Menüstruktur eine Überarbeitung nötig.Wie immer stellen wir einige Rohdaten (zip) sowie unbearbeitete JPEGs (zip) und Videos (zip) in voller Auflösung zum Download und für eigene Bewertungen sowie Nachbearbeitungen zur Verfügung.

Anwender können jetzt den Tonpegel anpassen, wenn sich der Abstand zur Geräuschquelle ändert, ohne die Aufnahme unterbrechen zu müssen. Auch die ISO-Empfindlichkeit lässt sich während des Drehs nachjustieren, wenn trotz schlechter Lichtverhältnisse Blende und Verschlusszeit aus Kontinuitätsgründen gleich bleiben sollen. Außerdem hat Samsung zwei Gamma-Modi eingebaut, die entweder für mehr Kontrast oder einen größeren Dynamikbereich sorgen sollen. Das war einer der Hauptkritikpunkte von Testern wie Cinema5D, die den Dynamikbereich von ungefähr 10,1 Blendenstufen als zu gering einstufen.Wer will, kann nach dem Update die Autofokus-Geschwindigkeit verändern, um etwa die Schärfeverlagerung für einen natürlicheren Seheindruck zu verlangsamen. In der Regel wird in professionellen Umgebungen die Schärfe allerdings manuell eingestellt. Beim Filmen lässt sich zudem dem kontinuierlichen AF verbieten, die Schärfeebene zu verändern, wenn sich unerwartet ein Objekt ins Bild bewegt.

Durch das Update lässt sich die Kamera weitgehend individualisieren. So kann man zum Beispiel den WLAN-Knopf mit anderen Funktionen belegen. Das ist praktisch, denn die eigentliche Videoaufnahmetaste lässt sich kaum ertasten, da sie im Gehäuse versenkt wurde.Außerdem können die Tonwerte an das gewünschte Videosystem angepasst werden. Der Schwarzwert lässt sich in 31 Stufen variieren (-15 bis +15). Für die Helligkeitswerte stehen drei Bereiche zur Auswahl (0-255, 16-235, 16-255). Auch das war ein Kritikpunkt der Tester von Cinema5D.Bei der NX1 lassen sich zudem nach dem Update Gitterlinien und eine Markierung in der Bildmitte einblenden und Video-Seitenverhältnisse wie 4:3 oder 2:35:1 einstellen. Damit Bild und Ton beim Einsatz eines externen Aufnahmegeräts synchron laufen, überträgt die NX1 nach dem Update 1.2 einen Zeitcode über die HDMI-Schnittstelle.

Durch das Update kann die Kamera künftig nicht nur über WLAN, sondern auch über Bluetooth gesteuert werden. Diese Funktion war in den Menüs bislang ausgegraut. Außerdem kann die NX1 nun auch per USB-Kabel vom Windows-PC aus gesteuert werden. Eine entsprechende Software (Samsung Remote Studio Software) will Samsung noch auf den Markt bringen. Auch ein SDK für eigene Entwicklungen soll folgen.Zwei Probleme wird Samsung auch mit dem Firmware-Update nicht lösen können: Die NX1 zeichnet im Format H.265 auf, was derzeit große Probleme macht, weil es von vielen Videoschnittprogrammen nicht unterstützt wird und die Umwandlung in gebräuchlichere Formate sehr zeitraubend ist. Zum anderen bemängelten Tester bei der NX1 einen massiven Rolling-Shutter-Effekt, der bei Fotos oder Videoaufnahmen von bewegten Objekten auftreten kann. Ein gutes Beispiel sind Aufnahmen von rotierenden Propellern, deren Blätter im Film stark gekrümmt aussehen, obwohl sie es in der Realität natürlich nicht sind.

Auch wenn es sich so anhört, als sei das Update nur für Videofilmer interessant – ein wenig profitieren auch Fotografen davon. Der Modus “Automatische Aufnahme” erlaubt es der Kamera, selbstständig Fotos zu machen, wenn das Motiv zum Beispiel gerade einen Ball schlägt oder springt. Die Fotofalle, die die Kamera dank ihrer Autofokussensoren und Bildauswertung aufstellen kann, nennt Samsung “Trap Shot”. Hier kann der Nutzer nun den Punkt im Bild festlegen, den ein sich bewegendes Motiv erreichen muss, damit die NX1 auslöst. Dabei empfiehlt es sich, ein Stativ zu verwenden.Die Firmware-Version 1.2 für die Samsung NX1 steht ab sofort zum Download bereit. Informationen zum Aufspielen hat Samsung online bereitgestellt.

Das Gehäuse der NX1 ist 14 x 10,2 x 6,6 cm groß und wiegt 550 Gramm. Hier zeigt sich der größte Vorteil einer Systemkamera ohne Spiegel: Sie ist sehr leicht. Dazu kommt dann allerdings noch das Objektivgewicht. Samsung bietet das Objektiv 50-150 mm f/2.8 S ED OIS an, das einen Kleinbild-Brennweitenbereich von 77 bis 231 mm abdeckt und über einen Bildstabilisator verfügt. Die durchgängige Lichtstärke von f/2,8 dürfte dabei besonders interessant sein, erlaubt sie doch schnelle Verschlusszeiten auch bei schlechtem Licht. Das Objektiv ist allerdings mit 920 Gramm recht schwer und misst 8,1 x 15,39 cm. Als Zubehör bietet Samsung einen Hochformatgriff mit zusätzlichem Akku an.Die Samsung NX1 kostet zusammen mit dem Objektiv 16-50 mm F3.5-5.6 1.700 Euro. Der Batteriegriff wird für 250 Euro angeboten und das lichtstarke Teleobjektiv für 1.600 Euro.

Akku HP hstnn-xb52

Vorn befinden sich neben dem grellen, orangefarbenen Autofokus-Hilfslicht das Bajonett, ein Drehrad sowie auf dem Handgriff der Auslöser nebst Ein- und Ausschalter. Auf der rechten Seite ist die Klappe für die Speicherkarte zu finden, die sich leider beim Herausnehmen der Kamera aus einer Tasche oft öffnet. Zum Glück springt die Speicherkarte nur auf Druck hervor, sonst bestünde die Gefahr, dass sie abbricht. Auf der rechten Seite sind unter einer Klappe der Tonanschluss sowie ein Mini-HDMI-Ausgang und die Micro-USB-Buchse zu finden. Der Boden der Kamera wird durch die Klappe für den Akku und das Stativgewinde beherrscht.Auf der Kamerarückseite befinden sich mit Abstand die meisten Bedienungselemente. Das große 3-Zoll-Display ist ein OLED. Darüber ist die Menütaste angebracht – ein seltsamer Ort, zumal der Benutzer diesen Knopf häufig benötigt. Auf gleicher Höhe rechts vom Sucher sind eine belegbare Taste und ein Drehrad untergebracht, das recht klein ist, aber erstaunlich präzise bedient werden kann. Darunter befinden sich der AF/MF/AEL-Wahlhebel mit eigener Taste und eine Funktionstaste.

Das Multifunktionsrad zum Navigieren in Menüs ist sehr klein und mit einer leichten Rasterung versehen. Es lässt sich in vier Richtungen eindrücken, um beispielsweise zu den ISO- und Serienbildfunktionen oder unterschiedlichen Display-Darstellungsmodi zu gelangen. Unten sind noch der Play-Knopf und der Löschknopf untergebracht. Über das Layout lässt sich streiten – letztlich befindet sich zwar fast alles an den gewohnten Plätzen, es fällt jedoch auf, dass der Nutzer oft beim ersten Versuch daneben greift, weil die Elemente allesamt recht klein sind.Oben auf der Kamera befinden sich zwei Wählräder – eines für die Belichtungskorrektur und das Programmwahlrad, mit dem die üblichen Belichtungsautomatiken, die Filmfunktion und sogar der Panoramamodus erreicht werden. Dazu kommen noch zwei frei belegbare Knöpfe. Ein eingebauter Blitz fehlt, aber natürlich gibt es einen Blitzschuh für ein externes Blitzgerät.

Die A7II liegt gut in der Hand, auch wenn diese etwas größer ist. Beim Videofilmen stört allerdings der weit außen liegende rote Startknopf. Ohne Verwackelung wird man ihn kaum betätigen können – sowohl beim Ein- als auch beim Ausschalten. Die Kamera verfügt über einen elektronischen Sucher und ein nach oben und unten klappbares Display, das leider nicht als Touchscreen ausgeführt ist. Die Festlegung von Schärfepunkten oder Menüeingriffe sind nur mit den Knöpfen der Kamera steuerbar. Das Display ist hell, klar und recht unempfindlich gegen Sonneneinstrahlung, soweit das im Winter zu beurteilen ist. Der Kontrast mag in der Grundeinstellung etwas zu stark sein, doch das lässt sich im Menü ändern. Das optional einblendbare Histogramm hilft bei der richtigen Belichtungsauswahl und -korrektur jedoch mehr als das Display selbst.

Einen optischen Sucher gibt es nicht, dafür aber ein elektronisches Exemplar, das ohne merkliche Verzögerung arbeitet, aber ein wenig klein ist. Schaut der Nutzer nicht genau in die Mitte seines Okulars, sind die äußeren Beschriftungen auf dem Display nicht mehr scharf. Für eine manuelle Scharfstellung kann das Bild vergrößert werden. Ein farbiger Schleier setzt sich auf Wunsch auf die Bereiche, die scharf gestellt sind, was die Arbeit erleichtern kann.Die farbliche Hervorhebung der Kanten kann auch verändert werden – gerade bei hellen Motiven empfiehlt sich ein Farbwechsel. Leider ist diese Option recht tief im Menü verborgen – für Gelegenheitsknipser dürfte der manuelle Scharfstellmodus aber sowieso nichts sein. Dank der Bildstabilisierung kann der manuelle Fokus mitsamt Vergrößerung auch bei etwas längeren Brennweiten verwendet werden, ohne dass dem Fotografen aufgrund des Schwankens übel wird. Bei 200 mm Brennweite kann das durchaus passieren.

Der Bildstabilisator hat uns überzeugt – und spürbar ist er auch. Wenn die Kamera eingeschaltet wird, fühlt man die Bewegung des großen Sensors. Er ermöglicht es, maximal drei Blendenstufen länger mit der Hand zu belichten. Das heißt auch, dass der Nutzer seltener ein Stativ braucht und weniger Gepäck mit sich herumtragen muss. Durch die längeren Verschlusszeiten ohne Verwacklungsgefahr kann der Anwender auch die Lichtempfindlichkeit um eine oder zwei Stufen herunterregeln und muss so weniger Bildrauschen erdulden. Davon allerdings bringt die A7II jede Menge mit. Ab ISO 3.200 wird das Rauschen schon sehr merklich – und ab ISO 10.000 dürften sich diejenigen, die ein Bild 1:1 betrachten, aufregen. Der Modus mit ISO 25.600 sollte nur zu dokumentarischen Zwecken verwendet werden – hier verliert das Motiv jede Plastizität und ähnelt in der Vergrößerung eher einem Aquarell. Man fragt sich angesichts dieser Sensorqualitäten, ob Sony die Bildstabilisierung benötigt, um die Unzulänglichkeiten der sonstigen Hardware auszugleichen. Natürlich hilft es enorm, das verrauschte Bildmaterial in ein kleineres Format umzurechnen, doch das kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein.

Doch wie sieht es bei normalen Lichtverhältnissen aus? Da kann die Kamera durch ihre hohe Detailauflösung durchaus glänzen. Die Fotos wirken – was allerdings auch ein Verdienst der guten Objektive ist – plastisch. Besser sind Nikon und Canon in dieser Disziplin auch nicht. Beim Weißabgleich zeigen sich jedoch gelegentlich Schwächen auf dem Bildmaterial, die so auf den Displays nicht angezeigt werden: Gerade bei schwierigem Licht wie im Schnee oder der Dämmerung macht der automatische Weißabgleich Fehler. Natürlich können diese entweder durch einen manuellen Weißabgleich vor der Aufnahme ausgeschlossen oder später am Rechner korrigiert werden, doch das kostet Zeit und Mühe.

Sony verwendet eine verlustbehaftete Kompression bei seinen Rohdatenbildern. Die Rohdatenbilder sind alle gleich groß auf der SD-Karte, während JPEGs manchmal sogar größer ausfallen können, vor allem bei höheren ISO-Werten. Teilweise kommt es bei den Rohdaten zu einer Tontrennung bei besonders dunklen oder hellen Bildpartien, wenn man die Bilder stark aufhellt oder abdunkelt. Auch die Farbgenauigkeit leidet unserer Einschätzung nach unter der verlustbehafteten Kompression ein wenig. Wie sich diese Quantisierungseffekte zeigen, hat die Website Rawdigger anschaulich dargestellt.Die Kamera arbeitet sowohl mit einem Kontrast- als auch mit einem Phasenvergleichsautofokus mit 117 Phasendetektionspixeln und soll so besonders schnell und präzise scharf stellen können. Wir haben sowohl zwei kürzere Zoomobjektive (Vario-Tessar T* FE 16-35 mm F4 ZA OSS und Vario-Tessar T* FE 24-70 mm F4 ZA OSS) als auch das Telezoom FE 70-200 mm F4 G OSS ausprobiert. Bei normalen Motiven ohne viel Bewegung stellen alle Optiken zufriedenstellend schnell und vor allem auch präzise scharf.

