Akku Compaq Presario V4400

DP7010-SP mit Lautsprechern Wie lange das vermutlich noch wie der Vorgänger mit einem eingebauten Lithium-Polymer-Akku bestückte Gerät unterwegs durchhält, ist nicht bekannt. Der Vorgänger brachte es dank seines im Vergleich zu anderen PMPs (Portable Media Player) doppelt so großen Displays auf Abmaße von 19,2 x 11,5 x 2,8 cm und ein Gewicht von rund 570 g. Neben analogem Video-Eingang und -Ausgang (NTSC/PAL), Stereo-Kopfhörerausgang und einen Mikrofon-Eingang verfügt der DP7010-SP auch über die eingangs erwähnten rückwärtigen Gehäuselautsprecher, die der Vorgänger noch nicht bot. Ab wann und für welchen Preis der DP7010-SP in welchen Ländern ausgeliefert wird, kündigte der taiwanesische Hersteller noch nicht an.Im kenianischen Nairobi hat Nokia zwei neue Mobiltelefone vorgestellt, die vor allem die Bedürfnisse von Einsteigern abdecken und dazu dienen sollen, neue Märkte durch geringe Gerätekosten zu erschließen. Somit will Nokia mit den neu vorgestellten Dual-Band-Handys Nokia 1110 und Nokia 1600 durch niedrige Kosten punkten. Nokia 1600″Die Anzahl der neuen Mobilfunkkunden in schnell wachsenden Märkten nimmt weiterhin stark zu. Dabei ist die Wachstumsrate nirgendwo größer als in Afrika. Bis zum Ende dieses Jahres erwartet Nokia, dass es in Afrika 100 Millionen Mobilfunkkunden geben wird und sich diese Zahl bis 2009 auf 200 Millionen verdoppeln wird”, erklärte Juha Pinomaa, Vice President Entry Business Line Mobile Phones bei Nokia.

Nach seiner Ansicht war Nokia maßgeblich daran beteiligt, dafür zu sorgen, dass bis zum Jahr 2010 mehr als 3 Milliarden Kunden mit Mobiltelefonen ausgestattet sein werden. Dies bringe etliche Vorteile, wozu Pinomaa zählt, dass neue Arbeitsplätze geschaffen und soziale Dienste neue Kommunikationswege bringen würden. Es “hilft sogar dabei, die Wirtschaft anzukurbeln”, meint Pinomaa.Nokia 1110″Nokia ist davon überzeugt, dass der Schlüssel zum Erfolg in neuen Wachstumsmärkten wie Afrika darin liegt, eng mit den Netzbetreibern zusammenzuarbeiten, um die Gesamtkosten der Mobiltelefonnutzung für den Kunden zu senken”, heißt es weiter von Pinomaa. Ebenso wichtig sei für Nokia aber auch eine enge Zusammenarbeit mit den Regierungsbehörden, um mögliche Grenzen zu überwinden, die den Fortschritt behindern könnten.Mit einer Kombination aus Mobiltelefonen, Netzinfrastrukturlösungen und einem regulierten Wettbewerbsumfeld erwartet Nokia eine mobile Kommunikationslandschaft, in der Netzbetreiber ihren Kunden mobile Dienste zu einem Preis von nicht mehr als 5,- US-Dollar monatlich rentabel anbieten können. “Wenn die Kosten mobiler Dienste so günstig werden, ist ein deutlich beschleunigtes Wachstum in diesen Märkten absehbar”, prognositizert Pinomaa abschließend.

Das Schwarz-Weiß-Display im neu vorgestellten Nokia 1110 liefert eine inverse Darstellung, arbeitet also mit weißem Text auf schwarzem Hintergrund, wovon sich Nokia besonders bei hellem Umgebungslicht eine kontrastreiche Darstellung verspricht. Das 103,8 x 43,8 x 17 mm messende Nokia 1110 wiegt mit Akku 80 Gramm und soll eine Sprechzeit von rund 5 Stunden sowie eine Stand-by-Zeit von bis zu 15 Tagen liefern. Nokia 1600 Auch das Nokia 1600 kommt bei einem Gewicht von 85 Gramm auf eine Akkulaufzeit von 5 Stunden für Gespräche und maximal 15 Tagen im Bereitschaftsmodus. Im Unterschied zum Nokia 1110 verfügt das 104,2 x 44,7 x 17,2 mm messende Nokia 1600 über ein Farbdisplay, das bis zu 65.536 Farben darstellt.Nokia 1110 Beide Modelle unterstützen polyphone Klingeltöne und werden als Dual-Band-Modell wahlweise für die GSM-Netze 900 und 1.800 MHz oder für die GSM-Netze 850 und 1.900 MHz auf den Markt kommen. Sie enthalten einen grafikorientierten Demonstrationsmodus, der einem die wichtigsten Telefonfunktionen beibringt. Im Demo-Modus lassen sich auch ohne eingelegte SIM-Karte vorinstallierte Spiele aufrufen. Zudem verspricht Nokia eine einfachere Bedienung durch eine neue Menüstruktur und spendiert beiden Mobiltelefonen eine sprechende Uhr mit Alarmfunktion.

Nokia 1600 Nokia will die neuen Mobiltelefone im Verlauf des dritten Quartals 2005 auf den Markt bringen. Das Nokia 1110 soll es dann für 65,- Euro zzgl. Steuern geben, während das Nokia 1600 ohne Steuern auf einen Preis von 85,- Euro kommt. Alle Preisangaben gelten ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrages.Außerdem zeigte Nokia die netzwerkbasierte Lösung “Prepaid Tracker”, die minutengenaue Abrechnungsinformationen bei der Nutzung von Prepaid-Diensten bietet und diese automatisch nach jedem Telefongespräch oder jeder Mitteilung Nutzern von Prepaid-Diensten auf dem Mobiltelefon anzeigt. Kunden brauchen so nicht erst den Kontostand beim Netzbetreiber abzufragen. Die ersten Geräte mit Prepaid-Tracker-Unterstützung sind die beiden vorgestellten Nokia-Modelle 1110 und 1600.

Nach langem Schweigen hat Sony Computer Entertainment Europe (SCEE) nun bekannt gegeben, was zum Europa-Verkaufsstart der PlayStation Portable (PSP) auf dem Spiele-Handheld zu sehen und zu hören sein wird. Darunter 29 teils prominente Spiele, 16 Spielfilme sowie einige Musikvideos auf UMD. Eine genaue Liste der Spiele veröffentlichte Sony bisher nicht, wie zu erwarten sind aber die Rennspiele Ridge Racer, WipEout Pure, das Action-Adventure MediEvil und die Minispiel-Sammlung Ape Academy beim Europa-Start mit dabei. Das Golfspiel Everybody’s Golf, das Action-Spiel Fired up, das Rennspiel F1 Grand Prix und das Fußballspiel World Tour Soccer – Challenge Edition wurden ebenfalls für den Europa-Start der PSP in Aussicht gestellt. Die meisten Titel unterstützen die Mehrspieler-Möglichkeiten per WLAN.

Ab September 2005 sollen auch in Europa Filmtitel auf den von der PSP genutzten UMD-Scheiben verkauft werden. Zum Start verfügbar sein sollen folgende UMD-Spielfilme: 30 über Nacht, Ritter aus Leidschaft, Anacondas – Die Jagd nach der Blut-Orchidee, Bad Boys, Drei Engel für Charlie, Ghostbusters, Hellboy, Hitch – Der Date Doktor, Hollow Man, Es war einmal in Mexiko, Spider-Man 2, Steamboy, S.W.A.T. – Die Spezialeinheit, Street Style, XXX – Triple X und XXX: The Next Level.Künftig will Sony neue Titel auf PSP zeitgleich mit neuen DVD-Filmen herausbringen. Es sollen noch weitere Titel aus dem Filmprogramm von Sony Pictures Home Entertainment (SPHE) veröffentlicht werden, die bereits auf DVD erschienen sind. Bis Ende 2005 will SPHE über 40 Titel auf UMD veröffentlicht haben, etwa 10 Titel pro Monat. Darüber hinaus sollen auch UMD-Musikvideos erscheinen, zum PSP-Start etwa Videos von Iron Maiden, Bob Marley und INXS. Musik-UMDs aktueller Künstler sollen in den nächsten Monaten folgen. Dabei arbeitet Sony auch mit Sanctuary Visual Entertainment zusammen.

Ob allerdings Kunden Spielfilme auf DVDs und UMDs gleichzeitig kaufen und damit doppelt so viel Geld ausgeben werden, darf bezweifelt werden – nicht umsonst gibt es bereits einige private und kommerzielle Software-Anwendungen, die Filme ins passende MPEG-4-Format auf Memory Sticks quetschen. Die PSP kann auch Musik im MP3-Format von Memory Sticks abspielen – die ersten Speicherhersteller reagieren bereits auf das gestiegene Interesse an Memory Sticks mit großen Kapazitäten.Das “PSP Value Pack” wird ab 1. September 2005 zum Preis von 249,95 Euro angeboten und enthält neben der PSP (Modell-Nummer PSP-1001K) einen Lithium-Ionen-Akku, ein Netzteil, einen unterdimensionierten Memory Stick Duo (32 MByte), eine schwarze Schutztasche, eine Trageschlaufe, ein LCD-Reinigungstuch, einen weißen Kopfhörer und eine Universal Media Disc (UMD) mit Videos, Musik und Spielewerbung.

Acer hat wieder einmal ein Ferrari-Notebook vorgestellt, diesmal das Modell Ferrari 4000 mit einem AMD Turion 64 mit einer Taktfrequenz von je nach Modell 2 oder 1,6 GHz. Das Gerät kommt nach Acer-Angaben in einem schwarz-roten Kohlefasergehäuse daher und ist mit einem 15,4-Zoll-Widescreen-Display ausgerüstet, das modellabhängig 1.680 x 1.050 oder 1.280 x 1.024 Punkte Auflösung bietet. Acer Ferrari 4000 Bei dem Ferrari-Notebook wird ein ATI Mobility Radeon X700 mit 128 MByte DDR-RAM auf PCI-Express-Architektur eingesetzt. Dazu kommen 1 GByte DDR-Arbeitsspeicher, eine 100-GByte-Festplatte, Double-Layer-DVD-Brenner und ein 5-in-1-Speicherkartenleser. Ferner bietet das Ferrari 4000 WLAN nach dem IEEE-802.11b/g-Standard, integriertes Bluetooth, Gigabit-Ethernet sowie ein 56K-V92-Faxmodem. Dazu kommen vier USB-2.0-Ports, FireWire400 sowie je ein VGA- und ein S-Video-Ausgang.

Acer Ferrari 4000 Das Gerät misst 363 x 265,7 x 30,5 bis 34,3 mm und wiegt 2,86 Kilogramm. Wie lange es ohne Steckdose mit seinem mitgelieferten Lithium-Ionen-Akku auskommen soll, wurde nicht mitgeteilt.Das Ferrari 4000 wird mit einjähriger internationaler Standardgarantie ausgeliefert, die mit dem Service AcerAdvantage New Edition auf drei Jahre verlängert und auch auf zufällige Beschädigungen des Notebooks erweitert werden kann.Mit dem A210 stellt Panasonic ein kompaktes Handy für Einsteiger mit Dual-Band-Technik vor, das mit so genanntem “Emotion Messaging” ausgestattet ist. Damit signalisiert das Handy den Emotionsgehalt einer Textnachricht per Leuchtsignal. Als Besonderheit in dieser Klasse gilt das Display, das bis zu 65.536 Farben anzeigt. Das “Emotion Messaging” im Panasonic A210 analysiert die Art des in einer SMS enthaltenen Emoticons alias Smiley und reagiert mit bis zu 40 unterschiedlichen Leuchtmustern und -farben darauf. Ein wütendes Emoticon etwa lässt das Handy rot blinken, während ein zwinkernder Smiley das Gerät in Regenbogenfarben flimmern lässt.

Im A210 steckt ein STN-Display mit einer Auflösung von 128 x 128 Pixeln und maximal 65.536 darstellbaren Farben. Als Dual-Band-Gerät agiert das 90 x 44 x 16,5 mm messende Handy in den GSM-Netzen 900 sowie 1.800 MHz und unterstützt GPRS der Klasse 8.Zu den weiteren Leistungsdaten gehören die Unterstützung für SMS und EMS, ein Browser gemäß WAP 2.0, ein Vibrationsalarm, eine Weltzeituhr und ein Telefonbuch mit 400 Einträgen, ein Kalender sowie polyphone Klingeltöne. Die Akkulaufzeit des 71 Gramm wiegenden Geräts liegt bei 9,5 Stunden für Gespräche; der Akku soll im Empfangsmodus knapp 10 Tage durchhalten.Mit dem LifeBook B6000 bringt Fujitsu ein kompaktes Subnotebook mit 12,1-Zoll-Display auf den Markt, das besonders durch seinen berührungsempfindlichen Bildschirm mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln aus der Masse der Angebote hervortritt. Es löst das LifeBook B3000 ab. LifeBook B6000Der Rechner wird mit einem Intel Pentium M ULV 753 (1,20 GHz, 2 MByte L2 Cache, 400 MHz FSB) sowie Intels 915GM ausgestattet. Die integrierte Grafiklösung Intel Graphics Media Accelerator 900 kann bis zu 128 MByte des Hauptspeichers für ihre Zwecke reservieren. Das Notebook ist mit 512 MByte DDR2 400 SDRAM bestückt und kann auf maximal 2 GByte aufgestockt werden. Dazu kommt eine 40, 60 oder 80 GByte große Festplatte mit 4.200 Touren pro Minute.

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Batería para ordenador Acer Aspire 5552G

Hace unas semanas, Spectrum IEEE publicó un artículo escrito por tres especialistas de diferentes empresas de este campo de la tecnología (Medtronic, NeuroPace y Cyberonics) en el que repasaban varios dispositivos de este tipo. “Debido a que estos positivos se basan en datos relacionados con aquellos procesos en los que influyen, los llamamos ‘sistemas de circuito cerrado’, pero también se les podría llamar ‘el siguiente paso hacia un modelo biónico de la medicina‘, un nuevo paradigma en el que sistemas compuestos de chips, cables y baterías puedan reemplazar o complementar sistemas biológicos en caso de mal funcionamiento”.Tomemos el ejemplo de las crisis epilépticas dan comienzo a causa de una pequeña ‘tormenta’ en la actividad eléctrica del cerebro. La mayoría de los pacientes pueden controlar esta dolencia gracias a medicamentos… pero éstos no funcionan en el 30-40% de los pacientes. Para ellos, existe la opción de implantar neuroestimuladores que emitan impulsos eléctricos a través del sistema nervioso capaces de abortar el surgimiento de las crisis epilépticas. La ventaja que introducen en este caso los dispositivos de circuito cerrado (como el que lanzó recientemente al mercado NeuroPace) es que son capaces de monitorizar la actividad eléctrica del cerebro para detectar patrones concretos definidos por los médicos en base a algoritmos simples, reaccionando automáticamente a los mismos y disparando un pulso estimulante (con una duración aproximada de una décima de segundo).

“A nuestro juicio”, concluyen los autores del artículo de Spectrum, “el objetivo de todos estos sistemas de circuito cerrado es permitir que los médicos inserten en un dispositivo implantado su capacidad para evaluar la condición del paciente y para ajustar el tratamiento en consecuencia. Dichos dispositivos cuentan con una serie de beneficios potenciales: reaccionar más rápido que los actuales, proporcionar una terapia más personalizada a los pacientes y ahorrarle tiempo a los especialistas“.La forma de recrearlos en el espacio, de suplir los componentes no biodegradables y de evitar alterar el ecosistema son los próximos retos.Futuras misiones cartográficas orbitales en el espacio (más concretamente, en Marte) podrían beneficiarse del rápido avance de disciplinas como la biología sintética: “La NASA está interesada en transportar cosas al espacio, pero cuanta mayor es su masa más caro resulta eso. Si pudiéramos construir cosas mediante células ya en el espacio, resultaría mucho más barato”. Son declaraciones a Wired UK de Aryo Sorayya, un joven investigador de la Universidad de Stanford, explicando el proyecto para llevar aviones no tripulados a Marte con capacidad para autodestruirse… al estar formados por materiales orgánicos.

