Akku Acer Aspire 5552

Für viele dürfte die Amazon-Benutzeroberfläche eine Einschränkung sein. Wer keine Amazon-Dienste nutzt, wird die vielen Implementierungen als nervig empfinden. Beim Telekom-Tablet wurde dagegen nur wenig angepasst, vieles erinnert an das Stock-Android.Wer Telekom-Kunde ist und sowieso ein günstiges Tablet kaufen wollte, sollte beim Puls zugreifen. Für 50 Euro lohnt sich das Gerät auf jeden Fall. Für alle anderen ist das Amazon Kindle das bessere Gerät, vor allem für Nutzer von Amazon-Diensten. 60 Euro sind ein sehr guter Preis für das Gebotene, über die Schwächen sollte man sich aber im Klaren sein.

Der indisch-amerikanische Milliardär Manoj Bhargava hat mit Free Electric eine Art Fahrrad für den Privathaushalt vorgestellt, das mit einem großen Schwungrad ausgestattet Strom für Menschen in Entwicklungsländern erzeugen soll. Das Free Electric ist ein Stromgenerator, der mit Pedalen, einem Dynamo und einem großen Schwungrad ausgerüstet ist. Das Elektrorad ist nicht für ökologisch interessierte Geeks gedacht, sondern für Haushalte in Entwicklungsländern, die sonst über gar keine Stromquelle verfügten. Eine Stunde Treten soll nach Angaben des Multimilliardärs einen Haushalt mit ausreichend Energie für Licht und mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets versorgen – einen ganzen Tag lang.Manoj Bhargava wolle in Indien im kommenden Jahr 10.000 Stück des Free Electric verteilen, berichtet National Geographic. Ein Akku speichert die elektrische Energie. Dessen Kapazität gab die Initiative noch nicht an. Für den Betrieb eines Fernsehers reiche es nicht, sagen Kritiker. Auch die Menschen in Entwicklungsländern wünschten sich den Anschluss an das normale Stromnetz, sagte ein Experte National Geographic.

Der größte Vorteil des Heimrads ist seine leichte Reparierbarkeit. Jeder handwerklich begabte Mensch kann es wieder instand setzen. Die ersten 50 Räder sollen in einem Pilotversuch in 15 bis 20 indischen Dörfern erprobt werden, bevor die Großserie startet. Nun zieht laut einem Bericht der Wirtschaftswoche BMW nach und will Stromspeicher für Privathaushalte und kleine Unternehmen anbieten, die den Strom von Solaranlagen zwischenspeichern können. Offiziell sind die Pläne noch nicht, doch die Wirtschaftswoche hat erfahren, dass die Angebote noch in diesem Jahr auf den Markt kommen sollten. Die Anlagen mit 22 kWh sind mit den gleichen Akkus ausgerüstet wie BMWs Elektroauto i3.

Mit diesem Akku soll der Hausbesitzer zum Beispiel sein Elektroauto aufladen, aber auch seinen Haushalt mit Strom versorgen können. Zu den Preisen gibt es noch keine Angaben. Accumotive, ein Tochterunternehmen von Daimler, hat ebenfalls Akkupakete für Hausbesitzer entwickelt. Für Privatanwender können bis zu acht Batteriemodule zu einem Energiespeicher mit 20 kWh kombiniert werden.Aus Aluminium ist die Tastatur Brydge Pro gefertigt, an der das iPad Pro mit Scharnieren befestigt wird. Die Gerätekombination sieht aus wie ein Notebook und erlaubt im Gegensatz zu Apples eigener Tastatur die Anpassung des Anstellwinkels.
Brydge Pro heißt eine riesige Zusatztastatur für das 12,9 Zoll große iPad Pro, die mit gummigepolsterten Scharnieren am Tablet befestigt wird. Der Öffnungswinkel kann beliebig bestimmt werden, was beim Smart Keyboard von Apple nicht möglich ist. Die Tasten sind mit einer Hintergrundbeleuchtung versehen, damit der Anwender auch bei schlechtem Licht arbeiten kann.

Die Verbindung zum Tablet wird per Bluetooth hergestellt. Deshalb musste ein separater Akku im Brydge Pro eingebaut werden, der per MicroUSB geladen wird. Bei normalem Betrieb soll eine Ladung für ungefähr drei Monate ausreichen.Neben den Standardtasten besitzt das Brydge Pro Zusatztasten für iOS-spezifische Funktionen wie die Suche und den Aufruf von Siri. Auch für die Lautstärkeregulierung und den Aufruf des Sperrbildschirms sind separate Tasten vorhanden.Mit einem Gewicht von 700 Gramm ist das Brydge Pro vergleichsweise schwer. Zusammen mit dem iPad Pro ergibt sich eine Kombination, die etwa 1,4 kg wiegt. Das Brydge Pro soll ab 4. Januar 2016 über die Website des Herstellers bestellbar sein. Einen Preis verriet der Hersteller bisher nicht. Ob auch eine Version mit deutscher Tastaturbelegung angeboten wird, ist nicht bekannt. Die Brydge-Modelle für das iPad Air gibt es auch mit deutscher Tastenbeschriftung.

Eher nebenbei hat Hardkernel eine abgespeckte Variante seiner aktuellen Odroid-Linie angekündigt. Er ist ebenso reduziert wie das neue Raspberry Pi Zero, allerdings größer, aber auch leistungsstärker.
Im Odroid-Forum hat der koreanische Hersteller Hardkernel die aktuelle Entwicklung des Odroid C0 bekanntgegeben und erste Entwürfe gezeigt. Es handelt sich um einen abgespeckten Odroid C1+. Die wesentlichen Hardwaredaten bleiben weitgehend identisch: Der Prozessor ist ein Amlogic S805, dessen vier Cortex-A5-Kerne sind mit 1,5 GHz getaktet. Er kann auf 1 GByte RAM zugreifen. Das Videosignal der integrierten Mali450-GPU wird wie auch Audio per HDMI ausgegeben. Für Massenspeicher stehen ein MicroSD-Einschub und Sockel für ein eMMC-Modul zur Verfügung. Die Stromversorgung kann entweder über einen Hohlstecker oder per LiPo-Akku erfolgen, der auch über das Board geladen werden kann.

Ansonsten ist auch bei diesem Bastelrechner eher auffällig, worauf alles verzichtet wurde: Der Gigabit-Ethernet-Port wurde aus Platzgründen entfernt. Auf den Micro-USB-Client-Port wurde zugunsten des Akkuanschlusses verzichtet. Weitere Peripherie kann zwar angeschlossen und genutzt werden, das erfordert aber vom Nutzer, zuvor den Lötkolben anzuwerfen. So sind zwar die Lötstellen für einen zweifachen USB-Host-Anschluss vorhanden, aber eben keine Buchse aufgelötet. Das gilt auch für den UART-Stecker, den IR-Empfänger sowie die GPIO-Leiste mit 40 Pins. Trotz der Reduktion ist die Platine mit 6,5 x 5,6 cm annähernd doppelt so groß wie das Raspberry Pi Zero (6 x 3 cm).Der Odroid C0 soll softwareseitig vollständig kompatibel zum Odroid C1 sein, für den es bisher offizielle Versionen von Android 4.4.2 und Ubuntu 14.04 gibt.

Überraschend ist der angekündigte Preis des Odroid C0, mit 25 US-Dollar ist er recht hoch. Die Auslieferung soll im Februar 2016 beginnen. Es soll auch ein zusätzliches Paket zu einem bisher nicht genannten Preis geben, das alle notwendigen Buchsen und Stecker zum Selbstauflöten enthält.Trotz zeitlicher Nähe scheint die Namensbenennung C0 eher Zufall und keine Reaktion auf das Raspberry Pi Zero zu sein. Das Forumsposting von Hardkernel erfolgte zwei Tage vor dessen Vorstellung.Das Lumia 950 XL nutzt als eines der ersten Smartphones einen Iris-Scanner, der auch in der Dunkelheit funktioniert. Die Fotos der Pureview-Kamera bei Schummerlicht gehören zu den besten, die wir bisher gesehen haben. Aktuell nervt Windows 10 Mobile aber noch mit diversen Aussetzern und Problemen.
Das Lumia 950 XL ist in zweierlei Hinsicht eine Premiere: Es ist das erste Lumia-Topmodell, das seit der Übernahme von Nokia als Microsoft-Smartphone vertrieben wird, und neben dem etwas kleineren Lumia 950 das erste mit Windows 10 Mobile. Im Test überzeugt es uns – insbesondere das Display, die Kamera und Windows Hello sind klare Alleinstellungsmerkmale. Obendrein nutzt das Smartphone einen USB-Typ-C-Anschluss, der für die neue Continuum-Funktion von Windows 10 Mobile wichtig ist.

Mit Abmessungen von 152 x 78 x 8,3 mm bei einem Gewicht von 167 Gramm fällt das Lumia 950 XL ziemlich groß aus. Dank abgerundeter Kanten greift es sich besser als das eckige Lumia 930. Die Verarbeitung gibt keinen Anlass zur Kritik. Für das Betrachten von Fotos oder Videos eignet sich die Bildschirmdiagonale von 5,7 Zoll gut – mit einer Hand ist die Bedienung jedoch eingeschränkt. Ein langer Druck auf das Windows-Logo unter dem Display aktiviert einen Einhandmodus. Das von Gorilla Glass 4 geschützte Display ist wenig empfindlich für Fingerabdrücke und löst mit 2.560 x 1.440 Bildpunkten auf, was scharfen 518 ppi entspricht.Dank OLED-Technik weist das Display exzellente Schwarzwerte und einen hervorragenden Kontrast auf, die maximale durchschnittliche Helligkeit von 291 cd/m² ist für die verwendete Panel-Technologie hoch. Bei greller Sonneneinstrahlung schaltet das Lumia 950 XL dank des Helligkeitssensors optional auf einen Hochkontrastmodus mit 402 cd/m² um, der die Lesbarkeit sichtlich erhöht. Dauerhaft aktivieren kann der Nutzer diese Einstellung nicht. Neu ist die Funktion, die Icon-Leiste von Windows 10 Mobile mit einem Wisch von unten auszublenden, um ein paar Pixel mehr Anzeigefläche zu erhalten.

Oberhalb des Displays sitzen drei Kameras: Eine nimmt Bilder mit 3,7 Megapixeln im 16:9- oder mit 5 Megapixeln im 4:3-Format und Videos in 1080p30 oder 1243p30 auf. Ein Fotolicht oder ein Bildstabilisator fehlen – einzig ein Autofokus greift. Zudem sind ISO, Helligkeit, Verschlusszeit und Weißabgleich einstellbar. Die Bildqualität taugt für Selbstporträts und Videotelefonie, für alles andere sollte das rückwärtige Modell verwendet werden. Eine zweite Frontkamera arbeitet mit 2 Megapixeln und wird von einer dritten mit Infrarot unterstützt, zusammen ermöglichen sie Windows Hello. Im Falle des Lumia 950 XL ist das laut Microsoft ein Iris-Scan, dessen Betaversion sich nach Vergabe einer PIN aktivieren lässt. Die biometrische Authentifizierungsmethode kombiniert offenbar eine Iris- mit einer Gesichtserfassung. Windows Hello funktioniert mit mehreren hinterlegten Bildern mit normaler sowie mit Sonnenbrille und auch im Halbdunkel, nicht aber in absoluter Finsternis.http://www.powerakkus.com/dell.html

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Asus Transformer Book T200TA
With one of Intel’s quad-core Bay Trail CPUs powering the whole show, the T200TA feels pretty spritely most of the time, and an Overall score of 0.37 in our Real World Benchmarks reflects more than enough poke for everyday office and internet applications. However, if you were hoping to use that 11.6in screen for multitasking, you may be disappointed. Asus has trimmed costs by partnering a 32-bit installation of Windows 8.1 with a frugal 2GB of RAM, and there’s no way to add extra memory. As a result, the system can easily get bogged down, resulting in performance that’s sluggish even by Atom standards.On the upside, battery life is as good as you’d expect for an Atom-powered device. With the screen dimmed to 75cd/m[sup]2[/sup] and the Wi-Fi turned off, the T200TA flicked through a variety of web pages and documents for 10hrs 40mins before needing a trip back to the mains. Unlike the T100, the T200TA charges only via the supplied mains charger – charging over USB isn’t supported.