Ein etwas anderes Bild ergibt sich, wenn der kontinuierliche Autofokus aktiviert wird und die Kamera selbstständig ein sich bewegendes Motiv scharf halten soll, etwa einen fliegenden Vogel. Zwar ist deutlich zu erkennen, dass die Kameraelektronik das Motiv mit dem Phasenautofokus erfasst und verfolgen kann – sie markiert es schlicht im Bild. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass sie auch eine hohe Trefferquote bei der Schärfe erreicht. Es empfiehlt sich, den Serienbildmodus zu aktivieren und ausreichend viele Fotos zu machen. So steigen auch bei der A7II die Chancen auf gute Bilder. Die Kameraelektronik bietet auch eine Vorfokussierung an und stellt auf Wunsch scharf, wenn sie bemerkt, dass der Nutzer die Kamera vors Auge hält. Das mag in Einzelfällen die Fokussiergeschwindigkeit erhöhen, doch die Option ist ein Akkufresser. Der vergleichsweise kleine Akku hält ohne diese Spielereien etwa 350 Bilder durch. Das ist recht wenig, weshalb ein zweiter Akku eine sinnvolle Anschaffung ist. Der Akku wird in der Kamera über Micro-USB geladen. Das ist praktisch, weil ein spezielles Ladegerät entfällt und auf Reisen weniger Kabel und Steckernetzteile mitgeführt werden müssen.

Filmen kann die A7II natürlich auch, allerdings nur in Full-HD. Neben XAVC S kann auch in AVDHC gefilmt werden, wobei die höchste Qualität mit XAVC S erzielt wird, bei dem Full-HD mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde bei 50 Mbit/s aufgenommen werden kann. Das Bildmaterial beim XAVC-S-Format ist deutlich klarer und schärfer, was auch an der höheren Datenrate liegt, während das AVDHC-Material weniger überzeugen kann. In allen Fällen sollte ganz genau auf die korrekte Belichtung geachtet werden, da es schnell zu ausgerissenen Lichtern oder abgesoffenen Schatten kommt. Bei höheren ISO-Werten ist die Kamera sehr rauschanfällig und die Farbgenauigkeit nimmt rasch ab. Wer hochwertige Videos erstellen will, liegt mit der A7II nicht unbedingt richtig, auch wenn es enorm viele Einstellungen gibt, bis hin zu professionellen Bildprofilen wie einer S-Log2-Lookup-Table und manueller Tonaussteuerung. Auch eigene Bildprofile lassen sich anlegen und übrigens auch bei Fotos nutzen. Einen eigenen Bildstil schon in der Kamera zu kreieren, dürfte für viele Anwender interessant sein.

Klein ist die A7II nicht. Das Kameragehäuse misst 127 x 96 x 60 mm und wiegt inklusive Akku jetzt 556 Gramm. Bei der A7 waren es nur 474 Gramm und das merkt man auch. Da auch die Objektive eher schwer sind, ist zumindest ein früher oft genannter Vorteil von spiegellosen Systemkameras dahin.Durch die zahlreichen Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten der Kamera leidet die Übersichtlichkeit in den Menüs stark. Dieser Umstand zieht sich durch das gesamte uns bekannte Sortiment von Sony und macht auch vor den technisch sehr guten Kompaktkameras nicht halt. Im Grunde genommen handelt es sich um mehrseitige Textmenüs mit Untermenüs. Wer die knappen Beschriftungen nicht versteht, muss auf das Handbuch ausweichen. Es wäre ein großer Schritt nach vorn, wenn Sony es schaffte, die Menüwüsten durch etwas zu ersetzen, was intuitiver und schneller nutzbar ist. Da helfen auch die größtenteils frei belegbaren Knöpfe der Kamera nicht viel, denn es wird nie für alle Unterpunkte und Optionen einen Knopf geben. Natürlich lernt der Benutzer nach und nach, welche Menüpunkte wichtig sind und steuert diese schneller an. Ärgerlich ist: Die Knöpfe sind nicht beleuchtet, bei schlechtem Licht muss der Nutzer tasten.

Asus p30g Battery

One of the basic rules of security is that if you don’t need something connected to a network, don’t connect it. When you’re finished working online, turn wi-fi off on your laptop, tablet, or smartphone. It’s a nice security habit to get used to when you’re using untrusted networks (if you have to use them at all), and it will also save your battery.It’s easy to do in macOS, and in Windows you can even set your laptop to automatically turn wi-fi back on after a short time offline.You can take this a step further and download local copies of your email and documents to work with when you don’t have a connection, or use Google Drive offline (or a similar service) to work without internet access, or just grab that movie or playlist to listen to when you’re not connected at all.This list is in no particular order, but we’re willing to bet some of you may have expected to see this tip sooner. If you ever use public, untrusted networks, make sure your computer is running some kind of antimalware utility and complementary antivirus utility as well.

For the former, Malwarebytes is our favourite, and regularly comes out on top of tests. For the latter, you have options. We like Avira for Windows and Sophos for macOS (it’s also available for Windows). Whatever you choose to use, keep it up to date, and keep it running — especially when you’re out and about. Public wi-fi networks have been known to inject ads while you browse and we all know how bad malvertising can be.Antimalware is great, but it only really protects you from things you download and execute, barring malvertising or malware winding up on your system through no fault of your own. The next step is to fortify your browser with tools designed to protect your privacy.You probably already use an ad blocker, but a good, customisable one like uBlock Origin gives you control over what’s blocked and what isn’t when you want it, and can lock out just about anything when you need it to. Disconnect is another great option, and protects you from same-network attacks like session hijacking and clickjacking — both of which are still real threats and can give people access to things like your Amazon account or Facebook account, even if you’re browsing securely.Anywhere HTTPS works, use it — and HTTPS Everywhere, from the Electronic Frontier Foundation — can make sure you do. Of course, not every site supports it, but if it’s available, the add-on will try to bump you over to the secure version of the site, and if it’s not there, you’ll roll back to the plain HTTP version.It’s not absolutely perfect security, but making sure your connection to a given site is secure means at the very least the information sent to you (and that you send to the site) is encrypted, which goes a long way to making sure that anyone snooping on your communications doesn’t get anything sensitive.

And by “snooping”, we really mean someoe just soaking up packets from the network looking for credit card numbers, passwords, or session cookies to access logged-in accounts — not Notoriously Strong Adversaries, from which there’s little recourse (and honestly, not who we’re talking about here).The best protection from an untrusted network when you have to use one, I think, is direct, encrypted access to a trusted one. That means using a VPN when you’re out and about.Whether you use a third-party VPN service provider or you roll your own VPN at home and connect to it when you’re out and about, using one makes sure that all of your data is encrypted between you and the service provider, locking out anyone on the same network as you who might be snooping around.Of course, if you roll your own at home and connect to it, the trusted network we’re talking about is your home network and your home ISP. It will likely be slower, but at least you know the equivalent experience is you surfing the web or working from home. If you use a VPN provider, you’ll need to make sure they’re trustworthy, don’t leak your IP address, or leak any other information about you. That goes double for mobile VPNs, which can be riddled with malware and soak up private information while you use them.

The real best protection from an untrusted network is not using it at all. Of course, this isn’t a real way to make public wi-fi any safer, but if you can, consider ditching the public wi-fi entirely and bringing your own. Whether you use a mobile hotspot or you just tether to your smartphone and use your wireless carrier’s data, both approaches get you off of the sketchy public wi-fi at the airport while you’re waiting for your layover and onto cellular data instead.As business site Entrepreneur explains, office workers get a clear sense of when work ends because they have to clock out at the end of the day. Many even have to keep track of exactly how many hours they work. When you work from home, that kind of tracking can fly out the window, which is a fast way to erode the barrier between your work and home life. To get it back, monitor and schedule your hours:

To stay on track, make a schedule for your workday. Once you’ve created your plan of action, stick with it. It’s easy to get distracted when you work from home. Setting deadlines and working toward goals will help you stay productive through disruptions.
To accomplish this, you can use apps to track your time, or just simply pick a time to clock out at the end of the day. More importantly, stick to it. If your work day ends at 5:00PM, then don’t keep working at 5:30PM. If you wouldn’t still be in the office, then don’t keep working on your laptop from the couch.Google has released a number of new tools for its G Suite productivity apps for enterprises that will give administrators more control over data security. Here’s what you need to know.
According to Google, three million businesses pay for G Suite which encompasses cloud-based communication, collaboration, storage and document creation apps. To help administrators in organisations better secure data in G Suite, Google has introduced a host of security tools. These include:

Security key enforcement: Admins can already enforce a two-step verification process that would require end-users to use a physical security key that plugs into a laptop or is paired with a mobile device in order to access their G-Suite accounts. Now administrators can restrict login solely to users with a security key. Data loss prevention (DLP) for Google Drive: DLP is already available for Gmail and now it has been extended to Google Drive. With DLP, administrators can control what content can be stored and prevent users from accidentally sharing confidential information externally. Administrators are free to enforce their own policies.
S/MIME encryption for Gmail: Administrators can now bring their own certificates for Secure/Multipurpose Internet Mail Extension (S/MIME) encryption. S/MIME is a widely accepted protocol for sending digitally signed and encrypted messages. Administrators will be able to enforce S/MIME usage and can set DLP rules based on specific organisational unit needs.

Gmail logs and BigQuery integration: Preconfigured BigQuery integration with Gmail logs means administrators can run sophisticated custom queries, analyse their data and build custom dashboards.
Third-party email archiving: Organisations that use certain types of SMTP archiving solutions can now easily integrate them with Gmail.
Android: Android’s designed largely for mobile users, but since it has Linux at its core, it can work with a desktop environment as well. If you’ve ever wanted a Linux-style GNU workspace for Android, this guide from XDA can show you how.
The guide at the link below walks you through all the steps to install GNU on any Android device. While you probably don’t want to do this on the phone you use every day, you can repurpose old devices to get a lot of use out of them. If you want to turn an old phone into a low-powered media server or transform a tablet into a fully-fledged laptop, a proper Linux install can help.

At the end of the guide, you’ll have a Debian Linux environment running within the Android application sandbox. The upshot of this is that you don’t need root and you can install it without wiping your phone. If you ever want to go back to regular Android, it’s still there. You won’t be able to use every single app available on Linux, as Android’s custom version doesn’t make some under-the-hood features available that many apps need. However, as XDA points out, you can still use apps like Firefox, LibreOffice and GIMP. Check out the full guide for instructions below.The 2017 Australian Open has finally ended with Roger Federer taking out the Males’ Singles final at the sprightly age of 35. If you missed the live match, you can watch all the highlights from your PC, tablet or phone right here.
This year, Channel 7 live streamed the Australian Open final on its free 7Tennis website. You can watch the highlights of the Rafael Nadal vs Roger Federer final by clicking on the video above.If you have a 7Tennis Premium Pass, you can also watch a replay of the entire four hour match on its website. For those really pressed for time, you can check out the top five shots from the match here.

After a grueling fortnight of competition, the 2017 Australian Open finals are about to kick off. Here is everything sports fans need to know, including what time the match starts and the various ways you can watch it live and online.
If you want an ad-light experience, you can sign up for a 7Tennis premium account to see less commercial content. You can also watch the finals through the Freeview FV mobile app, which streams free-to-air TV content to mobile devices for free. Prefer to follow the action the way your great grandpa did? You’re weird. The Australian Open website is once again running its own audio programme, dubbed “AO Radio”.You can listen to live commentary on the AO Radio webste, the official Australian Open iPhone and Android apps or on Melbourne Park’s 99.7 FM radio station.
Tickets to the Australian Open 2017 finals can be purchased through Ticketek, but they’re selling out fast – click here to see what’s available. You can also try your luck with scalpers and online resellers, but expect to pay a highly inflated price.

If you want the crowd atmosphere without paying through the nose, a better bet might be to watch the game at a local pub. Just make sure they actually plan to show the tennis before you show up!Some pubs, particualrly in Melbourne, even erect big outdoor screens. Our advice is to search Google for a suitable tennis-loving venue in your area.HP is recalling batteries used in a variety of the company’s laptops because of fire concerns. The affected models include the HP ProBook, HP ENVY, Compaq Presario and HP Pavillion laptops sold between March 2013 and October 2016.
To check if your laptop’s battery is recalled, head to HP’s recall site and follow the instructions. You can either download a utility that will check your system or you can check it manually yourself. If you battery is on the list, they recommend taking out the battery immediately and only working off external power until you get the replacement. Not all models are affected, but this is an expansion from an earlier recall back in June of 2016, so it’s worth checking again if you thought you were in the clear.

Dell KD476 Battery

But after being hired by Kotaku, how I related to a gaming PC started to change. What seemed like an identity calculation that only transpired in the aisles of Best Buy became part of how I do my job. It’s a sort of insurance for running future games with less difficulty, for being able to get more out of games I already play by having beefier hardware.That’s only half the truth, though. I bought a gaming PC, in part, because I like winning in Overwatch. Since it’s team-based, your teammates know if you’re lagging on your rush out of the spawn point. Also, Overwatch isn’t one of those games where it’s fine for your computer to overheat in the middle of a competitive match. That’s the beast I was wrestling.To play Overwatch on my HP Envy laptop, with its Nvidia GeForce 930M graphics card and its i7-6500U microprocessor, I had to construct a somewhat elaborate superstructure that involved two to three fans and, occasionally, a dictionary. My Envy is not a bad laptop by any means, but four or five matches in, it would get hot and angry and hiss. Most of the time, it would shut down without warning — just a small sigh. Its Overwatch aversion was a little confusing, since it ran all my other PC games just fine — Final Fantasy XIV, most importantly.