El líder del proyecto, el astrobiólogo Lynn Rothschild, añadía que estaban trabajando en la posibilidad de enviar pequeños frascos de células hasta Marte con la idea de que éstas se desarrollaran en el ambiente exterior del planeta. Pero… ¿qué tiene que ver eso con los drones? Fácil: este equipo de investigadores ha colaborado con la NASA y con la compañía Ecovative para desarrollar un dron biodegradable cuyo chasis se compone de un ligero y resistente conglomerado de micelio de hongo y bacterias. Como el que podemos ver a continuación:Una vez demostrado que es posible elaborar un drone funcional compuesto de estos materiales, queda por solventar un dilema ético fundamental: los modos en que un aparato de estas características podría alterar el ecosistema explorado, propagando infecciones o modificándolo durante la fase de biodegradación. Uno de los mecanismos que están desarrollando ahora para ello es el llamado ‘codón de seguridad‘, un proceso al que se somete a los tejidos modificados que forman el chasis del biodrón con el objetivo de mitigar los efectos de la transferencia horizontal de genes. Además, también trabajan en optimizar el sistema de autodestrucción del biodrón: “La idea básica es que las enzimas de las células se conviertan en glucosa hasta que terminen todas convertidas en un charco de azúcar”.

Eso sí, por ahora este biodrón aún no es completamente biológico, ya que aunque el circuito interior está hecho de tinta de nanopartículas de plata (biodegradables), el equipo de investigadores ha tenido que utilizar hélices y baterías no biodegradables. Superar este obstáculo será la siguiente fase del proyecto.Para evitar problemas con las nuevas opciones de seguridad de Android 5.0, vamos a repasar cómo ‘rootear’ los primeros dispositivos dotados con esta nueva versión del sistema operativo.La nueva versión de Android (5.0 Lollipop) presenta una novedad: nuevas opciones de seguridad que podrían complicarte la vida si deseas rootear tu móvil (esto es, permitir a las apps instaladas el acceso a partes del sistema bloqueadas por el propio fabricante). Así que, para evitar problemas, vamos a repasar cómo rootear los primeros dispositivos dotados con el nuevo sistema operativo:La realidad virtual constituye uno de los grandes retos tecnológicos de la próxima década. Tras la presentación de HoloLens, repasamos los antecedentes.

La realidad virtual (y la realidad aumentada) constituye uno de los grandes retos tecnológicos de la próxima década, y las grandes compañías tecnológicas ya han empezado a tomar posiciones en este campo.Proyecto iniciado por un joven emprendedor llamado Palmer Luckey que tras convertirse en empresa (Oculus VR) y arrasar en su campaña de crowdfunding (recaudando una cantidad 1000 veces mayor que la meta marcada) terminó siendo comprada por Facebook para llevar la tecnología de realidad virtual de los videojuegos a las comunicaciones y la educación. Oculus Rift son unas gafas de realidad virtual, semejantes a un casco, que nos proporcionan un amplio campo de visión, permitiéndonos ver imágenes proyectadas por un display y con baja latencia.Project Morpheus es el nombre del prototipo para desarrolladores que Sony presentó hace casi un año, como antesala de un dispositivo de realidad virtual que pretende lanzar al mercado para su uso conjunto con la videoconsola de la compañía, la PlayStation 4 (y los periféricos Dualshock 4 y PlayStation Camera).

El dispositivo presentado en la Game Developers Conference, resultado de 3 años de desarrollo, cuenta con una pantalla de 1080p de resolución, campo de visión superior a 90 grados, acelerómetro, giroscopio y tecnología de audio 3D.El fabricante surcoreano entró en el mercado de la realidad virtual con este dispositivo presentado en la feria IFA 2014 a principios de septiembre de 2014. Difiere de otros gadgets de la competencia en el hecho de usar como pantalla una phablet (la Samsung Note 4) que se insertaría en el frontal del dispositivo y actuaría como batería del mismo.Aunque más barato que Oculus Rift, la imposibilidad de usarlo con otros terminales diferentes del Note 4, y la carencia casi absoluta de apps y contenidos específicos, no convierten al VR Gear en una compra recomendable.Las gafas inteligentes de del departamento de I+D de Google (Google X) levantaron pasiones en los primeros meses tras su presentación, sólo para ver cómo el hype se desinflaba cuando quedó claro que no terminaban de despegar. Lo cierto es que Google parece poco preocupada por ello: han recogido un feedback valiosísimo, por lo que ahora toca replegarse al laboratorio y desarrollar la próxima versión.

Ciertamente, las Google Glass se diferencian bastante de los dispositivos anteriores: no ofrecen realidad virtual (que sustituye a la física y nos desconecta de ella) sino realidad aumentada (que se superpone a la física, complementándola y conectándonos más con la misma). Microsoft presentó al mercado sus HoloLens al mismo tiempo que Windows 10, y nos ofrecerá así el que constituye el último invitado en sumarse al campo de la realidad virtual/aumentada. Durante un tiempo se habló de la posibilidad de que pudiera tratarse de la respuesta al Project Morpheus de Sony, cumpliendo en Xbox el papel que aquel dispositivo cumple para PlayStation, pero lo cierto es que no sólo está dirigido a un campo más amplio que los meros videojuegos, sino que supone una apuesta intermedia entre el Oculus Rift y las Google Glass: un dispositivo poco adecuado para salir a la calle y que nos ofrece un campo amplio de visión (como el primero), pero en el que los hologramas se superponen a la realidad física permitiéndonos jugar o modelar en 3D con los elementos de nuestro salón. Llevan ya con nosotros varios años pero no ha sido hasta 2014 cuando los smartwatches (relojes inteligentes) han tomado la ofensiva definitiva para convertirse en elementos indispensables de nuestro día a día. Y es que, como bandera de los dispositivos wearables, los smartwatches están llamados a tomar el relevo de los smartphones en cuanto a ventas se refiere.

Así, cada vez vemos una mayor cantidad de modelos disponibles en el mercado, con características muy diversas y funcionalidades que poco o nada tienen que ver entre sí. No es de extrañar, por tanto, que muchos usuarios no lo tengan claro a la hora de hacerse con un smartwatch, dudando acerca de cuál es el que les conviene o cuál es una mejor apuesta de futuro en tanto que sus sistemas operativos (y por ende, sus apps y posibilidades) seguirán aumentando en los próximos meses.Si estás en la encrucijada vital de qué smartwatch comprarte (o regalar a tus seres queridos), en TICbeat hemos querido ayudarte con una pequeña guía de cinco puntos elementales que debes tener en cuenta antes de gastar los 200-300 euros que te costará un dispositivo de este tipo. Como cualquier complemento de moda, el aspecto y el diseño de nuestro futuro smartwatch debe casar con nuestra personalidad, estilo de vestir y hábitos de vida. No en vano, en el mercado encontramos desde dispositivos hechos de plástico y con correas de bastante poca calidad hasta relojes de alto lujo, como el MICA de Intel (aunque no es literalmente un reloj sino más bien una pulsera inteligente).

Sin embargo, existen algunos detalles del diseño que sí deben ser analizados por igual, sean cuales sean nuestras preferencias personales. En ese sentido, nuestro nuevo smartwatch debe ser cómodo. Eso significa que debe ser fácil de manejar, pesar lo menos posible (los modelos varían desde 170 gramos hasta apenas 40) y de un tamaño que concuerde con el de nuestra muñeca.La correa es el elemento que más sufrirá el paso del tiempo, ya que debemos quitarnos y volvernos a poner el smartwatch con cierta asiduidad para cargarlo. Asegúrate de que la correa esté hecha de un material resistente pero suave al tacto, para evitar así rozamientos innecesarios o problemas en las pieles más sensibles.En cuanto a los botones, hay muchos smartwatches que incluyen un botón frontal, mientras que otros optan por esconderlos en los laterales (al igual que los relojes tradicionales) y otros apuestan directamente por eliminarlos, dando el protagonismo absoluto a la pantalla táctil. Según tus preferencias personales deberás elegir un modelo u otro, pero a buen seguro que podrás habituarte a la nueva experiencia de uso que te plantee cualquiera de ellos.

Pantalla: a tener en cuenta su tecnología y su forma, redondeada o cuadrada Si en un smartphone la pantalla es el elemento más reseñable de cuantos componen el teléfono, en un smartwatch esta importancia es aún mayor. Y es que la pantalla será nuestro único punto de acceso e interacción con el dispositivo, con lo que hemos de seleccionar un reloj que cumpla con nuestras expectativas al respecto, tanto en tamaño como en forma y, especialmente, en el material del que esté hecha.smartwatches, smartglasses, gafas, relojes, inteligentes, Apple, Google Glass, consumidores, usuarios, estudio, encuesta En ese sentido, existen varias tecnologías de pantalla distintas y cada fabricante está apostando por una u otra. Así, encontramos desde smartwatches que apuestan por las clásicas pantallas LCD (con buena calidad de los colores pero que se verán mal a plena luz del sol por culpa de los reflejos), las AMOLED (con mayor saturación de colores y que se ven mucho mejor bajo la luz del sol, eso sí, a costa de un mayor consumo de batería y un precio mayor) o la tinta electrónica (la misma que usan los eReaders, perfecta a la luz del sol y que no dañarán nuestra vista, aunque sólo podremos ver en blanco y negro, con lo que son pocos los fabricantes que han apostado por ella).

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Batería para ordenador HP 493202-001

El Microsoft Surface Pro 3 trae una cámara frontal y cámara trasera de 5MP, pero con enfoque infinito: a una distancia muy cercana de un objeto no se enfocará con nitidez los detalles de aquello que se pretenda fotografiar. Sin embargo, tras comprobar los resultados obtenidos con la cámara trasera del tablet, debo reconocer que he quedado sorprendido del nivel de claridad y definición de imagen. Durante el proceso de captura no se adivina a priori qué resultados se pueden obtener.Me gustaría señalar que es una verdadera lástima que la interfaz de cámara de Windows 8.1 sea tan escueta y pobre en ajustes. En realidad solamente se pude manejar el nivel de exposición y activar un temporizador. Un error que debería subsanar Microsoft en la mayor brevedad posible, al tiempo que proporcionar un sistema de autoenfoque para dar valor añadido al manejar la función cámara.

¿Qué resultados se obtienen al grabar secuencias de vídeo? De nuevo la interfaz de cámara es inflexible en las opciones disponibles, almacenándose las secuencias en FULL HD y en formato MP4. ¿Algo por destacar? Se pueden tomar fotografías mientras se graba vídeo, aunque se guardarán en memoria a una resolución máxima de 1920×1080 píxeles.Reproducción de medios y juegos Yo me paso el día frente a un ordenador, y durante estos días lo he hecho frente al Surface Pro 3 de Microsoft. ¿Qué es básico para mí? Reproducir música gran parte del tiempo, ya sea para desconectar o para concentrarme. ¿Calidad de sonido l reproducir música MP3? Este tablet ha cumplido con creces con mis exigencias. También es cierto que he contado con unos auriculares de grandes prestaciones, unos Jabra Evolve 80, que además son perfectos para atender llamadas por Skype desde el Surface o utilizarlos con el teléfono móvil.

¿Quieres reproducir vídeos? No importa si son aquellos alojados en YouTube o se reproducen archivos MP4, MKV o DivX (.avi). Para esto último no hay más que descargarse VLC para Windows 8.1. ¿Calidad y definición de imagen? Esto dependerá del contenido que se pretenda reproducir, sobre todo porque la pantalla del Surface Pro 3 tiene una resolución de 2160×1440 píxeles. ¿Quieres disfrutar de los contenidos? Trata de reproducir materiales en FULL HD o Micro-HD para exprimir las cualidades del panel de 12″.Y por último, ¿Cómo se viven los juegos en este Surface? La pantalla del dispositivo es grande, de 12″, y ello significa que determinados juegos deberán tener una resolución mínima para tener la mejor experiencia posible. Con Asphalt 8, Beach Buggy Racing y Sonic Dash he quedado encantado, pero con Jetpack Joyride he notado la falta de resolución en gráficos. Hay que ser conscientes que las 12″ de pantalla y la máxima distancia de visualización serán claves para sentirse a gusto al jugar.¿Algo más a tener en cuenta? Si tienes un mando de Xbox 360 puedes conectarlo a tu Surface Pro 3 y jugar a ciertos juegos compatibles, como el GT Racing 2 o Beach Buggy Racing.

Lo primero es hablar sobre las cualidades que tiene el tablet en lo relativo a conectividad. ¿Cuál es la gran baza? Por supuesto, el puerto USB 3.0, que da mucho juego de cara a conectar dispositivos externos: un teclado, un ratón inalámbrico, una memoria USB o disco duro, incluso el mando de juegos de Microsoft o cualquier otro dispositivo USB. ¿Alguna recomendación? Si se va a utilizar el Surface Pro 3 en un escritorio, puede ser una buena idea utilizar un replicador de puertos USB para conectar varios periféricos al mismo tiempo.También resulta curioso la elección de una salida mini DisplayPort, en vez de implementar una salida HDMI, que es la que yo hubiera preferido para vehicular la imagen a través de un monitor. ¿Qué se tiene disponible en conectividad inalámbrica? Lo básico, Bluetooth (4.0) y wifi. Técnicamente también se puede duplicar la pantalla del Surface en una televisión o monitor con tecnología Miracast pero, por desgracia, no he logrado que esto funcionara aun habiendo utilizado dos dispositivos distintos. No me preocupa, no es una funcionalidad que haya utilizado nunca.

¿Hablamos de uno de los apartados clave en cualquier dispositivo móvil? La capacidad de almacenamiento del Surface Pro 3 puede variar dependiendo de la configuración escogida: la ventana de opciones se mueve entre los 64GB y los 512GB, teniendo en mi terminal para pruebas una capacidad de 256GB (más que suficiente).Por otro lado, Microsoft lo ha hecho bien al incorporar un puerto USB 3.0 estándar y un lector de tarjetas micro SD. ¿Qué ventajas se obtiene? Está claro que las memorias USB están al orden día para realizar copias se seguridad, llevar datos de aquí a allá, o almacenar música y películas para luego reproducir dicho contenido en un producto como el Surface Pro 3. En las pruebas he utilizado mi memoria Kingston DataTraveler Locker+ G3, entre otras cosas para encriptar de forma segura mis archivos personales.Aparentemente parece que este tablet no traiga lector de tarjetas micro SD, pero éste está escondido tras el pie metálico del dispositivo, en una zona no señalizada. ¿Vas a utilizar una tarjeta de memoria teniendo un magnífico puerto USB estándar? Yo no lo he hecho.

Incluso escogiendo el Surface básico, teniendo en cuenta las opciones de conectividad disponibles, la capacidad de memoria no será un problema. ¿Cuál será el principal cometido de un tablet? Convertirse en una herramienta para conectarse a Internet y disfrutar de todos aquellos servicios disponibles en línea. Internet Explorer será la mejor elección de explorador para disfrutar de una gratificante experiencia a la hora de sumergirse en páginas web, ya sea para divertirse o para tratar con información relacionada con el trabajo. El tamaño y la gran resolución de la pantalla contribuyen en la obtención de unas imágenes y textos perfectamente definidos y accesibles sin necesidad de practicar zoom.El comportamiento de hardware y software ha sido impecable, sin haber obtenido ningún tipo de lag ni retraso al cargar páginas o tocar sobre la pantalla del Surface. Nada que reprocharle al tablet en este apartado.¿Redes sociales y correo electrónico? Sinceramente, para Facebook y Twitter he preferido utilizar el explorador web, aunque para correo electrónico he creído más conveniente sacarle provecho a la aplicación móvil.