At this price, we never expected the T200TA to be the last word in ergonomic design, but it’s a great little hybrid that does a cracking impression of a budget 11.6in laptop, and doesn’t make a bad tablet either. The display in particular is significantly better than the screens you’ll find on most budget laptops. The Atom processor and 2GB of RAM may not provide enough headroom for everyone’s needs, but as a cheap and versatile Windows device, the Transformer Book T200TA takes some beating.”In today’s world, the market for cyber-attacks … is wide-reaching and attacks are increasingly high-profile and successful in execution,” said Jim Alkove, head of Microsoft’s Windows enterprise management team.”We will have nearly everything in place to move the world away from the use of single-factor authentication options, like passwords,” Alkove added.

While two-factor authentication often requires an additional piece of hardware, such as a key fob or smartcard, Windows 10 uses your own devices to verify your identity.The first half of the process requires the user to register at least one device as trusted for authentication purposes. This then acts like a smartcard for all other Windows 10 devices, providing it can connect via Bluetooth or Wi-Fi. Alternatively, users can register all their Windows 10 hardware as trusted, meaning they can be logged into each independently of others.The second half is a PIN, which can be made up of any number of alphanumeric characters, or a biometric input such as a fingerprint.This means that, even if a user’s PIN is stolen, it’s useless without a trusted device and, if a device is stolen, it’s useless without the PIN or fingerprint.While the feature, which is not currently turned on in the Windows 10 Technical Preview, is being promoted to the enterprise market, Alkove said it will also be available to, and useful for, consumers.

Every secondary school child in St Vincent and the Grenadines will receive a free laptop, thanks to a deal brokered by the publishers of PC Pro.Dennis Publishing has teamed up with Acer, Microsoft and Trend Micro to secure a deal which sees all 12,500 pupils in the country provided with an Acer TravelMate laptop.We hope that this could be the start of similar programmes in the futureWe hope that this could be the start of similar programmes in the future In Summer 2013, Dr The Hon. Ralph Gonsalves, prime minister of St Vincent and the Grenadines, approached Dennis Publishing owner and chairman, Felix Dennis, about launching a scheme to empower every secondary school child in the region by providing each one with a state-of-the-art Windows 8 laptop and software.Felix Dennis engaged his team at Dennis Publishing to pull together the deal, with the help of IT specialists Carteme and Westcoat.

“This project is the result of two extraordinary partnerships: one between the Government of St. Vincent and the Grenadines, the ‘maestro’ Felix Dennis and his team at Dennis Publishing, Acer, Microsoft, and Trend Micro,” said Dr The Hon. Ralph Gonsalves, prime minister of St Vincent and the Grenadines.”The second is between my government and the Bolivarian Republic of Venezuela, led first by Hugo Chavez and then by Nicholas Maduro which provided the financing. The special personal relationships between Felix, on the one hand, and between Hugo, Nicholas and me, on the other, were instrumental in putting together this amazing project. I thank them and everyone else who has been engaged in it.” The scheme will see 12,500 Acer laptops with internet security provided by Trend Micro and a software solution provided by Microsoft, as part of their Shape the Future Campaign, delivered to St Vincent and the Grenadines schools within the next ten weeks.

“We’re delighted that this scheme has come to fruition,” said Julian Lloyd-Evans, the managing director of advertising at Dennis Publishing.”The hope of all the partners is that this programme can demonstrate what passionate companies can do when they work together on such a worthy cause. We all hope that St Vincent and the Grenadines becomes a fantastic testimonial for what technology can do to inspire children and a new generation. We hope that this could be the start of similar programmes in the future.” Powered by lithium-ion batteries – just like most laptops, phones and cameras – electric cars have a limited range compared to conventional ones, and can’t drive for long without needing a charge. With lithium-ion battery development a slow and incremental process, and charging stations still few and far between, range is a crucial issue for the uptake of electric vehicles – and it’s not disappearing anytime soon.

However, Qualcomm thinks it has a solution. Rather than increasing battery size, Qualcomm believes we should shrink it.While a battery gives an EV its best features, it also reinforces one of its biggest drawbacks. “It’s heavy and slow to charge, affecting vehicle dynamics. The charging act itself is so repetitive – occurring once, twice or three times a day – that it’s actually causing an impediment to the uptake of vehicles,” Anthony Thomson, vice president of business development and marketing for Qualcomm Halo, told Alphr. “So putting a bigger battery in, making it more expensive, heavier and slower to charge, seems a little bit daft.”Instead, Thomson sees a future with charging taking place in small but frequent bursts, and at commonly used locations throughout the day. If charging points were available at places such as supermarkets, shops and the workplace, users could charge their car without ever needing to go out of their way – or suffer from dreaded range anxiety. What’s more, the car they’d be driving wouldn’t need a large, cumbersome battery with all the drawbacks that brings.

Cars will pick up power while on the move
“It gives us the prospect of having a vehicle with a very small battery that has, in effect, an unlimited range,” added Thomson.However, that’s only the first step. In the future, cars may be able to pick up power while on the move, in a way similar to trams – or even Scalextric sets. As well as giving electric cars an almost infinite range, this would make the battery nothing more than a safety buffer – not the flawed power source it currently represents.To charge on the move, Qualcomm has had to adapt Qualcomm Halo, its wireless charging technology. Already deployed on the Formula E BMW i8 Safety Car, Halo technology allows charging without wires – at a rate of 7.2kW. That’s enough to charge the BMW in less than an hour.

However, the BMW i8’s technology only works when the car is stationary, and there are many challenges involved in adapting the technology for moving vehicles.So far, Qualcomm divides charging while moving into two distinct categories. While semi-dynamic refers to slower-moving areas such as taxi lanes, dynamic mode is more about charging while at full speed.“We have an automatic guided vehicle going around the factory floor, putting power directly into motors. Most of those vehicles are travelling at a walking pace, so the challenge is to scale this to motorway speeds, make it cheap enough so that it’s not insanely expensive to do, and effectively roll it out on motorways and interstates and that sort of thing,” says Thomson. “We’re working hard on that.”

The technology is already being tested in large government-funded programmes, each designed to tackle a new challenge involved in electrifying our roads. First, an EU-funded project called FABRIC is working to ramp up wireless charging from walking to motorway speeds.“It’s a 100m track, which we’ll use to start doing a lot of learning about how it works in the field, and what the challenges are for deployment,” explains Thomson. At the same time, another project from TRL and Highways England will look into challenges associated with installing the technology on our roads.So when can we expect to see wirelessly charging roads? Not for a while yet. “For us, it’s a 15-20 year plan before we would see it properly deployed,” says Thomson – but that doesn’t mean we couldn’t see the technology in very small deployments.

It’s a 15-20 year plan before we would see it properly deployed
“We’re really excited to see it in the Formula E,” says Thomson. “What would be tantalising is that, with wireless charging, you could have a race on it once a year and then vehicles in the city could use it for the rest of the time.”Lenovo unveiled a host of new laptops and tablets at IFA this year, but, out of the humdrum of incremental updates, it was the Ideapad Miix 700 that caught my eye. Appearing to have borrowed everything from Microsoft’s Surface Pro 3, apart from the terrible name, Lenovo’s 12in hybrid isn’t a mindless knock-off. Having delved beyond outer appearances, the Miix 700 seems to be a far more wallet-friendly prospect than Microsoft’s near-perfect hybrid.http://www.batteries-pc.com/acer.html

Batterie HP 511883-001

L’USINE DU FUTUR, VERSION AIRBUS
Cobot, visée laser, réalité augmentée… L’usine du futur que vient de dévoiler Airbus pourrait être opérationnelle dans seulement dix ans. Dans une vidéo qui semble tout droit sortie d’un film de science-fiction, le constructeur aéronautique dévoile comment il compte utilister les technologies les plus avancées.
ORANGE ET CANAL+ NE S’ENTENDENT PAS SUR DAILYMOTION
Les négociations entre Orange, propriétaire de Dailymotion, et Canal+ autour d’une prise de participation de la chaîne cryptée dans la plate-forme d’hébergement de vidéos ont achoppé, a confirmé Orange cette semaine. Cet échec pourrait également peser sur la prise de participation un temps envisagée par l’américain Microsoft.

FACEBOOK DÉVOILE “PAR ERREUR” SON ARME ANTI-SNAPCHAT
L’application Slingshot a été disponible au téléchargement pendant quelques heures, le lundi 9 juin, dans certains pays. Une erreur technique, selon Facebook, qui précise que l’application sera “bientôt prête”. Les internautes ont eu le temps de découvrir quelques unes de ses fonctionnalités : elle permet d’envoyer des images et vidéos personnalisées (sur lesquelles on peut ajouter des annotations, dessins et commentaires).Comme Snapchat, les conversations sont censées disparaitre instantanément après lecture.
SUPPRESSIONS DE POSTES EN VUE CHEZ HP EN FRANCE
La direction de HP en France s’apprête à lancer un plan social pour la suppression de 119 postes cette année. Ce plan doit être bouclé dans les deux mois. Pour limiter la casse en 2015, les syndicats misent sur la combativité de Gérald Karsenti, PDG de HP en France.

FUTUR EN SEINE : NOTRE SÉLECTION DES RENDEZ-VOUS LES PLUS SURPRENANTS
Apprendre à programmer un robot, réaliser un Mooc, assister à une “maker faire”… Le bouquet d’évènements de Futur en Seine, le festival du numérique qui se déroule du 12 au 22 juin en Île-de-France, sera riche en surprises. Retrouvez notre sélection des principaux événements à suivre dans le cadre de cette opération.
AVEC SKYBOX, GOOGLE SE RENFORCE DANS L’IMAGERIE SATELLITE
Google a annoncé le 11 juin l’acquisition de la société de satellites Skybox Imaging pour 500 millions de dollars (369,3 millions d’euros) en numéraire. En juin dernier, le géant américain avait racheté le fabricant de drones Titan Aerospace, affirmant qu’il pourrait déployer 180 mini-satellites pour couvrir les zones blanches de l’internet.

SOON, HUE, TOOKETS… LES INITIATIVES DIGITALES INNOVANTES DES GRANDS GROUPES
Le jury de l’observatoire indépendant Netexplo Change a dévoilé les six initiatives digitales les plus innovantes de grandes entreprises sur le territoire français. De Danone à Leroy Merlin, en passant par Axa Banque, Lagardère Active ou encore Philips, ces grands groupes démontrent qu’il n’y a pas que les start-up pour innover dans le numérique.
Apple dévoile ses nouveautés 2014 lors de sa conférence annuelle dédiée aux développeurs, Pernod Ricard a opéré un virage numérique complet, Ford intègre les big data dans sa stratégie… Retour sur les dix actualités numériques qui ont marqué la semaine.

Le 2 juin, Apple tenait sa conférence annuelle dédiée aux développeurs, la WWDC. Tim Cook, PDG de la marque à la pomme, a dévoilé ses nouveautés 2014, notamment le nouveau système d’exploitation iOS 8. Le groupe va également utiliser un nouveau langage de programmation appelé Swift, 93 fois plus performant que son prédécesseur Objective-C.
Le géant du net a également dévoilé son propre protocole de domotique, censé unifier l’univers de la maison connectée. 17 partenaires sont d’ores et déjà annoncés, dont les français Netatmo et Withings.
La feuille de route du plan cybersécurité, qui fait partie des 34 plans industriels, sera présentée mercredi 7 mai 2014 par le CyberCercle. Christophe Guilloteau, président du groupe d’études sur l’industrie de Défense, co-président du cercle parlementaire cyber et membre de la commission de la Défense nationale et des Forces armées participera au débat.