To appease it, I purchased a cooling pad with a fan inside and a mini fan that sat on my desk and blew into its fan. Sometimes, I put a dictionary under it to get just the right angle or leaned it against some books just so. When none of that worked, I dragged my 1.22m floor fan next to my desk and directed its wind into the desk fan which, in turn, blew into the laptop fan.After a while, my laptop just stopped having it. My bosses eyed me as I made my bi-weekly pilgrimage to Staples, insisting it was time. Staples’ technicians warned me that it was only going to get worse unless I got a rig more suitable for gaming.My first impulse was to build one. I would go on PCpartpicker.com, and, with requisite research, piece together a custom build. It wasn’t particularly intimidating — as Kotaku managing editor Riley MacLeod said, “Building a gaming PC is just like grown-up Legos.” I reasoned that by building my own PC, I would familiarise myself with its internal organs and, if something broke, I could identify the problem myself.It would be an exciting challenge and teach me a new, useful knowledge set. That was my plan, and if you ask my friends, I wouldn’t shut up about it.

But on December 26th, while I was home over the holidays, I took my parents’ car to a Virginia Micro Center to purchase a more powerful cooling fan for my laptop, hoping it would hold me over until I mustered the courage to order parts. Micro Center is a vestige of early computing, one of the few brick and mortar computer stores where, in my experience, salespeople always seem knowledgeable and never pushy. When I entered, I saw the sign hanging over their desktop section and made a beeline there, forgetting my original task. All of the employees seemed busy, so I could wander around without anybody quizzing me on my gaming habits or dream specs.As I looked over the glowing green towers and jagged, toothy rigs, a few larger but more innocuous desktops caught my eye. There was a table with about five two-foot-tall towers, each with at least two ventilation grates and top-notch graphics cards, all under about $US1,100 ($1,437) — not an insignificant sum, by any means.One in particular, a PowerSpec G313 custom build, had many of the features I wanted out of my own build. I wanted a 1070 graphics card, since a 1080 was definitely out of my price range. It had 16GB of RAM and an i5-6600K unlocked processor. It could handle VR. It had a 480GB solid state boot drive. It was $US999 ($1,305).

A customer, not a salesperson, approached me. “Hey, I don’t mean to bother you,” he began, “but I have that PC. It’s amazing.” I immediately shot him a dozen questions and, enthusiastically, he explained that, yes, it handles Blizzard games with maxed-out settings and, absolutely, he does not regret buying a pre-built gaming PC. A salesperson joined the conversation, noting that the graphics card alone would cost $US500 ($653), only $US300 ($392) less than my DIY price limit.Purchasing each of its parts separately, the PC would have cost about $US1,300 ($1,698). Considering the specs, it was a steal. Also, it has space for another graphics card, so if in five years my 1070 wasn’t doing the trick, I could just add another.Perhaps it was impulsive, but I bought it. I took it back to New York and hooked up a discounted, but new, 21″ Samsung monitor. I crammed the enormous 18 by 18cm tower under my desk. The keyboard was a hand-me-down from my dad, who accidentally purchased a Corsair mechanical keyboard for himself off the internet and was deterred by the clanking. My mouse, honestly, I could care less about. I found it in a box in my room.

After installing Windows and running a LAN cable through the apartment, the first thing I did was download Battlenet and play Overwatch. As a Roadhog main, my hook percentage is at least five per cent higher now that the game runs better. I’ve picked up some offensive heroes who require cutting reflexes now that I have a rig that can handle it. And, galvanised by this sudden boost in performance, I solo-queue in competitive mode nearly every night now.I’ll add that, in the past, I was afraid to speak up in voice chat because I am a woman. Now, I am unafraid. I have a new confidence stemming from boosted gameplay and, frankly, “buying in.”Perhaps it’s all a mindgame. And, undeniably, I was a victim of some very good marketing from the PC gaming industry. I think back before I felt comfortable making this sort of big, meaningful purchase and wonder what was stopping me aside from price — impromptu quizzes at Best Buy, the super-fanatical culture of PC gaming? There are mental barriers-to-entry and traversing them are scary, even aside of money, and especially when they’re reinforced by others who already made the financial leap and constantly seek to justify it. But it’s a sad truth — “buying in” is a way of feeling at home.

It’s not news that companies mine and sell your data, but the ins and outs of how it works aren’t always clear. The US Federal Trade Commission recently published a report that explains how it works in a little more detail.
Consumerist has collected this info in a useful list, which you can check out at the link below (along with the original report), but one of the most concerning details is how companies can use your data with a “probabilistic” method even when you’re not logged into an account. Consumerist explains:Something probabilistic, on the other hand, is an inference — an educated guess — on the advertiser’s part. Let’s say you log into a shopping site from your phone, at home. If that has the same IP address as your home PC, that increases the chance both are you. Then let’s say you use the WiFi at work to log in again from your phone the next day, and you’ve also logged into that site using your work laptop, once again sharing an IP address. That chain of A=B and B=C mathematically leads a computer to make a pretty good guess that A=B=C, and all three logins are you.
The more you browse, the more clues you offer to support this approach and, worst of all, you have no idea it’s happening. For more detail, head to the links below.

Free wi-fi is a windfall, especially if you’re working from the library or airport, or if you just want to save data on your phone or laptop. Still, you do have to care about security when you’re out and about. Here’s how to surf safely, on any device.
Perhaps the first and biggest piece of advice we can give you, beyond software, and beyond tools that promise to protect your privacy, is to practice good internet hygiene. Avoid working with — at least online — sensitive data when you’re using unsecured, public wi-fi. It may be a good time to check the news or read your favourite blogs, but it’s probably not the best time to do your online banking, if you catch my drift.Of course, if you have methods to secure yourself like the ones we mention below, you can rest a little easier in this regard, but remember, you should care about security on that coffee shop network. It’s unlikely that someone’s snooping on it, but it only takes once to lead to identity theft, or worse.

Not every public wi-fi network is created equally. For example, that “Free Airport Wi-Fi” network lurking in the background is undoubtedly worse than any wi-fi network provided by one of the coffee shops, stores, or retailers in the airport. Opt for those instead. You’ll appreciate the added security (albeit really only security through obscurity, which is flimsy) as well as the likely improved performance.If you’re curious, you can use tools like WiFox and its mobile apps to map out networks at your airport and choose which ones to use and when. Oh, and in case it needs to be said, if there are questionable networks like “Free Wi-Fi Here!” or “Absolutely Free Internet!” you should probably avoid them.You may not always have a choice when it comes to what network you use, but if you do have a choice, consider “semi-open” wi-fi instead of completely open networks, consider ones that serve airport lounges, nearby coffee shops that have hidden SSIDs or put their passwords on receipts instead of giving them out freely, and so on. Sometimes tools like Wi-Fox, which we mentioned above, have those in their database. You can also turn to Google Places, Yelp, or even good old FourSquare to find those passwords.

Alternatively, there’s nothing wrong with just asking at the airport information desk, library desk, or coffee shop counter, but if you want to be sneaky, we’ve covered more than a few tricks to get that premium, exclusive wi-fi and obscure yourself from the rest of the masses using the public networks.You may not be able to control who’s on what network you’re using, but you can control your computer. Regardless of if you’re using a Windows PC or a Mac, your computer probably has some file sharing options that assume you’re on a trusted network, with other trusted computers. Turn off file sharing in Windows and macOS, enable your system’s built-in firewalls, and keep internet-connected apps and services to a minimum.Mac users, take the extra step and set AirDrop to contacts-only. You should do this anyway, but now’s a good time.Then, automate those settings so your machine is open when you’re at home or on a trusted network and then automatically switches to a more secure setup when you’re not.

Akku HP KU533AA

Die Ricoh GR nimmt Fotos wahlweise im JPEG-Format oder als Rohdatenbild im Adobe-DNG-Format auf und filmt in MPEG-4 AVC/H.264 mit Stereoton mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln und 24, 25 oder 30 Bildern pro Sekunde.Gespeichert wird das Datenmaterial auf SD-, SDHC- und SDXC-Karten. Der Lithium-Ionen-Akku soll die Aufnahme von bis zu 290 Bildern ermöglichen, bevor er wieder aufgeladen werden muss. Die Ricoh GR misst 6,1 x 11,7 x 3,47 cm bei einem Gewicht von 245 Gramm inklusive Akku.Der Procison GC-PX100 von JVC erinnert äußerlich an eine digitale Spiegelreflexkamera, doch das Gerät ist zum Filmen von schnellen Bewegungsabläufen gedacht. Damit lassen sich bis zu 600 Bilder pro Sekunde aufnehmen. Die Auflösung sinkt dabei aufgrund der großen Datenmengen unter Webcam-Niveau. Die JVC Procison GC-PX100 ist ein Camcorder, der maximal in Full-HD-Auflösung aufnehmen kann. Wer will, kann aber auch bei 640 x 360 Pixeln mit 120, 240 und 300 Bildern pro Sekunde drehen und das Bildmaterial in Zeitlupe abspielen. Bei 600 Bildern pro Sekunde sinkt die Auflösung auf 320 x 176 Pixel ab. Die Aufnahmegeschwindigkeit kann mit einem Regler neben dem 10fach-Zoomobjektiv verstellt werden. Auch Zeitrafferaufnahmen mit minimal einer Aufnahme in 80 Sekunden sind so möglich.

JVC setzt einen hintergrundbelichteten, 1/2,3 Zoll großen CMOS-Sensor ein, der auch Standbilder mit 12,8 Megapixeln Auflösung erlaubt. Das 10fach-Zoomobjektiv ist mit einem Bildstabilisator ausgerüstet. Der Camcorder nimmt in MPEG-4 AVC/H.264 auf. Die beste Qualität sollte der Full-HD-Modus mit 1.920 x 1.080/60p und einer Bitrate von 36 MBit/s erzielen.Der 3 Zoll (7,62 cm) große, klappbare Touchscreen auf der Rückseite ermöglicht die Kamerasteuerung, wobei die Funktion des “Instant Zooms” besonders interessant ist. Damit lassen sich mehrere Einstellungen des Motorzooms mit einem Fingertipp abrufen. Einen Farbsucher zum Aufstecken soll es gegen Aufpreis geben. Wie viel der Sucher kostet, ist noch unbekannt.Die Kamera ist mit einem WLAN-Modul ausgestattet, über das Bilder und Videos zu einem Smartphone oder Tablet mit iOS oder Android kopiert werden können. Die dazugehörige App gibt JVC kostenlos ab. Sie ermöglicht auch das Zeichnen auf dem Bildmaterial, um zum Beispiel bei Hochgeschwindigkeitsaufnahmen von Sportlern Bewegungsabläufe zu markieren. Auch der Vergleich von zwei Videos nebeneinander ist mit der App auf Tablets möglich.

Kurz vor der Auslieferung der ersten Google-Glass-Modelle an Entwickler hat Google Details zu seiner Datenbrille, das zugehörige API und eine passende Android-App veröffentlicht. Googles Datenbrille Glass hat zwar nur ein winziges Display, für den Nutzer soll es sich aber anfühlen wie ein hochauflösendes 25-Zoll-Display, das aus knapp 2,5 m Abstand betrachtet wird. Zur Auflösung des Displays macht Google im Datenblatt zu Glass zwar keine Angaben, in der API-Dokumentation wird aber eine Auflösung von 640 x 360 Pixeln genannt.Die integrierte Kamera verfügt über eine Auflösung von 5 Megapixeln und nimmt Videos in 720p zusammen mit Audio auf. Zudem hat Google ein Knochenmikrofon (Bone Conduction Transducer) integriert.Zur Kommunikation mit der Außenwelt unterstützt Google Glass WLAN nach IEEE 802.11b/g und Bluetooth. Die Datenbrille verfügt über 16 GByte Flash-Speicher, von denen 12 GByte nutzbar sind und automatisch mit Google Cloud Storage synchronisiert werden.Der Akku in Googles Datenbrille soll bei typischer Nutzung einen Tag durchhalten, dann sollten aber nicht zu viele Hangouts oder Videoaufzeichnungen gemacht werden, da diese recht viel Leistung benötigen. Aufgeladen wird die Brille über Micro-USB.

Google Glass kann zusammen mit der Smartphone-App Myglass verwendet werden. Diese läuft unter Android ab der Version 4.0.3, sofern das Telefon Bluetooth unterstützt. Myglass versorgt die Brille mit GPS-Daten und ermöglicht es, über die Datenbrille SMS zu versenden und zu empfangen.Für Entwickler hat Google ein Mirror API genanntes SDK für Google Glass veröffentlicht. Sie sollen damit Glassware genannte Apps für die Datenbrille entwickeln.Das von Google für Glass entwickelte Interface organisiert sämtliche Informationen in sogenannten Cards in einer Zeitleiste, durch die Nutzer vorwärts oder rückwärts blättern können. Diese Cards können Informationen aus verschiedenen Glassware-Apps enthalten. Zudem gibt es einige Standardkarten, die fest in der Timeline verankert sind und immer an der gleichen Stelle erscheinen – beispielsweise eine Card mit der aktuellen Zeit und eine, die alle Aufgaben zeigt, die sich mit Glass ausführen lassen. Über viele Cards lassen sich weitere Aktionen ausführen. Dazu müssen Nutzer nur einmal tippen.