¿Qué opinión merece el Microsoft Surface Pro 3? Debo reconocer que es un dispositivo que me ha agradado muchísimo, aunque para emplearlo simplemente como tablet trae una pantalla algo grande. Eso sí, el producto es fabuloso para obtener la máxima productividad posible junto con el teclado oficial.Esta generación Surface está muy bien pensada para usuarios exigentes, que necesitan unas garantías mínimas en rendimiento y contar con un producto que pueda actuar perfectamente como ordenador portátil. ¿Cuál es el límite? La configuración máxima con procesador Intel Core i7 y 512GB de disco duro.Los últimos datos de Canalys sobre el mercado de los dispositivos ponibles arrojan datos interesantes sobre la marcha de Android Wear, el sistema para wearables desarrollado por Google. De los 4,6 millones de bandas/relojes inteligentes vendidos en 2014 solo unos 720.000 se basaban en dicha plataforma.Los últimos datos de Canalys sobre el mercado de los dispositivos ponibles arrojan datos interesantes sobre la marcha de Android Wear, el sistema para wearables desarrollado por Google. De los 4,6 millones de bandas/relojes inteligentes vendidos en 2014 unos 720.000 se basaban en dicha plataforma.

El rey de este mercado de gadgets basados en Android Wear es Motorola (ahora propiedad de la china Lenovo), con su Moto 360, y ello a pesar de los problemas de suministro experimentados por la compañía con este reloj inteligente a finales de 2014, como denota el informe de Canalys. El reloj inteligente redondo de LG llamado G Watch R también tuvo un buen año en ventas (aunque la consultora no aporta cifras específicas por fabricante). Además, destaca la entrada de Asus y Sony en el mercado de wearables basados en Android Wear. En lo que respecta a Pebble, una empresa avanzada en el ámbito de los relojes inteligentes, logró vender un millón de unidades desde el lanzamiento de su dispositivo estrella en 2013 hasta finales de 2014.En general, las ventas de bandas y relojes inteligentes (basados en diversas plataformas) en 2014 han sido significativas gracias, indican los analistas de Canalys, a las continuas actualizaciones de software, a la existencia de más apps dirigidas a estos dispositivos en las tiendas de aplicaciones y a la caída de precios experimentada sobre todo desde el pasado otoño. El vicepresidente y analista principal de la consultora Chris Jones recuerda que la empresa que encabeza este mercado es Samsung. Solo ella lanzó seis dispositivos en 14 meses y basados en diversas plataformas. Aun así se enfrenta a importantes retos, según Jones, el de “mantener ‘enganchados’ a sus consumidores y trabajar duro para atraer a los desarrolladores al mismo tiempo que se centra en Tizen para sus wearables”.

El informe de Canalys también destaca el papel de Xiaomi, la empresa conocida como el “Apple chino”. La compañía logró colocar en el mercado en torno a un millón de unidades de Mi Band, una pulsera más básica que las del resto de fabricantes pero muy económica. “A pesar de que Mi Band es un producto que deja menos margen que el de sus competidores, Xiaomi ha entrado en el mercado de los wearables con una única estrategia y sus volúmenes de ventas muestran lo deprisa que una compañía puede convertirse en una gran fuerza en un segmento basado solamente en el tamaño del mercado chino”, afirma el analista Jason Low. Aun así hay que tener en cuenta que el líder del mercado de pulseras inteligentes más modestas sigue siendo a escala global Fitbit. En cualquier caso, los ojos de la industria entera están ahora puestos en Apple. La compañía lanzará en abril, según indicó recientemente su CEO Tim Cook, el esperado reloj inteligente Apple Watch. Un dispositivo que, en opinión de los expertos de la consultora, hará crecer de forma radical el mercado de relojes y bandas inteligentes y, en general, el de wearables.

Para Daniel Matte, otro analista de Canalys, en este esperado éxito tendrá mucho que ver las decisiones tomadas por la compañía respecto a WatchKit, el kit de desarrollo para el citado reloj, centrado en maximizar la vida de la batería del dispositivo con el uso de la plataforma. En este sentido, apunta Matte, Android Wear también tendrá que mejorar para consumir menos energía, uno de los grandes retos tanto de los wearables como de los smartphones.El uso de dispositivos implantados capaces de enviar impulsos eléctricos a través del sistema nervioso ayuda a los médicos a tratar una amplia gama de trastornos.El uso de dispositivos implantados capaces de enviar impulsos eléctricos a través del sistema nervioso está ayudando a los médicos a saber cómo influir sobre el mismo, y poder así tratar a pacientes con una amplia gama de trastornos como la epilepsia, el Parkinson o la depresión. Hasta ahora, estos estimuladores era unidireccionales: emitían impulsos hacia el sistema nervioso, pero eran incapaces de reaccionar en los cambios en el organismo del paciente. Pero eso está cambiando ya, y las epresas de dispositivos médicos empiezan a desarrollar estimuladores neurales dinámicos capaces de reaccionar en tiempo real a señales fisiológicas.

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  3. http://www.mywedding.com/akkusmarkt/blog.html

Fujitsu FPCBP176 Battery

Microsoft, which once ruled the browser market with Internet Explorer, has lost ground over the years to rivals Google Chrome and Mozilla Firefox. The Edge browser, available on the Windows 10 operating system, is the company’s attempt to regain its technological footing in the browser market.At its developer conference earlier this year, Microsoft outlined a number of improvements that are in the works for Edge. High on the list: technology that will let you customize the browser’s behavior by, for example, installing ad-blocking extensions.CNET is unable to verify the claims of either company since we haven’t recently tested the effects of browser use on battery life. But in a hands-on evaluation last year, CNET’s Sarah Mitroff preferred Edge to Internet Explorer, Microsoft’s other browser. She still liked Chrome and Firefox better though.It was my big question as soon as I learned that the Nintendo Switch isn’t just the Japanese gaming giant’s new home console. Thanks to some modular wizardry with the Joy-Con controllers and a built-in screen, you can also take it with you and keep playing on the go.

But since the late ’80s, the original Game Boy has spelled dominance in handheld gaming for Nintendo. Hundreds of millions of DS devices have been sold. Nintendo’s even moving into the mobile space with the explosive Super Mario Run.But when its shiny new console can also be played away from the couch at home, is that going to cut the legs out from under the other handhelds? My money’s on no.The Switch is going to cost $300 (£280, AU$470) at launch. Even the top of the 3DS range isn’t clocking in that high, and as you move down to the 2DS, you can pick one up for $79. Extra Switch Joy-Con controllers start at that price.Even with all the Switch’s gimmicks shaved off — and why would you want to shave them off? — it’s incredibly doubtful Nintendo would be able to sell one at anything close to that price, and handheld gaming tends to scream affordable.Depending on how you’re using the Switch, you’ll get between 2.5 and 6 hours of battery life. The top-tier, must-have games (cough cough, Legend of Zelda: Breath of the Wild) are rated for around three hours of playtime. In comparison, you’ll get six to 10 hours on your Nintendo DS (assuming you’re not using the 3D functionality). I’m looking at the Switch more like a laptop. You sure can play games on the go, but you won’t want to travel too far from an outlet.Yeah, the games are going to be far more technically impressive. You get to play Skyrim on the train, after all. But if rumors of the dock boosting graphical performance are true, you’ll still be getting the best Switch experience at home in front of the TV.

To follow on from that, I’m not sure I want Skyrim on the go. This might just be personal preference, but I’m a fan of playing different kinds of games on my handhelds. Give me my turn-based Pokemon, my puzzle-solving Professor Layton, my objection-happy attorney Phoenix Wright. I got to play around with the portable screen on my Wii U, and it felt lacking.Those visually arresting AAA titles warrant a big screen. Breath of the Wild looks spectacular, but I doubt those dizzying landscapes will have the same impact on a 6-inch screen. Give me games designed for the small screen. Give me games designed for the big screen. Just don’t shrink something down and tell me it’s as good.Here’s the big one from Nintendo’s perspective. Across the full Nintendo DS range, over 154 million devices [PDF] have been sold. That’s second only to the PlayStation 2. To compare, the original Wii sold 100 million units and 2012′s Wii U sold 13 million units. Based on that alone, it’s a fair bet that the DS gets a successor in the next couple of years.Of course, I could just be clutching at straws. Nintendo has made a habit of porting its old home console games to handhelds, and for the most part those adaptations have been fantastic. But based on its track record, based on Sony and Microsoft still working very hard at keeping console gamers happy, based on the stellar library of handheld games, I expect I’ll buy the new DS. And the one after that.

Mid-size screen, but with a big battery: That’s what Acer is offering with the newest in its long line of Chromebooks, the Chromebook 14.The promise of the Chromebook and Google’s Chrome OS has always been a low-cost, simple computing system that covers the basics. Traditionally that’s meant smaller screens and low-end processors. Acer has bucked that trend over the years, putting out Chromebooks with Intel Core processors and even one with a 15.6-inch screen.The Chromebook 14 slides back on the screen size and processing power, but compensates with a 14-hour battery life. Well, that’s what Acer is promising — we’ll wait until we’ve had a Chromebook 14 in the lab and done some testing before we get too excited.Still, it’s the longest battery life that Acer has even claimed for one of its Chromebooks. The company does warn that the battery life is based on the HD screen, which presumably means the full-HD model won’t have quite as much staying power.

It’s also Acer’s first Chromebook with an aluminium frame. Previously Chromebooks have gone with a plastic construction to keep costs down. There are a couple of configurations available:The Chromebook 14 is available to preorder in the US now and will be released in April. No information for the rest of the world just yet. Pricing starts at $299, which is around AU$395 or £210 converted, but there’s no official pricing for those regions. That price will definitely reflect the lowest of the possible configurations but we’ll update with more detailed specs and pricing when that becomes available.My aging MacBook Pro doesn’t hold a charge like it once did. That’s not surprising, since it’s nearly five years old and batteries tend to lose their capacity over time.And the less time my MacBook’s battery lasts, the more I fear I’ll wake up one morning to a dead laptop. Luckily, gauging exactly when that will happen is easy. Your MacBook has a built-in utility that tells you when you can expect your battery to go kaput.After reading these descriptions, I feel better about the Replace Soon status for my MacBook Pro’s battery and feel confident I’ll make it to the fall when I can check out the new models when they are expected to be released.

For most modern MacBooks, Apple estimates the battery can last through 1,000 cycles. A cycle count means using all of your battery’s power and then fully recharging it, whether you drained your battery in one sitting or off and on over the course of a few days or weeks.According to Apple, “your battery is designed to retain up to 80 percent of its original capacity at 1,000 complete charge cycles.” So, you can expect to continue past 1,000 cycle counts, just with diminishing returns in terms of battery life. If you want to find out where, exactly, your battery stands, use the System Report tool.To check your current cycle count: Hold down the Alt key and click the Apple icon in the upper-left corner and then choose System Report. Next, click Power from the left panel and look for the number for Cycle Count under Health Information. My MacBook Pro has been through 1,190 cycle counts, so I’m comfortably over the limit but still not in Replace Now or Service Battery territory.If the battery needs to be replaced, Apple recommends you take or ship your MacBook to an Apple Store or authorized service provider to service or replace your battery. Apple charges between $129 and $199 for battery service.

If you’re considering this route, determine if your MacBook is still under warranty (one year from purchase) or an AppleCare protection plan if you purchased one, after which point you can decide whether it makes more sense to replace your MacBook’s battery or your MacBook entirely.No, CES still hasn’t officially begun, but I don’t blame you for thinking so given the torrent of news we’ve seen so far. And today, or CES press day as it’s called, was even busier with a long schedule of press conferences from big name companies battling to one-up each other.It’s exciting and a bit confusing given the volume, but CNET is here to bring you the coolest and weirdest tech we saw today. So buckle your seat belt, we’re going for a ride.It’s a CES tradition that LG opens press day with an early morning press conference. It’s also appropriate given the Korean conglomerate’s huge product range. And what a range it showed this morning.First up, naturally, is a new TV (LG wouldn’t be LG without one). Then again, you might call the W7 OLED “wall art” instead. It doesn’t sit on a stand or pedestal, but instead sticks to the wall through a special plate that uses both screws and magnets to stay put.

So what, you say? Well, I’ll tell you. The W7 is just 0.15-inches thick (about the size of a key), it’s extremely light (the 65-inch model weighs 18 pounds and the 77-incher, 27 pounds) and it’s flexible enough for you to peel it away from the wall. I think we can agree that’s pretty cool. There are a ton of other features so read our full preview for more. Of course, the W7 will be expensive (at least $10,000) so if you’re looking for a cheaper television, the B7, C7, E7 and G7 deliver more conventional pricing and features.For the kitchen, LG formally launched the InstaView refrigerator that we first saw at IFA last year. We still don’t have a price, but the giant touchscreen in the door now runs on WebOS and works with Amazon’s digital assistant Alexa instead of Microsoft Windows and Cortana. The new Quad Wash dishwashers aren’t quite as interactive, but four spray arms are supposed to cut cycle times by 15 percent.But, wait, LG isn’t finished. The company also unveiled a lawn mowing robot, a Hub Robot that works with Alexa and connects to other LG appliances and a Leka smart toy for children with learning disabilities. We also got our first chance to touch the 5.7-inch Stylus 3 phone.

Cross-Seoul rival Samsung showed its new series of QLED televisions, which are said to improve light output and color performance. They also come armed with edge-lit local dimming and a “No Gap” wall mount. But unlike its TVs from last year, the Q9 is flat instead of curved. (Here’s a bit more on Samsung’s quantum dot technology if you’re interested.)For your lap, check out Samsung’s new Chromebooks and its first dedicated gaming laptops, the Odyssey 16 and 17. They both have sleek designs with multicolored keyboard lights and cooling vents in a crosshatch pattern. Remember that Family Hub fridge from CES 2016? Well, it has new features.No, Samsung didn’t announce a new phone, but it did start its event by mentioning its disastrous Galaxy Note 7 launch from last year. Tim Baxter, president and chief operating officer of Samsung Electronics America, said the company will share findings from its investigation into the exploding phone “soon.”Sony ended the day, which was just as well given how underwhelming its announcements were. The company entered the OLED fray with the new A1E series. They come in 55-, 65- and 77-inch sizes, run on Android and work with Google Home.

To go with that TV, Sony also has a new 4K Blu-ray player you might even be able to buy. The UBP-X800 supports playback digital music and streaming Bluetooth to headphones for private listening. Sony also had headphones, cameras and a projector, some of which were old. Check out Katie Collins’s full report on the presser for details.If you are like me, then you are more concerned with the battery life of your laptop than the battery life of your cell phone. My aging MacBook Pro barely makes it to lunch on a single charge, while my iPhone lasts all day.I have tweaked a few settings to extend the life of my laptop’s battery, but I still can’t stray too far from an outlet for too long. I spend most of my day inside Chrome, a browser notorious for its power consumption, and while Google continues to turn a blind eye toward my MacBook’s meager battery life, there is one browser that is paying attention. Opera recently introduced Power Saver, which it claims can help your laptop’s battery run 50-percent longer.To get the new Power Saver feature, you must use the experimental version of Opera in the developer channel. With this version, a battery button appears to the right of the URL bar when you unplug your laptop and are using battery power. Click the button and then click the toggle switch to turn on Power Saver. According to Opera, Power Saver helps extend battery life by reducing activity in background tabs, waking CPU less often, pausing unused plug-ins, capping video playback at 30 frames per second, tweaking some video codecs and pausing browser-theme animations.