L’ÉCONOMIE COLLABORATIVE SOUS LES PROJECTEURS
Du 5 au 7 mai, la seconde édition du OuiShare Fest, premier festival international dédié à l’économie collaborative, se tiendra sous le chapiteau du Cabaret Sauvage à Paris. Des pionniers du mouvement tels que Rachel Botsman (Collaborative Consumption), Michel Bauwens (P2P Foundation), Lisa Gansky (Meshlabs), Robin Chase (Buzzcar, Peers Inc.) ou encore Bernard Stiegler (Ars Industrialis) seront présents.Au programme : de nombreux ateliers, performances artistiques et formats expérimentaux autour de sujets aussi variés que l’économie du partage, la fabrication digitale, le mouvement des makers, la mobilité partagée, le coworking, ou encore la finance participative.
ACTUS REUTERS Lenovo, numéro un mondial des PC, a annoncé jeudi 14 août une hausse de 23% de son bénéfice net au deuxième trimestre, grâce aux ventes de smartphones et ordinateurs personnels. Le fabricant chinois d’ordinateursa accéléré cette année sa stratégie de recentrage autour de l’activité mobile afin de se préserver au mieux des effets de l’érosion du marché du PC, en rachetant les serveurs d’IBM et la marque de téléphones mobiles Motorola.
Le groupe chinois d’informatique Lenovo a annoncé ce jeudi 14 août que son bénéfice net avait progressé de 23% au premier trimestre, soit plus qu’attendu, grâce à une très forte hausse de ses ventes de smartphones qui témoigne de la capacité du numéro un mondial du PC à se transformer pour s’installer dans le mobile.

Le groupe pékinois a fait état d’un bénéfice net de 214 millions de dollars (160 millions d’euros) sur trois mois à fin juin contre 174 millions de dollars au cours de la période correspondante de 2013. Les analystes anticipaient 202 millions de dollars.
Lenovo a accéléré cette année sa stratégie de recentrage autour de l’activité mobile afin de se préserver au mieux des effets de l’érosion du marché du PC, en rachetant les serveurs d’IBM et la marque de téléphones mobiles Motorola, des investissements représentant plus de 5 milliards de dollars. Dans son activité mobile, ses livraisons ont augmenté de 39%, à la faveur de ventes solides en Chine où il a détrôné Samsung de sa place de numéro un, selon des chiffres du cabinet IDC.
Le groupe a également fait part d’un chiffre d’affaires en hausse de 18% à 10,4 milliards de dollars, soulignant avoir réalisé des gains sensibles en Europe.

Sur le marché du PC, qui représente encore 82% de ses ventes, Lenovo a resserré davantage son emprise, avec une hausse de 12% des ventes de portables qui contraste avec la baisse de 3,7% enregistrée sur ce marché.
Il nous est tous arrivé de tenter de brancher un câble USB dans un sens, puis dans l’autre… puis de nouveau dans le premier parce que ça ne rentre toujours pas, le tout en pestant contre l’absurdité de la situation. C’est fini ! Le connecteur USB devient réversible.
L’USB 3.0 Promoter Group a publié le 12 août les spécifications techniques de la nouvelle norme régissant le standard USB : USB 3.1 Type-C. Le nouveau connecteur pourra se brancher sur les mobiles, les tablettes et les laptops. D’une taille similaire à l’USB 2.0 Micro-B (celui qui se branche sur les smartphones) il permettra des transferts de données à une vitesse de 10 Gbps et délivrera une puissance de 100 watts.

Alors oui, plus petit, il ne sera pas compatible avec les prises USB actuelles. L’usage d’un adaptateur sera nécessaire pour brancher nos souris, claviers et autres appareils sur ces nouveaux ports dans un premier temps. Et, toujours à la recherche de ces “fichus adaptateurs”, nous râlerons !
Mais c’est un mal pour un bien : une fois que ce standard se sera imposé, les prises seront les mêmes sur les ordinateurs, sur les tablettes, les smartphones… Et surtout : ce port sera réversible. Finis ces moments perdus à tourner, retourner et reretourner la fiche qui ne veut pas rentrer comme Kyan Khojandi dans cet épisode de Bref (à 1:05 minute) :
Le responsable des achats du gouvernement chinois a démenti le boycott des produits Apple annoncé par Bloomberg. La firme à la pomme confirme que cette information était érronée. Une méfiance réciproque demeure entre la Chine et les Etats-Unis sur les produits de haute technologie, notamment suite aux diverses affaires de cyber-espionnage.http://www.batterie-tech.com/batterie-ordinateur-portable-dell.html

Akku BOSCH 33614

Das Fairphone 2 kostet mit 530 Euro deutlich mehr als andere Smartphones mit vergleichbarer Ausstattung, wie etwa das ZUK Z1 oder das Oneplus X, das bereits für 270 Euro erhältlich ist. Beim Fairphone 2 bezahlen Käufer aber nicht nur das Gerät, sondern auch die Bemühungen bei dessen Produktion. Fairphone hat die Wertschöpfungskette konfliktfreier Materialien beim Fairphone 2 erweitert, auch die Bemühungen um bessere Arbeitsbedingungen werden weiterverfolgt.Das hat seinen Preis. Aber auch für Nutzer, die vielleicht nicht unbedingt aus Überzeugungsgründen zum Fairphone-Kunden werden, ist das Fairphone 2 interessant: Eine einfachere und preiswertere Möglichkeit, kaputte Displays und andere Elemente zu reparieren, gibt es aktuell nicht.Fairphone hat uns mittlerweile auf Nachfrage erklärt, dass das Bildschirmflackern ein bekanntes Problem ist. Beim nächsten Update soll der Fehler behoben werden, erwartet wird die Aktualisierung Anfang 2016. Wir haben den Text entsprechend angepasst.

Das Handy verrät die Kreditwürdigkeit: Was auf die Deutschen zukommen könnte, lässt sich in Afrika beobachten. Startups überprüfen dort die Bonität ihrer Kunden per App.
Reisen Sie viel und sind Sie mit Arbeitskollegen auf Facebook und Twitter vernetzt? Telefonieren Sie öfter am späten Abend und bekommen Sie durchschnittlich mehr SMS als Sie versenden? Hält der Akku Ihres Smartphones locker einen ganzen Tag und sind Ihrem Postfach E-Mails mit der Bestätigung von Zahlungseingängen zu finden? Glückwunsch, dann sind Sie vermutlich kreditwürdig – jedenfalls wenn es nach den Algorithmen von Startups wie InVenture, Lenddo oder Branch geht.Die drei jungen Unternehmen aus dem Silicon Valley sind im Kreditgeschäft tätig und haben dabei vor allem Entwicklungs- und Schwellenländer im Auge. Sie wollen Menschen, die keinen Zugang zum klassischen Bankgeschäft und keine Kredithistorie haben, die Möglichkeit geben, trotzdem an Geld zu gelangen. Es geht dabei um sogenannte Mikrokredite, häufig zwischen 30 und 50 US-Dollar. Was die Kunden benötigen, ist lediglich ein Smartphone, das ihre Kreditwürdigkeit anhand verschiedener Nutzungsdaten auswertet.

Dieser Ansatz fällt unter das sogenannte Scoring 2.0 oder Big Data Scoring. Traditionelle Bonitätsprüfungen wie die von der deutschen Schufa werten vor allem Kreditverträge, das Zahlungsverhalten und persönliche Daten wie die Anschrift und die Anzahl der Umzüge aus. In Ländern wie Kenia, Nigeria oder den Philippinen gibt es diese Informationen über viele Bürger nicht. Deshalb suchen die Kreditanbieter nach alternativen Wegen, die Bonität der potenziellen Kunden zu prüfen. Sie finden sie in der zunehmenden Verbreitung von Smartphones und mobilen Diensten.

Auch die Elektronik steckt in stabilen Gehäusen. So können robuste, programmierbare Roboter und Maschinen gebaut werden. Auch hier beginnen die Preise für die Sets bei 170 Euro.Kinder vom Sofa herunter zu locken versucht Ravensburger mit dem Space Hawk. Das große Spielzeug-Raumschiff erwacht mit Hilfe eines Smartphones und einer App zum Leben. Innerhalb der App wird eine interaktive Abenteuergeschichte erzählt. Zum Durchspielen der Geschichte reicht es aber nicht aus, auf dem Bildschirm des Smartphones herumzudrücken, stattdessen gilt es, kräftezehrend herumzulaufen. Das Basisset kostet im Handel um die 35 Euro, weitere Missionen sind für 17 Euro erhältlich. Anki Overdrive hat die klassische Autorennbahn fast neu erfunden. Die kleinen Flitzer werden per Smartphone über die Strecke gejagt. Fehlt es an menschlichen Mitspielern, übernimmt der Computer. Im Rennen und in weiteren Spielmodi zählt nicht nur Geschick, sondern auch Treffsicherheit mit den virtuellen Board-Waffen. Das Basisset mit zwei Autos und zehn Streckenelementen kostet 180 Euro.

Wer vor allem ballern will und keine Rennstrecke braucht, kann auch einen Blick auf Woowee Rev werfen. Auch hier werden die Fahrzeuge per Smartphone oder Tablet ferngesteuert und es gilt, den Gegner über den Haufen zu schießen. Zwar kann auch hier der Computer einen menschlichen Gegner ersetzen, so gut wie bei Anki funktioniert das allerdings nicht. Dafür bieten die Autos ein gewisses Bastelpotenzial. Im Handel gibt es zwei Fahrzeuge im Paket für zirka 130 Euro.Pünktlich zu Weihnachten hat Parrot die Bebop 2 vorgestellt. Die leicht zu fliegende Drohne kann Filme in Full-HD aufnehmen und bleibt bis zu 25 Minuten in der Luft. Per, leider kostenpflichtigem, Update können die Drohnen von Parrot mittlerweile auch automatisch vordefinierte Wegpunkte abfliegen.

Die neue Drohne ist zwar teurer als der Vorgänger, dank größerem Akku entfallen aber teure Investitionen in mehrere Zusatzakkus. Im Handel kostet die Bebop 2 um die 550 Euro. Der Vorgänger ist aber ebenfalls noch interessant. Die Aufnahmequalität ist nicht schlechter, allerdings beträgt die Flugzeit nur zehn bis zwölf Minuten. Dafür ist der Straßenpreis teilweise bereits auf unter 400 Euro gerutscht. Bereits im Frühjahr nach einem Besuch der Nürnberger Spielwarenmesse mussten wir feststellen, dass sich die klassischen Spielwaren-Unternehmen vergleichsweise konservativ geben, das hat sich im Lauf des Jahres bestätigt. Wenn sich namhafte Unternehmen doch an die Digitalisierung wagen, ist das Ergebnis wenig vertrauenswürdig. Wen digitales Spielzeug und lehrreiche Elektronik interessiert, der muss sich wohl auch 2016 abseits der einschlägigen Spielzeugläden umschauen.

In Las Vegas will der Elektroautohersteller Faraday Future ein Autowerk aufbauen und rund eine Milliarde US-Dollar investieren. Bis das erste Fahrzeug des Unternehmens, das vom chinesischen Milliardär Yueting Jia finanziert wird, auf den Markt kommt, wird allerdings noch viel Zeit vergehen. Das Autowerk von Faraday Future soll im US-Bundesstaat Nevada in Las Vegas entstehen. Der chinesische Multimilliardär Yueting Jia, der mit seinem Unternehmen LeTV reich geworden ist, finanziert das Vorhaben. Baubeginn für das Werk soll 2017 sein, 2020 soll das erste Auto vorgestellt werden. Das geht laut Forbes Magazine aus einem Schreiben an die Behörden des US-Bundesstaates hervor. Das Werk soll bis zu 4.500 neue Jobs schaffen.
Ende 2015 sollten 500 Personen bei Faraday Future arbeiten, teilte das Unternehmen mit. Den Angaben zufolge arbeiten ein hochrangiger Tesla-Ingenieur (Nick Sampson), BMWs leitender Designer für den i8 und ein Ferrari-Innenausstatter für den neuen Hersteller. Auch ein Akkuspezialist von Space X, dem Raumfahrtunternehmen von Elon Musk, ist bei Faraday Future beschäftigt. Wer bei LinkedIn sucht, findet ferner Mitarbeiter, die in ihrem Lebenslauf Stationen bei Ford, General Motors, Volvo sowie Facebook und Google aufführen.