Entwickler können neue Cards anlegen, vorhandene Cards ändern, auf Eingaben der Nutzer reagieren und auf Ereignisse reagieren, die Glass zur Verfügung stellt.Wer das Mirror API ausprobieren will, kann das auch ohne Google Glass tun. Google hat dazu einen Glass-Playground eingerichtet. Dieser gibt auch einen Eindruck davon, wie das User Interface von Glass funktioniert. Zudem erläutert Google in Videos auf Youtube, wie das Mirror API genutzt werden kann.Nokia will in den nächsten Tagen die Windows-Phone-8-Smartphones Lumia 520 und Lumia 720 auf den Markt bringen. Das Lumia 520 richtet sich vor allem an Einsteiger, der Listenpreis beträgt 200 Euro, im Handel kann es aber auch schon für 180 Euro bestellt werden. Voll im Zeitplan bringt Nokia die beiden neuen Lumia-Modelle 520 und 720 nun auf den Markt. Beide Modelle waren für das zweite Quartal 2013 angekündigt und kommen nun bereits zum Beginn des Quartals in den Handel. Nokia selbst verspricht, dass die beiden neuen Windows-Phone-8-Smartphones bereits bei einzelnen Händlern zu bekommen sein sollen. Aber weder bei den vier deutschen Mobilfunknetzbetreibern noch bei Onlinehändlern sind die beiden neuen Lumia-Modelle derzeit vorrätig. In den kommenden Tagen werden die beiden Smartphones aber wohl verfügbar sein.

Nokia hatte sowohl das Lumia 520 als auch das Lumia 720 auf dem Mobile World Congress Ende Februar 2013 in Barcelona vorgestellt. Der Listenpreis für das Lumia 520 liegt unverändert bei 200 Euro, im Handel kann es aber schon für 180 Euro vorbestellt werden. Damit ist es das bisher preisgünstigste Lumia-Smartphone von Nokia. Als Nokia seinerzeit das Lumia 620 als preisgünstiges Windows-Phone-8-Smartphone vorstellte, sollte es für 240 Euro auf den Markt kommen, kam dann aber für 270 Euro. Für das Lumia 720 hat Nokia einen Listenpreis von 380 Euro festgelegt; Kunden bekommen es aber schon für 340 Euro.Das Lumia 520 hat einen 4 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln, was einer Pixeldichte von 233 ppi entspricht. Das Display soll kratzfest sein und sich auch ohne Einschränkungen mit herkömmlichen Handschuhen oder Fingernägeln bedienen lassen. Rückwärtig ist eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus eingebaut, auf eine Frontkamera wurde wohl aus Kostengründen verzichtet. Im Smartphone steckt ein Dual-Core-Prozessor mit 1-GHz-Taktrate aus Qualcomms Snapdragon-Familie. Der Arbeitsspeicher fasst 512 MByte, der Flash-Speicher ist 8 GByte groß und es gibt einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 64 GByte.Das Smartphone unterstützt die UMTS-Frequenzen 900 und 2.100 MHz sowie HSDPA mit bis zu 21 MBit/s. Ferner gibt es Quad-Band-GSM, Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n sowie Bluetooth 3.0. Im Gerät stecken ein GPS-Empfänger und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse.

Das Gehäuse des Lumia 520 misst 119,9 x 64 x 9,9 mm und wiegt 124 Gramm. Die Hüllen können vom Käufer ausgetauscht werden. Im UMTS-Betrieb wird mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von knapp 10 Stunden versprochen, die sich im GSM-Betrieb auf fast 15 Stunden erhöhen soll. Im Bereitschaftsmodus gibt Nokia eine Akkulaufzeit von maximal 15 Tagen an. Der Akku hat eine Kapazität von 1.430 mAh.Das Mittelklassemodell Lumia 720 hat ebenfalls einen Touchscreen, der mit herkömmlichen Handschuhen oder mit den Fingernägeln bedient werden kann. Bei einer Bilddiagonalen von 4,3 Zoll gibt es eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln, was eine Pixeldichte von 217 ppi ergibt. Durch Gorilla-Glas sollen Kratzer und Beschädigungen am Display verhindert werden.Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es auf der Gehäuserückseite eine 6,7-Megapixel-Kamera mit Autofokus, BSI-Sensor und LED-Licht. Auf der Vorderseite ist eine 1,3-Megapixel-Kamera für Videokonferenzen untergebracht. Prozessor, Arbeitsspeicher, Flash-Speicher und Speicherkartensteckplatz sind identisch zum Lumia 520.

Das Smartphone deckt die vier UMTS-Frequenzen 850, 900, 1.900 und 2.100 MHz ab und arbeitet in allen vier GSM-Netzen. Es beherrscht GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 21 MBit/s und HSUPA mit bis zu 5,7 MBit/s. Als weitere Drahtlostechniken gibt es Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n sowie Bluetooth 3.0. Im Gerät stecken ein GPS-Empfänger mit Kompassfunktion, ein NFC-Chip und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse.128 Gramm wiegt das Lumia 720, das in einem 127,9 x 67,5 x 9 mm großen Gehäuse steckt. Der 2.000-mAh-Akku soll im GSM-Betrieb eine beachtliche Sprechzeit von etwas mehr als 23 Stunden schaffen. Im UMTS-Betrieb verbleiben immer noch gut 13 Stunden. Für den Bereitschaftsmodus gibt Nokia eine Akkulaufzeit von fast 22 Tagen an. Das Lumia 720 unterstützt wie das Lumia 820 und das Lumia 920 die drahtlose Ladetechnik, mit der der Akku ohne Anstöpseln von Kabeln geladen werden kann.

Samsungs Galaxy Xcover 2 ist für Nutzer gedacht, die ihr Smartphone auch jenseits gemähter Rasen und geteerter Straßen nutzen wollen. Nach einem ersten Tauchgang hat uns das Gerät aber einen gehörigen Schrecken eingejagt. Es hat den Charme eines Schweizer Taschenmessers und ist auch für den Außengebrauch gedacht: Das Galaxy Xcover 2 von Samsung ist nach IP67 zertifiziert. Versenkt man es eine halbe Stunde einen Meter tief unter Wasser und buddelt es dann im Sand ein, soll es weiterhin tadellos funktionieren. Wir haben beides getan. Ganz dicht schien das Camping-Smartphone aber nicht. Auch ganz so schick und kräftig wie das ebenfalls wasserdichte Xperia Z von Sony ist es nicht. Dafür kostet es aber weniger als die Hälfte. Die Hardware des Galaxy Xcover 2 ist nicht gerade aktuell. Auf dem Samsung-eigenen Exynos 4210 sind zwei CPU-Kerne verbaut, die sich mit bis zu 1 GHz takten lassen. Entsprechend niedrig fiel mit 615 das Resultat des Geekbench-Benchmarks aus. Aktuelle Smartphones mit Quadcore-CPUs, etwa das Xperia Z mit 2.048 Punkten, liegen allesamt im vierstelligen Bereich. Selbst das etwas betagte Galaxy Nexus mit seinem Zweikernprozessor schafft durchschnittlich 1.050 Punkte.

Akku HP EV06

Das Fonepad hat ein Display mit einer Bilddiagonalen von 7 Zoll und einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln, was eine Pixeldichte von knapp 216 ppi ergibt. Damit entsprechen die Daten denen des Nexus 7. Beim Ausprobieren auf dem Mobile World Congress 2013 zeigte sich, dass das IPS-Panel blickwinkelstabil ist. Uns störte allerdings, dass das Display schnell verschmierte. Asus verzichtet vermutlich aus Preisgründen auf eine Antifettbeschichtung.Im Inneren des Fonepads arbeitet ein Z2420-Atom-Prozessor von Intel mit 1,2 GHz. Damit ist die Leistung des Prozessors von der Taktrate her niedriger als die des Z2480 beim Motorola Razr I (2 GHz) und des Z2460 beim ZTE Grand X In (1,6 GHz), und das war beim Antesten auch spürbar. Das SoC hat nur einen Kern und Intels Hyper-Threading-Technik kann das nicht ausgleichen: Ab und an bemerkten wir beim Aufrufen von Webseiten oder beim Scrollen ein Stocken. Unter Umständen wurden diese Ruckler durch Optimierungen beim fertigen Gerät noch ausgeglichen.

Da Intel-Prozessoren im Standby-Betrieb die Leistungsaufnahme auf ein Minimum zurückschrauben, dürfte die Akkulaufzeit des Fonepads im täglichen Betrieb vergleichbar gut sein wie die des Razr I und des Grand X In. Asus gibt die Laufzeit des 4.270-mAh-Akkus mit bis zu neun Stunden an. Der Wert wurde bei Betrachtung eines 720p-Films bei einer Bildschirmhelligkeit von 100 nits und mit aktiviertem WLAN und UMTS ermittelt. Im Bereitschaftsmodus mit aktiviertem Modem soll der Akku rund 31 Tage durchhalten.Das Tablet mit 1 GByte Arbeitsspeicher hat 16 GByte Flash-Speicher und einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 32 GByte. Dem Nexus 7 fehlt ein solcher Steckplatz, so dass sich der Besitzer mit dem internen Speicher begnügen muss. Rückseitig hat das Fonepad in Deutschland keine Kamera, nur vorne gibt es eine 1,2-Megapixel-Kamera. Asus liefert das Tablet mit Android 4.1 alias Jelly Bean aus. Ob es später ein Update auf das aktuelle Android 4.2 geben wird, ist nicht bekannt.Das Fonepad unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 850, 900, 1.900 und 2.100 MHz mit HSDPA mit maximal 21 MBit/s und HSUPA mit bis zu 5,76 MBit/s. Für den Mobilfunkbetrieb ist eine Micro-SIM-Karte (3FF) notwendig. Zudem unterstützt es nur Single-Band-WLAN nach 802.11b/g/n. Bluetooth wird in der Version 3.0 unterstützt, ein GPS-Modul ist ebenfalls eingebaut.

Der Aiptek Car Camcorder X-mini ist eine kleine Videokamera für das Auto, die automatisch zu filmen beginnt, wenn sich das Fahrzeug in Bewegung setzt. Auch wenn das Auto parkt, filmt die Kamera, wenn sich im Erfassungsbereich etwas bewegt. Die Unfallkamera Aiptek Car Camcorder X-mini filmt den Straßenverkehr aus einer Position hinter der Windschutzscheibe. Dort wird sie mit dem beiliegenden Saugnapf befestigt. Damit möglichst viel vom Verkehrsgeschehen aufgezeichnet wird, wurde ein Weitwinkelobjektiv mit einem Blickwinkel von 128 Grad eingebaut. Die Auflösung der Kamera liegt bei 1.920 x 1.080 Pixeln bei 30 Bildern pro Sekunde. Gespeichert wird das H.264-Videomaterial auf SDHC-Speicherkarten mit maximal 32 GByte Kapazität. Die Aufnahme startet, wenn das Fahrzeug in Bewegung gesetzt wird. Droht die Speicherkarte vollgeschrieben zu werden, löscht die Kamera die ältesten Daten automatisch. Ein Unfall wird durch den Beschleunigungssensor automatisch erkannt und die Videos auf der Speicherkarte vor dem Überschreiben geschützt.Die Stromversorgung erfolgt über den Zigarettenanzünder oder einen integrierten Akku. Der kann auch genutzt werden, um die Bewegungserkennung beim Parken zu nutzen. Sie startet eine Aufnahme, wenn sich im Sichtbereich der Kamera etwas tut. Eine LED soll die unmittelbare Umgebung erleuchten.

Die Videos können auf dem 2,4 Zoll großen Display oder über HDMI ausgegeben werden. Der Car Camcorder X-mini von Aiptek misst 65 x 62 x 27 mm und soll rund 120 Euro kosten. Ein technisches Datenblatt hat Aiptek als PDF zur Verfügung gestellt.Toshiba führt mit “Kira” eine neue Luxusmarke ein. Als erstes Produkt unter dem neuen Namen stellt das Unternehmen das Kirabook vor, ein High-End-Ultrabook, das auf seinem 13,3-Zoll-Display 2.560 x 1.440 Pixel zeigt. Was bei Apple Retina heißt, nennt Toshiba Pixelpure. Ein hochauflösendes Display, ein Gehäuse aus Magnesium und Aluminium, hochwertiges Design und Platinum-Support sollen Toshibas neues Kirabook prägen. Es ist das erste Gerät von Toshibas neuer Luxusmarke Kira, das auf den Markt kommt. Kira-Geräte sollten mehr sein als nur eine Zusammenstellung aktueller Hardware: ein Aushängeschild für Ingenieurskunst, erklärt Toshiba. So ist das Kirabook Toshibas erstes Notebook, das mit einem Pixelpure-Display ausgestattet wird. So bezeichnet Toshiba Displays mit sehr hoher Pixeldichte. Apple nennt das Retina. Mit 2.560 x 1.440 Pixeln auf einem 13,3-Zoll-Display kommt das Kirabook auf eine Pixeldichte von 221 Pixeln pro Zoll. Das liegt minimal unter den 227 Pixeln pro Zoll, die Apples Macbook Pro mit 13,3 Zoll erreicht, das 2.560 x 1.600 Pixel zeigt. Mit 239 Pixeln pro Zoll schafft Google Chromebook noch etwas mehr.