  1. http://akkusmarkt.jimdo.com/
  2. http://blogs.elle.com.hk/akkusmarkt/
  3. http://wwwakkusmarktcom.doodlekit.com/blog

Akku HP OmniBook XE4100

Kaum größer als ein Dominostein ist irivers neuer MP3-Player T20. Das Gerät präsentiert sich in einem recht edlen Design, wiegt 30 Gramm und verfügt trotz kompakter Abmaße über ein Display. Zudem spielte der mit bis zu 1 GByte Flash-Speicher ausgestattete Player auch WMA-, ASF- und Ogg-Vorbis-Dateien. iriver T20 Der T20 misst 57,5 x 27 x 14 mm und verfügt auch über einen Line-Eingang für Aufnahmen direkt ins MP3-Format. Ein eingebautes Mikrofon erlaubt Sprachaufzeichungen, die automatisch ausgesteuert werden. Die Aufnahmequalität ist frei wählbar und über den Line-Eingang versteht sich der T20 auch mit anderen Audioquellen, so dass Musik direkt von der heimischen Stereoanlage im MP3-Format auf dem Player landet. Dank der integrierten Echtzeituhr bietet der Player auch eine Weckfunktion.Der kleine MP3-Player soll vor allem durch guten Klang überzeugen und bietet einen Rauschabstand von 90 dB. Zudem ist eine individuelle Klanganpassung über eine der zehn vorinstallierten Equalizer-Einstellungen möglich, sie kann aber auch frei vom Nutzer gesteuert werden.

Die Navigation wird dabei durch ein grafisches Menü erleichtert, dargestellt auf dem integrierten vierzeiligen LCD mit blauer Hintergrundbeleuchtung. Der T20 unterstützt das neue Windows Media 10 DRM und ist somit für Musik-Abo-Dienste wie Napster gerüstet.Der integrierte Lithium-Polymer-Akku soll eine Abspielzeit von bis zu 14 Stunden erlauben. Der direkt im Player integrierte USB-Stecker lässt sich durch einen Schieberegler im Handumdrehen sicher im Metallgehäuse versenken. Die Arretierung erfolgt dabei automatisch.Der iriver T20 wird in zwei Speichervarianten und Farben angeboten. Das Modell mit 1 GByte Speicher in der Farbe “Light Gold” soll 199,- kosten, die Variante mit 512 MByte Speicherplatz in “Deep Red” 149,- Euro. Beide T20-Modelle sollen ab Juli zu haben sein.Xeron bringt mit dem Sonic Screen X70 ein Breitbild-Notebook auf den Markt, das vornehmlich als Desktop-Ersatz gedacht ist. Je nach Wunsch wird das Gerät mit Celeron- oder Pentium-M-Prozessoren (Dothan oder Sonoma) bestückt. In der Standardversion wird das Sonic Screen X70 mit 256 MByte DDR-RAM geliefert und lässt sich auf bis zu 2 GByte aufrüsten. Das 15,4 Zoll große Display bietet eine Auflösung von 1.680 x 1.050 Punkten. Als Grafiklösung kommt ATIs Mobility Radeon X600 (M24) mit 128 MByte Videospeicher zum Einsatz. Die weitere Standardausrüstung umfasst im Sonic Screen X70 eine 40-GByte-Harddisk sowie ein DVD/CDRW-Combo-Laufwerk. Xeron bietet für alle seine Notebooks auf Wunsch Festplattengrößen von 40, 60, 80, 100 oder 120 GByte an. An optischem Laufwerk gibt es für das Sonic Screen X70 außerdem noch anstelle des DVD/CDRW-Combo-Drive wahlweise einen DVD+R/RW-Super-Multi-Dual-Layer-Brenner.

Das Sonic Screen X70 ist entweder in Schwarz/Anthrazit oder Schwarz/Rot erhältlich. Der Lithium-Ionen-Akku soll je nach Prozessor eine Laufzeit von etwa vier Stunden ermöglichen. Das Gerät ist mit einem internen 56K-V90-Modem sowie einem Gigabit-Ethernet-Modul ausgestattet. Dazu kommt Wireless-LAN nach 802.11b. Optional kann das Sonic Screen X70 mit den schnelleren Wireless-LAN-Modulen mit 54 oder 108 MBit geordert werden.Außerdem kommen ein TV-Ausgang (S-Video), FireWire400, 3 x USB 2.0, VGA sowie die standardmäßigen Audio-Buchsen dazu. An der Frontseite des Notebooks ist eine Bedienleiste mit Statusanzeige angebracht, durch die man das Sonic Screen X70 auch in nicht gebootetem Zustand als Audio-CD- oder MP3-Player nutzen kann. An der rechten Seite gibt es einen PCMCI-1x-Typ-II-Slot sowie den 3in1-Card-Reader, der Speicherkarten für MMS (Multimedia-Card), SD (Secure Digital) und Memory Stick aufnehmen kann.

Das Notebook misst 360 x 265 x 32 mm bei einem Gewicht von 2,9 kg und ist nach Herstellerangaben sofort ab 1.089,- Euro erhältlich.Eigentlich wollte Canon seine digitale Spiegelreflexkamera EOS 20Da nur in Japan anbieten, nun kommt diese Variante der EOS 20D auch in Deutschland auf den Markt. Canon positioniert die Kamera vor allem für die Astrofotografie, ist diese doch nicht wie die allermeisten Digitalkameras mit einem Infrarotfilter vor dem CMOS-Sensor ausgestattet. Zudem ist die Kamera mit einem halbdurchlässigen Spiegel ausgerüstet, der Displaybetrachtungen schon vor Auslösung ermöglicht – bei digitalen Spiegelreflexkameras war dies bislang nicht möglich und erleichtert nach Angaben von Canon vor allem die manuelle Scharfstellung bei schlechten Lichtverhältnissen. Es gibt dabei zwei Einstellungen, die eine 10- bzw. 40-prozentige Vergrößerung des Bildes zur Schärfekontrolle auf dem LCD erlauben. Canon EOS 20Da Diese Spiegel-Funktion kann jedoch nicht bei normalen Lichtverhältnissen und auch nicht mit allen Objektiven und nur im manuellen Modus genutzt werden. Zudem gibt es durch die ständige Benutzung des LCDs ein weiteres Problem: Dadurch erwärmt sich der CMOS-Sensor, was seine Rauschanfälligkeit erhöht.

Die Kamera ist mit einem 8,2-Megapixel-Sensor ausgerüstet und kann damit Bilder in einer Auflösung von 3.504 x 2.336 Pixeln schießen. Auf der Rückseite befindet sich wie auch schon bei der 20D ein 1,8-Zoll-TFT-LCD mit einer Auflösung von 118.000 Pixeln, das in fünf Helligkeitsstufen eingestellt werden kann und eine bis zu 10fache Vergrößerung zur Bilddetailkontrolle bietet. Die Canon EOS 20Da arbeitet mit einem 9-Punkt-Autofokus und erreicht eine Bildaufnahmegeschwindigkeit von bis zu 5 Bildern in der Sekunde und das für bis zu 23 Bilder hintereinander im JPEG-Format.Dazu kommen ein 9-Punkt-Kreuz-Autofokus und ein E-TTL-II-Blitzmess-System. Die Lichtempfindlichkeit des Sensors, auf die es natürlich bei Langzeitbelichtungen besonders ankommt, hat Canon gegenüber dem 20D-Modell nicht angehoben: So kann man zwischen ISO 100, 200, 400, 800, 1600 und 3200 wählen.Der Verschluss der EOS 20Da erreicht eine Geschwindigkeit von bis zu 1/8.000 Sekunden (minimal 30 Sekunden oder in der Bulb-Einstellung nach Loslassen des Auslösers/ Fernauslösers) und bietet eine maximale Blitz-Synchronisationszeit von 1/250 Sekunde.

Die 20Da ist in einem Stahl-Magnesium-Chassis untergebracht und misst 144 x 106 x 72 mm. Ohne den Lithium-Ionen-Akku und die Speicherkarte wiegt das Gehäuse 685 Gramm. Der Preis für das Sondermodell, so Canon, das entsprechend der speziellen Zielgruppe nur in limitierter Stückzahl zu haben sein wird, beträgt 2.249,- Euro.Auf Grund des speziellen Tiefpassfilters, der die Infrarot-Fotografie ermöglicht, sollte die EOS 20Da nur in der Astrofotografie eingesetzt werden. Für den Einsatz in der konventionellen Fotografie empfiehlt sich ein IR-Sperrfilter, der die Wirkung des Tiefpassfilters mindert.Fujitsu Siemens ruft die Akkus für drei Amilo-Notebooks zurück und empfiehlt den Anwendern der betroffenen Systeme, den Akkubetrieb sofort einzustellen und den Akku zu entfernen. In Einzelfällen sei es zu einer Überhitzung der Akkus gekommen, Verletzungen seien aber bisher nicht bekannt geworden. Betroffen sind ausschließlich Kunden, die ein Amilo A, M oder Pro V2020 gekauft haben und bei denen die Akku-Seriennummern auf “G1L1″ enden. Man habe sich zum Rückruf entschlossen, nachdem einzelne Kunden dem Unternehmen von defekten Akkus berichtet hatten, so Fujitsu Siemens. Der Hersteller bietet einen kostenlosen Austausch der Akkus an. Betroffenen Kunden empfiehlt Fujitsu Siemens, den Akkubetrieb sofort einzustellen und den Akku zu entfernen. Die Notebooks sollen bis zum Erhalt der neuen Akkus ausschließlich über den Netzadapter betrieben werden. Insgesamt seien vier Fälle bekannt geworden, wobei rund 250.000 entsprechende Geräte bzw. entsprechende Akkus als Zweitakku separat verkauft wurden.

Nähere Informationen zum Austauschprogramm stellt Fujitsu Siemens unter fujitsu-siemens.de/batteryexchange zur Verfügung. Zudem wurde eine spezielle Hotline unter 0180 3777029 eingerichtet, die in der Woche von 8 bis 22 Uhr sowie samstags und sonntags von 10 bis 20 Uhr erreichbar ist.Am 11. Juni 2005 wird das so genannte “Volks-Notebook” von Fujitsu Siemens in den Handel kommen. Das Amilo-Notebook mit AMD-Turion-64-Mobilprozessor ist laut Fujitsu Siemens besonders für Anwender zu empfehlen, die ihr Notebook für klassische Computeranwendungen wie Office und Multimedia nutzen möchten. Im Inneren arbeitet ein AMD-Turion-64-Prozessor MT 28 mit 1,6 GHz und 512 KByte L2-Cache sowie als Chipsatz der SiSM760 (DirectX 8.1), der auch den Grafikkern umfasst, der bis zu 128 MByte des Hauptspeichers für seine Zwecke adressieren kann. Das verbaute 15-Zoll-TFT-Display erreicht eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln. Das Volks-Notebook wird mit einem Arbeitsspeicher von 512 MByte DDR-SDRAM 333 ausgeliefert, der sich auf 1 GByte erweitern lässt. Dazu kommen eine 60 GByte große Festplatte und ein Multi-DVD+-R/RW-Double-Layer-Brenner.

Außerdem stecken in dem Gerät ein 4-in-1-Flash-Karten-Steckplatz, integriertes Wireless-LAN nach dem 802.11-b/g-Standard, ein PC-Card-Slot, drei USB-2.0-Schnittstellen, Firewire400, S-Video-Out, VGA, ein 56K-V.90-Modem, Fast-Ethernet sowie Line-in, Mikrofon-Ein- und Kopfhörer-Ausgang sowie einmal S/PDIF.Der mitgelieferte Li-Ion-Akku (4.400 mAh) reicht leider nach Fujitsu-Siemens- Angaben nur für ca. zwei Stunden netzunabhängigen Betrieb. Das Volks-Notebook misst 33,3 x 27,2 x 2,53 bzw. 3,57 cm und bringt 2,75 kg auf die Waage. Es wird mit Windows XP Home Edition sowie einer Kopfhörer-Sprechgarnitur ausgeliefert.Das Gerät wird nicht nur über Bild.T-online.de, sondern auch über Alphatecc, Berlet, Conrad emendo, EP, Expert, Karstadt, Kaufhof, Makro Markt, Microtrend, Medimax Mega Company, Neckermann, Otto, PC-Spezi, Pro-Markt, Real, Redzac, Toom sowie bei Amazon, Bluestore, Cyberport, Masterbuy und Vobis-Online für 899,- Euro vertrieben.

In der vergangenen Woche hat Intel in San Francisco erneut seine Vision vom kabellosen Notebook präsentiert. In drei Jahren, so hofft das Unternehmen, sollen Notebooks acht Stunden ohne Steckdose auskommen. Dazu ist weit mehr als nur noch sparsamere Chips erforderlich. Intels Agenda 2008 Bereits 2002 hatte Intel die “Enhanced Battery Life Working Group” (EBL) gegründet. In diesem Industriekonsortium arbeiten alle namhaften Hersteller von Mobilelektronik zusammen, um die Akkulaufzeit der Geräte zu verlängern. Die Ergebnisse sind jedoch noch spärlich: Neue Akkutechnologien sind außer den dauerverspäteten Brennstoffzellen nicht in Sicht und auch sparsamere Display werden meist nur als Labormuster demonstriert. Dennoch ging Intel 2002 von acht Stunden Laufzeit bis zum Jahr 2010 aus und hat sich selbst jetzt einen zwei Jahre kürzeren Zeitrahmen gesetzt.

Intel selbst springt dabei in die Bresche und entwickelt einige Basistechnologien, die den Herstellern lizenzfrei zur Verfügung gestellt werden sollen. Zu Beginn steht jedoch die Identifikation der Stromfresser im Notebook. Nach Intels Messungen stehen dabei die Spannungswandler hinter Display und Chipsatz mit 12 Prozent Anteil am gesamten Strombedarf an dritter Stelle. Das Unternehmen schlägt deshalb ein neues Design vor, bei dem die Zellen der Akkus in Reihe geschaltet sind und zahlreiche Bauteile eingespart werden. So soll statt einer eigenen Ladeelektronik ein “System Charger” den Strom verteilen und an die Wandler durchreichen. Die bisherige Trennung der Versorgungsleitungen aus Netzteil oder Akku entfällt.Intels Agenda 2008 Notebooks verbrauchen bei der Spannungswandlung viel Strom, da von unter 2 Volt bis 12 Volt alle im PC üblichen Spannungen benötigt werden. Daher liefern Netzteile stets mehr als 12 Volt – meist 16 bis 19 Volt – und im Notebook werden diese Spannungen wieder gewandelt. Das ist nicht nur wenig effizient, sondern produziert auch Hitze. Einer getrennten Versorgung mit zumindest 5 und 12 Volt aus dem Netzteil erteilte Intel wegen Fehleranfälligkeit und dickerer Kabel in San Francisco eine Absage.

  1. http://fasophiafrance.wix.com/akkusmarkt#!blog1/c18a7
  2. http://delicado.microblr.com/
  3. http://support.viralsmods.com/blog/main/1997479/

Batterie Dell Inspiron M101

Le consortium travaille déjà sur les prochaines améliorations du standard comme la partie audio et la capacité à créer des réseaux Mesh (maillés). Pour ce dernier, l’idée est de créer un maillage d’objets connectés et qui se partagent les données via la connexion Bluetooth. Il reste que d’autres technologies existent pour l’IoT comme par exemple Sigfox ou LoRa pour les réseaux à très bas débit, ou le LTE-M et le NB-IoT sur les réseaux cellulaires.L’écran sans bord du Galaxy S8 s’accompagnerait des disparitions du bouton physique et du jack. Des innovations par lesquelles Samsung espère faire oublier le fiasco du Note7.Comment Samsung pourrait reprendre pieds sur le marché des smartphones après le fiasco du Galaxy Note7 ? En innovant de manière suffisamment marquante pour se distinguer de ses concurrents. Les iPhone d’Apple d’une part mais aussi désormais de Huawei, qui n’a pas caché ses ambitions de conquérir la place de numéro 1, et de Google qui, avec les Pixel, a lancé sa propre offre haut de gamme.

L’innovation en question pourrait principalement se traduire sur le Galaxy S8 par un terminal plein écran et, petite révolution chez le constructeur coréen, la disparition physique du bouton Home, croit savoir Bloomberg qui s’appuie sur des sources non citées. Après les bords arrondis des Galaxy Note7 et Edge, Samsung passerait donc à un écran sans bord qui envelopperait totalement la face avant du terminal. Le bouton de retour à l’accueil, tactile, serait noyé dans le verre éclairé en technologie Oled (organic light-emitting diode) considérée comme moins consommatrice que le Led mais plus difficile à produire. Par ailleurs, le S8 ferait le plein de mémoire : 6 Go en RAM et jusqu’à 256 Go en stockage flash.Enfin, d’autres rumeurs évoquent la disparition de la prise jack. Le casque-micro se connecterait donc par l’intermédiaire du port USB C au même titre que le chargeur. Une innovation chez Samsung mais pas sur le marché. En la matière, le constructeur coréen suivrait les traces d’Apple et de l’iPhone 7.