Genaue Angaben zum geplanten Erstlingsfahrzeug gibt es noch nicht. Auf Facebook wurden einige Ausschnitte und Konzeptzeichnungen veröffentlicht, die ein wenig an ein SUV erinnern. Tesla hat mit dem Model X ebenfalls einen Geländestadtwagen im Sortiment. Nick Sampson sagte in einem Interview mit dem Wall Street Journal, dass die Akkureichweite des Faraday-Autos 15 Prozent über der des Tesla Model S mit 85-kWh-Akku liegen solle.Der US-Autohersteller Ford will bis 2020 insgesamt 4,5 Milliarden US-Dollar in die Entwicklung von 13 neuen Elektro- und Hybridautos stecken. In vier Jahren sollen laut Ford-Chef Mark Fields 40 Prozent der Fahrzeuge so ausgestattet sein.
Ford-Chef Mark Fields hat die Weichen für den US-Autohersteller neu gestellt. Das Unternehmen soll stärker als bisher in Richtung Elektromobilität arbeiten. Zusätzlich 4,5 Milliarden US-Dollar sollen in die Entwicklung von Hybrid- und Elektroautos investiert werden, um den Anteil solcher Autos bei Ford von aktuell 13 auf 40 Prozent zu erhöhen.http://www.akkus-laptop.com/dell.html

Der neue Focus Electric, der Ende 2016 auf den Markt kommen soll, wird eine Schnellladetechnik unterstützen, mit der 80 Prozent des Akkus in 30 Minuten geladen werden sollen. Der aktuelle Ford Focus Electric braucht dafür zwei Stunden länger. Das neue Fahrzeug soll eine Reichweite von 160 Kilometern aufweisen. Die Instrumente sollen dem Fahrer unter anderem zeigen, wie er den Strombedarf reduzieren und die Rekuperationsbremse einsetzen kann, um den Akku wieder etwas aufzuladen.In Europa und China will Ford künftig Forschungs- und Entwicklungszentren für Akkutechnik gründen.

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Sans offre de reprise viable, le site Petroplus de Petit-Couronne fermera définitivement ses portes le 16 avril prochain. 470 salariés sont concernés par le plan de sauvegarde de l’emploi déjà mis en place par la direction de la raffinerie.
Seuls trois candidats à la reprise restent en lice : la coentreprise entre le libyen Murzuk et le suisse Terrae, le panaméen NetOil et le chypriote FJ Energy Group.
Jean-Yves Le Gall est définitivement placé sur orbite pour prendre la présidence du CNES. Après avoir été proposé par le premier ministre à ce poste, il vient d’obtenir le feu vert du sénat et de l’assemblée nationale pour succéder à Yannick d’Escatha atteint par la limite d’âge. Ses auditions devant les parlementaires les 26 et 27 mars ont été l’occasion pour ce grand spécialiste de l’espace de réaffirmer son ambition pour l’établissement chargé de définir la politique spatiale du pays et ses 2400 salariés.
Jean-Yves Le Gall y arrive auréolé des résultats obtenus à la tête d’Arianespace. Sous son mandat, la fusée Ariane a montré une fiabilité à toute épreuve, enchaînant 54 tirs consécutifs réussis. Son dernier échec remonte à décembre 2002. Sur le plan commercial, le lanceur européen taille des croupières à ses concurrents russes et américains. Année après année, Ariane 5 s’est accaparé plus de 50% du marché des satellites commerciaux. Qui dit mieux ?

Toutefois, l’Europe spatiale fait face à des défis importants et une concurrence renouvelée. Jean-Yves Le Gall a d’ailleurs profité de ses auditions pour réaffirmer la particularité de l’industrie spatiale et rejeter tout naïveté face autres grandes puissances spatiales (Etats-Unis, Japon, Russie, Chine, Inde…).
“En matière d’espace, il ne faut pas être naïf. (…) On est dans un monde où les concurrents sont massivement aidés. Si vous n’êtes pas soutenu par la puissance publique, il est très difficile de tenir la dragée haute à nos concurrents. C’est très clairement une activé qui a une finalité stratégique”, explique-t-il. Et selon lui, la politique de certains de nos partenaires européens qui ont d’abord une approche de retour industriel et un souhait rentabilité, n’est pas pertinente.

LA MACHINE PLUS FORTE QUE L’HOMME
En mai 1997, la machine surpasse l’Homme en logique. C’est Garry Kasparov, multiples champions du monde aux échecs, qui en fera les frais en perdant son match contre Deep Blue, un ordinateur doté d’une intelligence artificielle. Deep Blue peut calculer entre 100 millions et 300 millions de coups par seconde contre 3,5 à 2,5 coups pour Kasparov.En 2005, un robot de Stanford a remporté le DARPA Grand Challenge, en conduisant de manière autonome pendant plus de 210 kilomètres sur une piste de désert, sans avoir fait de reconnaissance préalable. Deux ans plus tard, une équipe de Carnegie-Mellon remporte, à son tour, le DARPA Urban Challenge, cette fois en circulant de façon autonome pendant 88,5 kilomètres dans un environnement urbain, tout en respectant les conditions de trafic et le code de la route.

Encore peu connue du grand public, l’intelligence artificielle reste un thème largement abordé au cinéma. En juin 2014, le blockbuster américain Transcendence avec Johnny Depp et Morgan Freeman, raconte l’histoire de travaux scientifiques cherchant à instaurer une conscience humaine dans une machine, qui finira par asservir les humains… la hantise du progrès ?
Comment sont nés les robots ? Ces machines, dont le nom a été inventé par l’auteur de science-fiction Karel Capek dans la pièce de théâtre Rossum’s Universal Robot, se sont développées progressivement à partir du 16e siècle pour devenir les bijoux de technologies d’aujourd’hui. Des premiers automates aux humanoïdes, en passant par les robots industriels, découvrez dans cette série d’été les principaux épisodes qui ont marqué l’histoire de la robotique. Aujourd’hui, les premiers humanoïdes signés Joseph Barnett.
C’est en 1939 que le public de l’Exposition universelle de New-York a pu voir pour la première fois un “vrai robot”, tels que ceux qui peuplaient alors les films en noir et blanc et les légendes populaires. La société américaine Westinghouse, grâce au travail de son ingénieur, Joseph Barnett a présenté lors de cet événement Elektro, le premier humanoïde de l’Histoire de la robotique.

Par ailleurs, il devrait militer pour l’instauration d’une préférence européenne dans le domaine des lanceurs, préférence que les autres grandes puissances spatiales appliquent déjà. “Cela fait des années que j’appelle pour l’existence d’un ‘Buy European Act’. Aux Etats-Unis, un satellite américain ne peut pas être lancé par un lanceur dont 51% de la valeur n’est pas ajoutée sur le territoire américain. En Europe on a eu du mal à imposer Ariane pour le lancement des satellites Galiléo !”, rappelle-t-il.Les dossiers chauds ne vont pas tarder à s’empiler sur le bureau du futur patron du CNES. Dès l’an prochain, les ministres européens de l’espace se réuniront pour trancher notamment sur le dossier des lanceurs. Jean-Yves Le Gall est un farouche défenseur d’Ariane 6. “Ariane 6 a été conçue pour avoir un coût de développement minimal, une durée de développement minimale, et un coût d’exploitation minimal.(…) En 2020, la fusée devrait faire son premier vol”, s’est il félicité.
Cette position tranchée pourrait inquiéter les industriels européens (Astrium, Safran…) qui préconisent le développement en parallèle de la fusée intermédiaire, Ariane 5ME. “Les décisions seront prises à la fin de 2014 en fonction de trois critères: le résultat des études conduites et notamment du chiffrage affiné des projets, l’évolution du marché et des besoins, et le budget disponible”, a expliqué Jean-Yves Le Gall devant les députés ce mercredi.

En période de disette budgétaire, le futur patron du CNES devra montrer qu’il sait gérer les cordons de la bourse au plus juste. Il devra justifier chaque sous dépensé d’un budget de l’ordre de 2,1 milliards d’euros en 2013. La France est en effet le pays qui investit le plus dans le secteur de l’espace (39 euros par habitant par an) après les Etats-Unis (49 €/an/habitant) mais devant l’Allemagne (17) et le Royaume-Uni (6).
Toujours dans un souci d’économie, le dirigeant veut éviter toute duplication des instances dirigeantes en Europe. “L’Union Européenne doit s’appuyer sur l’agence spatiale européenne car on ne va pas se payer le luxe de développer une autre agence spatiale à Bruxelles”.
Autre point épineux qu’il devra gérer: la rivalité avec l’Allemagne qui ne cache plus ses ambitions. Au cours de la dernière conférence ministérielle de Naples l’an dernier, si la France a investi 2,3 milliards d’euros, son voisin Outre-Rhin a mis sur la table 2,5 milliards! Or les vues sont un peu différentes. “Nos amis allemands sont parfois plutôt enclins à céder aux chants des sirènes de la rentabilité. Ils se disent finalement qu’un lanceur est une commodité que d’autres pourraient fournir si on n’en n’avait pas. A nous de les convaincre que toute politique spatiale autonome a un coût”, explique-t-il.

Si sa feuille de route est bien chargée, la nomination de Jean-Yves Le Gall comme président du CNES ne devrait être officialisée qu’au prochain conseil des ministres, soit le 3 avril prochain.
S’exprimant dans le cadre du salon de l’automobile de New York, Carlos Ghosn a déclaré à la presse que les ventes d’automobiles devraient dépasser les 15 millions de véhicules cette année aux Etats-Unis.
Il a également admis que les ventes de Nissan, dont il est le PDG, étaient encore très éloignées de son objectif de 10 % du marché automobile américain, mais salue “la tendance positive” de ce dernier.
Nissan est actuellement le cinquième constructeur du marché américain. La cible de 10 % reste atteignable d’ici à fin 2016 selon Ghosn : “Tant que nous n’aurons pas atteint cette part de marché, nous n’aurons pas de retour satisfaisant sur notre investissement. 10 % pour nous est une première étape”, a-t-il affirmé, comme le rapporte l’AFP.

Comment sont nés les robots ? Ces machines, dont le nom a été inventé par l’auteur de science-fiction Karel Capek dans la pièce de théâtre Rossum’s Universal Robot, se sont développées progressivement à partir du 16e siècle pour devenir les bijoux de technologies d’aujourd’hui. Des premiers automates aux humanoïdes, en passant par les robots industriels, découvrez dans cette série d’été les principaux épisodes qui ont marqué l’histoire de la robotique. Aujourd’hui, focus sur l’intelligence artificielle, née en 1950, qui a révolutionné la machine et qui la rendra peut être un jour égale à l’Homme?
Une machine capable d’éprouver des sentiments…. Ce fantasme est très présent dans les romans de science-fiction (comme ceux de l’auteur américano-russe Isaac Asimov) ou dans le cinéma depuis la naissance de l’ère industrielle au 19e siècle. Le concept d’intelligence artificielle a rendu ces extravagances d’artistes réelles.http://www.batterie-tech.com/batterie-ordinateur-portable-acer.html

On trouve les premières traces du concept d’intelligence artificielle dans un article du mathématicien et informaticien britannique Alan Turing, intitulé “Computing Machinery and Intelligence”, daté de 1950. Son auteur y propose une expérience connue sous le nom de “test de Turing”. Elle consiste à faire parler un humain aux yeux bandés tour à tour avec un ordinateur, puis avec un autre humain. Si ladite personne aux yeux bandés n’est pas capable de dire lequel de ses interlocuteurs est l’ordinateur, la machine a réussi le test : elle est intelligente. Le scientifique développe cette idée à plusieurs reprises par la suite, comme lors de la conférence “L’intelligence de la machine, une idée hérétique”, en 1950. En janvier 1952, il remet le couvert pendant un débat sur le thème “Les ordinateurs peuvent-ils penser ?”.L’intelligence artificielle est née en tant que domaine de recherche à la conférence de Dartmouth, pendant l’été 1956. Elle se développe surtout aux États-Unis, sous l’impulsion de John McCarthy à l’université Stanford, et sous celle de Marvin Minsky au MIT.
En 1963, le programme informatique “General Problem Solver” est créé. Il signe l’apparition des systèmes “experts”.
A sa suite est développé en 1965 le Dendral. Il est capable de reproduire les capacités d’analyse et de raisonnement de spécialistes dans des domaines clés comme les mathématiques ou la physique. Ainsi, la machine devient “experte”, comme les Hommes. Avant de devenir championne.