Toshiba bietet das Kirabook sowohl mit als auch ohne Touchscreen an. Bei den Touchscreen-Modellen kommt Cornings Concore Glass zum Einsatz. Es soll das Display vor Kratzern schützen und Multitouch mit bis zu zehn Fingern erlauben.Damit das Kirabook auch gut klingt, hat Toshiba Stereolautsprecher von Harman Kardon integriert, die durch eine Audioverarbeitung von DTS ergänzt werden.Das Gehäuse des Kirabook besteht aus der Magnesium-Aluminium-Legierung AZ91, die in eine Honigwabenstruktur gepresst wird. Es soll so zehnmal fester sein als Aluminium allein. Für das Innere setzt Toshiba auf sein Kühlsystem Airflow 2 und verbaut eine SSD mit 256 GByte Speicherkapazität. Zudem stecken 8 GByte Speicher und ein Intel-Core-Prozessor der dritten Generation in dem Gerät.Ein Lithium-Polymer-Akku (vier Zellen, 52 Wh) ist fest integriert und soll für eine Akkulaufzeit von rund 6 Stunden sorgen. Dabei wiegt das Kirabook rund 1,18 kg und ist 1,77 cm dick.

Ergänzt wird das Luxusversprechen der neuen Marke durch Toshibas Platin-Support. Dieser umfasst zwei Jahre Garantie, Telefonsupport rund um die Uhr, schnelle Reparaturen, Hilfe bei der Einrichtung und eine kostenlose jährliche Überholung des Geräts. Als Betriebssystem kommt Windows 8 Pro zum Einsatz.Toshiba will das Kirabook vorerst nur in den USA in drei Konfigurationen anbieten. Das kleinste Modell mit Core i5 und ohne Touchscreen soll 1.599 US-Dollar kosten, das mittlere mit Core i5 und Touchscreen 1.799 US-Dollar und das große mit Core i7 und Touchscreen 1.999 US-Dollar. Das Kirabook soll in den USA ab dem 3. Mai 2013 vorbestellt werden können. Die Auslieferung soll am 12. Mai 2013 starten.Eine dreidimensionale Nanostruktur soll einem Lithium-Ionen-Akku Eigenschaften verleihen, die sonst Superkondensatoren vorbehalten sind. Die neue Technik soll winzige und dennoch leistungsfähige Stromspeicher ermöglichen. Forscher in den USA haben einen neuen Mini-Akku entwickelt. Dieser soll die positiven Eigenschaften sowohl von Akkus als auch von Superkondensatoren haben.

Akkus können zwar viel Energie speichern, geben diese aber nur langsam ab und werden auch nur langsam geladen. Superkondensatoren hingegen können schnell viel Energie abgeben und ebenso schnell wieder geladen werden. Dafür ist ihre Speicherkapazität begrenzt. Der Lithium-Ionen-Akku, den die Wissenschaftler um William King von der Universität von Illinois in Urbana-Champaign entwickelt haben, soll beides können. Das Geheimnis sei der innere Aufbau des Akkus, erklären die Forscher: Die Mikroarchitektur ermögliche gleichzeitig den schnelleren Transport von Ionen und Elektronen, schreiben sie in der Fachzeitschrift Nature Communications. Ausgangspunkt war die Kathode, die eine Forschergruppe der Universität von Illinois um Paul Braun 2011 vorgestellt hatte. Auch diese verfügt über eine dreidimensionale Nanostruktur, die schnelles Laden und Entladen ermöglicht, ohne die Speicherkapazität der Akkus zu schwächen.Das Team um King hat nach diesem Konzept eine Anode entwickelt und aus den beiden Elektroden einen Akku gebaut, der Energie speichere wie ein Akku und schnell Leistung freisetze sowie geladen werde wie ein Kondensator. Durch Veränderungen an der Nanostruktur sei es zudem möglich, die Akkus etwas mehr auf Leistung oder Speicherfähigkeit zu trimmen.

“Jedes elektronische Gerät ist von der Größe des Akkus abhängig – bis jetzt”, sagte King. Viele Geräte etwa hätten eine winzige Elektronik, aber einen überdimensional großen Akku. “Jetzt ist der Akku auch winzig.” Entsprechend ließen sich auch Geräte in allen möglichen Sparten schrumpfen: Implantate, Sensoren und natürlich auch mobile Endgeräte – etwa ein Mobiltelefon von der Größe einer Kreditkarte, das in knapp einer Sekunde geladen sei.Ricoh hat mit der GR eine Kompaktkamera mit einem Sensor vorgestellt, der sonst vor allem in DSLRs eingebaut wird. Das APS-C-Modell nimmt Fotos mit 16,2 Megapixeln auf und besitzt keinen Tiefpassfilter. Das soll die Abbildungsqualität erhöhen. Die GR ist Richos aktuelle Kompaktkamera. Ihr APS-C-Sensor (23,7 x 15,7 mm) arbeitet mit einer Auflösung von 16,2 Megapixeln. Ihm fehlt der sonst übliche Tiefpassfilter zur Reduzierung von Moiré-Effekten. Durch das Weglassen wird das Auflösungsvermögen des Sensors erhöht, so dass mehr Details in den Bildern zu sehen sind. Sollten doch einmal diese Effekte auftreten, können sie laut Ricoh auf Knopfdruck per Softwareeingriff reduziert werden.

Die Lichtempfindlichkeit der kleinen Kamera reicht von ISO 100 bis 25.600 und die Serienbildfunktion ermöglicht Aufnahmegeschwindigkeiten von bis zu 4 Bildern pro Sekunde.Auch das Zoomobjektiv ließ Ricoh weg und baute ein Festbrennweitenmodell mit 28 mm Brennweite (Kleinbild) mit einer Anfangsblendenöffnung von f/2,8 ein. Ein eingebauter ND-Filter gibt die Möglichkeit, das einfallende Licht zu reduzieren, auch wenn die Blende weit geöffnet sein soll. Das Gehäuse der Ricoh GR besteht aus einer Aluminium-Magnesium-Legierung.Nach Angaben des japanischen Herstellers soll die Einschaltzeit bei ungefähr einer Sekunde liegen. Innerhalb von 0,2 Sekunden soll die Kamera scharf stellen. Neben der Programmautomatik stehen auch eine Zeit- und Blendenautomatik sowie eine ISO-Automatik nach Zeit- und Blendenvorwahl und eine manuelle Einstellmöglichkeit für Belichtungszeit und Blende zur Verfügung. Wer will, kann eine automatische Belichtungsreihe mit variabler Zeit und unterschiedlichen Weißabgleichseinstellungen, Effekten und Kontrasteinstellungen aufnehmen.Die Ricoh GR verfügt über einen eingebauten Blitz mit einer Leitzahl von 5,4. Auf den Blitzschuh kann ein externer Zusatzblitz oder ein optional erhältlicher optischer Sucher gesteckt werden. Ansonsten übernimmt das 3 Zoll (7,62 cm) große Display mit 1,23 Millionen Bildpunkten die Aufgabe des Suchers.

Akku Acer Aspire AS5745G-7671

Der APS-C-Sensor mit 28 Megapixeln (6.480 x 4.320 Pixel) kann nicht nur Fotos aufnehmen, sondern auch Cinema-4K- und UHD-Videos drehen – allerdings im unhandlichen, weil noch nicht sehr breit unterstützten H.265-Format im HEVC-Codec. Die Auflösungen liegen bei 4.096 x 2.160 Pixeln (24p) und 3.840 x 2.160 Pixeln (30p). Auch Full-HD mit 60p, 50p, 30p, 25p und 24p ist möglich – auf den 120p-Modus hat Samsung bei der kleineren Version verzichtet. Die Kamera kann Standbilder in voller Videoauflösung aus dem Filmmaterial heraus exportieren.Dazu kommt ein Autofokussystem, das Samsung in beiden Kameras einsetzt und das noch bei recht schlechtem Licht arbeiten kann. WLAN (802.11/b/g/n) beherrscht die neue Kamera ebenfalls, um Daten zu Smartphones, Tablets oder Rechnern zu übertragen. Auch Bluetooth ist eingebaut.

Die NX500 kann allerdings “nur” 9 Bilder pro Sekunde im Serienbildmodus aufnehmen – während es bei der NX1 15 Fotos pro Sekunde in voller Auflösung bei nachschärfendem Autofokus sind. Die NX500 besitzt ein ausklappbares Display mit Touchscreen und 3 Zoll großer Diagonale. Es ist als Amoled ausgeführt und erreicht eine Auflösung von 1,04 Millionen Bildpunkten. Einen optischen Sucher wie bei der NX1 gibt es bei der NX500 nicht. Wer im grellen Sonnenlicht fotografiert, dürfte wie bei einer Kompaktkamera Probleme mit der Ablesbarkeit des Displays bekommen.Der winzige Akku soll für 370 Fotos gut sein, bevor er wieder aufgeladen werden muss. Ein Zweitakku sollte deshalb bei längeren Ausflügen geladen in der Fototasche liegen.

Ohne Objektiv misst die NX500 120 x 64 x 43 mm und wiegt samt Akku 287 Gramm. Die kleine Kamera soll ab März 2015 in den Farben Schwarz, Weiß und Braun zusammen mit dem Objektiv “16-50mm F3.5-5.6 Power Zoom ED OIS” für rund 750 Euro auf den Markt kommen.Microsoft bietet sein neues Smartphone Lumia 435 ab nächster Woche in Deutschland an. Für 90 Euro bekommen Nutzer ein einfaches Einsteigergerät mit 4-Zoll-Display, Dual-Core-Prozessor und 21 Tagen Standby-Zeit. Das neue Windows-Phone-Smartphone Lumia 435 soll Mitte Februar 2015 in Deutschland erscheinen. Das Gerät ist mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von nur 90 Euro das bisher günstigste Lumia auf dem deutschen Markt. Das Lumia 435 ist ein klassisches Einsteigergerät: Das Display ist 4 Zoll groß und hat eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln, was zu einer Pixeldichte von 233 ppi führt. Im Inneren des Smartphones arbeitet ein älterer Snapdragon-200-Prozessor als Dual-Core-Variante mit einer Taktrate von 1,2 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 8 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 128 GByte ist eingebaut.

Erfahrungsgemäß reicht eine derartige Ausstattung bei Windows-Phone-Smartphones für eine ruckelfreie Darstellung, was die günstigen Lumias mit zu den besten preiswerten Einsteigergeräten auf dem Markt macht. So läuft etwa das Lumia 520 mit Dual-Core-Prozessor und 512 MByte Arbeitsspeicher ebenfalls flüssig. Bis Android 4.4.x alias Kitkat war das bei günstigen Android-Geräten eher nicht der Fall.Das Lumia 435 deckt Dual-Band-UMTS auf den Frequenzen mit 900 und 2.100 MHz ab, hat einen GPS-Empfänger und unterstützt Quad-Band-GSM, Bluetooth 4.0 sowie Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n.Verglichen mit dem Lumia 520 hat das 435 eine geringer auflösende Kamera: Die Rückkamera hat 2 Megapixel, die Frontkamera 0,3 Megapixel. Der Akku hat eine Nennladung von 1.560 mAh und soll laut Hersteller für eine Standby-Zeit von 21 Tagen reichen. Die Gesprächszeit im UMTS-Modus soll 11,7 Stunden betragen. Wie diese Werte ermittelt wurden, ist unbekannt.

Das Lumia 435 wird mit Windows Phone 8.1 und Lumia Denim ausgeliefert. Zunächst wird das Smartphone nur bei der Deutschen Telekom erhältlich sein, kann dort aber ohne Vertrag gekauft werden.Übereinander statt nebeneinander: Samsungs ePOP integriert Arbeits- und Flash-Speicher in ein Package. Das spart Platz, der für einen größeren Akku verwendet werden kann – etwa im Galaxy S6. Samsung hat die Serienfertigung des laut eigener Angabe weltweit ersten ePOP angekündigt. Das steht für Embedded Package on Package und beschreibt die Integration zweier für Smartphones wichtiger Bauteile: den Arbeitsspeicher und den Flash-Speicher in Form einer eMMC (Embedded Multimedia Card).Samsungs Embedded Package on Package kombiniert 3 GByte LPDDR3-1866-Arbeitsspeicher und 32 GByte NAND-Flash in einem Chipgehäuse, indem der DRAM und die eMMC samt einer zusätzlichen Controllereinheit übereinandergestapelt werden (Die Stacking).