Des informations qui resteront à confirmer. Mais il est certain que Samsung mise gros sur le S8 pour compenser l’échec du Note7. L’arrêt de sa production pour cause de surchauffe des batteries et le rappel des quelque 2,5 millions d’unités distribuées dans le monde aura coûté plus de 6 milliards de dollars au constructeur. Et une dégradation de son image difficile à quantifier aujourd’hui. Mais les ventes ont significativement reculé au troisième trimestre, particulièrement aux Etats-Unis où Apple a repris le dessus.Le prochain Mobile World Congress (MWC) de Barcelone pourrait être l’occasion pour Samsung de dévoiler, fin février, le Galaxy S8. Si un lancement commercial était à l’origine évoqué pour mars, celui-ci serait retardé d’un mois pour renforcer les procédures de tests et validation, toujours selon Bloomberg. Samsung n’a en effet plus droit à l’erreur.Fonction SSI identifiée, mises à jour régulières, robustesse des mots de passe, cloisonnement du réseau… Le plan d’action français sur la sécurité des systèmes d’information de santé (« plan d’action SSI ») propose un calendrier à 6, 12 et 18 mois de réalisation de mesures prioritaires.

Annoncé par la ministre des affaires sociales et de la santé, Marisol Touraine, le 3 octobre dernier, le plan d’action sur la sécurité des systèmes d’information (« plan d’action SSI ») est diffusé. Il s’adresse aux établissements de santé, laboratoires de biologie médicale, centres de radiothérapie et centres d’imagerie et de radiologie, qu’ils soient publics ou privés. Une instruction datée du 14 octobre, et validée en novembre, présente le plan et ses priorités.« Le plan d’action SSI ne se substitue pas aux obligations de sécurité que doivent mettre en place les structures, mais il propose un calendrier à 6, 12 et 18 mois de réalisation de mesures prioritaires en termes d’efficacité par rapport, notamment, au risque de piratage informatique », précise le ministère de la Santé. Il revient aux Agences régionales de santé (ARS) d’assurer la diffusion large du plan.Une première série de mesures est à mettre en place dans les six mois. Parmi ces mesures figurent : l’identification de la fonction RSSI, une charte utilisateur, une procédure de signalement, la sécurisation des comptes par mots de passe robustes ou encore des sauvegardes testées.

La deuxième série d’actions doit être déployée dans les 12 mois. Ces mesures couvrent, entre autres : l’appréciation du risque avant mise en production d’un SI, les mises à jour régulières (OS, terminaux, serveurs et équipements biomédicaux), la protection de tous les accès à Internet, la gestion des comptes utilisateurs. Et, enfin, la sensibilisation à la SSI des personnels.La troisième batterie de mesures doit être initiée dans les 18 mois. Elle inclut : le cloisonnement du réseau par départements (administration, paie, plateau technique…), l’encadrement contractuel de tous les accès et la réalisation d’une analyse de risque SI de la structure concernée.Les mesures pour sécuriser les SI des établissements de santé sont associées à des références réglementaires. C’est notamment le cas de la politique de sécurité des SI pour les ministères chargés des affaires sociales (PSSI-MCAS) et de la politique de sécurité des SI de santé (PGSSI-S). Le programme hôpital numérique piloté par la Direction générale de l’offre de soins (DGOS) et les guides de l’Agence nationale de sécurité des systèmes d’information (ANSSI) en font partie également.

Aux États-Unis, les cyberattaques dans le monde hospitalier se multiplient. La France n’est pas à l’abri. Selon Symantec, l’Hexagone est entré en 2015 dans le top 10 des pays les plus touchés par le piratage informatique. Tous les secteurs d’activité sont concernés.Google vient d’initier le déploiement de la version 7.1.1 d’Android « Nougat ». Au-delà des habituels corrections de bug, les nouveautés se concentrent sur l’introduction de nouveaux raccourcis d’applications disponibles depuis un lanceur, dont les icones arrondies peuvent être définies par les applications elles-même. Les images sont désormais supportées depuis le clavier. Ils pourront notamment envoyer de nouveaux émoticons à caractère professionnels quelle que soit l’application de communication utilisée. Notons également des améliorations pour la programmation des threads VR (réalité virtuelle) pour optimiser leur latence.

Seule une poignée d’utilisateurs profitera de cette mise à jour de l’OS mobile numéro 1 du marché. Les possesseurs d’un smartphone maison, à savoir les Nexus 5X, Nexus 6P, Nexus 6, Nexus 9, Nexus Player, Pixel C, Android One (General Mobile 4G), et les récents Pixel et Pixel XL. La mise à jour s’effectuera par les airs au long des prochaines semaines. Les utilisateurs impatients peuvent télécharger et installer les images binaires (depuis cette page). Google indique que les appareils inscrits dans le programme Android Beta bénéficieront également d’Android 7.1.1 s’ils sont compatibles. Les autres devront attendre que les constructeurs respectifs adaptent la nouvelle version de l’OS à leur distribution qu’ils pousseront, ou pas, vers les utilisateurs finaux selon la compatibilité des terminaux. Ce qui risque de demander quelques mois de patience.

Conséquence, Android Nougat n’est pas près de s’imposer sur le marché. Plus de trois mois après sa disponibilité en août dernier, Android 7.x est installé sur 0,4% des smartphones Android. Pas de quoi pousser les développeurs à précipiter leurs applications sur Nougat. A ce rythme, il est difficile de croire que la nouvelle version d’Android se déploiera à la même vitesse que la précédente, Marshmallow, qui compte pour 26,3% des smartphones utilisés. Si Android 6 dépasse aujourd’hui Android 4.4 KitKat crédité de 24% par l’éditeur de Mountain View, elle reste loin derrière le ténor des distributions Android, à savoir Lollipop (version 5) et ses 34%. Notons que Jelly Bean (Android 4.1 à 4.3) résiste avec près de 13% d’installations. Les précédentes versions n’ont pas totalement disparues. Froyo (Android 2.2), Gingerbread (2.3) et Ice Cream Sandwich (4) survivent sur 2,4% des smartphones Android.

Il faudra probablement attendre l’arrivée de nouveaux terminaux dotés d’Android Nougat pour espérer voir se dernier prendre du poids dans l’écosystème de Google. Néanmoins, au regard des premiers smartphones qui l’ont accueilli, Android 7.0 semble réservé aux modèles plutôt haut de gamme. Alors que le majorité du marché Android se trouve sur l’entrée et le milieu de gamme. Une chose est certaine : Android Nougat n’équipera pas le Galaxy Note7 que Samsung a définitivement retiré du marché suite à ses problèmes de batterie (ou ou de conception).L’engagement des salariés de Huawei participe largement au succès de la société sur le marché des terminaux mobiles, estime Juro Osawa dans les colonnes du Wall Street Journal.En très peu de temps, Huawei s’est hissé à la troisième place du classement des constructeurs de smartphones. Il talonne ainsi Apple, qu’il pourrait doubler plus rapidement que prévu. Samsung reste toujours le champion du secteur, mais a récemment souffert de l’échec du Galaxy Note 7. Une aubaine pour le constructeur chinois, qui redouble d’efforts pour gagner son pari : devenir le numéro un des smartphones d’ici 5 ans.

La firme a un secret pour s’imposer sur le marché : l’engagement sans faille de ses salariés. « Huawei a surpris ses rivaux au cours des cinq dernières années, en doublant son chiffre d’affaires à près de 60 milliards de dollars et en devenant le numéro trois des fabricants de smartphones », constate Juro Osawa, dans une analyse publiée par le Wall Street Journal.« Cette croissance explosive est en partie le résultat de la capacité des employés à sacrifier leurs vacances, à renoncer à des heures supplémentaires et, parfois, à risquer leur vie pour promouvoir la cause de l’entreprise. » Cette culture du travail et de l’engagement envers la société a directement été insufflée par Ren Zhengfei, fondateur de Huawei, société qu’il commande toujours à 72 ans.Sur le troisième trimestre 2016, les chiffres d’IDC sont sans appel, avec une forte montée de Huawei : +23 % sur un an, 33,6 millions de smartphones vendus et 9,3 % de parts de marché. Dans le même temps, Apple a reculé : -5,3 %, 45,5 millions d’iPhone et 12,5 % de PDM. Voir pour plus de détails « Samsung, Apple et Huawei, maîtres du marché des smartphones ».

En Chine, Huawei est ici aussi numéro trois sur Q3 2016, avec 18 millions de smartphones venus : +5,1 % sur un an et 15,7 % de parts de marché. Le constructeur se trouve ici au coude à coude avec Vivo (19,2 millions de smartphones) et Oppo (20,1 millions). Deux étoiles filantes qui pourraient retomber rapidement en 2017. Voir aussi « Les constructeurs chinois de smartphones maîtres sur leur marché ».Les iPhone d’Apple semblent presque à portée de main du ‘loup affamé’ Huawei (comme l’aime à le désigner son patron). Reste que la firme de Cupertino devrait retrouver de sa superbe pour les fêtes de fin d’année et conserver ainsi une confortable avance sur son concurrent.Samsung sera plus difficile à battre. Tout dépendra en effet de la capacité du constructeur coréen à faire oublier la débâcle du Galaxy Note 7. Mais aussi de l’engagement des forces vives de la société, qui auront probablement à cœur de contrer la montée de Huawei.

Lors de la présentation du smartphone grand écran Mate 9 à Munich, Richard Yu, le responsable de la branche consumer electronics de Huawei, n’a pas manqué de railler son concurrent : « Pas d’explosions ! » a-t-il promis. Terminal Android 7.0 de 5,9 pouces, le Mate 9 comprend 4 Go de RAM, 64 Go de stockage et une large batterie de 4000 mAh. Il est pourvu d’un double capteur photo signé Leica. Son processeur est un modèle maison, le Kirin 960. Il comprend 4 cœurs ARM Cortex-A72 à 2,4 GHz, assistés de 4 cœurs Cortex-A53 à 1,8 GHz.Le BlackBerry « Mercury » DTEK70 devrait être commercialisé début 2017. Les premières photos – en fuite sur la Toile – laissent apparaître un terminal à clavier physique non rétractable.Un nouveau terminal mobile BlackBerry pourrait bientôt être proposé au public. Ce produit connu sous le nom de code de Mercury sera un smartphone Android de large taille, proposant un clavier physique. Une sorte de dérivé du BlackBerry Priv, mais avec un clavier non rétractable.Des photos du smartphone sont en fuite sur le réseau social chinois Weibo. L’existence de cette machine reste encore sujette à caution, mais pourrait renforcer le constructeur canadien sur la scène des smartphones à clavier physique… comme le patron de la firme John Chen l’a promis récemment.

  1. http://dovendosi.mee.nu/
  2. http://www.kiwibox.com/dovendosi/blog
  3. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/

Batterie Asus n82jq

Les capteurs disposés dans une usine connectée doivent être capables de communiquer dans des environnements difficiles, du fait de la présence de machines-outils capables de parasiter assez fortement les environnements réseau sans fil. Et pas question ici de voir un de ces dispositifs – souvent stratégiques – échouer dans sa tâche.À l’échelle d’une ville, dans une optique de smart city, les capteurs peuvent être répartis sur une surface très importante, transmettre des données essentielles et en grande quantité (circulation automobile) ou au contraire une faible quantité d’information, mais avec des contraintes fortes en matière d’autonomie (poubelles intelligentes).Enfin, d’autres objets sont répartis dans des espaces encore plus importants, et peuvent même être mobiles. Une machine à laver, par exemple, sera vendue dans le monde entier. Une voiture connectée pourra pour sa part sillonner le pays. Certains objets plus enfouis devront être capables de communiquer des informations pendant des années, sans changer leur batterie.

Le tableau est donc posé en termes de diversité d’objets. Mais dans « objet connecté », l’autre élément clé, c’est le mode de connexion. « Les objets connectés sont caractérisés en fonction de ce qu’ils consomment en énergie, de leur puissance et du réseau qu’ils utilisent pour propager l’information qu’ils émettent », résume parfaitement Florence Laget.Les types de réseau qui viennent immédiatement à l’esprit sont le Bluetooth, le WiFi et le couple 3G/4G. Tous ont en commun de consommer beaucoup d’énergie, mais aussi d’être capables de transférer de larges volumes d’informations et d’être très communs. L’entreprise peut ainsi s’appuyer sur des réseaux existants.WiFi et Bluetooth ont une portée limitée. Ce qui ne les rend pas inutiles, bien au contraire. Dans un environnement restreint et bien pourvu en sources d’énergie – par exemple une usine –, ces deux technologies permettront de récupérer aisément les informations issues des chaines de production.

La 3G/4G est à plus grande portée, mais demande là encore beaucoup d’énergie. Dans certains secteurs, le fait que ce type de réseau soit déployé pratiquement partout dans le monde est un atout. Par exemple pour les véhicules connectés.« Ces modes de communication sont gourmands en énergie, mais faciles à mettre en œuvre », confirme notre intervenante.Afin d’abaisser les besoins en énergie, il faut opter pour des modes de connexion adaptés au monde de l’Internet des Objets. Nous allons trouver des solutions à faible portée, comme le ZigBee. Et des technologies longue portée, comme LoRa ou Sigfox. Des offres durables, autonomes et solides, mais qui sont plus limitées en matière de volumétrie d’information que les réseaux WiFi et 3G/4G. Et aussi moins communes.

Bref, nous avons d’un côté des technologies déjà largement déployées, capables de transporter de gros volumes d’informations, mais gourmandes en énergie. Bluetooth, WiFi, 3G et 4G rentrent dans ce cadre. De l’autre côté, nous trouvons des technologies conçues spécifiquement pour le monde de l’IdO, mais encore moins déployées. Ce sont les ZigBee, LoRa et autres Sigfox.Bug : trois modules de commande du Boeing 787 pourraient se réinitialiser simultanément et entraîner une perte de contrôle de l’appareil. Un redémarrage régulier du système s’impose.Encore un bug pour un long courrier… La Federal Aviation Association (FAA) indique dans une consigne datée du 2 décembre que trois modules de commande (FCM, flight control modules) du Boeing 787 Dreamliner doivent être redémarrés régulièrement. À defaut, les pilotes pourraient finir par perdre temporairement le contrôle de l’appareil, avertit l’administration américaine en charge de l’aviation civile.« Les trois modules de commande de vol du 787 pourraient se réinitialiser simultanément si ils restent allumés pendant 22 jours », prévient la FAA. Tous les avions Boeing 787 opérés dans le monde (Air France compte deux Boeing 787-9 Dreamliner dans sa flotte) seraient concernés. La FAA exhorte les compagnies à effectuer une redémarrage régulier du système pour s’assurer que ce bug ne finisse pas par causer un accident.

Les compagnies aériennes doivent redémarrer leur Dreamliner « par intervalles ne devant pas dépasser 21 jours », précise la FAA. Boeing et ses partenaires travaillent au développement d’une solution qui permette de règler le problème. Et celle-ci doit être proposée d’ici le second trimestre 2017. Cette annnonce intervient après d’autres incidents pour les Boeing 787, des problèmes de batteries lithium-ion aux incidents de moteurs.Trop imprécise, l’indication de durée de vie sur batterie de macOS pouvait induire les utilisateurs en erreur. Apple la supprime.Apple vient de répondre aux récriminations des utilisateurs concernant l’autonomie de ses nouvelles machines en retirant purement et simplement l’indicateur de durée de vie sur batterie de son OS. Une opération réalisée dans le cadre de la sortie de macOS 10.12.2.De nombreux utilisateurs se sont plaints de ne disposer que de 4 heures, voire moins, d’autonomie sur les derniers MacBook Pro 2016 d’Apple. Après étude du phénomène, la firme de Cupertino en est venue à la conclusion que la durée de vie de la batterie était bien telle qu’attendue. Un élément confirmé par des tests indépendants, qui relèvent une autonomie effective d’environ 7-8 heures.