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Microsoft hatte mit seinen Surface-Tablets das gleiche Problem: Die Geräte waren leicht und portabel, konnten aber keine x86-Anwendungen wiedergeben. Mit der Etablierung der Pro-Modelle mit vollwertigem Windows wurde dieses Problem beseitigt – ob Apple einen derartigen Schritt in Zukunft auch wagen wird, bleibt abzuwarten.Ein Android-Tablet für 60 Euro und weniger taugt nichts? Falsch! Jedenfalls gilt das nicht für das Amazon Fire und das Telekom Puls. Bei unserem Test waren wir überrascht, wie selten uns die Schwächen der Geräte genervt haben. Amazon hat schon öfter gezeigt, dass es günstige und dennoch solide Android-Tablets bauen kann, etwa mit den Fire HD 6 und 7. Jetzt bietet auch die Telekom wie auf der Ifa angekündigt mit dem Puls ein Android-Tablet an, das Telekom-Kunden für 50 Euro erwerben können. Doch welches Billig-Tablet ist das bessere? In unserem Test zeigen das neue Amazon Fire und das Telekom Pulse ähnliche Schwächen, haben uns aber auch ein wenig überrascht.

Optisch unterscheiden sich die beiden Geräte deutlich, nicht nur in der Farbe: Das schwarze Amazon-Tablet ist etwas kleiner und wirkt ein wenig klobig, ist dafür aber auch etwas robuster. Das Kunststoffgehäuse ist verwindungssteif, lässt sich aber auf der Rückseite ein wenig eindrücken. Ansonsten ist die Verarbeitung sehr gut und das Gerät liegt gut in der Hand, wirkt aber ein wenig billig.Das weiße Telekom-Tablet ist deutlich dünner, wiegt aber mit 335 Gramm nur rund 10 Gramm weniger, was im direkten Vergleich nicht unbedingt spürbar ist. Trotz der schlankeren Bauart lässt es sich nicht verwinden und ist ebenfalls gut verarbeitet. Trotz Kunststoffgehäuse wirkt es nicht ganz so billig wie das Amazon-Gerät.

Der Schwachpunkt beider Geräte ist das Display: Das 8-Zoll-Display des Puls löst mit 1.280 x 800 Pixeln niedrig auf, das entspricht einer Pixeldichte von 188 ppi. Einzelne Pixel sind zu erkennen, das fällt besonders auf, wenn E-Books gelesen werden. Beim Amazon-Tablet ist die Pixeldichte mit 169 ppi nochmals schlechter, das 7 Zoll große Display löst mit 1.024 x 600 Pixeln auf. Hier fallen einzelne Pixel bereits auf dem Homescreen auf. Wer sonst höher auflösende Geräte verwendet, muss sich erst daran gewöhnen. Beide Geräte setzen auf ein IPS-Panel, das Display ist dadurch blickwinkelstabil. Auch bei der Farbdarstellung nehmen sich die beiden Geräte wenig: Sie ist bei beiden Geräten nicht schlecht, wirkt manchmal aber etwas blass. Und auch bei der Helligkeit des Displays ähneln sich die Geräte: Für Innenräume sind sie hell genug, draußen wird man besonders im Sommer aber nicht mehr viel erkennen können. Etwas nervig ist außerdem, dass bei beiden Geräten die Helligkeit des Displays immer manuell eingestellt werden muss, sie haben keinen Helligkeitssensor.

Als System-on-a-Chip (SoC) setzen beide Tablets auf den MT8127 von Mediatek. Die vier Kerne des Prozessors takten mit 1,3 GHz, die GPU ist eine Mali-450 MP4. Auch der Arbeitsspeicher ist bei beiden Geräten mit 1 GByte nicht sehr groß. Das zeigt sich im Alltag vor allem an trägen Reaktionen nach Eingaben und dem leichten Ruckeln des Homescreens. Auch größere Apps, besonders Spiele, brauchen etwas länger zum Laden als auf schnelleren und damit teureren Tablets. Selten ruckeln sie ein wenig. Doch um mit den Geräten zu surfen, mal ein Video zu schauen oder die Musikanlage zu steuern, reicht die Leistung vollkommen aus. Selbst Spiele wie Riptide GP2 können flüssig gespielt werden, wenn auch nicht auf den höchsten Grafikeinstellungen. Aufgrund des gleichen SoCs fallen die Benchmark-Werte fast identisch aus. Im Geekbench erreichen sie nur rund 356 Punkte im Single-Score und 1.167 Punkte im Multi-Score. Zum Vergleich: Das zwei Jahre alte Nexus 7 erreicht 583 beziehungsweise 1.837 Punkte.

Die etwas bessere Kamera hat das Telekom-Tablet. Die Frontkamera nimmt Bilder mit 2 Megapixeln auf, die rückwärtige Kamera hat 5 Megapixel. Richtig gute Bilder kann das Tablet allerdings nicht aufnehmen. Ähnlich sieht es beim Amazon-Tablet aus: Die Rückkamera hat 2 Megapixel, die Frontkamera sogar nur 0,3 Megapixel. Für mehr als Videotelefonie ist sie nicht zu gebrauchen.Am stärksten unterscheiden sich die Geräte beim Betriebssystem: Beide Tablets verwenden zwar Android, allerdings ist besonders bei Amazons Tablet nicht viel davon zu erkennen, denn Amazon installiert eine komplett auf seine Dienste wie Instant Video oder den Kindle-Shop angepasste Oberfläche. Etwas anders sieht es beim Telekom-Tablet aus: Die Benutzeroberfläche von Android 5.0 alias Lollipop wurde nur leicht angepasst. Die ersten beiden Seiten auf dem Homescreen sind Telekom-Anwendungen vorbehalten. Dort sind von Werk an die Kachel-Widgets der zahlreichen Telekom-Dienste platziert. Wer weder eine E-Mail-Adresse bei der Telekom hat noch ein Smart-Home-System verwendet, kann diese einfach löschen.

Die Anwendungen sind nicht exklusiv für Nutzer des Telekom-Tablets entwickelt worden. Sie können einfach aus dem Play Store von Google heruntergeladen werden. Neben der Google-Suchleiste gibt es noch ein kleines Telekom-Logo, hinter dem sich noch mal eine Übersicht der Telekom-Dienste befindet. Ansonsten entspricht die Oberfläche der des Stock-Android. Schön ist, dass neben einem Google-Account kein Telekom-Account nötig ist, um das Tablet zu nutzen.Anders sieht es beim Fire-Tablet aus. Hier wird ein Amazon-Account vorausgesetzt. Als Betriebssystem kommt Android 5.1 mit Amazons eigener Benutzeroberfläche Fire OS in der Version 5 zum Einsatz. Im Vergleich zur Vorgängerversion hat Amazon viel verändert: Das App-Karussell der alten Benutzeroberflächen wurde entfernt, stattdessen ist die erste Seite des Homescreens die App-Übersicht.

Mit einem Wisch nach links lässt sich durch die einzelnen Amazon-Dienste wischen. Von hier aus kann etwa ein Film über Instant Video gekauft oder gestreamt oder ein E-Book über den Kindle-Dienst gelesen werden. Wer diese Amazon-Dienste sowieso nutzt, für den ist die Benutzeroberfläche recht praktisch, alle anderen werden die verschiedenen Seiten mit Angeboten von Amazon eher nerven.Wer hauptsächlich mit den Tablets surfen und auch mal ein Video schauen möchte, wird nur selten Ruckler in der Benutzung feststellen. Natürlich reagieren die Geräte nicht immer so schnell wie ein iPad Air 2 oder ein Nexus 9, doch wirklich gestört hat das nicht. Wir waren selbst überrascht, wie gut sich die Geräte im Alltag schlagen, andere Billig-Tablets haben größere Probleme, stürzen regelmäßig ab oder ruckeln die ganze Zeit. Bei den Telekom- und Amazon-Tablets gibt es solche Schwierigkeiten nicht.Und auch die Akkulaufzeit ist bei beiden Geräten in Ordnung. Gut zwei bis drei Tage hält der Akku bei durchschnittlicher Nutzung, beim Amazon-Tablet meist etwas länger als beim Telekom Puls. Wer nicht nur surft und Musik streamt, sondern auch mal spielt und viele Videos oder Filme mit den Geräten schaut, muss die Tablets bereits nach zwei Tagen laden.

Anfangs hatte das Telekom-Tablet in unserem Test kleine Probleme, die nach einem Software-Update behoben waren. Das Tablet schaltete sich nicht in den Ruhezustand und benötigte dadurch auch nachts recht viel Strom. Davon berichteten auch andere Nutzer des Tablets im Telekom-Forum. Ein weiteres Update soll laut einem Telekom-Mitarbeiter bei allen Geräten das Problem lösen.Das Amazon Fire ist für rund 60 Euro mit Werbeeinblendungen auf dem Sperrbildschirm erhältlich. Diese können für 10 Euro mehr entfernt werden.Telekom-Kunden, die mindestens den Tarif Magenta Zuhause M gebucht haben, können das Puls-Tablet für 50 Euro erwerben. Alle übrigen Telekom-Kunden müssen 80 Euro für das Tablet bezahlen. Außerdem ist das Angebot generell bis zum 31. Januar 2016 befristet und gilt nur, solange der Vorrat reicht. Es lässt sich derzeit nicht abschätzen, ob Kunden das Tablet noch bekommen, wenn sie es in den kommenden Monaten kaufen wollen. Wer kein Telekom-Kunde ist, kann das Tablet für 150 Euro erwerben.

Selbst die beiden günstigen Tablets von Amazon und der Telekom reichen mittlerweile aus, wenn man nur ein wenig surfen, ab und zu ein Video schauen und die Musikanlage im Wohnzimmer steuern möchte. Das überraschte uns bei den Tests, denn andere Billig-Tablets im Preisbereich um 60 Euro bereiten meistens Probleme.Die größte Schwäche der beiden Geräte ist das Display. Die niedrige Auflösung dürfte viele stören, ist aber in Anbetracht des Preises in Ordnung. Gut ist bei beiden Geräten die Verarbeitung, in dem Preisbereich ist das nicht unbedingt üblich. Die Kunststoffgehäuse wirken zwar etwas billig, sind aber verwindungssteif.Die Akkulaufzeit der Geräte ist ordentlich, zwei bis drei Tage halten die Tablets durch, bis sie wieder geladen werden müssen. Manche Telekom-Tablets haben aber noch Probleme mit dem Ruhezustand, weswegen sich der Akku auch bei Nichtbenutzung schneller leert. Ein Software-Update soll das Problem bald lösen.http://www.akkus-laptop.com/werkzeug-akkus.html

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Der Startbildschirm des neuen TVOS 9.1, das auf iOS 9 basiert, ähnelt vom Prinzip her dem des vorigen Apple TV. Apple hat das Betriebssystem allerdings neu programmiert, was in einigen neuen Funktionen der Oberfläche resultiert. Das sind häufig nur Kleinigkeiten, die aber praktisch sind: So lassen sich jetzt beispielsweise Apps nicht mehr nur im unteren Bereich der Anwendungsübersicht durch langen Druck auf das Touchpad neu sortieren, sondern auch in den oberen fünf Slots. Hier können die am häufigsten verwendeten Apps untergebracht werden, auf die der Nutzer schnellen Zugriff wünscht. Bei manchen Anwendungen wie iTunes oder Netflix werden zudem Inhaltsvorschläge angezeigt, wenn die App in der oberen Leiste der Übersicht abgelegt ist.