Bei bisher üblichem Package on Package sitzt der Arbeitsspeicher auf dem System-on-a-Chip, da der DRAM kleiner ist als der Prozessor und daher sein Kontakt nach unten durchgeführt und dort mit der Hauptplatine verlötet wird. Laut Samsung belegt eine solche Kombination beispielhaft 15 x 15 mm plus 13 x 11,5 mm für die eMMC – insgesamt also eine Fläche von 375 mm².Wird das Embedded Package on Package bestehend aus DRAM, Flash und Controller auf das System-on-a-Chip gestapelt, bleibt es bei der Größe des Prozessors – also 15 x 15 mm oder 225 mm². Samsungs Lösung würde somit nur knapp zwei Drittel des Platzes eines Package on Package zuzüglich der eMMC benötigen. Laut Hersteller soll die bei Smartphones übliche maximale Package-Höhe von 1,4 mm nicht überschritten werden.Die eingesparte Fläche resultiert in einer kompakteren und weniger komplexen Hauptplatine, womit im Smartphone mehr Platz für einen größeren Akku bleibt oder das Gerät bei identischer Hardware kleiner ausfallen kann.

Eine riesige, weitgehend frei zugängliche Inselwelt voller Abenteuer: Das Action-Spiel Radiation Island erinnert an Titel wie Far Cry – läuft aber auf aktuellen Smartphones und Tablets unter iOS. Das Ziel in dem nur für iOS verfügbaren Radiation Island: Überleben, die aus vier Inseln bestehende Welt erkunden und einen Weg zurück nach Hause finden. Wenn es etwas gibt, das in Filmen und Spielen zuverlässig schiefläuft, dann das sagenumwobene Philadelphia Experiment. Es bildet auch die Basis für den Titel von Atypical Games und ist eine unkomplizierte Erklärung, warum der namenlose Spieler eines schönen Tages allein an einem Traumstrand aufwacht. Der Spieler sieht die Welt aus der Ich-Perspektive, die Steuerung erfolgt über eine Art virtuelles Touchpad. Praktisch: Wer ganz am Horizont einen Feind sieht, kann ihn durch simples Antippen auf dem Touchscreen als Ziel markieren. Dann hält ihn die virtuelle Kamera zuverlässig in der Bildschirmmitte. In Kämpfen muss der Spieler ein links und rechts an der Seite angebrachtes Symbol berühren, um so etwa mit seiner Axt zuzuschlagen.

Anfangs macht der einsame Abenteurer so Jagd auf Karnickel – in Radiation Island muss er regelmäßig essen, um maximal kampfbereit zu sein. Später geht es dann auch gegen Wölfe, Bären und vor allem gegen gefährliche Zombies. Die jeweiligen Aufgaben kann der Spieler in seinem Journal sehen. Das listet auf mehreren (kurzen) Seiten alle Jobs auf, inklusive der finalen Flucht.Neben der Erkundung der Welt und den zahlreichen Kämpfen gibt es noch mehr zu tun. So gibt es ein einfaches Crafting-System, für das der Spieler allerlei Ressourcen sammeln muss, um neben Waffen auch eine Angelleine oder Kleintierfallen basteln zu können.Die Grafik macht für ein Mobilegame einen erstklassigen Eindruck: Insbesondere auf den neuen Geräten von Apple mit Unterstützung der Metal-API ist die Sichtweite enorm. Es gibt sehr unterschiedliche Umgebungen: breite Strände, schöne Seen, kleine verlassene Dörfer, Berge und mehr.

Dazu kommt ein gut umgesetzter Tag- und Nachtwechsel – bei Dunkelheit ist das Umherstreifen natürlich besonders gefährlich. Ein nicht ganz unerhebliches Problem der rechenintensiven Grafikpracht ist übrigens, dass Radiation Island den Akku sehr schnell leert – länger spielen ist fast nur mit angeschlossenem Stromkabel möglich.Radiation Island ist für rund 3 Euro als circa 750 MByte große Universal App über iTunes erhältlich. Das Spiel benötigt mindestens iOS 7. Ganz klar ist leider nicht, auf welchen Geräten das Spiel wirklich gut läuft. Einigermaßen sicher können Spieler ab einem iPhone 5 sein.Die Entwickler selbst sagen, dass ihr Programm für iPhone 6 und iPhone 6 Plus optimiert ist. Auf Hardware mit A7- und A8-Prozessor verwendet es die Grafik-API Metal; der A7 wird im ersten iPad Air, dem iPad Mini 2 und 3 und dem iPhone 5S verbaut. Eine offizielle deutsche Alterseinstufung durch die USK liegt nicht vor; nach Einschätzung von Golem.de würde das Spiel wohl eine Freigabe ab 12 oder 16 Jahren erhalten.

Schon als Technikdemo würde Radiation Island eine sehr gute Figur machen: Es ist mal wieder beeindruckend, was Smartphones und Tablets mittlerweile an virtuellen Welten und an imposanter Grafik darstellen können. Mit richtig aktuellen PC-Spielen hält das Programm zwar nicht mit – aber ein Far Cry 4 kann auch auf Ressourcen in ganz anderer Größenordnung zugreifen.Zum Glück ist Radiation Island auch spielerisch gelungen. Sogar die Steuerung mit der ausreichend zuverlässigen Zielaufschaltung sogar über große Distanzen funktioniert gut. Auch der Rest der Bedienung ist durchdacht, etwa die gute Übersichtskarte und das Journal. Dazu kommen interessante Aufgaben, eine vergleichsweise abwechslungsreiche Insellandschaft und viele Überraschungen.

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Das Venue 8 7840 ist mit 6 mm sehr dünn, Dell bezeichnet es als das dünnste Tablet der Welt. Das OLED-Display ist 8,4 Zoll groß und hat mit 2.560 x 1.600 Pixeln eine sehr hohe Auflösung – die Pixeldichte beträgt 359 ppi. Im Inneren arbeitet Intels Atom-Z3580-Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 2,3 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 16 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 512 GByte ist eingebaut. Bluetooth läuft in der Version 4.0, WLAN nach 802.11a/b/g/n und ac. Ein Mobilfunkmodem hat das Tablet nicht.Besonders ist die Kameraausstattung des Venue 8: Das Realsense genannte Kamerasystem nimmt mit drei Objektiven Fotos mit Tiefeninformationen auf. Dadurch kann bei Fotos im Nachhinein der Fokus neu gesetzt werden, diese Funktion gibt es bereits bei anderen Herstellern wie etwa HTC. Neu ist hingegen die Möglichkeit, Details aufgenommener Fotos maßstabsgenau ausmessen zu können. So können beispielsweise Entfernungen oder Höhen berechnet werden.

Bei der Vorstellung des Venue 8 machte Dell umfangreiche Versprechungen bezüglich der Tauglichkeit in Unternehmen. Dell unterstützt den eigenen Dellcast-Stick, um aus dem Tablet einen Rechner zu machen. Zudem soll es Support-Optionen geben, die den Unternehmenseinsatz erleichtern. Administratoren sollen zentral in der Lage sein, die Geräte zu untersuchen, Passwörter zu löschen und Profile zu modifizieren. Per Miracast kann der Bildschirminhalt an einen entsprechenden Monitor gespiegelt werden.Das Venue 8 7840 ist 215,8 x 124,4 x 6 mm groß und soll nur 305 Gramm wiegen. Ausgeliefert wird es mit Android 4.4. Der Akku hat eine Kapazität von 21 Wattstunden und soll besonders lange durchhalten. Nähere Angaben zur Akkulaufzeit macht der Hersteller nicht.

Der Wettstreit um die höchste Auflösung geht weiter: Canon hat zwei Vollformat-DSLRs mit einem 50-Megapixel-Sensor vorgestellt. Allerdings lassen sie in manchen Bereichen zu wünschen übrig. Digitale Spiegelreflexkameras (DSLR) mit der Auflösung einer Mittelformatkamera: Der neue Vollformatsensor des japanischen Herstellers Canon hat eine Auflösung von 50,6 Megapixeln – das entspricht beispielsweise der Auflösung der Mittelformatkamera Pentax 645z. Verbaut ist der Sensor in den beiden Kameras EOS 5DS und EOS 5DS R. Mit dem 50-Megapixel-Sensor, einem CMOS-Chip, übertrifft Canon die D810 von Konkurrent Nikon: Die im vergangenen Jahr vorgestellte Vollformat-DSLR hat eine Auflösung von 36,3 Megapixeln.Der Autofokus der beiden DSLRs bietet 61 Messpunkte, davon sind 36 Kreuz- und 5 Doppelkreuzsensoren. Das entspricht dem Autofokussystem der 2012 vorgestellten EOS 5D Mk III. Die Kameras sind mit einem System zur Schärfenachführung auf Gesichter und Gegenstände ausgestattet, das Canon als iTR (Intelligent Tracking and Recognition) bezeichnet. Der optische Sucher hat einen Ausschnitt von 100 Prozent.

Die Lichtempfindlichkeit hingegen ist nicht so stark: Sie reicht bei beiden Kameras von Iso 100 bis Iso 6.400 und kann nach unten und oben jeweils um eine Stufe auf Iso 50 und Iso 12.800 erweitert werden. Zum Vergleich: Die EOS 5D Mk III hat eine Lichtempfindlichkeit von Iso 100 bis Iso 25.600, die auf Iso 50 bis Iso 102.400 erweitert werden kann.Die relativ geringe Lichtempfindlichkeit bedeutet ein besseres Rauschverhalten: Mit steigender Iso-Zahl wird auch das Rauschen stärker. Ein Höchstwert von Iso 12.800 ist dennoch relativ gering für eine Vollformat-DSLR. Es ist vorstellbar, dass sich die Programmierer von Magic Lantern dessen annehmen. Falls sie eine Version der alternativen Firmware für die beiden Kameras programmieren, könnten sie den Iso-Bereich erweitern.Die Kameras nehmen fünf Bilder pro Sekunde bei voller Auflösung auf. Für die Bilderverarbeitung sorgt jeweils ein Dual-Digic-6-Prozessor. Die Belichtungszeit reicht von 1/8.000 Sekunde bis zu 30 Sekunden. Der Crop-Faktor der Kameras lässt sich verändern: von Vollformat, also 1, auf 1,3 und 1,6 – Letzteres entspricht dann dem Bildausschnitt einer Kamera mit APS-C-Sensor.

Das kann verschiedene Vorteile haben: Bei einem größeren Crop-Faktor verlängert sich auch die Brennweite um diesen Faktor. Zudem hat ein Bild dann unter Umständen eine bessere Qualität: Die Abbildungsqualität eines Objektivs wird zu den Rändern hin schlechter. Wird der Bildzuschnitt verkleinert, wird nur der mittlere Bereich abgebildet, also der mit der geringsten Verzerrung. Allerdings sinkt dadurch die Auflösung: Bei einem Crop-Faktor von 1,6 beträgt sie 19 Megapixel.Der Flüssigkristallbildschirm auf der Rückseite der Kamera hat eine Diagonale von 3,2 Zoll (8,1 cm) und eine Auflösung von 1,04 Megapixeln. Wie bei der EOS 7D, die Canon auf der Photokina 2014 präsentierte, kann auch bei den beiden neuen EOS-5D-Modellen das Display nicht geklappt und geschwenkt werden. Offensichtlich hat Canon diese Funktion nur für die zwei- und dreistelligen Modellreihen vorgesehen.

Wie inzwischen bei DSLRs üblich, nehmen auch die EOS 5DS und die EOS 5DS R Videos auf. Die Auflösung ist allerdings Full-HD, also 1.920 x 1.080 Pixel. Wie bei der EOS 7D verzichtet Canon auch hier auf 4K. Die Bildrate bei voller Auflösung beträgt 30 Bilder pro Sekunde, bei einer Auflösung von 1.280 x 720 sind es 60 Bilder pro Sekunde. Bilder und Videos werden auf Compact-Flash- und SD-Karten gespeichert – die DSLRs haben zwei Einschübe für Speicherkarten.Das Gehäuse der Kameras besteht aus einer Magnesiumlegierung. Es ist etwa 15 x 12 x 8 cm groß. Das Gewicht ohne Akku und Speicherkarte beträgt etwa 850 Gramm. Die beiden Kameras unterschieden sich in einem Punkt: Beide haben sie einen Tiefpassfilter, der den Moiré-Effekt verhindern soll. Die EOS 5DS R hat zudem noch einen Tiefpass-Aufhebungsfilter, der für mehr Detailschärfe sorgt.

Zusammen mit den beiden DSLRs stellt Canon ein neues Ultraweitwinkel-Zoom vor, das den Brennweitenbereich von 11 bis 24 Millimetern abdeckt. Das Objektiv zeichnet sich laut Canon durch eine sehr geringe Verzerrung aus. Es hat eine Anfangsblende von f/4. Die Naheinstellungsgrenze bei einer Brennweite von 24 Millimetern liegt bei 28 Zentimetern. Das Objektiv ist gut 13 Zentimeter lang, der größte Durchmesser beträgt knapp 11 Zentimeter. Es wiegt knapp 1,2 Kilogramm.Canon hat die beiden Kameras für Juni angekündigt. Die EOS 5DS soll 3.500 Euro kosten, EOS 5DS R 3.700 Euro. Das Objektiv EF 11-24mm 1:4L USM kommt bereits Ende dieses Monats für 3.000 Euro auf den Markt.Canon hat gleich zwei Nachfolgemodelle für die EOS 700D vorgestellt. Beide Mittelklasse-DSLR-Modelle haben einen Sensor mit einer erhöhten Auflösung und Canons Digic-6-Bildprozessor – eines ist jedoch etwas besser ausgestattet.