L’autonomie des machines portables Apple ne serait donc pas en baisse. Seul le mode de calcul du temps restant sur batterie serait mal évalué. Et ceci à cause de deux phénomènes, qui – conjugués – aggravent les erreurs de calcul par rapport à la génération précédente de machines et d’OS.Côté système d’exploitation, macOS réalise en tâche de fond des opérations lourdes lors de la mise en route initiale de l’ordinateur : indexation de fichiers, synchronisation avec iCloud, etc. Ceci provoque une hausse temporaire des besoins en énergie, qui se traduit par une mauvaise estimation par la suite de la durée de vie restante sur batterie.Sur les machines les plus récentes, de nouvelles puces Intel sont également à l’œuvre. Ces dernières disposent de modes d’économie d’énergie avancés. Un élément là encore mal pris en compte dans les calculs d’Apple.Steve Jobs n’a jamais caché son hostilité envers la technologie Flash Player sur mobile. Mais, outre l’aspect technique, c’est l’attitude du CEO d’Adobe qui était au cœur du problème.

Steve Jobs ne manquait pas une occasion de dire tout le mal qu’il pensait de la technologie Flash sur les mobiles. Déclaré persona non grata sur les iPhone et les iPad, Flash Player était étrillé par le patron d’Apple sur la stabilité, la sécurité et la gestion de l’autonomie des terminaux. Et la sentence était sans appel : « le monde doit maintenant abandonner Flash pour HTML5 », peut-on lire dans une tribune.Pour autant, cette acrimonie n’avait pas, semble-t-il, pour simple origine des questions purement techniques. En effet, un ancien salarié d’Apple, Bob Burrough, a diffusé sur Twitter les propos de Steve Jobs à propos de cette affaire. Le patron de la firme de Cupertino a demandé à ses équipes de tester Flash Player en 2008 et a constaté que « l’interface utilisateur était pauvre et l’impact sur l’autonomie de la batterie était trop importante ».Mais, selon Bob Burrough, la principale raison du rejet de Steve Jobs est que le CEO d’Adobe de l’époque, Shantanu Narayen, « ne voulait pas prendre ses appels ». Steve Jobs se désolait « d’avoir perdu une relation de proximité qui avait existé lors de la coopération entre Mac et Photoshop ». Sur Flash Player, « il reconnaissait que la résolution des bugs était juste une questions d’ingénierie. Mais pas sans un dialogue ouvert et constructif avec Adobe ».

Bob Burrough a choisi de divulguer cette conversation, car il a été choqué qu’à l’époque, la position de Steve Jobs ait été accueillie avec quelques railleries. « Aujourd’hui, près d’une dizaine d’années plus tard, Steve Jobs avait raison. Flash est mort et Adobe est encore un partenaire de m…de ». Sans tomber dans l’exagération de ces propos, une chose est sûre : la tendance est effectivement à bouter la technologie Flash Player hors des navigateurs. Et ce principalement pour des questions de sécurité. Un rapport paru la semaine dernière montrait que, dans le top 10 des vulnérabilités utilisées dans les kits d’attaques, 6 failles concernaient Flash Player.Les mises à jour de Windows posent parfois plus de problèmes qu’elles n’en résolvent. C’est le cas de la dernière en date, la KB3201845, proposée le 9 décembre dernier. Il s’agit d’une mise à jour cumulative pour Windows 10 1607 « Anniversary Update » et Windows Server 2016. Elle remplace la précédente (la 3200970). Depuis son installation, certains utilisateurs se plaignent de ne plus avoir de Wifi depuis leurs ordinateurs portables et de bureau. Le message « No Internet Connection » s’affichent quand ils tentent de se connecter à leur routeur sans fil.

Ce que reconnait à demi mot Microsoft. « Si vous rencontrez des problèmes de connexion à Internet, nous vous recommandons de redémarrer votre PC », peut-on lire dans un bandeau ajouté en en-tête de la page de support dédiée à la mise à jour. Sans pour autant faire référence à des difficultés liées au Wifi. Si la connexion Internet n’est pas rétablie d’une manière ou d’une autre, les utilisateurs affectés auront du mal à appliquer un correctif. Lequel pourrait être diffusé demain mardi à l’occasion du Patch Tuesday. Ceux qui n’auraient pas encore appliqué la mise à jour auraient peut-être tout intérêt à attendre la prochaine.Si la mise à jour KB3201845 corrige ou améliore un certain nombre de fonctionnalités (gestion des terminaux, de la batterie, drag&drop dans SharePoint, bug de lecteur DC/DVD partagé, annuaire, Windows Explorer, Internet Explorer…), aucune ne concerne le Wifi. La perte du protocole de connexion sans fil est d’autant plus surprenante que les bêta-testeurs du programme Windows Insider avaient bénéficié de cette mise à jour en novembre dernier sans visiblement constater d’incompatibilité.

Les problèmes de connexion Internet de Windows 10 semblent d’ailleurs récurrents. Dès août 2015, soit quelques jour après la livraison de Windows 10, nombre d’utilisateurs rapportaient leur difficultés à se connecter en Wifi dans un forum de l’éditeur à travers une discussion baptisée « windows 10 wifi doesnt have a valid IP configuration ».La plupart du temps, il semble que le problème vienne d’un bug du DHCP, le protocole d’affectation automatique d’une adresse IP. Si c’est bien le cas, le problème pourrait être contourné en attribuant manuellement une adresse fixe au terminal affecté (depuis les propriétés des Connexions réseau). Autre suggestion proposée dans le forum : désinstaller la carte réseau à partir du gestionnaire de périphériques, cliquer sur l’icone de Recherche de modification du matériel (pour la réinstaller), et redémarrer l’ordinateur. Dans le cas de TomR.r1, l’astuce a fonctionné. Les commandes ipconfig /release, ipconfig /flushdns et ipconfig /renew passées depuis l’Invite de commande en mode Administrateur peuvent également aider. L’utilisateur pourra aussi se référer à la page de Microsoft dédiée aux problèmes Wifi de Windows 10. A condition de bénéficier d’une connexion Internet.

  1. http://dovendosi.kinja.com/
  2. http://dovendosi.bravesites.com/blog
  3. http://dovendosi.sosblogs.com/

Batería para ordenador HP HSTNN-DB31

En cuanto al sistema que incorpora es, como su antecesor, Android Wear, y trae de serie algunas funcionalidades como un pulsómetro para la actividad deportiva y, en general, para la monitorización del corazón.Hay que recordar que, de momento, la mayoría de los wearables están pensados como complementos de los smartphones que fabrican sus creadores. En este sentido, LG Watch Urbane funcionará con los smartphones que corran sobre Android 4.3 y versiones superiores. Su corazón es un procesador Snapdragon de Qualcomm de 1,2GHz. Tiene una memoria de 4 GB y una batería de 410mAh, además de incorporar diversos sensores (giroscopio, acelerómetro, compás, barómetro) y ser resistente al agua y al polvo.En palabras de Juno Cho, presidente y CEO de LG Electronics Mobile Communications Company, “LG Watch Urbane es una parte importante de nuestra estrategia para desarrollar dispositivos ponibles que se vean como accesorios del día a día, no solo como gadgets electrónicos”.

El de los relojes y pulseras inteligentes basados en Android Wear, la plataforma de Google para dispositivos ponibles, sigue captando mercado poco a poco. Según los últimos datos de Canalys, de los 4,6 millones de bandas/relojes inteligentes vendidos en 2014 unos 720.000 se basaron en dicha plataforma.Aunque la consultora destacaba en su informe que el rey de este mercado de gadgets basados en Android Wear es Motorola (ahora propiedad de la china Lenovo), con su Moto 360, señalaba también que el reloj inteligente redondo de LG ( G Watch R) también tuvo un buen año en ventas (aunque la consultora no aportó cifras específicas por fabricante).En cualquier caso, todo el mercado tiene ahora puestos los ojos en Apple, que lanzará su esperado reloj inteligente (Apple Watch) el próximo mes de abril.El avance tecnológico y de uso de los teléfonos inteligentes podría relegar a los PC a un lugar secundario, hasta sustituirlos en nuestros hogares y oficinas.Gracias a la mayor potencia de procesamiento, a la mayor duración de la batería, a la mejora de la velocidad de red y al mayor tamaño de pantalla de los dispositivos móviles, el trasvase de usuarios desde el escritorio se está acelerando. “¿Necesitaremos siempre un escritorio? No, no todos nosotros“, declara la experta en tendencias de Kantar Worldwide, Carolina Milanesi. “Algunos de nosotros ya no lo necesitan”.

Este párrafo está extraído de un artículo de Wired en el que se explora la posibilidad de que en poco más de un par de años, los avances de los dispositivos móviles inciten a los usuarios a realizar una migración masiva a los mismos, dejando de lado al ordenador personal: “Estamos en el punto en que cualquier persona armada con un modelo actual de smartphone o una tablet es capaz de gestionar todas sus tareas en casa y el trabajo sin necesidad de ningún otro dispositivo”. Como ejemplo de ello, Wired cita su propia cobertura del CES 2015, realizada mayoritariamente a través de smartphones.Los cierto es que, tras el récord que supuso el año 2011, en el que la industria del PC vendió 365,4 millones de unidades en todo el mundo, las ventas no han hecho más que caer desde entonces, y los datos comerciales del sector de los PC en 2014 podrían acercarse a las cifras del año 2009. Por contra, la penetración de los teléfonos inteligentes no ha hecho más que crecer de manera ininterrumpida en estos últimos años. Ciertamente, los móviles tienen la ventaja de permitir, por un precio notablemente bajo, acceder a servicios que van desde las redes sociales a los pagos móviles (un gran número de africanos subsaharianos cuentan con sus móviles como única vía de acceso a los servicios de pago, por ejemplo a través de la plataforma mPesa).

El fabricante de chips ARM, que anunciar el inminente lanzamiento al mercado de sus chips de última generación Cortex-A72 y Mali-T880 (con un rendimiento 50 veces superior a los chips de hace media década), está convencido de que la fecha de tal cambio podría adelantarse al próximo 2016. El responsable de la estrategia móvil de ARM, James Bruce, declaraba a Wired que “si lo observamos desde una perspectiva global, el móvil es nuestro dispositivo de cómputo principal… el PC se ha convertido claramente en un dispositivo de cómputo secundario“.Por otro lado, los smartphones de gama alta serán capaces en poco tiempo de gestionar cosas como el streaming en 4K, el multitasking o los juegos inmersivos de realidad virtual. Eso, y las mejoras en la conectividad de la red y en el almacenamiento en la nube harán que la brecha entre el hardware/software de escritorio y móvil quedaría definitivamente cerrada… aunque para mucho aún será complicado deshacerse de los grandes monitores y los teclados físicos, al menos en entornos laborales. Pero incluso para eso se plantean ya soluciones: monitor y teclado Bluetooth en la oficina, capaces de usar nuestro smartphone como CPU, o visualización de la imagen de nuestro teléfono en la TV de casa vía WiFi podrían ser las próximas soluciones a contemplar.

La nueva generación Surface Pro 3 de Microsoft, presentada en mayo de 2014 en Estados Unidos y que llegó a España el pasado mes de agosto, es un tablet que promete mucho, sobre todo si se compara con anteriores modelos. ¿Qué se puede esperar de él en un uso generalizado de sus funciones? Analizamos el equipo a fondo. Una de las cosas a destacar del Surface Pro 3 es la terminación del cuerpo del dispositivo. El tablet tiene un acabado metálico, con la excepción del lado superior, en el que se ha elegido incluir una pieza de plástico con un tono de gris distinto al resto. Claro está, el frontal es de cristal.En la cara delantera se encuentra el botón táctil de Microsoft, una cámara de 5MP y los dos altavoces ubicados a izquierda y a derecha. Por otro lado, me ha sorprendido gratamente el que se haya decidido incorporar un puerto USB 3.0, lo cual favorece mucho la flexibilidad a la hora de conectar dispositivos externos como son una memoria USB o un disco duro de escritorio.¿Qué podía hacer Microsoft para favorecer la productividad del Surface Pro 3? El tablet incorpora un pie metálico, que se camufla muy bien en la zona posterior y se fija a través de un sistema de imán, y permite mantener el Surface en vertical con gran solidez. ¿Ventajas? Ya sea para visualizar contenidos multimedia, utilizar teclado y ratón externos, o para disfrutar de los beneficios de emplear el teclado oficial del equipo. De hecho, este artículo se está redactando íntegramente con este accesorio.

La pantalla cuenta con una buena intensidad de brillo, excelente para emplear este Surface en recintos de interior. En cuanto a productividad, las 12″ de tamaño son magníficas, aunque ello también significará que se trata de un producto menos portable. ¿Resolución de pantalla? 2160 x 1440 píxeles, lo cual ayudará en gran medida a visualizar el contenido de páginas web o disfrutar de fotografías.También me gustaría añadir que los altavoces del tablet, aunque no distorsionan el sonido en volumen al máximo, no proporcionan una potencia destacable: son más propicios para recintos cerrados.¿Qué conclusión se puede extraer de este primer apartado? El tablet de Microsoft, de 798 gramos de peso, es un producto muy bien pensado y sobresaliente en lo relativo a construcción. Junto al Surface Pro 3 de Microsoft se incluye un Stylus, o lo que es lo mismo, un lápiz óptico. Este pequeño accesorio trae tres botones y cuerpo metálico, y además se alimenta de una pila de tipo AAAA. ¿Qué ventajas aportará en nuestro uso diario del tablet?

El Stylus tiene algunas funciones bastante marcadas, aunque considero que puede ser un accesorio prescindible:1. Con OneNote, Paint o Photoshop, el lápiz será una gran herramienta para realizar trazos con precisión y naturalidad.2. Otra de las ventajas asociadas al Stylus es la posibilidad de realizar selecciones de texto en páginas web o documentos, para luego copiarlas y exportarlas.El botón de color violeta, ubicado en uno de los extremos, lanza la aplicación OneNote, mientras que otro de los botones ubicados en el lomo del Stylus servirá para desplegar los menús de opciones.¿Qué puedo decir del teclado oficial del Surface Pro 3? Es la gran baza de Microsoft para exprimir la productividad asociada a un tablet con sistema operativo Windows 8.1. El teclado tiene una curiosa terminación aterciopelada, es increíblemente ligero y delgado, y cuenta con un teclado amplio y realmente muy cómodo de utilizar. ¿Te he dicho ya que estoy redactando este artículo desde el propio tablet? Así es, y ello es gracias a las cualidades técnicas del teclado.

Las teclas tienen un excelente recorrido, no es fácil que uno se confunda al pulsar, y se incluyen algunas específicas para manejar el brillo de la pantalla, acceder al menú lateral de Windows 8.1, controlar la reproducción de música o desplazarse verticalmente por una página.¿Qué más puedo añadir? El sistema de fijación del teclado al Surface aprovecha un sistema de imán, que no solo se encuentra en el lado interior del Tablet sino también en la esquina inferior izquierda y derecha del frontal. Créeme, si estás pensando utilizar el Surface para trabajar o para los estudios, comprar el teclado oficial de Microsoft será una muy buena idea. Que no se me olvide, el teclado se retroilumina. ¿Qué ventajas aporta Windows 8.1 sobre Android o IOS? Muchísimas, sobre todo si se quiere emplear el tablet como si fuera un ordenador de escritorio. El sistema operativo de Microsoft permite manejar el dispositivo como si fuera un tablet gracias a la interfaz de usuario móvil, pero también se puede acceder al clásico escritorio de Windows pulsando sobre una de las ventanas de la pantalla de inicio.