Eine der wichtigsten Neuerungen des neuen Apple TV ist die Möglichkeit, aus dem App Store Anwendungen herunterzuladen. Einen vollen Zugriff auf alle iOS-Apps hat der Nutzer nicht, sondern – wie bei Android TV – nur auf Anwendungen, die auf das Apple TV zugeschnitten wurden. Neben Streaming- und Video-Apps gibt es auch eine Reihe an Spielen – die Hardwareausstattung des Gerätes deutet bereits an, dass Nutzer damit mehr machen können als Filme gucken.Und so finden sich bereits kurz nach dem Start des Apple TV zahlreiche Anwendungen für die Set-Top-Box im App Store – weitaus mehr, als es beispielsweise bei Android TV nach dem Start der Fall war. Darunter sind grafisch aufwendige Spiele genauso wie Video-Apps, Koch-Anwendungen oder Wetter-Apps. Das Apple TV verwendet übrigens App Thinning und App Slicing: Bei der Installation werden maximal 200 MByte heruntergeladen, die restlichen Daten werden nach Bedarf geladen. So belegt das Spiel Breakneck auf dem Apple TV 190 MByte, auf dem iPad Pro hingegen 559 MByte. Dafür ist allerdings eine Internetverbindung nötig.

Viele der Spiele sind eher im Casual-Bereich angesiedelt, allerdings sind auch einige gut gemachte darunter. Das während der Präsentation des neuen Apple TV gezeigte Beat Sports gehört dazu – hier muss der Nutzer im Rhythmus der Musik Bälle schlagen, indem er die Fernbedienung als Schläger benutzt. Diese hat eingebaute Bewegungssensoren, weshalb das Spielerlebnis schon sehr dem mit der Wii und Wii U ähnelt. Die Bewegungserkennung funktioniert zuverlässig, auch in anderen Spielen kann sie genutzt werden. Ansonsten lassen sich Games auch gut über das Touchpad steuern, ein Gamepad lässt sich ebenfalls anschließen. Auffällig ist, dass zahlreiche Spiele einige Euro kosten – für Beat Sports etwa müssen Käufer 10 Euro zahlen. Wenn ein Spiel gut gemacht ist, halten wir derartige Preise für durchaus berechtigt.

Allerdings ist es als Nutzer schwierig, einen Gesamtüberblick über die Apps zu erhalten: Unverständlicherweise gibt es keine Sortierung in Rubriken. So können wir uns nicht explizit Actionspiele, Rennspiele oder News-Apps anzeigen lassen, sondern sind auf die Vorstellung im Spotlight-Fenster sowie die Sortierung nach Top-Charts angewiesen. Natürlich lassen sich Apps auch suchen. Wer zum ersten Mal ein Apple TV erworben hat, dürfte allerdings Lust haben, einfach so durch die Rubriken zu stöbern und neue Anwendungen zu entdecken. Das ist mit der aktuellen Sortierung schwer.

Insgesamt betrachtet verfügt das Apple TV über die nötige Hardware, um auch anspruchsvolle Spiele und Anwendungen wiederzugeben – was es von der Konkurrenz von Amazon und Google unterscheidet. Die Hardwareleistung ist allerdings schwächer als beim Shield TV: Der Tegra X1 des Shield TV schlägt in unseren Tests den A8 problemlos. Dafür ist das neue Apple TV deutlich kleiner als die Konsole von Nvidia.Der Fokus des neuen Apple TV ist – auch seitens Apple – sehr auf Spiele ausgelegt. Darüber sollte aber nicht vergessen werden, dass es sich bei dem Gerät um eine Set-Top-Box für den Fernseher handelt, die das Kürzel “TV” im Namen trägt. Dementsprechend sollte das neue Apple TV dem Nutzer reichlich Zusatzoptionen bieten, die sich auf das Fernsehen beziehen – also eine gute Auswahl an Streaming- und Video-Apps sowie Mediatheken.

In diesem Punkt hinkt das Apple TV aber der Konkurrenz hinterher: Neben dem eigenen iTunes-Store mit Kauf- und Leihfilmen sowie -serien finden sich an Streaming-Abo-Anbietern aktuell nur Netflix und Watchever im App Store, an Mediatheken sind nur die des ZDF und die von Arte zu finden. Die Streamingabos von Sky Go, Sky Online, Maxdome oder Amazon Video sind mit dem Apple TV momentan nicht nutzbar – für Abonnenten dieser Dienste ist das Apple TV in dieser Hinsicht keine Hilfe bei der Erweiterung des Fernsehangebotes.Damit hat das Apple TV die gleichen Probleme wie die namhaften Set-Top-Boxen – die wie der Nexus Player, das Fire TV und der Fire TV Stick aber teilweise deutlich günstiger sind. Bei der Konkurrenz haben sich bestimmte Anbieter bisher noch nicht geregt, wenn es um die Bereitstellung der eigenen Apps geht. Es bleibt abzuwarten, ob Apple das bei seiner Set-Top-Box eher schafft.

Wie andere Anbieter auch hat Apple beim neuen Apple TV eine Sprachsteuerung integriert. Siri ist jedoch umfangreicher und besser ins System integriert als die Assistenten bei Android-TV-Geräten oder Amazons Set-Top-Boxen. So lassen sich Filme und Serien nicht nur in iTunes suchen, sondern auch in Netflix – und zwar zuverlässig, ohne dass sich der Nutzer Gedanken um eine korrekt gestellte Anweisung machen muss. Halten wir die Sprachsuchtaste gedrückt, können wir beispielsweise Anfragen wie “Zeige mir Actionfilme aus den 80ern” stellen. Die Ergebnisse zeigen iTunes- und Netflix-Inhalte gemeinsam an – möchten wir nur Netflix-Ergebnisse sehen, können wir dies einfach ansagen. Alternativ können wir nach der ersten Suche auch noch die Anweisung “Nur die auf Netflix” hinterherschieben.Siri für das Apple TV versteht zu einem gewissen Maße den Kontext des vom Nutzer Gesagten. Suchen wir etwa nach romantischen Komödien, können wir ebenfalls eine Nachfrage hinterherschieben, die die Resultate auf ein bestimmtes Jahrzehnt beschränkt. Auch die Suche nach Schauspielern und Regisseuren ist möglich.

Aktuell unterstützt die globale Sprachsuche nach Medieninhalten allerdings ausschließlich iTunes und Netflix – weder Watchever noch Youtube, Vevo oder die ZDF- und Arte-Mediathek werden durchsucht. Diese lassen sich auch nicht mit einem expliziten Kommando durchforsten: “Suche Taylor Swift auf Youtube” quittiert Siri mit einem “Ich kann leider nicht im Internet suchen”. Antworten, die mit “Ich kann nicht” anfangen, hören wir für unseren Geschmack im Test ein wenig zu häufig. Insbesondere Nutzer, die Siri auf ihren iOS-Geräten verwenden, dürften überrascht sein, wie doof die Apple-TV-Siri stellenweise ist.http://www.powerakkus.com/acer.html

Auf die Frage nach dem letzten Spielergebnis von Hertha BSC sucht Siri erst nach dem Spielstand, meldet sich dann aber zurück, dass sie nichts finden könne. Ebenso ergeht es uns mit Fragen nach anderen Vereinen. Auf die Bitte, die aktuelle Bundesligatabelle zu zeigen, erklärt uns Siri, dass die Tabelle geladen werde – nur um sich ein paar Sekunden später zu entschuldigen, dass nichts gefunden werden könne. Die Anfragen werden stets korrekt erkannt, zum Teil auch umgesetzt. Nur das Ergebnis wird im aktuellen Zustand des Betriebssystems nicht angezeigt, was Apple schnell ändern sollte. Während der Wiedergabe von Filmen oder Serien können Nutzer ebenfalls mit der Spracheingabe arbeiten. Mit “Was hat er/sie gesagt” wird das Video um einige Sekunden zurückgespult. “Pause” oder “Reduziere laute Töne” versteht das Apple TV ebenso wie “Spule 5 Minuten vor”. Die Frage nach dem Regisseur des Films wurde uns bei aktuelleren Streifen ebenfalls beantwortet, bei etwas exotischeren Filmen konnte Siri uns hierbei nicht helfen. Die Frage nach den beteiligten Schauspielern blieb stets ergebnislos.

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The Intel Core i3 and i5 models won’t be available until later this year but we know that prices will start at £399 for the i3.What follows is Tim Danton’s hands-on review, which he wrote when Acer first showed off the product at January’s CES technology show in Las Vegas.I’ve lost track of how many times the PC industry has attempted to inveigle its way into the living room (Intel Viiv ring any bells?) but Acer’s little plastic gem of a product – the Acer Revo One RL85 – might just have the right combination of low price, data protection and entertaining abilities to make an impact.I got my hands on an early sample at a pre-CES demonstration, and have to admit that I’m seriously tempted to invest in one when they land in the UK (probably February).

Part of its appeal is its appearance. It’s small, about the height of a hardback book, and while it’s unlikely to win any Design Icon of the Year awards it does at least look like it belongs in a living room. You can get it any colours you like, so long as those colours are black or white.It’s whisper-quiet in operation (you have to lean your ear in close to hear the fans) and also has a party trick of a removable shell, giving you access to two SATA disk caddies. Add two disks into these and, hey presto, you have a NAS-style appliance with full backup capabalities – since it supports mirroring, you’re even covered if one disk fails.Techies might also choose to use the Revo One as a streaming server for photos, music and videos: lump everything onto the hard drive, or drives, and you can stream to pretty much any device in the house.

Acer is also promising an optional remote control, complete with keyboard on the back, but you’re probably better off using the free app, Acer Smart Control. This is available for iOS and Android, and allows you to either control the Revo One or to stream content onto your device.PRICE UPDATE 19 January: Acer has now confirmed the Revo will be sold with a Celeron processor, 4GB of RAM, 1TB hard disk and remote control for £249 inc VAT. A 2TB version will cost £279 inc VAT. It should be available imminently.There will also be a black version with a 2TB hard disk and Core i3 processor, due for launch “in the second half of Q1″, but no estimated price as yet.Jon Honeyball joined me for the Acer tour, and had this to say about the Revo One:

“Now this is interesting: a cute small box but with a strong performance angle if you buy the higher-spec versions. And with an unusually flexible storage expansion too – the two internal HD slots have a RAID controller, so you can either span or mirror the drives to increase unified storage size or increase reliability and performance.”Immediately, I started thinking about further items I would like in the range. Firstly, since the cover comes off, why not offer some funky coloured covers especially aimed at the teenage market? A bright lemon green, flouro orange, and I’m sure some would pay for a “Hello Kitty” logo’d version too “In terms of the form factor, consider that the guts of the Revo One is essentially a laptop motherboard. The mains power comes from an external inline adapter, and there is a DC input socket on the Revo One itself. Why not offer an identical unit that offers a battery pack, to give a UPS option? That’s certainly something I would consider. And why not engineer a third version of the case to take four hard disk cages along with a tiny RAID controller? Connect to the mother Revo One via one of the USB 3 ports, and you have an interesting external storage solution to expand your collection of music, videos and photos even further.

“It’s about time PC manufacturers showed the way with small-form factor devices. Especially when connected to a TV. This is a promising step, but Acer needs to demonstrate commitment to the product and to bring to market appropriately useful and funky add-ons.”Any update to Microsoft’s vast and all-encompassing Office Suite is inevitably only going to be a minor one. It has been thus for years, and it will continue to be. So let’s get this of the way right now: Microsoft Office 2016, which Microsoft has released as a preview for business and developers, is not (so far) a massive update.And so it should be. If Microsoft had rested on its laurels after Office 1995, just think where we would be now: no ribbon interface, no Backstage view or OneDrive integration – and we’d still be plagued by Mr Clippy. Who says incremental improvements are a bad thing?

At least on one front the small additions made to Office 2016 should make a difference to the way your use the suite. At last, Microsoft has a toolbar search box, inherited the “Tell me what you want to do…” search box from the Office online applications, and in one fell swoop, it’s eliminated the one big problem we’ve always had with the Ribbon interface: the difficulty in finding features and functions you don’t commonly use in amongst the hundreds of tools the apps have accumulated over the years.Weirdly, the search box hasn’t yet found its way into all the apps. Outlook hasn’t got it yet (we profoundly hope it does eventually), and nor has Access, but after a short while using it, you have to wonder why Microsoft didn’t do this years ago. The ability to simply hit ALT-Q and type what you’re looking for – be it Sparklines in Excel, drop caps insertion in Word or animations in PowerPoint – is a revelation.