MOS-Sensor mit einer effektiven Auflösung von 24,2 Megapixeln und nehmen im APS-C-Format auf. Der Sensor im Vorgängermodell EOS 700D kam auf eine Auflösung von 18 Megapixeln und es gab noch nicht Canons aktuellen Digic-6-Bildprozessor, sondern die Vorgängerversion. Die Lichtempfindlichkeit lässt sich auch bei den neuen Modellen von ISO 100 bis 25.600 einstellen. Unverändert blieb auch die Geschwindigkeit; es lassen sich bis zu 5 Bilder pro Sekunde in Serie aufnehmen. Für eine möglichst effiziente Schärfenachführung gibt es den neuen Hybrid-CMOS-Autofokus III, der auch weiche Fokusübergänge bieten soll. Das setzt aber Steppermotor-Objektive voraus, die durch ein STM-Kürzel gekennzeichnet sind. Die Scharfstellung soll dabei besonders leise sein und nicht ruckartig erfolgen – das ist beim Filmen wichtig.

Beide Kameras nutzen jetzt 19 Autofokus-Kreuzsensoren, im Vorgängermodell kamen nur neun solcher Sensoren zum Einsatz. Vor allem bei Sportaufnahmen sollen damit immer scharfe Motive entstehen. Das mit der EOS 7D Mark II eingeführte Verfahren zur Flacker-Erkennung verspricht mehr Flexibilität und gleichmäßig belichtete Bilder bei Leuchtstoffröhrenlicht. Videos können unter anderem im MP4-Format mit einer Auflösung von maximal 1.920 x 1.080 Pixeln bei 24, 25 oder 30 Bildern pro Sekunde samt Stereoton aufgezeichnet werden.Beide Kameras haben wie das Vorgängermodell einen 3 Zoll (7,62 cm) großen Touchscreen mit 1,04 Millionen Bildpunkten. Das Display ist klapp- und drehbar, damit sich Aufnahmen aus ungewöhnlichen Blickwinkeln heraus besser kontrollieren lassen. Als weitere Neuerung unterstützen beide Kameras jetzt WLAN und NFC, um Daten bequemer von der Kamera zu bekommen und an andere weiterzugeben. Die Kameras sind mit einem Steckplatz für SD-Karten versehen.

Im Unterschied zur EOS 750D hat die EOS 760D zusätzlich auf der Gehäuseoberseite ein LC-Display sowie ein Schnellwahlrad auf der Gehäuseseite. Damit soll sich die Kamera schneller und bequemer bedienen lassen.Das Kameragehäuse der EOS 750D misst 131,9 x 100,7 x 77,8 mm, die EOS 760D ist in der Höhe mit 100,9 mm minimal größer, die übrigen Daten sind identisch. Auch beim Gewicht gibt es geringe Unterschiede: Die EOS 750D wiegt mit Akku und Speicherkarte 555 Gramm, bei der 760D sind es 565 Gramm.Samsung hat mit der NX500 eine Systemkamera im Kompaktformat vorgestellt, die zahlreiche Funktionen der NX1 geerbt hat: Ein 28-Megapixel-Sensor und die 4K-Videoaufnahme sind dabei, genauso wie ein schnelles Autofokussystem. Auf einen optischen Sucher muss der Fotograf aus Platzgründen verzichten. Samsung hat die NX1 geschrumpft – dabei herausgekommen ist die NX500. Sie ist ebenfalls eine Systemkamera, die aber deutlich kleiner und leichter ist als die NX1, die DSLR-Format erreicht.

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De plus en plus, les fabricants de PC font des expériences avec Android, étant donné que les machines reposant sur Windows 8 ont du mal à attirer les consommateurs, selon les analystes. Google favorise Android comme système d’exploitation libre et ouvert, et de nombreuses entreprises de haute technologie sont déjà appuyés sur cet OS pour construire leurs smartphones et leurs tablettes. Rappelons que HP a déjà proposé un Chromebook animé par le Chrome OS du même Google. L’écosystème Android est toutefois beaucoup plus riche au niveau des applications.Les fabricants de PC s’en sortiront-ils en diversifiant leurs catalogues avec plus d’appareils Android, « mais la question qui vient immédiatement à l’esprit est de savoir à quoi cela va-t-il ressembler ? », a déclaré Bryan Ma, analyste chez IDC. « La plupart des bonnes applications Android ne sont pas vraiment adaptées pour des écrans plus grands. » D’autres constructeurs ont choisi d’adopter une approche plus hybride. Tant Asus et que Samsung ont dévoilé ce mois-ci des convertibles tablette/PC portable – sur base Intel cette fois – qui peuvent exécuter à la fois Windows et Android. Une étude montre que les personnes dont l’hémisphère gauche est dominant ont tendance à mettre leur téléphone à l’oreille droite, et vice-versa. Un résultat qui peut servir pour remplacer un test avant une chirurgie du cerveau

D’après un rapport sur HealthDay News, 95% de la population mondiale a un hémisphère gauche dominant, et ces personnes sont le plus souvent droitières. Le côté dominant du cerveau abrite la parole et le centre du langage. Dans une étude du Henry Ford Health System, à West Bloomfield dans le Michigan, des chercheurs ont trouvé que sur 700 personnes étudiées, 70% d’entre elles mettaient leur portable à l’oreille qui se trouvait du même côté que leur main dominante.Les chercheurs expliquent que cette étude pourrait permettre aux médecins de localiser le centre de la parole du patient avant une chirurgie du cerveau. « En définitive, cette procédure pourrait remplacer le test de Wada », explique le Dr. Michael Seidman, l’auteur de l’étude, à HealthDay News. Test standard pour déterminer la localisation exacte du centre de la parole chez un patient en chirurgie, le test de Wada est essentiel « afin de préserver avec soin les aptitudes linguistiques d’une personne », a-t-il ajouté. Or, ce test est invasif et risqué, et bien que regarder de quel côté le patient tient son portable n’est pas une preuve infaillible, cela peut donner au médecin « une petite idée d’où se trouve l’hémisphère dominant », explique-t-il.

Selon HealthDay News, parmi les personnes étudiées se trouvait 90% de droitiers. 68% d’entre eux utilisaient l’oreille droite, 25% l’oreille gauche et 7% les deux oreilles. Parmi les gauchers, 72% se servaient de leur oreille gauche, 23% de la droite et 5% des deux oreilles.Apple a dévoilé deux premiers frameworks permettant de prendre en charge les manettes de jeux vidéo sur iPhone et iPad, ce qui ravira les gamers et les développeurs de jeux.Selon des documents découverts par Touch Arcade sur le portail de développeurs d’Apple, le firme de Cupertino prévoit deux types de manettes : une qui accueillerait l’iPhone et le transformerait en console portative, et une autre indépendante, qui, comme la Playstation ou la Xbox, se connecterait sans fil au smartphone. Même si les détails sur ce projet manquent, il semble clair que Apple vise à standardiser le jeu sur iPhone et iPad, afin d’améliorer la jouabilité.

Même si Microsoft et Sony ont présenté des fonctionnalités toujours plus innovantes à venir sur la prochaine génération de consoles pendant l’E3 de Los Angeles, il semblerait que les jours des consoles de salon soient comptés. En effet, l’avenir du gaming pourrait se jouer dans les appareils mobile comme les smartphones et les tablettes.Par exemple, Juniper Research prévoit que d’ici 2017, 64,1 milliards d’applications de jeu seront téléchargées par an sur appareils mobiles, contre 21 milliards en 2012. Cet engouement grandissant a déjà un fort impact sur le marché traditionnel des jeux vidéo, avec des consoles portables comme la Sony PS Vita qui se battent pour se faire une place aux côtés des derniers smartphones signés Samsung ou Apple. Des chercheurs d’Intel étudient l’activité cérébrale des conducteurs pour améliorer la sécurité de la conduite et réduire le nombre d’accidents sur les routes. Plusieurs expériences ont été menées dans ce sens.Intel veut en savoir plus sur la façon de conduire des automobilistes. Pour cela, la société utilise une technique de scanner cérébral aussi appelée spectroscopie à infrarouge pour faire la différence entre les moments où le conducteur se concentre sur la route et ceux pendant lesquels ses pensées sont occupées à autre chose.

Paul Crawford, directeur de recherche chez Intel Labs et qui travaille sur ce projet, indique, « nous essayons de mieux comprendre les gens, ce qu’ils pensent, ce qu’ils ressentent ». Lors d’une démonstration à San Francisco, le fondeur a mesuré l’activité cérébrale d’un pilote assis dans un simulateur. La personne conduisait virtuellement une formule 1 sur un anneau de course à 80 km/h dans un premier test, puis à 400 km/h dans un second test.Des capteurs infrarouges étaient placés sur la tête du conducteur pour analyser l’activité cérébrale. Les chercheurs ont été capable, lors des 2 tests, de constater des différences de concentration, plus intense quand la voiture va vite, moins soutenue à plus faible vitesse. « Quand vous êtes au volant, parfois vous regardez la route en faisant attention et dans d’autres cas vous regardez aussi la route mais vous êtes distraits. « Il s’agit de différences subtiles, que nous pourrons, je l’espère, expliquer ou au moins émettre des hypothèses », souligne Paul Crawford. Ces informations pourraient être un jour intégrées dans les ordinateurs de bord, qui pourront ajuster certains paramètres en fonction de la conduite, comme le contrôle moteur ou le freinage. « Avec ces données, nous pouvons dire que le conducteur a besoin d’une stimulation supplémentaire avec un changement de station de radio, monter ou baisser le niveau des contrôles, ralentir s’il s’approche de la voiture de devant », imagine le scientifique.

L’OMS (Organisation Mondial de la Santé) souligne que les accidents de la route sont la huitième cause de décès dans le monde et la première pour les personnes âgées de 15 à 29 ans. En 2010, le nombre de tués sur les routes était d’environ 1,24 million de personnes.Les recherches d’Intel se focalisent uniquement sur la voiture, mais elles pourraient déborder ce cadre. « Nous avons commencé par les voitures, car c’est un champ d’investigation bien contrôlé et facile à étudier en laboratoire », explique Paul Crawford. Il ajoute, « beaucoup d’entre nous sommes payés pour travailler avec nos cerveaux et nous voulons qu’il soit le plus efficace possible. On peut donc imaginer toutes sortes d’applications dans les entreprises, mais aussi pour le grand public ». A l’occasion de son évènement à San Francisco, Intel a montré un deuxième projet de recherche utile pour diminuer les accidents de la route. Ce travail a été réalisé avec l’Université nationale de Taïwan et porte sur la communication entre les voitures à travers un équipement existant : les feux arrière. Les chercheurs utilisent un PC portable pour moduler la lumière des feux en fonction des mouvements du véhicule (freinage, clignotants pour tourner, vitesse). En l’occurrence, Intel a choisi de tester la chose avec deux scooters. Le suiveur est alerté sur un smartphone des différentes actions du scooter de devant, ralentir, accélérer, tourner, s’arrêter, via un appareil photo numérique collé sur le devant de la machine. Pour Hao Min Lin, doctorant à Taïwan, obtenir une information supplémentaire donne aux conducteurs des fractions de secondes en plus pour réagir. Le vieux rêve de passe-muraille va peut-être devenir une réalité avec les travaux du MIT sur un dispositif qui permet de voir à travers les murs via les ondes WiFi. Les usages sont multiples et les craintes sur la vie privée aussi.

Le Massachussetts Institute of Technology étonne toujours par ses recherches. Aujourd’hui, des chercheurs ont expérimenté un système appelé Wi-Vi, qui peut suivre des objets en mouvement à travers les murs en utilisant la technologie WiFi. Ce système pourrait être intégré dans un smartphone ou un autre terminal de poche dédié par exemple pour des missions de sauvetage et retrouver des personnes après un tremblement de terre ou l’effondrement d’un immeuble ou des enquêtes policières, souligne Dina Katabi, professeur au MIT qui a développé le Wi-Vi avec le doctorant Fadel Adib. La responsable du projet pense que les personnes pourraient utiliser cette connectivité pour savoir si elles sont suivies ou si quelqu’un se cache derrière une clôture. Elle rassure les inquiétudes, « vous ne pourrez pas voir quelqu’un s’habiller à travers une chambre d’hôtel, du moins pas encore ». L’écran du système a une très faible résolution et le rendu ressemble au suivi d’un avion sur un radar. Mais les deux chercheurs travaillent sur l’amélioration de la résolution et le système pourrait un jour montrer des visages. Cela risque « de poser des problèmes sur la vie privée par encore réglés par la loi. Hors, votre position est considérée comme une donnée personnelle », soulève Hanni Fakhoury, avocat de l’Electronic Frontier Foundation. Dina Katabi botte un peu en touche en expliquant, « comme toutes les technologies dans le monde, cela dépend de comment nous les utilisons ». Ainsi, ce système pourrait permettre de surveiller à distance des personnes âgées sans installer des caméras.

Le Wi-Vi fonctionne en envoyant des ondes WiFi à travers un mur et mesure la façon dont elles rebondissent. Cette technique s’apparente à celle des radars et des sonars, mais sans avoir des équipements coûteux pour des fréquences limitées, selon Dina Katabi. Chaque fois qu’un signal WiFi est réfléchi par un objet, la forme et la composition de cet objet affectent le signal de retour. Mais lorsque le WiFi bute contre un mur, une bonne partie du signal est perdue par réflexion et une faible partie atteint les personnes de l’autre côté du mur. Pour contourner ce problème, Wi-Vi émet deux signaux WiFi dont l’un est l’inverse de l’autre. Les chercheurs ont utilisé les avancées sur la technologie MiMo (Multiple In, Multiple Out) qui envoie plusieurs signaux dans différentes directions et calcule ensuite le meilleur chemin pour émettre.