En mi opinión, Windows es más convincente que Android e IOS si se busca un producto que vaya más allá del simple y puro entretenimiento. Te adelanto que el Surface Pro 3 incorpora un procesador Intel Core iX con arquitectura de 64 bits.Por otro lado, Microsoft ha incluido una versión de prueba de 30 días de la suite Adobe CC y también de Microsoft 360. ¿Qué aplicaciones básicas me he descargado yo para el Surface Pro 3 en pruebas? VLC, para reproducir películas y series en DivX y MKV; NOOK, para leer libros en formato .epub; Deezer, el servicio de música por streaming que utilizo actualmente; los juegos Asphalt 8 y Jetpack Joyride; y WinZip, para comprimir y descomprimir ficheros y carpetas. Hay tres configuraciones básicas a elegir de Surface Pro 3: con procesador Intel Core i3, Intel Core i5 o Intel Core i7. ¿Cuál es más recomendable? Mi equipo para pruebas trae la configuración Intel Core i5, con disco SSD de 256GB y 8GB de RAM. Yo no recomiendo escoger la versión Intel Core i3, por mucho que el precio sea bastante más ajustado que el del producto que he empleado para este análisis. En todo caso se podría elegir la configuración de 128GB de disco duro, 4GB de RAM y procesador Intel Core i5.

Sí es conveniente comentar que, durante la prueba de juegos, el ventilador del tablet se ha disparado al manejar Asphalt 8, un título exigente en el apartado gráfico. Pero, mientras uno esté utilizando el terminal para, por ejemplo redactar este artículo, no habrá que preocuparse de si se calienta o no el producto. En condiciones normales es silencioso.El Surface Pro 3 con Intel Core i5 es rápido, y eso ya me lo demostró al arrancarlo por primera vez e iniciar la configuración del sistema. Nada que reprocharle y nada que deba envidiar de otros producto de la competencia.Pero hablemos de un punto clave. ¿Qué tal es la autonomía de batería? Microsoft estima una autonomía de hasta 9 horas en un uso combinado del dispositivo. Igualmente, yo he realizado algunas mediciones propias para conocer hasta donde puede llegar la capacidad de batería según el tipo de actividad, siempre manteniendo el brillo de pantalla al 80%:En mi opinión, el Surface Pro 3 tiene una autonomía bastante aceptable, aunque está claro que el procesador de Intel y las características de pantalla impulsarán más el consumo energético comparado con dispositivos con arquitectura ARM y pantalla de 10,1″ o menos.

  1. http://oowerusern.blogas.lt/
  2. http://www.blogstuff.co.uk/folgenden/
  3. http://www.birdwatch.co.uk/blogs/blogShow.asp?blog=566

Akku HP probook 5220m

Außerdem sind beide Varianten mit einem Card-Reader ausgestattet, der alle gängigen Speicherkarten-Formate wie SD Card, MMC und SmartMedia sowie Memory Stick, Memory Stick Pro und XD Picture Card lesen kann. Der Satellite M30X-131 stellt zudem eine Fast-InfraRed- und eine Parallel-Schnittstelle bereit.Für eine schnelle Netzanbindung ist ebenfalls gesorgt – mit einem WLAN-Modul für die IEEE-Standards 802.11b/g, einem 56K-Modem nach V.90-Standard (V.92- ready) sowie drei USB-2.0-Ports. Bei beiden Geräten liefert ein Lithium-Ionen-Akku nach Herstellerangaben Strom für 3,5 Stunden Betrieb ohne Steckdose.Der Satellite M30X-148 soll ab Ende November 2004 zu einem Preis von 1.399,- Euro und der Satellite M30X-131 für 1.499,- Euro erhältlich sein. Toshiba gewährt auf alle Modelle der Satellite-M30X-Serie eine internationale Herstellergarantie von zwei Jahren inklusive 24 Monate Pick-Up & Return Service innerhalb Deutschlands und Österreichs.

Toshiba erweitert seine Notebook-Reihe Satellite M30X um zwei Modelle. Zur Auswahl stehen jetzt zusätzlich das M30X-148 und das M30X-131. Der große Unterschied liegt bei den Geräten beim Display. Das 148 ist mit einem Breitbild-Display mit 1.280 x 800 Bildpunkten ausgerüstet, während das M30X-131 mit einem 15-Zoll-Display mit 1.024 x 768 Pixeln auskommen muss. Beide Geräte sind mit einem Intel Pentium M 725 mit 1,6 GHz ausgerüstet und verfügen über einen Standard-Arbeitsspeicher von 512 MByte DDR-RAM PC 2700 und sind bis zu max. 2 GByte erweiterbar. Hohe Grafikleistung liefert beim Satellite M30X-131 der ATI-Mobility-Radeon-9700-Grafikchip, während der Satellite M30X-148 über eine Intel-855-GME-Grafikeinheit verfügt. Die Notebooks verfügen je nach Ausstattung über eine 60 oder 80 GByte große Festplatte. Das integrierte DVD-Supermulti-Laufwerk und die beigefügte Software Sonic RecordNow! ermöglichen das Brennen von Bildern, Musik- und Film-Dateien auf CD oder DVD. Dabei verarbeitet das Laufwerk Formate wie +/-R, +/-RW, – RAM.Außerdem sind beide Varianten mit einem Card-Reader ausgestattet, der alle gängigen Speicherkarten-Formate wie SD Card, MMC und SmartMedia sowie Memory Stick, Memory Stick Pro und XD Picture Card lesen kann. Der Satellite M30X-131 stellt zudem eine Fast-InfraRed- und eine Parallel-Schnittstelle bereit.

Für eine schnelle Netzanbindung ist ebenfalls gesorgt – mit einem WLAN-Modul für die IEEE-Standards 802.11b/g, einem 56K-Modem nach V.90-Standard (V.92- ready) sowie drei USB-2.0-Ports. Bei beiden Geräten liefert ein Lithium-Ionen-Akku nach Herstellerangaben Strom für 3,5 Stunden Betrieb ohne Steckdose.Der Satellite M30X-148 soll ab Ende November 2004 zu einem Preis von 1.399,- Euro und der Satellite M30X-131 für 1.499,- Euro erhältlich sein. Toshiba gewährt auf alle Modelle der Satellite-M30X-Serie eine internationale Herstellergarantie von zwei Jahren inklusive 24 Monate Pick-Up & Return Service innerhalb Deutschlands und Österreichs.Mit dem Flybook findet eine Mischung aus Subnotebook und Tablet-PC mit drehbarem 16:9-Breitbild-Display den Weg nach Deutschland. Das mit einem Transmeta-Prozessor ausgestattete Gerät im A5-Format wiegt nur etwa 1,2 kg und ist mit WLAN, Bluetooth, Tri-Band-Modul und GPRS ausgestattet. Das Display des Flybook misst in der Diagonale 8,9 Zoll (22,5 cm) und ist so angebracht, dass aus dem Subnotebook mit einer Drehung ein Tablett-PC mit Touchscreen und Stifteingabe wird. Das Display bietet eine maximale Auflösung von 1.024 x 600 Punkten (WXGA).

Angetrieben wird das Gerät von einem Transmeta-Crusoe-TM-5800-Prozessor mit 1 GHz, der Arbeitsspeicher misst 512 MByte, die Festplatte fasst 40 GByte. Mit einem Lithium-Ionen-Akku soll das Notebook im Dauerbetrieb allerdings nur bis zu drei Stunden ohne Steckdose aushalten.Zudem verfügt das Flybook über je zwei USB-2.0- und Firewire-Schnittstellen, ein analoges Modem, Video-Out, VGA-Anschluss für Beamer oder zweiten Monitor, Netzwerk-Port, einen PCMCIA-Slot vom Typ II, einen SIM-Karten-Steckplatz, Kopfhörer- und Mikrofonanschluss, Stereo-Lautsprecher und einen Trackpoint mit Scroll-Button.Neben der Tablet-PC-Funktion beherrscht das Flybook die GPRS-Technik und kann durch ein Tri-Band-Modul in den GSM-Netzen 900, 1.800 und 1.900 MHz arbeiten. Dazu muss lediglich eine SIM-Karte in den entsprechenden Slot des Flybooks geschoben werden. Das System soll sich dann mit dem integrierten “Mobile-Phone-Tool” selbst konfigurieren. Mit integrierten Telefonapplikationen übernimmt das Flybook dann normale Handy-Funktionen.

Das Flybook ist ab sofort für 1.980,- Euro bei Probox Dialogue unter flybook.cc oder unter flybook.de zum Einführungspreis von 1.899,- Euro erhältlich. Als Betriebssystem wird Windows XP mitgeliefert.Lebensmitteldiscounter Aldi macht nicht nur bundesweit durch ein neues PC-Komplettsystem von sich reden, sondern bringt auch wieder neue Unterhaltungselektronik-Angebote in seine Filialen. Während Aldi-Süd mit einem DivX-DVD-Player mit Speicherkartenleser aufwartet, bringt Aldi-Nord einen Festplatten-MP3-Player mit SD-Card-Steckplatz. Den von Tevion stammenden DivX-DVD-Player bewirbt Aldi-Süd als Slimline DVD-Player. Das Gerät kann Spielfilm-DVDs, (S-)Video-CDs, Audio-CDs und auch Audio-DVDs wiedergeben. Musik im MP3- und WMA-Format, JPEG-Bilder und DivX- (bis Version 5.x) sowie Xvid-Filme können laut Aldi ebenfalls abgespielt werden – offenbar nicht nur von DVDs und CDs, sondern auch von Speicherkarten (MMC, SD, MS, SM und CF). MP3-, WMA- und JPEG-Dateien findet der DivX-DVD-Player auch in Unterverzeichnissen und stellt die gefundenen Dateien per grafischem Menü dar.

Das 43 x 4 x 23 cm große Gerät verfügt über einen eingebauten Dolby Digital Decoder (AC-3, 5.1-Kanäle) und progressive Scan. Mitgeliefert werden eine Infrarotfernbedienung, je ein Scart- und ein Cinch-Kabel sowie eine Demo-DVD. Mit drei Jahren Garantie kostet der Slimline DVD-Player rund 70,- Euro und soll ab Montag, dem 22. November 2004 in begrenzter Stückzahl in Süddeutschland zu haben sein.Bei Aldi-Nord kommt ab dem 24. November 2004 ein Festplatten-MP3-Player von Medion zum Preis von 199,- Euro in die Regale, der eine Speicherkapazität von 20 GByte aufweist und einen SD-Card-Steckplatz bietet. Über den bei Festplatten-MP3-Playern eher selten anzutreffenden Speicherkarten-Steckplatz können SD-Cards und MultiMediaCards (MMC) bearbeitet werden, um auf diese Weise etwa Bilder von einer Digitalkamera auf die Festplatte zu übertragen und so auch unterwegs wertvollen Speicherplatz auf einer Speicherkarte freischaufeln zu können.Der mit USB-2.0-Anschluss versehene Player verarbeitet die Musikformate MP3 und WMA, bietet aber keine OggVorbis-Unterstützung. Der per Netzteil oder USB-Kabel aufladbare Lithium-Ionen-Akku kann ausgetauscht werden und soll dem 180 Gramm wiegenden Gerät eine Spielzeit von bis zu acht Stunden bescheren. Der 107,5 x 65 x 18 mm messende Player enthält zudem ein integriertes Mikrofon und wird mit Kopfhörern von Sennheiser ausgeliefert.

Das neue Notebook-Flaggschiff von Dell heißt Inspiron 9200: Es ist das erste Notebook des Direktanbieters mit einem 17-Zoll-Breitbild-Display und bietet eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln (WUXGA). Dell Inspiron 9200 Das Notebook ist wie bei Dell üblich in verschiedensten Prozessorausstattungen, angefangen beim Intel Pentium M-Prozessor 725 mit 1,6 GHz bis hin zum 2-GHz-Boliden, zu bekommen. Als Grafiklösung kommt eine ATI Mobility Radeon 9700 mit 128 MByte RAM zum Einsatz. Die Hauptspeicher-Konfigurationen reichen von 256 MByte DDR SDRAM (333 MHz) bis maximal 2 GByte. Auch bei den Festplatten hat man als Kunde die Qual der Wahl: 30, 40, 60, 80 oder 100 GByte große Ultra-ATA-100-Festplatten sind im Angebot. Ein integriertes optisches Laufwerk für DVD, DVD/CD-RW-Kombinationslaufwerk oder Multiformat-DVD+/-RW ist ebenfalls bestellbar.Dell Inspiron 9200 Das Notebook bietet vier USB-2.0-Anschlüsse, davon zwei an der Rückseite und zwei an der linken Seite des Notebooks, einen S-Video-Ausgang, einmal Firewire400, ein integriertes SD-Kartenlesegerät sowie einen VGA-Ausgang. Dazu gesellen sich ein Modem, ein Fast-Ethernet-Anschluss sowie diverse analoge Ton-Ein- und -Ausgänge sowie positiverweise ein DVI-Ausgang.

Das Notebook mist 41,5 mm x 394 mm x 288 mm und wiegt 3,5 kg. Der Lithium-Ionen-Akku soll eine Laufzeit von 3,4 Stunden ermöglichen.Das Dell Inspiron soll nach Angaben des Herstellers ab 1.399,- zzgl. Versand erhältlich sein. Darin enthalten sind ein mobiler Intel Pentium M-Prozessor 725 mit 1,6 GHz, 512 MByte RAM, das 17-Zoll-UltraSharp-Wide-Aspect-WXGA+-Display (1.280 x 800) und eine ATI-Mobility-Radeon-9700-Grafikkarte mit 128 MByte RAM. Hinzu kommen eine 40-GByte-Festplatte, ein DVD/CD-RW-Kombolaufwerk, ein 56K-v.92-Modem, 10/100 Ethernet, eine Intel-Pro-Wireless-2200-WLAN-Karte nach dem b/g-Standard, Microsoft Windows XP und Microsoft Works. Zum Redaktionsschluss dieses Artikels befand sich das beschriebene Gerät mit dem niedriger auflösenden Display allerdings nicht im Onlineshop, so dass die preiswerteste Konfiguration dort auf 1.764,- Euro kam.

Norma bietet ein Averatec-Notebook mit Sempron Prozessor 2600+ an, das mit einem 15-Zoll-Bildschirm mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln daherkommt und mit einer On-Board-Grafiklösung ausgerüstet ist, die sich maximal 128 MByte des Hauptspeichers reservieren kann. Der Hauptspeicher ist mit 256 MByte DDR RAM sehr knapp bemessen. Dazu kommen eine Hitachi-Festplatte mit 40 GByte und ein DVD/CD-RW-Combo-Laufwerk zum CD-Brennen und DVD-Abspielen. Das Gerät ist ferner mit einem 4-in-1-Card-Reader/Writer für SD-Cards und MM-Cards ausgerüstet und bietet WLAN nach 802.11G an. Das Notebook besitzt einen PCMCIA-Schacht des Typs II, drei USB-2.0-Buchsen, einen S-Video-Ausgang, LAN, Modem sowie einen VGA-Ausgang, diverse analoge Tonein- und -ausgänge, einen digitalen Tonausgang und eine Firewire400-Buchse. Größe und Gewicht des Notebooks teilte das Unternehmen leider nicht mit.

Im Softwarepaket enthalten sind außer Windows XP Home SP2 noch die Cyberlink DVD Solution, Norton AntiVirus 2004 sowie der Acrobat Reader 6.0. Darüber hinaus liegen die PC-Suite 2004 mit StarOffice 7 sowie Marco-Polo TravelRouting Europe 2004 und CorelDRAW Essentials 2 bei.Wie lange der Lithium-Ionen-Akku des Gerätes ohne Stromnetz durchhält, gab Norma leider nicht an. Der Hersteller gewährt zwei Jahre Pick-up- und Return-Service an. Das Notebook soll 799,- Euro kosten. Reservieren kann man es ab sofort und ab dem 22. November 2004 in der gewünschten Norma-Filiale abholen. Die Reservierung beinhaltet keine Kaufverpflichtung, darauf wies Norma auf seiner Website ausdrücklich hin. Acer hat die neuen Notebook-Serien Aspire 1360 und Aspire 1520 vorgestellt. Die Notebooks der Serie Acer Aspire 1360 basieren auf den neuen Mobile-AMD-Sempron-Prozessoren bis 3000+, während die Aspire 1520 mit Mobile-AMD-Athlon-64-Prozessoren mit 3000+ ausgeliefert werden. Die Geräte sind mit 15-Zoll- oder 15,4-Zoll-Widescreen-TFT-Displays (1.024 x 768 bzw 1.280 x 768 Pixel) ausgerüstet, bei der Serie Aspire 1520 und einigen Modellen der Serie Aspire 1360 ist ein Nvidia-GeForce-FX-Go5700- bzw. Go5200-Grafikchip mit 64 MByte Videospeicher integriert. Die Mindestspeicherausstattung liegt bei 2x 256 MByte DDR-333. Der Hauptspeicher kann auf maxmial 2 GByte ausgebaut werden.