But it doesn’t stop there: Office 2016’s new search facility isn’t only about finding the features you want quickly, it’s also possible to access the functions of those tools directly from the results that appear below your query.Want to insert a quick table in Word? Type “table”into the box, select the Table option from the resulting dropdown and you’ll be able to access all the same functions that are available under the Ribbon bar button. Want to insert a quick bar chart? Select the cell range, type “chart” in the box, and select the chart you want straight from the dropdown.If Microsoft had left the 2016 update at the search box, we’d be happy. However, there are also plenty of other small changes, the first of which you’ll notice as soon as you fire up the applications for the first time: the apps are now more colourful than before, with the toolbars adopting the colour coding of their logos.Thus, Word now has a blue toolbar, Excel’s is green, PowerPoint’s is red and so on. It isn’t a hugely significant change, and the old colour schemes are still available for those who don’t get on with the brighter colours, but we quite like the new look.

Office 2016 review – backstage view
Elsewhere, there’s also not much different, just yet. The Backstage view, a neologism introduced in Office 2013 has had a light lick of paint, with slightly different folder icons and a re-organisation that sees the Browse button always displayed at the top of the screen. It’s slightly less confusing to the eye, but we’d have preferred to see more of a root-and-branch overhaul of this area, which has always seemed to be a bit of a hotch potch of ideas than a properly thought-out bit of user interface design.Outlook sees a handful of minor improvements, most notably to the insert attachment menu, which borrows some ideas from the Backstage view. Now, instead of launching straight into a Open dialog box, you get a list of recently opened files appear directly from the toolbar button; only when the Browse folder icon at the bottom of the list is clicked does the traditional Insert File dialog appear. Assuming you’ve been tinkering with the files you want to attach, this should make life easier.http://www.batteries-pc.com/apple.html

In Excel 2016, meanwhile, Power Query will be built-in instead of an Add-on, and minor changes have been made to improve keyboard accessibility for “high-value” features such as Pivot Tables and Slicers.There isn’t much else to note from a user interface point of view but, as you might have already inferred from the name, not all the changes are consumer orientated, with plenty of business-focussed improvements also on the cards.Word, Excel and PowerPoint now benefit from Microsoft’s Data Loss Protection scheme – a set of tools that IT administrators can use to help them detect and prevent employees leaking sensitive company data accidentally. On a similar theme, Visio now supports Microsoft’s Information Rights Management (IRM) tool, which can help companies control the way files are used once they’re sent elsewhere – by restricting copy and paste or printing, for example.Outlook gets a number of technical improvements, including the replacement of RPC-based email synchronisation with the more “internet friendly” MAPI-HTTP protocol, and foreground network calls. Outlook 2016 should receive email quicker and be more reliable on unreliable network connections (when you’re working on 3G or 4G links, for example) as a result.

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UN IMPACT FAIBLE MAIS RÉEL
On peut néanmoins explorer des pistes possibles. Nokia mobiles, dont l’acquisition a été finalisée en avril 2014, va perdre la moitié de ses effectifs, soit 12 500 emplois sur les 18 000 à supprimer au total. Or Nokia mobiles compte seulement 60 salariés en France. Ils s’occupent du support client et des relations avec les opérateurs télécoms et la distribution. Il n’y a ni centre de développement, ni usine. On voit mal Microsoft amputer l’effectif ici de moitié.
En revanche, la simplification de l’offre avec la sortie des téléphones basiques et du recentrage sur une seule plateforme logicielle, Windows Phone, diminue les besoins de personnel. D’autant qu’il y a probablement des doublons avec l’équipe en charge de Windows Phone chez Microsoft France. “On peut avoir quelqu’un qui s’occupe d’Orange chez Nokia et de quelqu’un qui fait la même chose chez Microsoft”, cite en exemple Priscille Bellenger. Il risque d’y avoir un impact sur cette activité mais il serait faible.

Hors Nokia mobiles, 5 500 suppressions de poste concernent Microsoft dans le monde. Un chiffre comparable au plan social précédent de 5000 emplois lancé en 2009. “C’est beaucoup, estime la déléguée CFE-CGC. Cela veut dire que tout le monde risque d’être touché ou que certaines activités entières pourraient être arrêtées, pour être par exemple mutualisées au niveau européen ou externalisées. Il y a plein de schémas possibles.”
Lors du plan social de 2009, Microsoft France a réussi à passer à travers les mailles du filet. Du moins officiellement. Les suppressions de postes concernaient surtout les services centraux et peu les gens sur le terrain. La situation pourrait être différente cette fois-ci. Mais si impact il y a, il serait amorti par la mobilité du personnel. “Chaque année, il y a 50 à 70 départs naturels, qui pourraient alors ne pas être remplacés pour éviter des départs forcés”, note Priscille Bellenger.

En 2012, un plan social de 30 postes dans l’activité online (moteur de recherche Bing et publicité en ligne) a été évité en faisant jouer la carte du reclassement en interne et dans l’entité qui gère ce business au niveau européen.
Le marché informatique est en pleine mutation, et le géant du secteur, Microsoft, en fait les frais. Le groupe va licencier d’ici un an 18 000 salariés. Objectif ? Alléger l’organisation de l’entreprise pour lui redonner le dynamisme dont elle manque et mettre en œuvre le tournant stratégique pensé par le nouveau patron du groupe, Satya Nadella, résolument tournée vers le mobile et le cloud.

[Actualisé] Deux chercheurs ont découvert que l’USB, qui est universellement utilisé en informatique pour connecter des appareils et même transférer des données, présente une faille de sécurité grave, inhérente à son design. Ils sont parvenus à modifier le firmware (logiciel interne) d’un appareil pour lui faire exécuter du code malicieux intraçable. Deux autres experts en sécurité sont parvenus à recréer ce code malicieux et l’ont mis en ligne, à disposition de tous.
Les risques de sécurité liés aux transferts de fichiers via USB, et notamment par clés USB, sont connus depuis longtemps. Mais le danger posé par ces connexions est en réalité bien pire qu’on ne le pensait. Après plusieurs mois de recherche, deux experts travaillant pour le cabinet SR Labs ont découvert qu’il est possible de compromettre la technologie USB en elle-même de manière pratiquement indétectable. Sur le site américain Wired, Karsten Nohl et Jakob Lell expliquent qu’il est possible de reprogrammer le firmware des appareils USB pour y cacher du code malicieux. Une pratique contre laquelle il n’existe pas de parade.

Pour le démontrer, ils ont créé un malware baptisé BadUSB. Celui-ci est installé sur un appareil, qui, une fois connecté à un ordinateur par USB, peut en prendre le contrôle, modifier des fichiers de manière indétectable, rediriger son trafic Internet, etc. Cette faille de sécurité ne concerne pas seulement les clés USB mais n’importe quel objet utilisant une connexion de ce type : clavier, souris, imprimante, smartphone, et bien d’autres.
C’est parce que BadUSB n’est pas stocké sur la mémoire flash des appareils concernés (là où se trouvent par exemple les fichiers d’une clé USB) mais dans leur firmware qu’il est très difficile de le détecter, de l’effacer et même d’empêcher une attaque, à moins d’interdire complètement l’utilisation de connexions USB. C’est un problème dans la conception même de la norme USB qui est ici démontré. Faute d’une évolution de la technologie, il ne sera pas possible de colmater cette brèche. Les deux chercheurs présentent leurs travaux lors de la conférence Black Hat de Las Vegas, qui se déroule du 2 au 7 août.

[Actualisation 3/10/2014] : Deux autres experts en sécurité, Adam Caudill et Brandon Wilson, ont réussi à recréer BadUSB par reverse engineering à partir des informations fournies lors de la présentation de Karsten Nohl, le chercheur qui avait lancer l’alerte sur l’existence de cette faille en août dernier. Mais alors que Nohl et Lell n’avaient pas publié leur code car ils estimaient la faille de sécurité très difficile à réparer, Caudill et Wilson n’ont pas hésité à le mettre à disposition de tous sur le site GitHub. Leur raisonnement ? Cette publication forcera les fabricants à combler cette faille plus rapidement. Une logique difficilement justifiable quand on sait que c’est la norme USB elle-même qui va devoir évoluer afin de sécuriser le firmware mis en cause. Dans l’intervalle, chaque périphérique USB, et notamment les clés USB très utilisées pour échanger des informations, représente un risque de sécurité considérable que les entreprises comme les particuliers vont devoir prendre en compte… Sans pouvoir y faire grand chose, si ce n’est les interdire complètement.Steve Linford, directeur de l’organisation Spamhaus, la cible de cette attaque, a déclaré à la BBC que son organisation était visée depuis plus d’une semaine par des attaques d’une ampleur inédite.
Les pirates ont lancé une attaque par déni de service (DDoS), qui consiste à saturer un site internet en le soumettant à un trop grand nombre de requêtes provenant de multiples systèmes, de manière à le mettre dans l’incapacité d’identifier les utilisateurs légitimes du service et de traiter ce trafic.

“Au vu de l’amplitude signalée de cette attaque, qui a été estimée à 300 gigaoctets par seconde, nous pouvons confirmer qu’il s’agit de l’une des plus importantes opérations DDoS à ce jour”, a indiqué dans un communiqué la société Kaspersky Lab.
“De plus graves perturbations pourraient survenir à plus grande échelle si l’attaque s’intensifie”, poursuit ce spécialiste de la sécurité informatique.
Pour Paul Vlissidis, directeur technique de NCC, autre acteur de la sécurité informatique, il est d’autant plus difficile de contrer cette attaque qu’un grand nombre d’ordinateurs sont impliqués.
“Si quelques ordinateurs envoient de grandes quantités de données, il est facile de les filtrer. Quand des milliers et des milliers (de machines) participent littéralement c’est beaucoup, beaucoup plus difficile”, a-t-il expliqué à Reuters.
Selon lui, les volumes de trafic en jeu dans cette attaque ont déclenché une réaction en chaîne sur l’ensemble d’internet.http://www.batterie-tech.com/batterie-ordinateur-portable-acer.html
Spamhaus est un groupe basé à Genève qui publie des “listes noires” d’adresses de spams dont se servent les messageries pour filtrer les courriels indésirables.
Le Cloud Computing est principalement américain aujourd’hui. Les leaders de ce marché naissant sont outre-Atlantique. Or c’est probablement l’avenir de l’informatique : consommation de ressources à l’usage, à distance. Les particuliers et les entreprises sont en train de migrer leurs données dans le cloud. Cette révolution de l’informatique se fera-t-elle au détriment des entreprises françaises ou européennes ? Pas si sûr : la France a des atouts qui lui permettront peut-être de faire naître des champions du Cloud Computing. Nicolas Aubé, président fondateur de Celeste, en liste cinq.

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Das ist besonders bei der Huawei Watch schade, da uns die schlichte, hochwertige Uhr ansonsten gut gefällt. Motorola hat hingegen leider auch bei der zweiten Moto 360 bestimmte Fehler wiederholt, die uns bereits beim ersten Modell gestört haben: Allen voran das unten abgeschnittene Display sowie die durch den Glasschliff verursachten Lichtbrechungen am Rand des Displayglases.Obwohl die Moto 360 in der günstigsten Variante immer noch 45 Euro günstiger als die Gear S2 ist, können wir Motorolas Smartwatch nicht empfehlen – aufgrund des schnell öden Betriebssystems gilt das auch für die Huawei Watch. Solange Google das Grundprinzip von Android Wear nicht überarbeitet, sehen wir Uhren wie die Gear S2 mit physischer Eingabe und hoffentlich noch weiter steigender App-Auswahl im direkten Vergleich vorne.Ein Kurzschluss im Hochvoltsystem: Kurz nach dem Start des Testbetriebs fielen zwei Fahrzeuge aus. Nach fast zwei Monaten der Fehlersuche und -behebung sind Berlins erste E-Busse mit Bombardiers Primove-Technik nun wieder im Einsatz. Berlins E-Busse fahren wieder: Auf der Webseite e-bus.berlin lassen sich die Umläufe der E-Busse wieder verfolgen – um 9 Uhr morgens konnten wir sogar vier Umläufe beobachten. Für den Normalbetrieb sind nur drei der Busse, die per Induktion aufgeladen werden, nötig.