Avec un système de codage, les deux universitaires ont réussi à annuler l’effet de flash sur les murs et à capter les mouvements au-delà des murs avec un minimum d’interférence. Le schéma de codage est au coeur de cette technologie qui pourra être intégrée dans des puces, explique Dina Katabi. Cela signifie que l’on pourra retrouver cette technique dans un smartphone et pour un coût similaire à un module WiFi classique. La responsable met également en avant que Wi-Vi n’impactera pas l’autonomie des terminaux mobiles.Cette situation de mobilité devrait fortement intéresser les militaires, car les systèmes actuels de radar sont encombrants et nécessitent un transport sur des camions. « L’armée pourrait avoir besoin dans certains contextes d’un outil portable pour voir à travers les murs », constate Dina Katabi. Avec la hausse de la production des NAND flash chez les principaux fabricants, les SSD débarquent en Europe à des prix toujours plus compétitifs. Le M500 de Crucial arrive, par exemple, à un prix serré sans sacrifier les performances.

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« Les puces Haswell sont plus rapides et plus efficaces sur le plan énergétique que les puces Core de troisième génération, nom de code Ivy Bridge, commercialisées l’an dernier », a déclaré Kelt Reeves, CEO de Falcon Northwest, un fabricant de PC. « Haswell augmente les performances de 10 à 15 % par rapport à Ivy Bridge, lequel avait aussi fait gagner 10 à 15 % en performance par rapport à la génération Sandy Bridge. Haswell consomme encore moins d’énergie et produit moins de chaleur. C’est évidemment un grand pas pour les ordinateurs portables pour lesquels la performance par watt est essentielle » a ajouté le CEO.Les améliorations apportées à Haswell auront plus d’impact sur les ordinateurs portables pour lesquels la vie de la batterie est un facteur important. « Les avantages sur les PC desktop sont moins évidents, mais pas du tout négligeables », a cependant tempéré Kelt Reeves. « Si, comme la plupart des utilisateurs, vous n’avez pas changé votre matériel depuis trois ans et plus, ces nouvelles machines desktop permettent de faire un bond en avant vraiment surprenant. Les dernières générations de processeurs d’Intel ont transformé la plate-forme PC », a affirmé le CEO.

Grâce aux caractéristiques des processeurs Haswell et à des circuits graphiques plus économes en énergie, les fabricants peuvent proposer des machines desktop plus petites qui dissipent moins de chaleur et sont plus silencieuses. « Les disques SSD de grande capacité sont également beaucoup plus abordables, si bien que les machines de bureau sont plus rapides et dissipent moins de chaleur », a ajouté Kelt Reeves. « Au final, on a un PC très avancé par rapport aux machines encore entre les mains de la plupart des utilisateurs. Et cela ne signifie pas seulement que le traditionnel « boîtier beige » auquel ils sont habitués est plus performant. Cela se traduit aussi par de nouveaux facteurs de forme », a déclaré le CEO.C’est le cas de la micro tour Tiki de Falcon Northwest, que le fabricant va faire évoluer vers Haswell. L’entreprise, qui a ses aficionados, va également faire évoluer ses ordinateurs de bureau et d’autres modèles de portables vers Haswell. « Combinés avec les cartes graphiques, les ordinateurs pour gamers avec processeurs Haswell pourront faire tourner les jeux les plus exigeants », ont déclaré des responsables d’Intel dans plusieurs interviews.

De son côté, Asus a annoncé deux PC tout-en-un affichant respectivement un écran de 23 et de 27 pouces. Le modèle 27 pouces ET2702 à écran tactile tout-en-un peut afficher des images en 2560×1440 pixels, il dispose de ports USB et HDMI, et d’un port Thunderbolt en option. Quant au modèle de 23 pouces ET2311 à écran tactile, affichant une résolution de 1920 x 1080 pixels, il est plutôt destiné à un usage de bureau. Asus a également présenté deux ordinateurs de bureau – G10 et M51 – qui auront en option des processeurs graphiques Nvidia ou Advanced Micro Devices. Les tarifs et la disponibilité de ces machines n’ont pas été communiqués. Le cabinet Gartner estime que la popularité des smartphones et des tablettes propulsera Apple devant Microsoft sur le marché des OS mobiles, mais qu’Android continuera à dominer ce marché, avec 1 milliard de terminaux écoulés en 2014.

Selon Gartner, les ventes de terminaux sous MacOS et iOS vont dépasser celles des équipements équipés de toutes les versions de Windows en 2015. Ce changement en terme de leadership interviendra près de 13 ans après que Steve Jobs ait réinventé Apple, en créant l’iPod et en lançant l’entreprise sur une nouvelle voie qui lui a permis de conquérir et de définir de nouveaux marchés, à commencer par les lecteurs de musique, les smartphones, puis les tablettes.L’an dernier, les ventes d’équipements sous Windows étaient beaucoup plus nombreuses que celles de matériels sous Mac OS et iOS, soit 347 millions pour les OS de Microsoft contre 213 pour ceux d’Apple, selon les chiffres publiés par Gartner. Cette avance sera réduite de 23 millions en 2014, et les terminaux MacOS et iOS seront probablement plus nombreux que les périphériques sous Windows d’ici deux ans, a déclaré Carolina Milanesi, vice-présidente de la recherche chez Gartner.« Lorsqu’on décompose les chiffres, on s’aperçoit qu’Apple est déjà leader sur le marché grand public », a commenté l’analyste dans un entretien téléphonique à nos confrères d’IDG News Service. « Aujourd’hui, la firme vend davantage d’OS [avec ses machines] que Microsoft », a-t-elle ajouté. Pour elle, la firme de Redmond reste pertinente grâce à ses utilisateurs professionnels.

Ce changement reflète un paysage informatique en évolution, où les ordinateurs de bureau et les PC portables sont de plus en plus remplacés par les smartphones et les tablettes. Microsoft a bataillé pour tenter d’imposer Windows Phone 8, tandis que Windows 8 et Windows RT ont semé le doute chez certains acheteurs de tablettes.Ce qui est sûr, c’est que Windows restera un système d’exploitation important. Alors que davantage de terminaux équipés des OS d’Apple pourraient être livrés en 2015, la base installée de Windows reste très importante et Gartner entrevoit une certaine adhésion pour les tablettes équipées du futur Windows 8.1. Au-delà du fait que les OS d’Apple surpassent Windows, un évènement quasi symbolique a eu lieu cette année, lorsque les ventes de terminaux sous Android ont dépassé les livraisons combinées d’équipements Apple et Windows.L’OS de Google est déjà le numéro des plate-formes sur les nouveaux équipement, avec un plus d’un demi-milliard de machines commercialisées en 2012, contre 559 millions pour Apple et Windows à la fois. Cette année, Gartner s’attend à ce que Google écoule 867 millions d’appareils Android en tout, pour atteindre 1,06 milliard en 2014.

La montée en flèche d’Android et des OS d’Apple est le résultat de la popularité des smartphones et tablettes. Gartner s’attend à ce que les ventes de tablettes bondissent de 120 millions en 2012 à 202 millions cette année et à 276 millions en 2014. Les livraisons de smartphones sur la même période devraient augmenter et passer de 1,7 à 1,9 milliard.Dans le même temps, les ventes de PC vont continuer à baisser au cours des deux prochaines années alors que les tablettes et les ordinateurs hybrides “ultramobiles” attireront le grand public comme les professionnels. Gartner a déclaré qu’il s’attendait à ce que les livraisons de PC baissent de 11% cette année et de 5% l’an prochain, en grande partie en raison de l’affaiblissement des ventes d’ordinateurs portables.Globalement, le marché des terminaux passera de 2,2 milliards en 2012, à 2,3 milliards cette année et à 2,5 milliards en 2014, selon les estimations du cabinet. Après bien des compagnies aériennes, Air France et KLM testent timidement un service WiFi sur les vols Paris/New York et Amsterdam/Panama.

Air France et KLM annoncent le lancement de la phase d’expérimentation de la connectivité WiFi à bord de deux de ses Boeing 777. Les appareils concernés par ce test relient Paris à New York et Amsterdam à Panama. Grâce à ce service, les passagers Air France et KLM pourront surfer sur la toile, échanger des SMS ou encore envoyer des emails, sans que cela gêne la navigation. Le WiFI à bord sera accessible à partir de tous les appareils mobiles personnels (smartphone, ordinateur portable et tablette), quelle que soit la classe.Pour découvrir cette nouveauté, les voyageurs doivent préalablement souscrire un forfait, fixé à 10,95€ pour une heure ou 19,95€ pour l’ensemble du vol. “L’usage du téléphone portable sera facturé selon les conditions forfaitaires conclues avec leur opérateur téléphonique”, rappellent les deux partenaires. Les deux premiers appareils retenus pour cette expérimentation menée avec Panasonic Avionics seront par la suite exploités sur d’autres trajets.Air France et KLM ne sont pas les premières compagnies à se lancer dans la connectivité à bord. United Airlines et American Airlines offrent quant à eux un service WiFi fourni par Gogo sur certains de leurs appareils. Delta Airlines propose aussi une connexion, mais uniquement pour ses vols intérieurs. Qantas ainsi que Virgin Australia testent également l’Internet à bord. Computex – Après avoir annoncé en juin des disques durs de 5 mm d’une capacité de 500 Go, Western Digital loge 1 To dans un boîtier de 7 mm pour les ultrabooks, notamment.

Sur le salon Computex de Taipei, Western Digital a annoncé un disque dur de 1 téraoctet, logeant dans un boîtier 2,5 pouces de 7 mm de hauteur. Le WD Blue, qui succède chez le fabricant à des modèles 500 Go de 5 mm, se destine aux notebooks les plus fins et légers. Il est néanmoins compatible avec les emplacements standards de 9,5 mm que l’on trouve couramment dans ces ordinateurs portables. Ce modèle présente une interface SATA à 6 Gb/s.Intel salue l’arrivée de ce périphérique qui étend les capacités de stockage des ultrabooks, des PC tout-en-un et et autres terminaux fins et légers. Il souligne l’amélioration des performances que ce type de disque apportera à ces équipements en combinaison avec ses processeurs Core de quatrième génération (Haswell). Le disque dur WD Blue s’accompagne d’une garantie de deux ans pour un prix public de 139 dollars HT dans sa version 1 To. Les ventes de smartphones et de tablettes dans le monde vont continuer à croitre d’ici à l’horizon 2015, tandis que la baisse de celles des PC va se poursuivre dans le même temps, selon les dernières projections de l’institut Gartner. Rien qu’en 2013, il devrait s’écouler 67,9% de tablettes de plus qu’en 2012, mais aussi 10,6% moins de PC.

Combinées, les ventes d’ordinateurs, de tablettes et de smartphones devraient atteindre 2,35 milliards d’unités en 2013, soit une progression de 5,9% en un an. Cette tendance sera confirmée en 2014 pour atteindre un chiffre de 2,50 milliards de produits vendus, soit une hausse encore plus importante de 6,7%.Dans le détail, Gartner prévoit une hausse de 67,9% en 2013 puis de 36,8% en 2014 des ventes de tablettes dans le monde pour atteindre alors le score de 276 millions d’unités vendues dans l’année. Les ventes de téléphones portables devraient également continuer à progresser, à une allure plus modérée de 4,3% en 2013 et 4,4% en 2014, soit 1,9 milliard de ventes en un an.Le cabinet d’études table en revanche sur une baisse de 10,6% des ventes de PC en 2013 puis de 5,2% en 2014. Il devrait néanmoins se vendre encore un peu plus de PC (289 millions) en 2014 que de tablettes (279 millions), bien que la tendance semble jouer favorablement aux tablettes sur le long terme. Le HP Slate 21 arrive avec un petit OS pour terminaux mobiles connu sous le nom d’Android. Après le N3-220 d’Acer, une vraie tendance se dessine sur le marché. Le sursaut qu’attendait un segment en crise ?

Après l’Acer N3-220, Hewlett-Packard apporte également sa contribution Android au marché des PC avec un tout-en-un 21,5 pouces livré avec le système d’exploitation de Google. Le dispositif, appelé Slate 21, a été mis en valeur lors d’un événement HP ce lundi à Pékin. Exclusivement équipé d’Android 4.2.2, il repose sur une puce ARM Nvidia Tegra 4 associée à un écran tactile IPS haute définition (1080p), selon le blog officiel de la société en Chine. La machine sera livrée avec 8 Go d’espace de stockage, extensible via une carte microSD. On note la présence de trois ports USB 2.0 Son prix sera de 399$ HT alors qu’une version comparable avec Windows 8 est facturée 499$ HT environ. Plus tôt ce mois-ci, le fabricant taïwanais de PC Acer a également présenté au salon Computex à Taipei un PC tout-en-un 21,5 pouces lui aussi animé par Android. Baptisé Acer N3-220, ce PC utilise un processeur ARM Nvidia Tegra 3 cadencé à 1,6 GHz et sera disponible à l’automne.