Je nach Ausstattung kommen bei den Aspire 1360 40 bis 60 GByte große Platten und optische Laufwerke – angefangen beim DVD/CD-RW Combo bis hin zum DVD-Multiformat-Brenner – zum Einsatz. Beim Aspire 1520 sind nur 60-GByte-Festplatten und DVD-Multiformat-Brenner verfügbar.Alle neuen Aspire-Modelle verfügen über einen Parallelport, vier USB-2.0-Ports, einen FIR-(Fast-Infrared-)Port und einen VGA-Ausgang für den Anschluss eines externen Monitors. Auch ein Firewire400-Port und ein S-Video-Ausgang sind vorhanden. Den Modellen der Serie Acer Aspire 1520 ist ein 4-in-1 Card Reader als PC-Card für MultiMediaCard (MMC), Secure Digital (SD), SmartMedia und Memory Stick beigelegt.Zusätzlich können die Geräte entweder mit einer PC-Card vom Typ III oder zwei PC-Cards vom Typ II erweitert werden. Mit 10/100 MBit/s bzw. Gigabit LAN bei der Aspire-1520-Serie und dem integrierten V.92-56K-Faxmodem sind die neuen Acer-Aspire-Modelle mit dem Netzwerk und Internet zu verbinden. Dazu kommt WLAN nach IEEE-Standard 802.11g.

  1. http://www.bloghotel.org/enablesyou/
  2. http://blogsinn.com/?w=retrouve3
  3. http://yaplog.jp/retrouve3/

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Treo 650 Als entscheidender Nachteil von Flash-Speicher entpuppt sich aber schnell, dass hier – im Unterschied zu RAM-Speicher – ein Dateisystem verwendet werden muss. In diesem Fall ist es ein FAT-Dateisystem, das als kleinste Organisationseinheit mit 512 Byte großen Clustern arbeitet, was verhindert, dass die nutzbare Speichermenge in der Praxis voll verwendet werden kann. Damit belegen auch Dateien, die kleiner sind als 512 Byte, einen ganzen Cluster, während der übrige Speicherplatz dieses Clusters nicht genutzt werden kann. Dies verringert die Gesamtkapazität des Speichers entsprechend.Treo 650 Eine Beispielrechnung illustriert das Problem: PalmOS 5 legt von zahlreichen Applikation eine so genannte a68k-Datei im Speicher ab, die 84 Byte klein ist und in einem RAM-Speicher auch 84 Byte verbraucht. Im Falle des Treo 650 belegt jede dieser Dateien einen Cluster, der 512 Byte Speicher verschlingt. Bei 30 Applikationen reservieren diese Dateien also auf einem PalmOS-Gerät rund 2,5 KByte Speicher, während die gleichen Dateien in einem PalmOS-Modell mit Flash-Speicher gleich 15,4 KByte belegen. Im Flash-Speicher verbrauchen die gleichen Dateien also rund sechs Mal mehr Speicher. Aber nicht nur bei kleinen, sondern auch bei großen Dateien geht Speicherkapazität verloren, weil dann meist in einem Cluster nicht die gesamte Kapazität ausgeschöpft werden kann.

Treo 650 Erste Praxistests haben gezeigt, dass man wohl davon ausgehen muss, dass der tatsächlich nutzbare Speicher im Treo 650 rund 30 Prozent unterhalb des angegebenen Wertes von 22 MByte liegt und sich somit bei rund 16 MByte einpendelt. Dieser Wert kann nicht exakt bestimmt werden, da dies jeweils von der Größe der auf dem Gerät abgelegten Dateien abhängt. Dieses Flash-Speicher-Problem betrifft auch den Tungsten T5, dessen nutzbarer Speicher aber mit 55 MByte großzügiger als im Treo 650 dimensioniert ist und somit für weniger Verärgerung gesorgt hatte.Treo 650 Zahlreiche palmOne-Kunden mussten diese schmerzliche Erfahrung machen, als sie von einem Treo 600 auf den Treo 650 wechselten und sich wunderten, dass plötzlich nicht mehr alle ihre bisherigen Applikationen auf den Neuling passten, obgleich der nutzbare Speicher mit 23 MByte für den Treo 600 und 22 MByte für den Treo 650 nahezu identisch zu sein scheint. Zwar bietet der Treo 650 einen Steckplatz für Speicherkarten, womit sich der Speicher erweitern lässt, allerdings starten Applikationen von Speicherkarten doch ein Stück weit langsamer als aus dem internen Speicher, so dass es für häufig genutzte Applikationen von Nachteil ist, wenn diese immer von einer Speicherkarte geladen werden.Der Hersteller vom Treo 650, palmOne, hat die im Artikel genannten Erfahrungen und Zahlenschätzungen der Nutzer mittlerweile bestätigt und in einem entsprechenden Knowledge-Base-Artikel ausführlich erläutert.

In einer Beispielrechnung von palmOne belegen 200 Aufgaben auf einem RAM-Gerät 10 KByte, während die gleiche Anzahl an Aufgaben auf einem Flash-Modell schon 100 KByte belegen, was eine Verzehnfachung bedeutet. Bei Terminen und Adressen hat der Hersteller eine im Schnitt drei- bis viermal so starke Speicherbelegung errechnet, während erwartungsgemäß der geringste Schwund bei den Merkzetteln zu verzeichnen ist, da sich darin in der Regel deutlich mehr Daten als in Adressen oder Terminen befinden. Insgesamt dürften die PIM-Daten damit im Schnitt drei- bis viermal mehr Speicher auf einem Flash-Modell als auf einem RAM-Gerät verbrauchen. Je nach Anwender kann der Speicherschwund aber auch deutlich größer sein, besonders wenn mehr Termine, Aufgaben und Adressen als in der Beispielrechnung von palmOne verwendet werden.Wie bereits erste Anwenderberichte von Treo-650-Kunden aus den USA zeigten, kann man davon ausgehen, dass man von dem Speicher im Treo 650 im Schnitt 30 Prozent abziehen kann, um auf den tatsächlich nutzbaren Speicher zu kommen. Die Angaben von palmOne beziehen sich auf den Speicherplatz, den Applikationen auf einem RAM-Gerät belegen, bei dem man 33 Prozent hinzuaddieren müsse, um die Belegung auf einem Flash-Gerät zu ermitteln.

Als Reaktion auf den Missmut der Kunden über den bislang von palmOne nicht kommunizierten Speicherschwund hat der Hersteller ein Upgrade des Betriebssystems in Aussicht gestellt, was den in der Praxis nutzbaren Speicher erhöhen soll. Mit welchen Mechanismen das umgesetzt werden soll, ist noch nicht bekannt. Denkbar wäre hier, dass die Termine, Adressen, Aufgaben und Notizen in jeweils einer Datei abgelegt werden, so dass nicht mehr ein Cluster von 512 Byte für jeden Eintrag verschwendet wird. Ein Erscheinungstermin für ein Upgrade wurde noch nicht genannt. Kunden, die bereits einen Treo 650 besitzen, erhalten von palmOne demnächst als Art Wiedergutmachung kostenlos eine SD-Card mit 128 MByte, um darauf Applikationen auslagern zu können.Auch wenn palmOne nun alles tut, um seine Kunden zu besänftigen, stellt sich doch die Frage, warum der Hersteller erst jetzt Auskunft zur Arbeitsweise des Flash-Speichers gegeben hat. Man hätte die nachvollziehbare Verärgerung der Kunden leicht verhindern können, wenn man bereits zur Produktvorstellung auf diesen Umstand hingewiesen und die Kunden im Vorfeld informiert hätte. Stattdessen entschied man sich bei palmOne, diese Nachteile für den Kunden zu verschweigen. Auch eine gezielte Nachfrage von Golem.de bei palmOne zur Arbeitsweise des Flash-Speichers im Tungsten T5 – dem ersten palmOne-Gerät mit dem neuen Speichertyp – blieb von palmOne bislang unbeantwortet.

Auf einem Tungsten T5 konnten die von palmOne gemachten Angaben zu dem erhöhten Speicherverbrauch auf einem Flash-Gerät im Vergleich zu einem RAM-Gerät zum Teil bestätigt werden. Dies gilt zumindest für Aufgaben, Adressen und Merkzettel. Bei Termineinträgen klaffte hingegen eine gewaltige Lücke zwischen den palmOne-Angaben und einem Praxiswert. Eine stark genutzte Kalenderdadatenbank mit einem Volumen von 142 KByte belegt auf einem Tungsten T5 satte 1,5 MByte – damit wird auf einem Flash-Gerät für Kalendereinträge 10 Mal mehr Speicher belegt wie auf einem RAM-Gerät.Panasonic stattet seinen Tablet-PC Toughbook CF-18 nun mit einem schnelleren Prozessor aus. So verfügt das neue CF-18-Modell nun über einen schnelleren 1,1-GHz-Pentium-M-Prozessor. Wie die meisten Panasonic-Notebooks soll auch dieses Gerät besonders für widrige Einsatzzwecke gehärtet worden sein. Auch der ADAC setzt es nach Herstellerangaben bei der Pannenhilfe ein. Das neue CF-18 erfüllt nun den US-Militärstandard MIL-641E für elektromagnetische Abstrahlung und ist zudem nach Sektionen derDO-160D (“Radio Technical Commissions for Aeronautics”) zertifiziert, welches Piloten und Service-Ingenieuren die Nutzung des Notebooks im Flugzeug auf dem Vorfeld gestattet.

Panasonic Toughbook CF-18 Durch die Schutzmaßnahmen soll das Notebook Stürze aus einer Höhe von bis zu 90 Zentimetern dank seines Gehäuses aus einer stoßfesten Magnesiumlegierung unbeschadet überstehen.Das Gerät besitzt in der Standardkonfiguration 256 MByte SDRAM (erweiterbar bis 1.280 MByte) sowie eine Low-Voltage-40-GByte-Festplatte, die durch ein besonderes Gehäuse abgeschirmt und in ein stoß- und vibrationsdämpfendes Spezialgel gebettet ist.Mit standardmäßig integriertem WLAN (802.11b und 802.11g), seinen zusätzlich optional erhältlichen Wireless-Datenübertragungsmodulen GSM/GPRS und Bluetooth sowie der GPS-Option für satellitengestützte Navigationsanwendungen ist das CF-18 auch abseits des Weges kommunikationsstark.Ein spezieller Dämpfungsmechanismus soll das Display vor Beschädigungen schützen. Im Gehäuse finden sich Steckmöglichkeiten für eine PC-Card und eine SmartCard sowie zwei USB-2.0-Anschlüsse und ein 100-BASE-TX/10BASE-T-Netzwerkanschluss, ein 56-KBit-Modem und Audioanschlüsse.

Das in alle Richtungen dreh- und schwenkbare 10,4-Zoll-XGA-Display (mit 1.024 x 786 Pixeln Auflösung) wird wahlweise als Touchscreen-Variante mit Windows 2000 oder XP und als elektromagnetische Digitizer-Ausführung mit Windows-XP-TabletPC-Edition ausgeliefert. Klappt man es über das Display, wird das Toughbook zu einem Tablet-PC.Angeschlossen an einen externen Bildschirm erreicht das Toughbook CF-18 eine maximale Auflösung von 1.280 x 1.024 Pixeln und ebenfalls 16 Millionen Farben. Ein Lithium-Ionen-Akku soll eine maximale Laufzeit von acht Stunden ermöglichen. Das Gerät misst 27,2 x 21,6 x 4,8 cm und wiegt rund 1,9 kg.Toshiba stellt mit dem Satellite A50-122 ein neues Notebook der A50-Serie vor. Der Satellite A50-122 verfügt über einen Intel Pentium M Prozessor 725 mit einer Taktung von 1,6 GHz, 400 MHz Front Side Bus und einem L2-Cache von 2 MByte. Als Grafiklösung wird das Intel-855-GME-Grafikchipset eingesetzt, das sich 64 MByte vom RAM reservieren kann. Das neue Modell verfügt über eine 40-GByte-Festplatte sowie einen Arbeitsspeicher von standardmäßig nur 256 MByte RAM, der aber zum Glück auf bis zu 2.048 MByte erweiterbar ist. Das Notebook ist mit einem 15-Zoll-XGA-TFT-Farbdisplay ausgestattet, das eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln bietet. Die Festplatte ist 40 GByte groß. Das integrierte DVD-Supermulti-Laufwerk verarbeitet alle gängigen CD/DVD-Formate bis hin zu DVD-RAM. Ein TV-out-Anschluss (S-Video) erlaubt eine Bildübertragung an Fernseher. Drei USB-2.0-Ports sowie die Firewire400-Schnittstelle bieten Anschlussmöglichkeiten für die Peripherie. Wireless LAN nach 802.11b/g ist ebenfalls eingebaut. Daneben gibt es eine VGA-Schnittstelle, ein Modem, ein Fast-Ethernet-Anschluss sowie analoge Tonein- und -ausgänge.

Das Gerät misst 338 mm x 274 mm x 27/38 mm und bringt 2,6 kg auf die Waage. Der Lithium-Ionen-Akku soll eine Arbeitszeit von bis zu vier Stunden ohne Steckdose ermöglichen.Im Lieferumfang enthalten ist die Windows-Brennersoftware Sonic RecordNow! sowie InterVideo WinDVD Creator. Dazu kommt Microsoft Windows XP Home Edition, Microsoft Works 7.0 sowie Microsoft Office OneNote 2003, OneNote 2003 zeichnet geschriebene und gesprochene Notizen auf und verwaltet Web-Adressen, Bilder, Videos und Office-Dateien.Das neue Satellite-A50-122-Modell soll ab Ende November 2004 zu einem Preis von 1.099,- Euro erhältlich sein. Toshiba gewährt auf alle Modelle der Satellite-A50-Serie eine internationale Herstellergarantie von zwei Jahren inklusive 24 Monate Pick-Up & Return Service innerhalb Deutschlands und Österreichs.

Toshiba erweitert seine Notebook-Reihe Satellite M30X um zwei Modelle. Zur Auswahl stehen jetzt zusätzlich das M30X-148 und das M30X-131. Der große Unterschied liegt bei den Geräten beim Display. Das 148 ist mit einem Breitbild-Display mit 1.280 x 800 Bildpunkten ausgerüstet, während das M30X-131 mit einem 15-Zoll-Display mit 1.024 x 768 Pixeln auskommen muss. Beide Geräte sind mit einem Intel Pentium M 725 mit 1,6 GHz ausgerüstet und verfügen über einen Standard-Arbeitsspeicher von 512 MByte DDR-RAM PC 2700 und sind bis zu max. 2 GByte erweiterbar. Hohe Grafikleistung liefert beim Satellite M30X-131 der ATI-Mobility-Radeon-9700-Grafikchip, während der Satellite M30X-148 über eine Intel-855-GME-Grafikeinheit verfügt. Die Notebooks verfügen je nach Ausstattung über eine 60 oder 80 GByte große Festplatte. Das integrierte DVD-Supermulti-Laufwerk und die beigefügte Software Sonic RecordNow! ermöglichen das Brennen von Bildern, Musik- und Film-Dateien auf CD oder DVD. Dabei verarbeitet das Laufwerk Formate wie +/-R, +/-RW, – RAM.

  1. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/
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