Zwei von vier Bussen mit Bombardiers Akku- und Induktionstechnik Primove und einem E-Antrieb von Vossloh waren kurz nach dem Start des Praxistests im Laufe des September 2015 ausgefallen. Die anderen beiden wurden dann vorsorglich auch ausgesetzt. Fortan übernahmen bis zum heutigen 26. November Dieselbusse wieder den Betrieb der BVG-Linie 204. Den beteiligten Forschungspartnern ist es nun gelungen, die Solaris-Busse so weit zu modifizieren, dass der Fehler beseitigt werden konnte. die Busse keine Serienfahrzeuge sind. Es gibt zwar in Mannheim und Braunschweig ebenfalls Busse mit Bombardiers Induktions- und Akkusystem, doch in Berlin arbeiten die Solaris-Busse mit einem anderen Antrieb: Er ist von Vossloh statt von Bombardier. Welche Komponente genau für die Ausfälle verantwortlich war, gibt die BVG nicht an. Die aktuelle Position der Busse sowie der Ladezustand der jeweiligen 90-KwH-Akkus lassen sich aus der Live-Karte mit Google-Maps-Daten entnehmen, die ähnlich funktioniert wie die VBB-Live-Karte mit Openstreetmap-Daten.

Die Urbane 2nd Edition verfügt über ein Mobilfunkmodem, so dass mit der Uhr auch ohne Smartphone telefoniert werden kann. Die Uhr arbeitet mit Googles Betriebssystem Android Wear und unterstützt neben GSM und UMTS auch LTE. WLAN und Bluetooth 4.1 sowie ein GPS-Modul sind ebenfalls integriert worden. Die runde Uhr mit 1,38 Zoll großer Diagonale erreicht eine Auflösung von 480 x 480 Pixeln und misst im Durchmesser 44,5 mm. Die vielen Komponenten benötigen viel Strom, so dass LG einen Akku mit 570 mAh einbaut. Damit soll die Smartwatch, die in einem Edelstahlgehäuse steckt, etwas mehr als einen Tag durchhalten.Der Fehler soll so groß sein, dass er LG dazu bewog, die Uhr komplett aus dem Handel zu nehmen. Wer die Uhr schon gekauft hat, erhält sein Geld zurück. Ob die Uhr jemals in einer veränderten Fassung verkauft wird, weiß LG noch nicht. Es wäre die erste Android-Wear-Smartwatch gewesen, in der ein LTE-Modem verbaut ist. Zwar hatte LG schon eine LTE-Uhr im Angebot, auf der lief jedoch kein Android Wear.

Asus bringt sein neues Android-Smartphone Zenfone 2 Laser nach Deutschland: Das Smartphone kostet 230 Euro und kommt mit Mittelklasse-Hardware. Die Kamera hat 13 Megapixel und soll besonders schnell scharf stellen. Das neue Zenfone 2 Laser des taiwanischen Herstellers Asus kommt nach Deutschland und Österreich. Ab sofort soll das Android-Smartphone erhältlich sein, der Preis liegt bei 230 Euro. Dafür bekommen Käufer ein Gerät der Mittelklasse, das LTE unterstützt, mit Android 5.0 kommt und eine 13-Megapixel-Kamera hat. Das Display des Zenfone 2 Laser ist 5 Zoll groß, es löst mit 1.280 x 720 Pixeln auf. Geschützt wird der Bildschirm durch Gorilla Glass 4. Im Inneren des Smartphones arbeitet Qualcomms 64-Bit-Prozessor Snapdragon 410, ein typisches Mittelklasse-SoC mit vier A53-Kernen und einer Taktrate von 1,2 GHz.Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher hat eine Größe von 16 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis maximal 128 GByte ist eingebaut. Das Zenfone 2 Laser unterstützt neben Quad-Band-GSM und UMTS auch LTE, WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11b/g/n. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip sind eingebaut.

Die Kamera des Zenfone 2 Laser hat 13 Megapixel und einen Laser-Autofokus, der dem Smartphone den Namen gibt. Der Blitz besteht aus zwei verschiedenfarbigen LEDs und soll Hauttöne besser wiedergeben. Die Frontkamera hat 5 Megapixel.Ausgeliefert wird das Zenfone 2 Laser mit Android 5.0, auf dem Asus seine eigene Benutzeroberfläche Zen UI installiert. Der wechselbare Akku hat eine Nennladung von 2.400 mAh, Angaben zur Laufzeit macht der Hersteller nicht.Im Kaufpreis von 230 Euro ist eine einjährige Zusatzgarantie enthalten. Mit Zenprotect verspricht Asus, in diesem Zeitraum auch bei Eigenverschulden das Gerät kostenlos auszutauschen. Die Garantie erhalten allerdings nur Käufer, die das Smartphone zwischen dem 1. November und dem 31. Dezember 2015 kaufen.

Das teuerste und größte iPad hat ein Problem. Beim Laden stürzt das iPad Pro gelegentlich ab, so dass nur noch ein Neustart hilft, um mit dem Gerät weiterarbeiten zu können. Ob ein Software-Update künftig hilft, ist nicht abzusehen. Apples iPad Pro startet nach längerem Aufladen oft nicht mehr, sondern muss erst ausgeschaltet und dann komplett hochgefahren werden. Das berichten mehrere Anwender in Apples Supportforen. Dabei zeigt sich ein Muster: Wird das iPad Pro nur kurz geladen, passiert nichts. Steckt der Nutzer das teure Tablet hingegen längere Zeit an das Lightning-Kabel, um den erschöpften Akku wieder aufzuladen, tritt der Fehler auf und das Gerät reagiert nicht mehr. Das geschieht einigen Anwendern regelmäßig, wenn sie das Gerät nachts an den Strom hängen.Drückt der Anwender dann etwas länger auf Home- und Einschaltknopf, startet das Tablet neu: Das bekannte Apfellogo erscheint auf dem Bildschirm. Auf Dauer ist das allerdings keine Lösung. Ein großer Vorteil der mobilen Betriebssysteme gegenüber Desktops ist die schnelle Verfügbarkeit.

Offenbar sind sowohl die WLAN-Modelle als auch die LTE-Version betroffen. Apples Support rät dazu, das iPad Pro auf die Werkseinstellung zurückzusetzen und ein Backup über iTunes einzuspielen. Anwender berichten, dass dies nicht half. Betatester von iOS 9.2 haben teilweise eine Verbesserung bemerkt – ganz behoben wird der Fehler dadurch aber wohl nicht.Die bisherigen Apple TVs waren verglichen mit der aktuellen Set-Top-Box-Konkurrenz von Amazon und Google recht öde. Das sollen nun Spiele und eine Sprachsteuerung ändern. Nimmt man jedoch das “TV” im Namen ernst, muss Apple noch nachliefern.
Set-Top-Boxen für den Fernseher können – je nach Modell – eine Menge: Sie ermöglichen den Zugang zu verschiedenen Streamingdiensten und bieten über eigene Appstores Spiele und andere Apps an. Als Beispiele für die neue Generation an Zusatzunterhaltung für das heimische TV-Gerät dürften Amazons Fire TV beziehungsweise Fire Stick, Googles Nexus Player und insbesondere das neue Shield TV von Nvidia gelten. Apples bisherige Apple-TV-Boxen wirkten verglichen damit eher langweilig, was der Hersteller mit seinem neuen, vierten Modell ändern will.

Die bisher veröffentlichten Apple TVs boten Nutzern einige vorinstallierte Apps an – neben Zugängen zu iTunes etwa Youtube, Vevo und andere Unterhaltungs-Apps. Spiele gab es nicht, auch nicht die Möglichkeit, auf legalem Wege neue Apps zu installieren. Mit dem neuen Apple TV der vierten Generation hat Apple das Konzept seiner Set-Top-Box überarbeitet: Das Betriebssystem wurde gegen das auf iOS 9 basierende TVOS 9 ausgetauscht, was dem Nutzer unter anderem den Zugang zum App Store bietet.
Dadurch lassen sich Apps installieren. Die Auswahl ist bereits kurz nach dem Start des neuen Geräts groß. Außerdem hat Apple den Sprachassistenten Siri fest ins System integriert, was dem Nutzer eine weitreichende Sprachsteuerung ermöglicht. Im Test von Golem.de muss sich das neue Apple TV mit der Konkurrenz von Amazon, Google und Nvidia messen lassen – und zeigt dabei ein paar Schwächen, wenn es um das “TV” im Namen und die Sprachsteuerung geht.

Am Design hat Apple verglichen mit dem Vorgänger nichts geändert: Das vierte Apple TV ist ein kleiner, schwarzer Kasten, die Ecken sind abgerundet. Auch die Grundmaße sind mit 98,3 x 98,3 mm gleich geblieben, lediglich die Höhe ist von 22,1 auf 34,8 mm gestiegen. Die Anschlüsse befinden sich weiterhin auf der Rückseite: Unverändert sind der Strom- und HDMI-Anschluss sowie die Ethernet-Buchse, verändert hat Apple aber die USB-Schnittstelle für Wartungsarbeiten und die Micro-USB-Buchse gegen einen USB-Typ-C-Anschluss getauscht.Wer das neue Apple TV wie den Vorgänger über ein optisches Audiokabel an einen Audio-Receiver anschließen will, der wird keinen passenden Anschluss mehr finden: Apple hat ihn nicht mehr eingebaut. Wer dennoch Ton über eine Surround-Anlage hören möchte, muss das HDMI-Signal durchschleifen – Besitzer älterer Anlagen könnten hier Probleme bekommen.

Bei der Hardware hat Apple das neue Apple TV verglichen mit dem direkten Vorgänger stark aufgewertet. Im Inneren arbeitet jetzt ein A8-Chip mit zwei Kernen, der auch in den iPhones der 6er-Serie verwendet wird. Die Grafikeinheit ist eine PowerVR GX6450. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher misst wahlweise 32 oder 64 GByte. Der interne Speicher ist damit erstmals von nennenswerter Größe, da das vierte Apple TV das erste ist, bei dem Nutzer offiziell Zugriff auf den App Store haben.Beim Auspacken des Geräts fällt sofort die neu gestaltete Fernbedienung auf. Sie ist nur unwesentlich länger als die des Apple TV 3, allerdings gut 8 mm breiter. Die Bedienungselemente unterscheiden sich merklich von denen des Vorgängers: Statt eines Vier-Wege-Steuerrings mit Taste in der Mitte hat die neue Fernbedienung ein Touchpad mit Klickfunktion. Darüber lässt sich das Apple TV je nach Anwendungsszenario entweder durch Wischgesten bedienen oder über Tipp-Eingaben in den vier Himmelsrichtungen – wie bei der alten Fernbedienung.http://www.akkus-laptop.com/samsung.html

Die Touch-Steuerung arbeitet ohne nennenswerte Latenz und ist nach kurzer Eingewöhnungszeit sehr genau. So lassen sich Filme beispielsweise sekundengenau spulen, was ein großer Vorteil gegenüber den Fernbedienungen der meisten aktuell erhältlichen Set-Top-Boxen ist. Diese haben meist Spultasten beziehungsweise nutzen das eingebaute Vier-Wege-Steuerkreuz. Damit lässt sich nicht so genau spulen.Die Fernbedienung des neuen Apple TV hat nicht nur zwei Zusatztasten, sondern fünf: Neben den bereits vom Vorgänger bekannten Menü- und Play-Tasten gibt es jetzt noch eine Startbildschirmtaste, eine Lautstärkewippe und die Siri-Taste für die Spracheingabe. Zur Orientierung ist diese leicht nach innen gewölbt, jedoch ist diese Wölbung so unscheinbar, dass wir uns hin und wieder doch verklicken, wenn wir nicht auf die Fernbedienung schauen.